PRE loswerden mit 4,5 Monaten
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Akinna
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PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Hallo,
ich habe hier schon eine Weile mitgelesen, finde mich auch in einigen Threads wieder und mache nun doch meinen eigenen auf. Unsere Tochter ist mittlerweile 4,5 Monate alt und wir sind gerade (wieder) dabei zu versuchen das Zufüttern loszuwerden. Die ersten Versuche haben wir mit unserer Nachsorgehebamme gemeinsam gemacht, eine Stillberatung hatten wir auch bereits.
Die Kinderarztpraxis war bis vor kurzem okay mit der Gewichtsentwicklung, jetzt hat uns eine Kinderärztin zu einem Herzultraschall geschickt, weil die Kleine so schleppend zunimmt. Zudem hat sie auch noch eine Bronchitis. Aktuell also vielleicht keine gute Zeit, um zu reduzieren, denke ich. Ich überlege nun, ob wir hätten mehr zufüttern sollen und nicht versuchen zu reduzieren und gleichzeitig ist mein Wunsch groß die Pre loszuwerden.
Unten habe ich erstmal alle Fragen beantwortet. Ich habe ziemlich viele Daten, braucht ihr da alle oder kann ich die vom Anfang genau, ein paar zwischendrin und den letzten Monat wieder genauer eingeben?
Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Einschätzung, wo wir gerade stehen und wie wir vorgehen könnten.
Liebe Grüße
Akinna
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Wird mit Pre-Milch zugefüttert seit Tag 2, aktuell ca. 130-170 ml, in 3-4 Portionen mit dem Brusternährungsset. Zeitweise auch mit MuMi zusätzlich zugefüttert, pumpe jetzt aber seit ca. einem Monat nicht mehr, da ich meist auch nur geringe Mengen erzielt habe.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
8-12 x Stillen am Tag, meist 10 oder 11 mal. Immer beide Brüste, oft auch zwei Mal. Stillmahlzeit dauerte häufig bis zu einer Stunde, teilweise auch anderthalb, mittlerweile sind wir eher bei 30 – 45 Minuten. Kind nickert auch gern beim Stillen ein. An der rechten Brust trinkt sie zu Anfang hörbar effizient, links weniger lange. Ich nehme Domperidon, damit hat sich die effiziente Trinkdauer verbessert.
Schlafpausen am Tag außerhalb des Stillens eher selten, Kind schläft hauptsächlich an der Brust oder in der Trage ein.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Schätzungsweise 5-6 Pipi-Windeln, die haben wir bisher nicht gezählt.
Stuhlgang meist alle 2-3 Tage, häufig eher in Richtung fest wie Paste. Wir haben zu Beginn auch häufiger mit Zäpfchen, Bauchmassage, Radfahren etc. den Stuhlgang unterstützt, da er von Anfang an selten kam. Mittlerweile ist es unserer Info nach ok, sie quält sich nicht mehr so dabei und wir warten einfach ab. Wenn wir es rechtzeitig bemerken, halten wir sie ab.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Noch im Kreißsaal angelegt. Am zweiten Tag dann Unterzuckerung und Gabe von Glukoselösung am Nachmittag, Pumpbeginn mit sehr geringen Mengen. Zur Nacht hin dann die erste Zufütterung mit Pre-Milch per Fingerfeeding vom Vater. Kind konnte Temperatur nicht gut halten, daher Bonding angeraten und umgesetzt (Mutter und Vater). Am 3. Tag nach Hause und ab dem 4. Tag Betreuung durch die Nachsorgehebamme. Milcheinschuss habe ich nicht so richtig bemerkt. Stillstart insgesamt war sehr anstrengend, da wir die Kleine nachts zum Stillen und Zufüttern alle drei Stunden wecken mussten und sie nachts sehr fest geschlafen hat. Teilweise dauerte das Wecken schon eine halbe Stunde + Stillen + Fingerfeeding + Pumpen + Wickeln. Die Abstände haben wir sukzessive erhöht und irgendwann dann nach Bedarf nachts nur noch gestillt.
Manchmal unruhig an der Brust, scheint dann Probleme zu haben die Brustwarze zu erwischen. Ich hatte das Gefühl, dass sie nicht gut andockt/ effizient saugt. Hebamme und Stillberaterin beim Stilltreff fanden aber, dass es ok aussieht.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Flasche haben wir selten mal benutzt, wenn das BES zu umständlich war (Öffentlichkeit), Schnuller hin und wieder (Autofahrt, manchmal Trage)
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Aktuell nur bei der Kinderärztin (nur U-Untersuchungen und wegen dem Husten jetzt)
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Mutter: Schwangerschaftsdiabetes diätetisch eingestellt, leichte und eingestellte Schilddrüsenunterfunktion, Übergewicht, Domperidon seit dem 21.3., seit Anfang Juni in höherer Dosis mit mehr Erfolg
Kind: SGA, hinteres sichtbares Zungenbändchen in der 12. Lebenswoche durchtrennt,
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erstes Kind
Daten
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
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17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
ich habe hier schon eine Weile mitgelesen, finde mich auch in einigen Threads wieder und mache nun doch meinen eigenen auf. Unsere Tochter ist mittlerweile 4,5 Monate alt und wir sind gerade (wieder) dabei zu versuchen das Zufüttern loszuwerden. Die ersten Versuche haben wir mit unserer Nachsorgehebamme gemeinsam gemacht, eine Stillberatung hatten wir auch bereits.
Die Kinderarztpraxis war bis vor kurzem okay mit der Gewichtsentwicklung, jetzt hat uns eine Kinderärztin zu einem Herzultraschall geschickt, weil die Kleine so schleppend zunimmt. Zudem hat sie auch noch eine Bronchitis. Aktuell also vielleicht keine gute Zeit, um zu reduzieren, denke ich. Ich überlege nun, ob wir hätten mehr zufüttern sollen und nicht versuchen zu reduzieren und gleichzeitig ist mein Wunsch groß die Pre loszuwerden.
Unten habe ich erstmal alle Fragen beantwortet. Ich habe ziemlich viele Daten, braucht ihr da alle oder kann ich die vom Anfang genau, ein paar zwischendrin und den letzten Monat wieder genauer eingeben?
Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Einschätzung, wo wir gerade stehen und wie wir vorgehen könnten.
Liebe Grüße
Akinna
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Wird mit Pre-Milch zugefüttert seit Tag 2, aktuell ca. 130-170 ml, in 3-4 Portionen mit dem Brusternährungsset. Zeitweise auch mit MuMi zusätzlich zugefüttert, pumpe jetzt aber seit ca. einem Monat nicht mehr, da ich meist auch nur geringe Mengen erzielt habe.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
8-12 x Stillen am Tag, meist 10 oder 11 mal. Immer beide Brüste, oft auch zwei Mal. Stillmahlzeit dauerte häufig bis zu einer Stunde, teilweise auch anderthalb, mittlerweile sind wir eher bei 30 – 45 Minuten. Kind nickert auch gern beim Stillen ein. An der rechten Brust trinkt sie zu Anfang hörbar effizient, links weniger lange. Ich nehme Domperidon, damit hat sich die effiziente Trinkdauer verbessert.
Schlafpausen am Tag außerhalb des Stillens eher selten, Kind schläft hauptsächlich an der Brust oder in der Trage ein.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Schätzungsweise 5-6 Pipi-Windeln, die haben wir bisher nicht gezählt.
Stuhlgang meist alle 2-3 Tage, häufig eher in Richtung fest wie Paste. Wir haben zu Beginn auch häufiger mit Zäpfchen, Bauchmassage, Radfahren etc. den Stuhlgang unterstützt, da er von Anfang an selten kam. Mittlerweile ist es unserer Info nach ok, sie quält sich nicht mehr so dabei und wir warten einfach ab. Wenn wir es rechtzeitig bemerken, halten wir sie ab.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Noch im Kreißsaal angelegt. Am zweiten Tag dann Unterzuckerung und Gabe von Glukoselösung am Nachmittag, Pumpbeginn mit sehr geringen Mengen. Zur Nacht hin dann die erste Zufütterung mit Pre-Milch per Fingerfeeding vom Vater. Kind konnte Temperatur nicht gut halten, daher Bonding angeraten und umgesetzt (Mutter und Vater). Am 3. Tag nach Hause und ab dem 4. Tag Betreuung durch die Nachsorgehebamme. Milcheinschuss habe ich nicht so richtig bemerkt. Stillstart insgesamt war sehr anstrengend, da wir die Kleine nachts zum Stillen und Zufüttern alle drei Stunden wecken mussten und sie nachts sehr fest geschlafen hat. Teilweise dauerte das Wecken schon eine halbe Stunde + Stillen + Fingerfeeding + Pumpen + Wickeln. Die Abstände haben wir sukzessive erhöht und irgendwann dann nach Bedarf nachts nur noch gestillt.
Manchmal unruhig an der Brust, scheint dann Probleme zu haben die Brustwarze zu erwischen. Ich hatte das Gefühl, dass sie nicht gut andockt/ effizient saugt. Hebamme und Stillberaterin beim Stilltreff fanden aber, dass es ok aussieht.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Flasche haben wir selten mal benutzt, wenn das BES zu umständlich war (Öffentlichkeit), Schnuller hin und wieder (Autofahrt, manchmal Trage)
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Aktuell nur bei der Kinderärztin (nur U-Untersuchungen und wegen dem Husten jetzt)
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Mutter: Schwangerschaftsdiabetes diätetisch eingestellt, leichte und eingestellte Schilddrüsenunterfunktion, Übergewicht, Domperidon seit dem 21.3., seit Anfang Juni in höherer Dosis mit mehr Erfolg
Kind: SGA, hinteres sichtbares Zungenbändchen in der 12. Lebenswoche durchtrennt,
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erstes Kind
Daten
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
.
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17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
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Mondenkind
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Hallo Akinna, herzlich willkommen im SuT.
Ich muss kurz Pause machen, ich melde mich später mit dem Rest.
NEin, sicher nicht. In der Tat ist die Zunahme auch derart auffällig, dass eine Reduktion gar nicht im Raum steht, wirklich überhaupt nicht. Was man machen könnte, wäre Einführung hochkalorischer Beikost. Aber damit würde ich warten, bis der Infekt vorbei ist.Akinna hat geschrieben: 13.07.2024, 15:00 Die Kinderarztpraxis war bis vor kurzem okay mit der Gewichtsentwicklung, jetzt hat uns eine Kinderärztin zu einem Herzultraschall geschickt, weil die Kleine so schleppend zunimmt. Zudem hat sie auch noch eine Bronchitis. Aktuell also vielleicht keine gute Zeit, um zu reduzieren, denke ich.
Mir reicht das so, danke. Was du machen könntest, wäre mir je noch einen Wert aus April und Mai zu geben, dann könnte man genauer eingrenzen, wann die Zunahme so einbrach, denn anfangs war sie ja unauffällig. Bis Mitte März war die Zunahme unauffällig. Warum hast du am 21.3. mit Domperidon begonnen?Akinna hat geschrieben: 13.07.2024, 15:00 Unten habe ich erstmal alle Fragen beantwortet. Ich habe ziemlich viele Daten, braucht ihr da alle oder kann ich die vom Anfang genau, ein paar zwischendrin und den letzten Monat wieder genauer eingeben?
Das ist schon auffällig lange und ein Hinweis auf eine ungenügende Trinktechnik. Ist das Zungenband und der Mundraum mal kontrolliert worden? Hat eine Stillberaterin die Saugtechnik begutachtet?Akinna hat geschrieben: 13.07.2024, 15:00 Stillmahlzeit dauerte häufig bis zu einer Stunde, teilweise auch anderthalb, mittlerweile sind wir eher bei 30 – 45 Minuten. Kind nickert auch gern beim Stillen ein. An der rechten Brust trinkt sie zu Anfang hörbar effizient, links weniger lange.
Ich muss kurz Pause machen, ich melde mich später mit dem Rest.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
So, jetzt gehts weiter, musste kurz Zöpfe flechten.
Und noch eine Frage: wie lang ist die Pause nachts, wie lang schläft sie da?
Hat sich deine Brust in der Schwangerschaft verändert?Milcheinschuss habe ich nicht so richtig bemerkt.
Und noch eine Frage: wie lang ist die Pause nachts, wie lang schläft sie da?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Akinna
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Hallo Mondenkind,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort zwischen dem Zöpfe flechten!
Wir waren jetzt eigentlich immer in Beratung, entweder von der Hebamme oder einer Stillberaterin und sind jetzt in den letzten Wochen immer unsicherer geworden, weil sie nicht mehr zugenommen hat. Da waren wir bei 160ml und haben jetzt aber auch schon auf eigene Initiative auf 195ml angehoben.
Die langen Stillzeiten am Anfang hingen auch damit zusammen, dass sie häufig eingeschlafen ist und dann aber immer wieder weiter getrunken hat. Damals hat sich auch nachts schonmal 5 oder 6 Stunden geschlafen und war schwer zu wecken.
Die Stillberaterin hat sich das Stillen angeschaut und ein paar Hinweise gegeben, wie ich sie besser halten kann, Oberlippe etwas korrigieren und öfter in der Footballposition anlegen.
Daten
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
(ab 21.3. 3x1 Domperidon)
22.3., 3330g, 210ml PRE.
3.4., 3550g, 218ml PRE
16.4., 3870g, 213ml PRE
23.04., 4000g
30.04., 4000g,
7.5., 4130g
15.5., 4215g
(19.5. Zungenbändchen OP)
24.5., 4270g
31.5.4395g
(5.6. Termin Stillberatung, ab 6.6. 3x3 Domperidon)
7.6., 4440g
17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
14.7. 4690g, 195ml
vielen Dank für deine ausführliche Antwort zwischen dem Zöpfe flechten!
Okay, das klingt mir eher danach, dass wir mehr Pre geben sollten, oder?Mondenkind hat geschrieben: 15.07.2024, 12:00 NEin, sicher nicht. In der Tat ist die Zunahme auch derart auffällig, dass eine Reduktion gar nicht im Raum steht, wirklich überhaupt nicht. Was man machen könnte, wäre Einführung hochkalorischer Beikost. Aber damit würde ich warten, bis der Infekt vorbei ist.
Wir waren jetzt eigentlich immer in Beratung, entweder von der Hebamme oder einer Stillberaterin und sind jetzt in den letzten Wochen immer unsicherer geworden, weil sie nicht mehr zugenommen hat. Da waren wir bei 160ml und haben jetzt aber auch schon auf eigene Initiative auf 195ml angehoben.
Das habe ich auf Anraten der Hebamme begonnen, da meine Milchbildung gering war und ich da eigentlich schon gerne reduzieren wollte. Vorher habe ich es über Pumpen und Powerpumping versucht. Ich schau gerade parallel in meine Aufzeichnungen, ich glaube wir haben dann gegen Ende März auch angefangen zu reduzieren. Wir haben damals immer einen gewissen Bereich pro Tag angepeilt und nicht täglich den gleichen. Das macht es etwas unübersichtlicher.Mondenkind hat geschrieben: 15.07.2024, 12:00 Mir reicht das so, danke. Was du machen könntest, wäre mir je noch einen Wert aus April und Mai zu geben, dann könnte man genauer eingrenzen, wann die Zunahme so einbrach, denn anfangs war sie ja unauffällig. Bis Mitte März war die Zunahme unauffällig. Warum hast du am 21.3. mit Domperidon begonnen?
Ah, das hab ich vergessen. Zungenbändchen wurde angeschaut und das sichtbare posteriore Zungenbändchen wurde geschnitten, das war Mitte Mai. Mundraum generell wurde nicht explizit angeschaut. Mittlerweile sind wir auch eher Tendenz bei der halben Stunde mit "sechs Brüsten", wenn sie hungrig und wach ist. Wir machen auf Anraten der Stillberaterin jetzt seit Anfang Juni Wechselstillen, 4 Brüste so und dann 2 mit Zufütterung. Das im Abstand von 3 Stunden und zwischendurch nach Bedarf und dann meist 2 Brüste. Wobei sie zwischendurch auch eher selten Bedarf anzeigt, aber in der Regel trinkt, wenn ich anbiete. Nachts füttern wir nicht zu. Sie schläft einmal bis zu 4 Stunden nachts, danach kommt sie dann in kürzeren Abständen, würde ich sagen.Mondenkind hat geschrieben: 15.07.2024, 12:00 Das ist schon auffällig lange und ein Hinweis auf eine ungenügende Trinktechnik. Ist das Zungenband und der Mundraum mal kontrolliert worden? Hat eine Stillberaterin die Saugtechnik begutachtet?
Die langen Stillzeiten am Anfang hingen auch damit zusammen, dass sie häufig eingeschlafen ist und dann aber immer wieder weiter getrunken hat. Damals hat sich auch nachts schonmal 5 oder 6 Stunden geschlafen und war schwer zu wecken.
Die Stillberaterin hat sich das Stillen angeschaut und ein paar Hinweise gegeben, wie ich sie besser halten kann, Oberlippe etwas korrigieren und öfter in der Footballposition anlegen.
Ich glaube nicht, zumindest ist mir das nicht besonders aufgefallen.Mondenkind hat geschrieben: 15.07.2024, 12:00 Hat sich deine Brust in der Schwangerschaft verändert?
Daten
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
(ab 21.3. 3x1 Domperidon)
22.3., 3330g, 210ml PRE.
3.4., 3550g, 218ml PRE
16.4., 3870g, 213ml PRE
23.04., 4000g
30.04., 4000g,
7.5., 4130g
15.5., 4215g
(19.5. Zungenbändchen OP)
24.5., 4270g
31.5.4395g
(5.6. Termin Stillberatung, ab 6.6. 3x3 Domperidon)
7.6., 4440g
17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
14.7. 4690g, 195ml
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Akinna
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Zu schnell abgeschickt.
Ich habe noch einige Daten ergänzt im März, April, Mai und das aktuellste Gewicht. Danke, dass du dir das anschaust!
Liebe Grüße
Akinna
Ich habe noch einige Daten ergänzt im März, April, Mai und das aktuellste Gewicht. Danke, dass du dir das anschaust!
Liebe Grüße
Akinna
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Danke für die weiteren Daten.
Ich würde eher noch hochgehen mit der Pre.
Eine Reduktion der Pre sehe ich erst mit Beikosteinführung als realistisch an.
Wie geht es ihr jetzt mit der Bronchitis?
Ich würde eher noch hochgehen mit der Pre.
Eine Reduktion der Pre sehe ich erst mit Beikosteinführung als realistisch an.
Wie geht es ihr jetzt mit der Bronchitis?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Akinna
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Welche Menge sollen wir anpeilen? Erstmal 280 ml oder mehr? Und irgendwas dabei beachten? Ich hab auch mal gelesen, dass man über BES auch mehr anbieten kann ohne dass man befürchten muss, dass das Stillen ohne schwierig wird bzw. die Milch zurück geht. Wir schätzt du das ein?
Aktuell wiegen wir alle drei Tage, dabei bleiben?
Sie hustet noch manchmal und atmet noch nicht so ganz sauber. Ist aber an und für sich gut drauf. Ich lasse das morgen nochmal bei der Ärztin kontrollieren. Sie bekommt auch Salbutamolspray.
Heute hat sie das erste Mal nach meinem Essen gegriffen, vielleicht hat sie schon bald Lust die ersten Lebensmittel zu entdecken.
Aber erstmal ein passendes Level mit der Pre finden.
Aktuell wiegen wir alle drei Tage, dabei bleiben?
Sie hustet noch manchmal und atmet noch nicht so ganz sauber. Ist aber an und für sich gut drauf. Ich lasse das morgen nochmal bei der Ärztin kontrollieren. Sie bekommt auch Salbutamolspray.
Heute hat sie das erste Mal nach meinem Essen gegriffen, vielleicht hat sie schon bald Lust die ersten Lebensmittel zu entdecken.
Aber erstmal ein passendes Level mit der Pre finden.
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Mondenkind
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
250-300ml wären definitiv ein guter Anfang, mal schauen, was sie annimmt.Akinna hat geschrieben: 16.07.2024, 16:30 Welche Menge sollen wir anpeilen? Erstmal 280 ml oder mehr?
Das BES hat ggü. der Flasche viele Vorteile, gut, dass du das BES nutzt.Akinna hat geschrieben: 16.07.2024, 16:30 Ich hab auch mal gelesen, dass man über BES auch mehr anbieten kann ohne dass man befürchten muss, dass das Stillen ohne schwierig wird bzw. die Milch zurück geht. Wir schätzt du das ein?
2x pro Woche würde mir in diesem Alter reichen.
Prima, das wäre dann der nächste Schritt.Akinna hat geschrieben: 16.07.2024, 16:30 Heute hat sie das erste Mal nach meinem Essen gegriffen, vielleicht hat sie schon bald Lust die ersten Lebensmittel zu entdecken.
Wann habt ihr denn den Termin in der Kardiologie?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
Wir haben den Termin in der Kardiologie am 29.7.
Eine Frage zum Domperidon. Soll ich das erstmal so weiter nehmen?
Und hier die aktuellen Daten, wir steigern uns so langsam.
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
(ab 21.3. 3x1 Domperidon)
22.3., 3330g, 210ml PRE.
3.4., 3550g, 218ml PRE
16.4., 3870g, 213ml PRE
23.04., 4000g
30.04., 4000g,
7.5., 4130g
15.5., 4215g
(19.5. Zungenbändchen OP)
24.5., 4270g
31.5.4395g
(5.6. Termin Stillberatung, ab 6.6. 3x3 Domperidon)
7.6., 4440g
17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
14.7. 4690g, 195ml PRE
15.7. -, 195ml PRE, 10x gestillt, 0xStuhl
16.7. -, 245 ml PRE, ca. 9x gestillt, 1xStuhl
17.7. 4700g, bisher: 200ml PRE, 10x gestillt, 1xStuhl
Eine Frage zum Domperidon. Soll ich das erstmal so weiter nehmen?
Und hier die aktuellen Daten, wir steigern uns so langsam.
25.02., 2845g, Krankenhaus Geburt
28.02., 2670g, Krankenhaus Entlassung
04.03., 2800g Hebamme, 220ml PRE
05.03., 2860g, Hebamme, 437ml PRE
06.03., 2900g, 423 ml PRE und Mumi
08.03., 2980g, 300ml PRE
10.03., 3030g, 310ml PRE
(ab 21.3. 3x1 Domperidon)
22.3., 3330g, 210ml PRE.
3.4., 3550g, 218ml PRE
16.4., 3870g, 213ml PRE
23.04., 4000g
30.04., 4000g,
7.5., 4130g
15.5., 4215g
(19.5. Zungenbändchen OP)
24.5., 4270g
31.5.4395g
(5.6. Termin Stillberatung, ab 6.6. 3x3 Domperidon)
7.6., 4440g
17.6., 4580g, 210 ml PRE
23.6., 4640g, 200ml PRE
26.6., 4630g, 160ml PRE
29.6., 4630g, 160ml PRE
2.7., 4660g, 160ml PRE
5.7., 4660g, 160ml PRE
8.7., 4590g, 175ml PRE
11.7. 4660g, 175ml PRE
14.7. 4690g, 195ml PRE
15.7. -, 195ml PRE, 10x gestillt, 0xStuhl
16.7. -, 245 ml PRE, ca. 9x gestillt, 1xStuhl
17.7. 4700g, bisher: 200ml PRE, 10x gestillt, 1xStuhl
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: PRE loswerden mit 4,5 Monaten
3x3 wird eigentlich nicht mehr empfohlen. Über 3x2 max. wird keine gesteigerte Wirkung mehr nachgewiesen, nur steigende Nebenwirkungen. Ich wurde langsam auf max. 3x2 reduzieren.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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