Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Schnecke106
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Beitrag von Schnecke106 »

Ich habe vom Milcheinschuss auch beide Male nichts gemerkt, also zumindest nicht in Form von vollen, harten oder heißen Brüsten.

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt!
Muggel (August 2015)
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Valencia
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Beitrag von Valencia »

Ich danke euch, Schnecke und Kitsune, für das Teilen eurer Erfahrungen!
Das beruhigt mich und nun warte ich mal die Gewichtsentwicklung ab. Heute Clusters sie viel und die Anzahl der Pipi Windeln steigt.
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
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toktok
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von toktok »

Bei K2 hatte ich das auch nicht! Solange die Windeln nass sind und das Kind zunimmt (nach dem üblichen anfänglichen Gewichtsverlust selbstredend), würde ich mir keine Gedanken machen.
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vam
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Beitrag von vam »

Valencia hat geschrieben: 17.03.2024, 08:16 Also die Milch hat sich schon verändert. Sie schluckt schon mehr, der Stuhl beginnt sich farblich und von der Konsistenz her zu verändern.
Dann war schon Milcheinschuss. Ich hatte bei beiden Kindern keinen gespürt, aber die Hebammen haben ihn an dem festgemacht, was du beschreibst.

Und herzlichen Glückwunsch!
... mit dem kleinen Wilden (2019) und Pünktchen (2022)
Valencia
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Beitrag von Valencia »

Danke, vam! Ja, stimmt! Auch das Gewicht steigt schon wieder. Spannend, dass das so unterschiedlich ablaufen kann
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Glyzinie
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Beitrag von Glyzinie »

jbi hat geschrieben: 14.03.2024, 07:36 Ich hatte schon öfter gelesen, dass Babys während sie gestillt werden keine zusätzlichen Milchprodukte bräuchten. Gilt das so für die gesamte Stillzeit oder hauptsächlich das erste Jahr? Danke!
Brauchen ist immer so eine Sache. Mein Sohn hat sich bis Ende der Stillzeit mit drei Jahren kaum für Milchprodukte interessiert. Jetzt mag er bestimmten Käse oder mal Joghurt. Milchbrei oder so hatten wir nie. Milch pur trinkt hier keiner außer im Cappuccino. Und mein Mann nachts, aber der ist davon auch dick geworden.
Was man sicher nicht braucht, sind laktosefreie Milchprodukte. Was man nicht verträgt, sollte man nicht essen.
Ich weiß, dass immer zu Milchbrei u.ä. geraten wird. Vor einer Allergie oder Intoleranz bewahrt das aber nicht.
Ab Kleinkind sollte es ja sowieso am Tisch mitessen und wenn ihr da einen Käse stehen habt, bekommt es den auch auf Verlangen. Zu meiden ist nur Schmelzkäse und als Baby Rohmilchkäse.
Mit eiligem Piffi (11/2016)
acma
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Beitrag von acma »

Kann das Zytomegalievirus beim Stillen (durch den Kontakt Speichel-Brustwarze) übertragen werden?
acma mit Knöpfchen (08/21)
Kambly
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Beitrag von Kambly »

Glyzinie hat geschrieben: 20.03.2024, 00:50 Was man sicher nicht braucht, sind laktosefreie Milchprodukte. Was man nicht verträgt, sollte man nicht essen.
(…)
Zu meiden ist nur Schmelzkäse und als Baby Rohmilchkäse.
Puh. Steile These.
Also ist jemand Laktoseintolerant sollte er keine (laktosefreien) Milchprodukte essen? Und hat jemand Zölliakie, auch keine glutenfreien?

Wieso darf ein Kleinkind keinen Schmelzkäse? 🤔
Kambly mit kleinem 🦊 (5) und kleiner 🧚🏼‍♀️ (2.5)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von MmeClementinchen »

Hallo! Leider geht's mir überhaupt nicht gut. Ich habe seit geraumer Zeit eine Nasennebenhöhlenentzündung (seit Karneval). Seit circa 5-6 Tagen habe ich immer wieder leichtes Fieber. (Also 38,5 oral gemessen). Bislang hatte ich immer die Kieferhöhlen leicht geschwollen und die markanten umgedrehten Pyramiden waren geschwollen. Jetzt hat es sich heute nochmal etwas verschlimmert. Das Fieber ist nicht besser geworden und meine Augenlider sind geschwollen und gerötet.
Jetzt würde ich aus Zeitgründen und logistischen Gründen morgen wahrscheinlich nur zum Hausarzt gehen. Seine Antwort wird wahrscheinlich Antibiotikum sein. Denke ich. Jedenfalls hat er mir noch nie was anderes verschrieben. Würde ein HNO-Arzt das vielleicht anders sehen?

Jedenfalls Stille ich noch voll und da vermeide ich die Einnahme von Medikamenten so gut ich kann. Aber wenn dieses Antibiotikum nicht unumgänglich ist: Welches wäre das beste Mittel der Wahl und: Welche Auswirkungen hat die Antibiotika Einnahme auf unsere Stillbeziehung? Muss ich abstillen? Schade ich meinem Kind? Zerstöre ich auch seine Darmflora, wenn er die Spuren aus meiner Muttermilch abbekommt?
Danke für eure Hilfe und ganz verschnupfte Grüße!
Meine Familie ist endlich vollständig und besteht aus Mann, Hund und dem Full House: 10/2014 :22: , 11/2016 :22:, 11/2018 :21:, 04/2021 :22:, 10/2023 :21:



-Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin. Und das geht, wie ich vermute, bis ich 100 Jahre bin. - :lol:
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Beitrag von Sommermama2017 »

Du musst auf jeden Fall nicht für ein AB abstillen! Bei Brustentzündungen gibt's ja auch welche, wenn man es braucht und soll ja dabei weiterstillen.
Ich hatte zb Amoxicillin, das geht beim Stillen. (AB muss halt zur Anwendung passen.)

Bei mir hatte es überhaupt keine Auswirkungen aufs Stillen oder aufs Kind.

Allermeistens würde man dem Kind mit Abstillen mehr schaden, als wenn es mal Spuren vom AB in der Milch kriegt (wenn es die überhaupt gibt, das weiß ich gar nicht, ich hab da bis jetzt einfach den Ärzt*innen vertraut).

Ich glaube, da ist nicht soviel Medikament in deiner Milch, dass es die Darmflora vom Kind richtig kaputt macht. Und im allerschlimmsten Fall (wobei das eher AB beim Kind direkt wäre), weißt du, wie du es wieder gut machen kannst? Stillen... ;)

Nasenspray nimmst du aber schon oder? 🙈
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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