Gartenplanung 2024

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Dickkopf-Mama
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Dickkopf-Mama »

Bei unseren Nachbarn waren nur Gartenanfälle auf dem Kompost, bei uns auch Gemüse/Obstreste. Hier kam der Befall durch die Kanalsanierung. Ich glaube die Bestückung des Komposts war recht egal, vor der Sanierung hatten wir 8 Jahrelang keine Probleme.
Im/ unterm Kompost ist auch einfach schön warm...
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Pelufer
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Pelufer »

Kirsche und Birne sind im Garten offenbar gut angekommen. Die ersten grünen Spitzen zeigen sich 😁
Ich habe dafür ein paar graue Haare mehr.
Himbeeren sind geschnitten, jetzt müssen wir uns nur darauf einigen, wie viele Pflanzen wir wirklich brauchen. Die breiten sich nämlich aus wie Unkraut.
Genauso wie eine ziemlich fiese Scheinerdbeere sich im Garten breit macht. Da rupfe ich gefühlt ständig welche raus, und die kommt immer wieder 😭
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Tyaris
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

Hier ist spontan über Kleinanzeigen eine Kiste eingezogen als Ausgangsmaterial für ein schnelles Hochbeet:
IMG_20240318_132443730.jpg
Eigentlich wollte ich letztes Wochenende endlich mit der Benjeshecke anfangen, leider waren die Pfähle ausverkauft und kommen erst nach Ostern wieder.
Also haben wir stattdessen Brombeeren zurückgeschnitten. Abgetrocknete Ranken dürften doch problemlos auch in die Hecke mit rein, oder? Die können ja nicht mehr neu ausschlagen?

Irgendwie hab ich etwas Sorge, dass wir nicht genug Grünschnitt für Hecke und Hochbeete haben 🫣

Gerade hab ich beobachtet, wie eine Blaumeise das Vogelhäuschen bezogen hat 😍
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Dickkopf-Mama hat geschrieben: 19.03.2024, 08:31 Bei unseren Nachbarn waren nur Gartenanfälle auf dem Kompost, bei uns auch Gemüse/Obstreste. Hier kam der Befall durch die Kanalsanierung. Ich glaube die Bestückung des Komposts war recht egal, vor der Sanierung hatten wir 8 Jahrelang keine Probleme.
Im/ unterm Kompost ist auch einfach schön warm...
Ja das stimmt natürlich.
Ich habe jetzt 1/6 umgegraben, in der Ecke wo die Erde am höchsten war (weil mein Mann alles auf die Ecke drauf schmeißt). Da war jetzt einfach nur guter Boden dein, irgendwas das auf andere Bewohner wie insekten und Würmer hin deutet konnte ich nicht finden.

Dafür in der alten hochbeet Erde engerlinge. Vermutlich vom rosenkäfer? Kennt sich wer da aus. Die schnelle Internet Recherche sagt das in Kübeln (da hatte ich sie auch schon drin) und hochbeeten nicht gut, im Kompost aber nützlich aber eh unter Naturschutz?
Sie warten jetzt in einem Eimer mit Erde auf ihr Schicksal...
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
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travelmate
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von travelmate »

Wir hatten auch das ganze Hochbeet voller Rosenkäfer. Ich konnte gerade rein vom Hochbeet umgraben, da habe ich überhaupt keine Engerlinge mehr gefunden. Vielleicht hast es denen nicht bei uns gefallen.
Hochbeet fertig machen war dieses Jahr übrigens quick and dirty: daneben standen noch die alten Tomatentöpfe. Die Erde ist einfach in die Hochbeete gewandert und dann wurde ordentlich mit Kompost aufgefüllt, umgegraben, fertig. Mal schaun, ob das zu irgendwelchen Beeinträchtigungen im Gemüseanbau führt. Da bin ich ja eh noch Neuling und probiere einfach wild herum.

Wegen der Brombeerranken würde ich mir keine Gedanken machen, Tyaris. Was für Pfosten willst du denn haben? Unsere Benjeshecke muss neu gestützt werden. Ich wollte einfach diese Eisenstäbe nehmen.
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Doro31
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

lala hat geschrieben: 19.03.2024, 08:08 Ich war am Wochenende auch fleißig im Garten (aua, Muskater) und habe unsere sehr verkrautete Blumenwiese gejähtet. Übrig sind Margeriten, Dost, eine Nachtkerze, die ganzen Vergissmeinicht habe ich in die Hecke gepflanzt.
Ich überlege, was ich jetzt damit mache: wieder einsähen? Aber wie stelle ich sicher, dass es dann auch schön (also mit Blüten) bleibt? Das letzte Mal haben Pimpinelle, wilde Möhre und Klee dominiert. Oder wage ich mich an ein Staudenbeet (so in Richtung Bauerngarten fände ich schön)? Problem ist ein bisschen die Lage, es geht zwar direkt nach Süden, aber mit Hecke davor. Der Biden ist ok, im Winter recht feucht (aber ohne Pfützen), im Sommer kann es recht trocken werden. Außerdem haben wir viele Schnecken (der Sonnenhut hatte keine Chance).

Ich habe gestern stundenlang bei Gaißmayer Stauden angeschaut, aber die Auswahl erschlägt mich. Wie würdet Ihr vorgehen? Bisher habe ich immer wild drauflos gepflanzt, dann wieder umgepflanzt, hier und da mal ein Töpfchen mitgenommen, Pflanzen geerbt usw. usf. Jetzt würde ich es gerne einmal „richtig“ machen…

Hier noch ein Bild, das Beet ist ca 5m breit und einen guten Meter tief.

IMG_7418.jpeg
An Deiner Stelle würde ich so ein fertig zusammengestelltes Pflanzpaket wählen. Die Lage klingt für viele Stauden durchaus ok. Also so was wie das hier vielleicht: https://www.gaissmayer.de/web/shop/bepf ... tig/11014/
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Vergessen: Aussaaten mit Einjährigen neigen dazu, dass nach wenigen Jahren nur noch ein paar dominante Sorten übrigbleiben. Halt die, denen der Standort am besten passt. Deshalb haben wir jetzt einen Streifen Nachtviolen vor dem Haus :lol:
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Waldbewohnerin »

Genau, das hatte ich heute morgen auch schreiben wollen, aber dann hat das Internet meine Antwort gefressen. Ich würde auch auf ein Staudenbeet setzen. Diese Blühwiesenmischungen sind oft für sehr magere Standorte gedacht, die hat aber selten jemand im Garten. Damit es da jedes Jahr gleich bunt und vielfältig ist müsste man da immer wieder nach säen. Ist ja auch irgendwie nicht Sinn der Sache...Bei uns ist es übrigens Hornklee, der sich durchgesetzt hat. Für die Insekten toll, aber recht eintönig und absolutes Unkraut Potential 🙈

Brombeeren würde ich auch drauf werfen. Viel. Material bringt das allerdings auch nicht. Man vertut sich echt was da an Masse versenkt werden kann. Wir haben gerade die Äste von 2 Bäumen (20-40cm dick) drauf geschichtet und man sieht quasi nix davon. Dabei sollte es höher werden, damit die Hühner nicht ständig auf die Straße springen.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von travelmate »

Hat jemand von euch einen sehr sonnigen Standort mit schwerem Boden, schlecht durchlüftet, neigt zu Staunässe, kann aber auch komplett trocken sein? Welche Stauden, Ein- und Zweijährige haben sich da bewährt?
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 19.03.2024, 18:56 Genau, das hatte ich heute morgen auch schreiben wollen, aber dann hat das Internet meine Antwort gefressen. Ich würde auch auf ein Staudenbeet setzen. Diese Blühwiesenmischungen sind oft für sehr magere Standorte gedacht, die hat aber selten jemand im Garten. Damit es da jedes Jahr gleich bunt und vielfältig ist müsste man da immer wieder nach säen. Ist ja auch irgendwie nicht Sinn der Sache...Bei uns ist es übrigens Hornklee, der sich durchgesetzt hat. Für die Insekten toll, aber recht eintönig und absolutes Unkraut Potential 🙈

Brombeeren würde ich auch drauf werfen. Viel. Material bringt das allerdings auch nicht. Man vertut sich echt was da an Masse versenkt werden kann. Wir haben gerade die Äste von 2 Bäumen (20-40cm dick) drauf geschichtet und man sieht quasi nix davon. Dabei sollte es höher werden, damit die Hühner nicht ständig auf die Straße springen.
Mein Mann meinte ja, ich übertreibe total. Schließlich hat er noch nie gehört, dass jemand zu wenig Schnittgut hat🫣
Ich bin gespannt. (Notfalls soll er von der Arbeit was mitbringen :oops: )
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