Kommentare zum Stillen...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Schnecke106
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Schnecke106 »

Den Sohn meiner Freundin konnte man auch quasi ab Geburt alleine ins Bett legen, er ist dann einfach eingeschlafen mit einer Spieluhr und hat eigentlich bis heute nie Einschlafbegleitung gebraucht. Sie hat mir dann auch immer erklärt, dass ich meiner Tochter das Tragen zum Einschlafen abgewöhnen muss. Naja, dann kam ihre Tochter und die war das wohl bekanntere Babymodell :lol:

Die Kommentare zu Stillen und Alkohol finde ich eigentlich nicht so schlimm. Die meisten Internetseiten sagen nach wie vor "auf Alkohol lieber verzichten", ich finde es nicht so verwunderlich, dass da in den Köpfen diese 0 Promille-Grenze sitzt, selbst bei älteren Stillkindern.
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äffchen
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von äffchen »

So eine Freundin hab ich auch. Ihr großer hat sich immer und überall ohne Begleitung hinlegen lassen und sie hat sich immer gefragt, was die anderen Mütter für ein Theater mit dem Schlafen veranstalten.. dann kam der zweite und ihr wurde einiges Klarer..
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saiidi
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von saiidi »

So ging es uns mit dem Essen. Der Sohn hat alles ohne meckern gegessen, die Tochter ist extrem mäckelig und isst sehr vieles nicht und weigert sich auch nur zu probieren. Da kann man noch so gut zureden nur ein bisschen zu probieren.
Das konnte ich früher auch nicht nachvollziehen, meine Freundin hat auch so eine extreme Tochter
Liebe Grüße
Saiidi

Sohn 10/04 Tochter 7/11
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Grizzly
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Grizzly »

Heute ein „nicht-Kommentar“: wir haben uns nachmittags mit den Nachbarn getroffen, verschiedene Generationen, Bärchen das einzige Kind, wollte irgendwann stillen, ich hab ihn halt auf den Schoß genommen und gestillt, während ich „ganz normal“ mit den anderen weiter geredet habe. Irgendwann ist er dann nuckelnd eingeschlafen und da saß er so etwa eine Stunde auf mir, bis er dann irgendwann wieder aufgewacht ist. Keine Fragen, kein komischer Blick, alles völlig normal und selbstverständlich (jedenfalls, so lange ich da war…).
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Jara
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Jara »

Gestern offerierte mir Schrödingers Omi, dass sie Sorge hat, dass Schrödinger mangelernährt sei, weil er nur so eingeschränkt isst.

Ich sagte ihr, solange wir noch stillen, sei ich da sehr entspannt.

Dann kam von ihr: “In der Muttermilch ist ja aber gar nichts mehr drin.“

Ich hab sie dann mal aufgeklärt, dass da nicht nur Wasser raus kommt.. Sie blieb skeptisch 😅
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BerlinerMammut
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von BerlinerMammut »

Grizzly hat geschrieben: 10.04.2023, 22:50 Heute ein „nicht-Kommentar“: wir haben uns nachmittags mit den Nachbarn getroffen, verschiedene Generationen, Bärchen das einzige Kind, wollte irgendwann stillen, ich hab ihn halt auf den Schoß genommen und gestillt, während ich „ganz normal“ mit den anderen weiter geredet habe. Irgendwann ist er dann nuckelnd eingeschlafen und da saß er so etwa eine Stunde auf mir, bis er dann irgendwann wieder aufgewacht ist. Keine Fragen, kein komischer Blick, alles völlig normal und selbstverständlich (jedenfalls, so lange ich da war…).
Schön! 💟
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... mit der MaMo auf der Hüpfmatte in den Schlaf gewippt 🦘
äffchen
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von äffchen »

Auch kein richtiger Kommentar: ich hab heute die B*rigitte m*om erstanden, auch weil vorne etwas übers Langzeitstillen stand und es ist ein echt netter Artikel über ein Fotoprojekt übers „langzeitstillen“ und die Fotos haben mir persönlich sehr gut gefallen 😊
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Grizzly
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Grizzly »

Grizzly hat geschrieben: 10.04.2023, 22:50 Heute ein „nicht-Kommentar“: wir haben uns nachmittags mit den Nachbarn getroffen, verschiedene Generationen, Bärchen das einzige Kind, wollte irgendwann stillen, ich hab ihn halt auf den Schoß genommen und gestillt, während ich „ganz normal“ mit den anderen weiter geredet habe. Irgendwann ist er dann nuckelnd eingeschlafen und da saß er so etwa eine Stunde auf mir, bis er dann irgendwann wieder aufgewacht ist. Keine Fragen, kein komischer Blick, alles völlig normal und selbstverständlich (jedenfalls, so lange ich da war…).
Heute erfolgreich in leicht anderem Setting wiederholt :D
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
Vincia
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Vincia »

Das ist ja erfreulich!

Hier nicht "ein" Kommentar sondern die klassische Geschichte. Eine Freundin von mir hat ihr erstes Kind bekommen, wegen Diabetes in einer großen Klinik mit Kinderklinik integriert, stillfreundliches Krankenhaus sollte es sein, geplanter Kaiserschnitt wegen BEL. Sie wurde erst am nächsten Tag mobil gemacht und das Baby von Anfang an mit der Flasche zugefüttert. Jede Hebamme und Pflegekraft hatte andere Tipps und das Baby hat bald die Brust angebrüllt nach 2-3 Saugen und Abpumpen in der Nacht wollte meine Freundin dann auch nicht. Sie hat es noch daheim mit der Hebamme 2 Wochen etwas probiert aber die Milch sei immer weniger geworden und als das Kind 2 Monate alt war, hat sie dann endgültig abgestillt. Sie sei ja auch mit Flasche groß geworden, macht doch nichts, hat halt nicht geklappt...

Ich finde es einfach so schade. Sie wollte eigentlich stillen und dann wurde der Stillstart ohne Notwendigkeit im stillfreundlichen Krankenhaus torpediert und sie wollte dann auch nicht drum kämpfen und hat es einfach so laufen lassen. Aber für sie passt es nun wie es ist und sie hadert nicht mit der Entscheidung, das freut mich dann auch wieder für sie. Ich hatte ihr vor der Geburt ein paar Tipps gegeben aber wollte auch nicht belehren, Stillberatung fand sie dann unnötig...
Mama von Tanzfrosch *12/2019 und Frechmaus *02/2022
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GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von GemeineEsche »

Ich glaube "diese" Geschichte hört man ganz oft und ist echt der ganz klassische Fall von falschem Stillstart. Wer weiß, ob es bei mir geklappt hätte, wären wir nicht nach der Geburt nach Hause gegangen?
Es ist einfach total schwierig als "informierter Laie" da im Vorfeld die passenden und richtig dosierten Tipps zu geben. Und da man ja letztendlich "nur Mama" ist traut man sich dann weder, sich "aufzudrängen" oder über das medizinische Personal zu stellen (was natürlich auch unangebracht wäre), noch wird hinterher nochmal nachgefragt.
Wie schafft man es, da "erfahren" und nicht wie ein Besserwisser rüber zu kommen, damit Freundinnen und Bekannte einen fragen?
Nach der Geburt kann man ja meist nichts mehr tun, wenn es nicht gerade die allerbeste Freundin ist hört man irgendwann x Wochen nach der Geburt wieder was voneinander und dann ist die Zeit in der man noch hätte helfen können (und das eventuell hilfreich/gewollt gewesen wäre) natürlich in der Regel vorbei.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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