Zieht ihr euch im Bad um? Wir haben unseren Wäschesortierer im Schlafzimmer stehen.
Ich zeige euch mal unseren Eingangsbereich. Irgendwo hatte ich bestimmt schonmal ein Foto gezeigt und um Ideen gebeten, aber hier im Faden ist es glaube ich auch gut aufgehoben.
Das ist die Sicht, wenn man reinkommt (rechts geht die Treppe zu unserer Wohnung hoch). Wenn man vom Eingangsbereich weiterläuft, kommt man zu unserer Waschküche und zur Verbindungstür zu Schwiegerelterns Wohnung. (Den Flur nutzen sie zum Teil auch etwas als Garderobe und Abstellraum. Das ist auch ok so, weil wir weder Keller noch Dachboden haben und sie sich durch unseren Einzug auf die Hälfte verkleinert haben.) Es ist mir einfach viel zu voll, viel zu offen und unruhig. Abgeben können wir von den Jacken und Schuhen aber nicht wirklich was, also nicht so viel, dass man einen spürbaren Effekt hätte. Sieht man die Schuhe des Mannes auf dem Boden? Vor dem offenen Regal, in dem noch ein Platz frei ist?
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Das gleiche aus der anderen Richtung fotografiert. Mit einem Schlüsselbund neben dem Schlüsselschüsselchen, sehe ich gerade. Da musste ich jetzt doch mal lachen.

(Meiner ist es nicht.) Hier sieht man in der Ecke auch die Mützenkiste der Kinder. Zumindest das klappt gut, wobei ich da auch mal wieder was aussortieren muss.
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Und das ist unter der Treppe. Das silberne Tuch, die Kugelkerzen und der schwarze Lautsprecher darunter sind Sachen, die mein Mann mal wieder zur Arbeit mitnehmen soll. Ansonsten ist es der Platz für Stiefel, und auf dem Regal steht Draußen-Spielzeug der Kinder. Durch euren Trofast-Tip überlege ich gerade, ob das nicht eine gute Lösung für unter der Treppe wäre? Hat das jemand? Irgendwie möchte ich diesen Stauraum besser nutzen.
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Und je länger ich darüber nachdenke… Da selbst die offenen Lösungen nicht so richtig gut funktionieren und ich das Zeug dann eh immer wegräume - dann kann ich doch auch ein geschlossenes System hinstellen und mich über den ruhigeren Anblick freuen.