Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Was kommt nach dem Vollstillen?

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ShinyCheetah
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Re: Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Beitrag von ShinyCheetah »

Phoebe89 hat geschrieben: 28.08.2024, 22:54
Jetzt habe ich gerade ein ganz schlechtes Gefühl, dass sie vielleicht die letzten Tage zu wenig Milch bekommen hat. Sie hat recht viel gegessen und sie war zufrieden, daher hatte ich das Gefühl, dass es reicht. Aber vielleicht war die Reduzierung für sie doch zu schnell und sie holt es abends und nachts nach.
Du hast nach Bedarf gestillt (und das war gerade nachts seeehr häufig) und Essen angeboten. Sie war zufrieden.

Was genau hast du reduziert und warum hast du unter den Umständen ein schlechtes Gefühl?

Deine Tochter nimmt Beikost offenbar super an und hat Spaß dabei. Du darfst dich als Mama auch einfach darüber freuen, ohne eventuelle Probleme herbeizureden, die da gar nicht sind ;)
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Phoebe89
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Re: Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Beitrag von Phoebe89 »

Letzte Woche hat sie noch viel weniger gegessen und viel mehr gestillt (hab ihr aber auch weniger angeboten, weil wir im Urlaub waren). Ich war überrascht, dass es die letzten Tage dann so viel war, dass ich ihr die Brust vormittags gar nicht mehr angeboten habe. Gestern Abend dachte ich dann, dass es vielleicht wegen de Flüssigkeit einfach zu wenig war.

Die Nacht war deutlich besser und einigermaßen ausgeschlafen sehe ich das alles schon viel entspannter. Heute morgen wollte sie kaum was essen, da ist jeder Tag wohl auch anders. Aber vielleicht muss es wirklich nicht jeden Tag dreimal am Tag frisch gekochter Brei und Finger Food sein. Ich merke doch, dass mich das ziemlich stresst und momentan auch kaum machbar mit dem kleinen Wusel.
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Re: Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Beitrag von Serafin »

Du kannst einfach vor dem Essen stillen anbieten, dann holt sie sich schon was sie braucht.
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Kirby
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Re: Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Beitrag von Kirby »

Meine Tochter ist 2, isst mittelgroße Mengen, manchmal weniger, und wird auch noch nachts mehrfach gestillt, vor allem bei Wehwehchen (Unruhe, Krankheit, Zahnweh). Da sie Vielstillerin war und ist, habe ich Stillen und Ernährung früh getrennt in meiner Wahrnehmung. Also wenn sie viel stillt, denke ich, dass sie gerade mehr Nähe/Trost/Regulierung braucht, und nicht “Oh, vielleicht müsste sie mehr essen”. Vielleicht hilft dir der Ansatz, wenn es für dein Kind passt.
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Phoebe89
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Re: Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)

Beitrag von Phoebe89 »

@Kirby Ich hab deine Antwort völlig übersehen. Ja, das hilft tatsächlich und passt auch zu meinem Eindruck. Die Stillfrequenz ist relativ unabhängig von der Essensmenge tagsüber. Sie hat jetzt drei Wochen fast gar nichts gegessen und wollte viel stillen. Jetzt isst sie wieder mehr und stillt dafür nachts wieder viel mehr und länger.
Lou (11/23)
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