Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
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KeksTerminator
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Hallo Mondenkind,
jetzt habe ich mich lange nicht gemeldet. Letzte Woche hatte mich an der schwächeren Brust ein übler Milchstau mit 39°C Fieber erwischt - mehr oder minder aus heiterem Himmel. An dem Tag haben wir einen Familienausflug gemacht und dementsprechend habe ich auf das morgendliche und abendliche Nachpumpen verzichtet, vermutlich wird da der Hund begraben liegen.
Die Stillfrequenz habe ich nicht gesteigert, das stimmt. Die Kinder sind morgens meistens überraschend lange satt (oft bis zu 4 Stunden!), so dass ich diese Zeit nutze, um Dinge erledigt zu bekommen und eben zusätzlich zu pumpen. Das mache ich momentan 2-3x pro Tag: morgens etwa eine Stunde nach dem Aufstehen und abends meistens auch etwa eine Stunde nachdem ich nur meine Tochter gestillt hab (Häufigkeit hängt davon ab, wie unruhig sie ist. Hunger konnte ich mitterweile ausschließen, auch nach einer Flasche mit bestehender Sättigung will sie zur Beruhigung an meine Brust). Gestern habe ich mit 2x Pumpen 230ml geschafft.
Die zwischenzeitliche Befürchtung, dass mein Sohn sich an zu große Flaschenmahlzeiten gewöhnt und meine Brust dann verschmäht, haben sich mehr oder minder zerstreut. Wir bieten ihm im Regelfall mindestens 160ml an, es ist aber auch ok, wenn er 230ml trinkt (wobei ich da dann schon langsam denke, dass es jetzt doch mal reichen sollte...). Durchs Pumpen kann ich mittlerweile zuverlässig eine gesamte Mahlzeit durch Mumi abdecken, worüber ich mich sehr freue. Es ist auch okay für mich, wenn die abendliche Flasche bleibt und ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir mit Beikost starten. Ich denke, mein Sohn könnte da eher für bereit sein als meine Tochter. Insgesamt merkt man, dass sie in der Entwicklung hinterher ist. Ob das jetzt ohnehin ihr normales Tempo gewesen wäre oder ob es an den Komplikationen liegt, weiss ich nicht. Ich versuche, das so anzunehmen, wie es ist.
Ich habe tatsächlich am ehesten das Gefühl, dass mein Sohn gewachsen ist und deswegen weniger moppelig aussieht. Die letzte Gewichtskontrolle ergab nach knapp 2 Wochen ein Plus von 290g. Im Gesamten hat er 4-5 gut nasse Windeln pro Tag, mitterweile ca. alle 3 Tage Stuhlgang (als er so viel Pre bekam, waren wir mit Müh und Not bei 10-14 Tagen!), er hat eine feste Haut und ist in den Wachphasen sehr aktiv. Mein Mädchen hat in der selben Zeitspanne leider nur 130g zugenommen, macht sicht aber ähnlich gut. Den nächsten Termin beim Kinderarzt haben wir in 2 Wochen, dort werde ich das Thema Gewichtsentwicklung nochmal ansprechen - er war bisher immer sehr zufrieden und auch meine Hebamme ist der Meinung, dass wir das wöchentliche Wiegen eigentlich nicht mehr brauchen.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
26.02. 4760g (Hebamme)
05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
07.05. 6150g (Hebamme)
jetzt habe ich mich lange nicht gemeldet. Letzte Woche hatte mich an der schwächeren Brust ein übler Milchstau mit 39°C Fieber erwischt - mehr oder minder aus heiterem Himmel. An dem Tag haben wir einen Familienausflug gemacht und dementsprechend habe ich auf das morgendliche und abendliche Nachpumpen verzichtet, vermutlich wird da der Hund begraben liegen.
Die Stillfrequenz habe ich nicht gesteigert, das stimmt. Die Kinder sind morgens meistens überraschend lange satt (oft bis zu 4 Stunden!), so dass ich diese Zeit nutze, um Dinge erledigt zu bekommen und eben zusätzlich zu pumpen. Das mache ich momentan 2-3x pro Tag: morgens etwa eine Stunde nach dem Aufstehen und abends meistens auch etwa eine Stunde nachdem ich nur meine Tochter gestillt hab (Häufigkeit hängt davon ab, wie unruhig sie ist. Hunger konnte ich mitterweile ausschließen, auch nach einer Flasche mit bestehender Sättigung will sie zur Beruhigung an meine Brust). Gestern habe ich mit 2x Pumpen 230ml geschafft.
Die zwischenzeitliche Befürchtung, dass mein Sohn sich an zu große Flaschenmahlzeiten gewöhnt und meine Brust dann verschmäht, haben sich mehr oder minder zerstreut. Wir bieten ihm im Regelfall mindestens 160ml an, es ist aber auch ok, wenn er 230ml trinkt (wobei ich da dann schon langsam denke, dass es jetzt doch mal reichen sollte...). Durchs Pumpen kann ich mittlerweile zuverlässig eine gesamte Mahlzeit durch Mumi abdecken, worüber ich mich sehr freue. Es ist auch okay für mich, wenn die abendliche Flasche bleibt und ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir mit Beikost starten. Ich denke, mein Sohn könnte da eher für bereit sein als meine Tochter. Insgesamt merkt man, dass sie in der Entwicklung hinterher ist. Ob das jetzt ohnehin ihr normales Tempo gewesen wäre oder ob es an den Komplikationen liegt, weiss ich nicht. Ich versuche, das so anzunehmen, wie es ist.
Ich habe tatsächlich am ehesten das Gefühl, dass mein Sohn gewachsen ist und deswegen weniger moppelig aussieht. Die letzte Gewichtskontrolle ergab nach knapp 2 Wochen ein Plus von 290g. Im Gesamten hat er 4-5 gut nasse Windeln pro Tag, mitterweile ca. alle 3 Tage Stuhlgang (als er so viel Pre bekam, waren wir mit Müh und Not bei 10-14 Tagen!), er hat eine feste Haut und ist in den Wachphasen sehr aktiv. Mein Mädchen hat in der selben Zeitspanne leider nur 130g zugenommen, macht sicht aber ähnlich gut. Den nächsten Termin beim Kinderarzt haben wir in 2 Wochen, dort werde ich das Thema Gewichtsentwicklung nochmal ansprechen - er war bisher immer sehr zufrieden und auch meine Hebamme ist der Meinung, dass wir das wöchentliche Wiegen eigentlich nicht mehr brauchen.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
26.02. 4760g (Hebamme)
05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
07.05. 6150g (Hebamme)
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KeksTerminator
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Mein Stillmanagement scheint tatsächlich mangelhaft zu sein. Mein Sohn hat in 9 Tagen nur 50g zugenommen, meine Tochter stagniert.
Kann man Milch "wegpumpen"? Ziehe es in Erwägung, das Pumpen sein zu lassen und meinem Sohn wieder mehr Pre zu geben, so dass unterm Strich beide mehr bekommen.
Bin jetzt sehr frustriert, zumal mich seit knapp zwei Wochen alles rund um die Frühgeburt einholt.
Bin jetzt sehr frustriert, zumal mich seit knapp zwei Wochen alles rund um die Frühgeburt einholt.
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Mondenkind
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Das tut mir leid. Das ist sicher nicht einfach!KeksTerminator hat geschrieben: 16.05.2024, 12:55 Bin jetzt sehr frustriert, zumal mich seit knapp zwei Wochen alles rund um die Frühgeburt einholt.
Jain. Grundsätzlich regt es natürlich an. Aber man muss bedenken: 2 Kinder stillen UND dann noch pumpen- das ist mehr als ein Vollzeitjob. Es ist vollkommen ok, das Pumpen sein zu lassen.
Mein Vorschlag wäre: nicht mehr pumpen oder zumindest das Pumpen deutlich reduzieren und dafür häufiger anlegen.
Es ist prima, wenn du in der Situation Zeit für dich findest. Das unterstütze ich definitiv! Aber wenn die Kinder mehr stillen sollen, dann würde ich hier statt des Pumpens doch eher schauen, ob sie nicht doch, eins von beiden oder beide, nochmal stillen wollen. 4 Stunden Pause ist schon sehr lang. Und, ich schrieb es irgendwo vorne schon mal, wenn du mehr stillen möchtest, dann geht das v.a. über mehr stillen und mehr anlegen. Oft lassen sich die Kinder dann doch zum Stillen animieren, auch wenn sie sich nicht von alleine gemeldet haben. Und auch so sehr große Zufütterportionen aus der Flasche sind da nicht förderlich. Auch wenn er sie nimmt, es wäre einen Versuch wert, die Portionen kleiner zu halten und dann eher nochmal anzulegen.KeksTerminator hat geschrieben: 14.05.2024, 11:31 Die Stillfrequenz habe ich nicht gesteigert, das stimmt. Die Kinder sind morgens meistens überraschend lange satt (oft bis zu 4 Stunden!), so dass ich diese Zeit nutze, um Dinge erledigt zu bekommen und eben zusätzlich zu pumpen. D
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Wie geht es euch?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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KeksTerminator
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Hallo Mondenkind,
es geht uns ganz gut soweit. Ich lege die Kinder weiterhin bis in den Mittag/Nachmittag an, abends bekommt mein Sohn dann im Schnitt zwei Flaschen mit insgesamt ca. 400 - 450ml Pre. Die erste fällt meist etwas größer aus, ich nehme an, das liegt daran, dass er beim Stillen eben doch nicht ganz die Menge kriegt, die er braucht, obwohl er nicht (!) unzufrieden wirkt. Meine Tochter hat ordentlich zuelegt - 320g in 12 Tagen! Mein Sohn nimmt weiter langsamer zu, bei ihm waren es 120g in 10 Tagen (allerdings war die Windel davor erst gut voll und die letzte Mahlzeit schon eine ganze Ecke her, da der Vormittag so aufregend war...), so dass ich denke, dass das jetzt erst mal okay so ist. Ich achte drauf, dass die Stillabstände nach Möglichkeit nicht länger als 3 Stunden sind. Die Pumpe bemühe ich nur noch rudimentär, würde aber natürlich gerne wieder eine der beiden Flaschenmahlzeiten durch Mumi ersetzen können.
Mittlerweile sind die beiden korrigiert schon fast 18 Wochen, so dass ich gerne bald einen Beikostversuch starten möchte. Die beiden sitzen mit Unterstützung schon gut, können den Kopf halten und mein Sohn kaut schon seit geraumer Zeit fleißig. Ich denke, dass auch eher er derjenige ist, der Interesse haben könnte. Da aber gerade alles interessant ist, fällt es mir schwer zu sagen, ob die Kinder besonderes Interesse an unserem Essen haben. Ich erhoffe mir natürlich, durch die Beikost irgendwann kein Pre mehr geben zu müssen; falls es jetzt aber noch nicht klappt, ist das natürlich auch okay.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
16.05. 5100g (Hebamme)
27.05. 5420g (Kinderarzt)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
26.02. 4760g (Hebamme)
05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
07.05. 6150g (Hebamme)
16.05. 6200g (Hebamme)
27.05. 6320g (Kinderarzt)
es geht uns ganz gut soweit. Ich lege die Kinder weiterhin bis in den Mittag/Nachmittag an, abends bekommt mein Sohn dann im Schnitt zwei Flaschen mit insgesamt ca. 400 - 450ml Pre. Die erste fällt meist etwas größer aus, ich nehme an, das liegt daran, dass er beim Stillen eben doch nicht ganz die Menge kriegt, die er braucht, obwohl er nicht (!) unzufrieden wirkt. Meine Tochter hat ordentlich zuelegt - 320g in 12 Tagen! Mein Sohn nimmt weiter langsamer zu, bei ihm waren es 120g in 10 Tagen (allerdings war die Windel davor erst gut voll und die letzte Mahlzeit schon eine ganze Ecke her, da der Vormittag so aufregend war...), so dass ich denke, dass das jetzt erst mal okay so ist. Ich achte drauf, dass die Stillabstände nach Möglichkeit nicht länger als 3 Stunden sind. Die Pumpe bemühe ich nur noch rudimentär, würde aber natürlich gerne wieder eine der beiden Flaschenmahlzeiten durch Mumi ersetzen können.
Mittlerweile sind die beiden korrigiert schon fast 18 Wochen, so dass ich gerne bald einen Beikostversuch starten möchte. Die beiden sitzen mit Unterstützung schon gut, können den Kopf halten und mein Sohn kaut schon seit geraumer Zeit fleißig. Ich denke, dass auch eher er derjenige ist, der Interesse haben könnte. Da aber gerade alles interessant ist, fällt es mir schwer zu sagen, ob die Kinder besonderes Interesse an unserem Essen haben. Ich erhoffe mir natürlich, durch die Beikost irgendwann kein Pre mehr geben zu müssen; falls es jetzt aber noch nicht klappt, ist das natürlich auch okay.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
16.05. 5100g (Hebamme)
27.05. 5420g (Kinderarzt)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
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05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Vorausgesetzt, dass deine Kinder schon so weit sind, ist die Beikosteinführung eine gute Methode, um die Zunahme zu unterstützen und die Zufütterung zu reduzieren. Sinnvoll ist es, darauf zu achten, dass die Zufütterung mit Pre reduziert wird und nicht das Stillen.
Habt ihr es schon ausprobiert?
Habt ihr es schon ausprobiert?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Hallo Mondenkind,
wir haben vor drei Tagen tatsächlich den ersten Beikostversuch gestartet. Meine Hoffnung war, dass mein Sohn schon etwas Brei essen würde, damit ich so die Pre reduzieren kann, aber es kam anders: er war wenig begeistert, hat sich geschüttelt und das Gesicht verzogen und bringt den Großteil des Breis wieder raus, wohingegen meine Tochter bereits am ersten Tag 40g Brei gegessen hat und die beiden folgenden Tage jeweils 100g - und dann nur aufgehört hat, weil das Glas leer war. Danach stillt sie meiner Meinung nach unvermindert weiter, so dass wir jetzt zwar zusätzlich Brei anbieten, aber die Pre gleich bleibt. Na ja, macht nix, wird schon noch werden
Wir sind stabil bei 350 - 450ml Pre geblieben, womit mein Sohn weiter zugenommen hat, diesmal war sogar ein großer Gewichtsprung von 270g drin. Bei meiner Tochter waren es nur 20g, aber dafür war der vorherige Sprung groß und ich habe an ihren Unterarmen schon je ein neues Speckfältchen entdeckt.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
16.05. 5100g (Hebamme)
27.05. 5420g (Kinderarzt)
04.06. 5440g (Hebamme)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
26.02. 4760g (Hebamme)
05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
07.05. 6150g (Hebamme)
16.05. 6200g (Hebamme)
27.05. 6320g (Kinderarzt)
04.06. 6500g (Hebamme)
wir haben vor drei Tagen tatsächlich den ersten Beikostversuch gestartet. Meine Hoffnung war, dass mein Sohn schon etwas Brei essen würde, damit ich so die Pre reduzieren kann, aber es kam anders: er war wenig begeistert, hat sich geschüttelt und das Gesicht verzogen und bringt den Großteil des Breis wieder raus, wohingegen meine Tochter bereits am ersten Tag 40g Brei gegessen hat und die beiden folgenden Tage jeweils 100g - und dann nur aufgehört hat, weil das Glas leer war. Danach stillt sie meiner Meinung nach unvermindert weiter, so dass wir jetzt zwar zusätzlich Brei anbieten, aber die Pre gleich bleibt. Na ja, macht nix, wird schon noch werden
Wir sind stabil bei 350 - 450ml Pre geblieben, womit mein Sohn weiter zugenommen hat, diesmal war sogar ein großer Gewichtsprung von 270g drin. Bei meiner Tochter waren es nur 20g, aber dafür war der vorherige Sprung groß und ich habe an ihren Unterarmen schon je ein neues Speckfältchen entdeckt.
Zur Gewichtsentwicklung:
Mädchen
Geburt: 1130g
29.01. 2950g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
01.02. 2940g (Hebamme), Beginn FMS
05.02. 3050g (Hebamme), Ende FMS wegen Verdacht der Unverträglichkeit
10.02. 3060g (Hebamme), erneuter Beginn FMS
15.02. 3250g (Hebamme)
20.02. 3460g (Hebamme)
23.02. 3590g (Kinderarzt), Aufbrauchen restliches FMS
26.02. 3750g (Hebamme)
05.03. 3900g (Kinderarzt)
13.03. 4050g (Hebamme)
22.03. 4350g (Kinderarzt)
27.03. 4490g (Hebamme)
11.04. 4790g (Frühchensprechstunde)
15.04. 4770g (Hebamme)
25.04. 4970g (Hebamme)
07.05. 5100g (Hebamme)
16.05. 5100g (Hebamme)
27.05. 5420g (Kinderarzt)
04.06. 5440g (Hebamme)
Junge
Geburt: 1080g
14.01. 3170g (hier zuletzt im Krankenhaus gewogen)
16.01.24 3190g (Hebamme)
20.01.24 3310g (Hebamme)
26.01.24 3540g (Hebamme)
01.02.24 3710g (Hebamme) - ab hier beide Zuhause, dem entsprechend beide gestillt ohne Zufütterung
05.02.24 3940g (Hebamme)
10.02.24 4090g (Hebamme) - ab hier zufüttern mit Muttermilch Vorräten
13.02.23 4180g (Kinderarzt)
15.02. 4260g (Hebamme) - ab hier Pre zusätzlich
20.02. 4500g (Hebamme)
26.02. 4760g (Hebamme)
05.03. 5080g (Kinderarzt)
13.03. 5190g (Hebamme)
27.03. 5530g (Hebamme)
11.04. 5810g (Frühchensprechstunde)
15.04. 5810g (Hebamme)
25.04. 5860g (Hebamme)
07.05. 6150g (Hebamme)
16.05. 6200g (Hebamme)
27.05. 6320g (Kinderarzt)
04.06. 6500g (Hebamme)
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Mondenkind
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Ist doch kein Problem- einfach 2 Wochen oder so abwarten und dann nochmal versuchen. Das kommt schon noch.KeksTerminator hat geschrieben: 08.06.2024, 07:20 Meine Hoffnung war, dass mein Sohn schon etwas Brei essen würde, damit ich so die Pre reduzieren kann, aber es kam anders: er war wenig begeistert, hat sich geschüttelt und das Gesicht verzogen und bringt den Großteil des Breis wieder raus,
Prima, wenn sie weiter gut zunimmt und die Beikost gut annimmt, dann kannst du im nächsten Schritt auch die Pre reduzieren.KeksTerminator hat geschrieben: 08.06.2024, 07:20 Bei meiner Tochter waren es nur 20g, aber dafür war der vorherige Sprung groß und ich habe an ihren Unterarmen schon je ein neues Speckfältchen entdeckt.![]()
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Meine Tochter wird ja voll gestillt, sie bekommt kein Pre
Leider hat sie jetzt mit Verstopfung reagiert, so dass ich ihr die letzten zwei Tage keinen Brei mehr gegeben habe. Hab ja eh immer Sorge um ihr Bäuchlein. Wahrscheinlich versuche ich es nächste Woche mal mit Pastinake, das stopft wohl weniger.
- ShinyCheetah
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Re: Zu wenig Milch zum Vollstillen von ehemaligen Zwillingsfrühchen
Ich glaube, Mondenkind meint, du könntest dann für den Jungen reduzieren?
Was hast du denn für Brei gegeben? Gegen Verstopfung hilft eher sowas wie mehr Fett dran.
Kennst du die Grundinfo Beikost?
Was hast du denn für Brei gegeben? Gegen Verstopfung hilft eher sowas wie mehr Fett dran.
Kennst du die Grundinfo Beikost?
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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