Sabina hat geschrieben: 24.03.2023, 23:40
Was machst du denn während dieser sieben Stunden? Respektive sind da auch Abendstunden dein enthalten, in denen der Wichtel in der TH einschlafen soll und du dich aber nicht (mehr) um das Elfchen kümmern musst? Dann könntest du statt aufrecht zu stehen auch auf einem Pezziball sitzend schaukeln/wippen.
Falls du aber am Tag sieben Stunden trägst, ohne Abendritual, würde ich wohl auch so langsam vom Stilltragen wegkommen zum Rückentragen und im Alter vom Wichtel die Tragezeit wohl auch etwas reduzieren. Mit dem kommenden Frühling sollte das dann ja auch draussen wieder einfacher werden. Da kann er im Sandkasten sitzen und du mit dem Elfchen nebenan etwas schaukeln o.Ä.
Was macht denn das Elfchen am Mittag/während den Schlafzeiten vom Bruder? Könntest du den Wichtel liegend in den Mittagsschlaf stillen währenddem sie ein Hörspiel hört? Vielleicht gewöhnt er sich ja daran nicht mehr in der Trage die lange Schlafenszeit zu verbringen.
Die "vier Stunden" (oder mehr bei gutem Wetter, netter Gesellschaft, weiterer Entfernung des Ausflugsziels) sind die Zeit draußen.
Der Rest ist Haushalt, wenn er nicht auf dem Boden bleiben mag bzw. nur mit meinem Entertainment, aber so langsam das Essen auf den Tisch müsste o.ä.
Spielplatz werden wir jetzt so langsam probieren, dass er bisschen rumkrabbeln kann. Der kann aber gut klettern (und ist mit 6 Monaten leider noch nicht clever genug, zu erkennen, dass er dabei echt blöde Ideen hat

), also kann ich dann 2 Kindern hinterherrennen. Wenn die Dynamik mit dem Elfchen so ist, wie bisher, heißt das allerdings: alle paar Meter den Wichtel unter den Arm klemmen, weil die Große droht, sich irgendwo runterzustürzen, wenn der Kleine Aufmerksamkeit braucht, dass der sich nicht den Schädel aufschlägt

Also ich erwarte davon eher weniger Entlastung
Tagschlaf bei ihm mit Elfchen dabei geht nur dauerstillend oder mit Dauerhintergrundgeräusch wie draußen. Wenn wir, z.B. wenn die Oma auf Besuch mit Elfchen gespielt hat, mal sitzend gestillt haben und er dabei weggedöst ist, dann wird er direkt wach, sobald sie dazu kommt (sie redet halt permanent und sucht dann auch gleich Körperkontakt zu mir - sie ist ja auch noch klein; das "Problem" mit dem Körperkontakt besteht auch, wenn er unter ihrem Dauergequassel irgendwie in den Schlaf gefunden hat, sie ist da grundsätzlich sehr wuselig und er empfindlich gegen Lageänderungen).
An sich finde ich den Mobilitätsgewinn durch das Tragen für unseren Alltag sehr zuträglich, also dass ich mit dem Wichtel eigentlich immer überall hin kann und nur mit Elfchen die Übergänge koordinieren muss für irgendwelche Ortswechsel, das ist schon herausfordernd genug für das, was ich so leisten kann

andallthatjazz mit Zauberelfchen 👧🏼 (Herbst '19) und Wunderwichtel 👦🏼(Spätsommer '22) an der Hand und Glücksengelchen 👶🏻(Winter '26) im Arm
und dem kleinen Schimmern (Herbst '24) im Herzen