…hat diese heute morgens angerufen und das freudig verkündet.
…hat sture und wenig feinfühlige Ablehnung erfahren müssen (einfach nein, erstmal Schnee vorgeschoben, da könne man nicht so gut fahren - dann fragt Bärchen doch tatsächlich, ob die denn Winterreifen hätten - ja - dann dürft ihr auch fahren! sagt er - trotzdem nein, keine richtige Begründung, vielleicht fahren wir demnächst nochmal in den Urlaub, müssen wir nochmal gucken, kein Alternativtermin als Gegenvorschlag - jetzt kommt eine Nachricht, die fahren am Mittwoch in den Schneeurlaub - ernsthaft? - geregnet hat übrigens nur der Opa, die Oma hat daneben gesessen und sich ausgeschwiegen)
…hat das erstaunlich gut akzeptiert.
Im Gegensatz zum Mann, der sich stellvertretend für sein Kind sehr abgelehnt fühlt und sehr beleidigt ist. Ich verstehe, dass er es super blöd fand, dass Bärchen zum ersten Mal ausdrücklich Oma und Opa einlädt und diese einfach ohne für ihn nachvollziehbaren Grund ablehnen statt freudig aufzuspringen.
So genau wissen die es ja aber nicht und für eine derartige Kombination, dass Bärchen nun lernt „wenn du einlädst, sagen die anderen nein bzw. hat es keine Wirkung“ statt „wenn Du einlädst, kommen die Menschen, die du lieb hast, zu dir“ sind die leider echt zu … emotional und sonstwie schlicht.
Mit dem nun angekündigten und ja erst nach dem Telefonat gebuchten (!) Urlaub fürs nächste Wochenende und auch ohne Alternativtermin für Bärchen finde ich es noch blöder. Ich mein, man könnte ja wenigstens sowas sagen wie „oh, da freu ich mich, dass du uns einlädst. Das ist ja nett. Wir kommen sehr gerne. Nächstes Wochenende wollen vielleicht noch in den Urlaub fahren. Das wissen wir noch nicht. Da können wir also leider nicht kommen. Das Wochenende danach kommen wir dann zu dir! Wir tragen es in den Kalender ein. Prima, wir freuen uns schon auf dich.“ Ist das so absurd?