Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
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Milchschnitte
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Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Liebes SuT-Team,
lange, lang ist's her, da habe ich schonmal von Eurer großartigen Arbeit hier profitieren und unter sehr fundierter und gewissenhafter Anleitung von Atsitsa die damalige Situation mit meiner Tochter sehr verbessern können. Nun ist die Kleene ein Schulkind und seit August letzten Jahres große Schwester!
Mein kleiner Sohn, um den es hier gehen soll, ist also aktuell etwas über sechs Monate alt. Nach einer tollen Geburt im Geburtshaus hatten wir allerdings einen holprigen Stillstart (auf Grund eines Blutverlust von 1L und darauffolgende Oxytocyngabe via Infusion postpartum erfolgte die Milchbildung verspätet und langsam). Zum Glück hatte sich nach ca. 4 Wochen alles soweit eingegrooved und die bis dato kleinen Zufüttermengen PRE (via BES) von ca. 60 ml/Tag konnten wir von heute auf morgen weglassen.
Mein Sohn, der schon groß (55cm) und schwer (4415g) geboren wurde, nahm seitdem auch sehr gut zu.
Nun ist es so – und damit komme ich zum Wesentlichen –, dass seit ca. 8 Wochen sein Gewicht stagniert. (Siehe Liste unten).
Bei der U5 vergangene Woche sah die Kinderärztin keinen Grund zur Sorge, weil ihrer Ansicht nach das Verhältnis von Größe zu Gewicht nach wie vor stimmig ist.
Er ist in der Zeit tatsächlich auch ordentlich gewachsen (war auch im Bauch immer über der 95. Perzentile), strotzt vor Freude, Energie und Kraft und ist motorisch ziemlich fit (fängt an zu krabbeln und macht erste Sitzversuche). Aber irgendwie kommt es mir trotzdem komisch vor und er ist auch von der 90. auf die 60. Perzentile gerutscht...
Die zweite Sache, die mich verunsichert und mich nachdenklich macht, ob es da vielleicht einen Zusammenhang mit der Stagnation der Zunahme gibt ist folgender:
Seit sich die Milchproduktion eingespielt hatte, bemerke ich ca. einmal im Monat einen regelrechten "Knick" in der Milchmenge. Das läuft so, dass es scheinbar über Nacht weniger wird und sich am darauffolgenden Tag noch verstärkt. Das geht dann ca. eine Woche so, in der ich gefühlt kaum Milch habe, bis die Menge dann schlagartig wieder auf dem Vorniveau ist, bzw. sogar überviel Milch da ist. Woran ich diese starke Schwankung festmache:
1) Es dauert z.T. ewig, bis der MSR ausgelöst wird (sonst immer ganz schnell)
2) Die Trinkintervalle (also hörbares Schlucken nach ausgelöstem MSR) sind extrem viel kürzer
3) Er ist viel wirklich unzufrieden
4) verändertes Verhalten an der Brust--> ziehen an der Brustwarze, häufiges An/Abdocken etc.
5) Die Brüste sind im Gegensatz zu sonst sehr weich
6) Die Pipiwindeln sind weniger schwer (!)
Was wäre sonst noch wichtig zu wissen?
- Meine Periode/Zyklus habe ich bisher nicht wieder (wird erfahrungsgemäß auch noch sehr lange dauern).
- Schilddrüse ist vermutlich in Ordnung (in Schwangersschaft das letzte Mal überprüft).
- Ein paar kleine Infekte mit Schnupfen hat mein Sohn schon gehabt, aber die waren nicht so schlimm, dass das sein Trinkverhalten beeinflusst hat.
- Um den 4. Monat herum gab es einen Stillstreik.
- In den Akutphasen nehme ich ein paar Tage Mariendistel (3000mg) und Bockshornklee (3x3 Kapseln).
- Wir stillen nach Bedarf tagsüber ca. alle 2 Stunden, nachts meist öfter, sodass wir auf mind. 12x/24h kommen
- Beikost haben wir vor 2 Wochen begonnen, ganz zwanglos mit einer Mischung aus Brei und Fingerfood. Findet er ganz gut, es sind aber noch sehr kleine Mengen. (Im Moment pausiern wir allerdings, weil er Durchfall ungeklärter Ursache hat und ich seinen Darm nicht zusätzlich mit neuer Nahrung belasten möchte).
Hier die Liste:
19.8. 4415g Geburt GH
20.8. 4380g Hebamme
22.8. 4100g Hebamme
23.8. 4160g Hebamme (1.Mal zugefüttert)
24.8 4240g Hebamme
26.8. 4340g Hebamme
30.8. 4430g KiA (U2)
1.9. 4580g Hebamme
7.9. 4740g Hebamme
14.9. 5140g Hebamme (Beendigung Zufütterung)
21.9. 5440g KiA (U3)
28.9. 5940g Hebamme
24.11.7570g KiA (U4)
3.12. 7680g KiA
2.1. 8300g zu Hause
4.2. 8300g zu Hause
21.2. 8300g KiA (U5)
1.3. 8300g zu Hause
Mein Frage ist: Ist das mit der stagnierenden Zunahme OK so? Ist das einfach eine Pause, weil er anfangs so groß/schwer war?
Und wie ist das mit der immer wieder regelmäßig schwankenden Milchmenge zu erklären? Fällt Euch vielleicht etwas dazu ein?
Insgesamt ist das immer wieder eine belastende Situation.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich wollte kein Detail auslassen, damit es ein vollständiges Bild gibt. Finde ich bei diesen ominösen Zuständen wichtig.
Viele liebe Grüße,
Milchschnitte
P.S.
Ich weiß, dass Babies mit der Zeit effektiver trinken und die Verweildauer pro Stillmahlzeit an der Brust sich mit zunehmenden Alter verkürzt. Doch so kurze Trinkzeiten hat er sonst nicht.
Ich weiß auch, dass es Clusterfeeding gibt (hat er als Neugeborener auch gemacht), doch das jetzt ist etwas anderes.
Ich weiß, dass die Brüste, nachdem sich alles eingespielt hat, nicht mehr so prall sind wie am Anfang. Doch bei mir sind sie nur immer in dieser einen Woche klein und weich und sonst fühlen sie sich eher gut gefüllt an.
Und ich weiß auch, dass sich die Zunahme von Babies verlangsamt. Aber so ein Totalstopp über zwei Monate?
lange, lang ist's her, da habe ich schonmal von Eurer großartigen Arbeit hier profitieren und unter sehr fundierter und gewissenhafter Anleitung von Atsitsa die damalige Situation mit meiner Tochter sehr verbessern können. Nun ist die Kleene ein Schulkind und seit August letzten Jahres große Schwester!
Mein kleiner Sohn, um den es hier gehen soll, ist also aktuell etwas über sechs Monate alt. Nach einer tollen Geburt im Geburtshaus hatten wir allerdings einen holprigen Stillstart (auf Grund eines Blutverlust von 1L und darauffolgende Oxytocyngabe via Infusion postpartum erfolgte die Milchbildung verspätet und langsam). Zum Glück hatte sich nach ca. 4 Wochen alles soweit eingegrooved und die bis dato kleinen Zufüttermengen PRE (via BES) von ca. 60 ml/Tag konnten wir von heute auf morgen weglassen.
Mein Sohn, der schon groß (55cm) und schwer (4415g) geboren wurde, nahm seitdem auch sehr gut zu.
Nun ist es so – und damit komme ich zum Wesentlichen –, dass seit ca. 8 Wochen sein Gewicht stagniert. (Siehe Liste unten).
Bei der U5 vergangene Woche sah die Kinderärztin keinen Grund zur Sorge, weil ihrer Ansicht nach das Verhältnis von Größe zu Gewicht nach wie vor stimmig ist.
Er ist in der Zeit tatsächlich auch ordentlich gewachsen (war auch im Bauch immer über der 95. Perzentile), strotzt vor Freude, Energie und Kraft und ist motorisch ziemlich fit (fängt an zu krabbeln und macht erste Sitzversuche). Aber irgendwie kommt es mir trotzdem komisch vor und er ist auch von der 90. auf die 60. Perzentile gerutscht...
Die zweite Sache, die mich verunsichert und mich nachdenklich macht, ob es da vielleicht einen Zusammenhang mit der Stagnation der Zunahme gibt ist folgender:
Seit sich die Milchproduktion eingespielt hatte, bemerke ich ca. einmal im Monat einen regelrechten "Knick" in der Milchmenge. Das läuft so, dass es scheinbar über Nacht weniger wird und sich am darauffolgenden Tag noch verstärkt. Das geht dann ca. eine Woche so, in der ich gefühlt kaum Milch habe, bis die Menge dann schlagartig wieder auf dem Vorniveau ist, bzw. sogar überviel Milch da ist. Woran ich diese starke Schwankung festmache:
1) Es dauert z.T. ewig, bis der MSR ausgelöst wird (sonst immer ganz schnell)
2) Die Trinkintervalle (also hörbares Schlucken nach ausgelöstem MSR) sind extrem viel kürzer
3) Er ist viel wirklich unzufrieden
4) verändertes Verhalten an der Brust--> ziehen an der Brustwarze, häufiges An/Abdocken etc.
5) Die Brüste sind im Gegensatz zu sonst sehr weich
6) Die Pipiwindeln sind weniger schwer (!)
Was wäre sonst noch wichtig zu wissen?
- Meine Periode/Zyklus habe ich bisher nicht wieder (wird erfahrungsgemäß auch noch sehr lange dauern).
- Schilddrüse ist vermutlich in Ordnung (in Schwangersschaft das letzte Mal überprüft).
- Ein paar kleine Infekte mit Schnupfen hat mein Sohn schon gehabt, aber die waren nicht so schlimm, dass das sein Trinkverhalten beeinflusst hat.
- Um den 4. Monat herum gab es einen Stillstreik.
- In den Akutphasen nehme ich ein paar Tage Mariendistel (3000mg) und Bockshornklee (3x3 Kapseln).
- Wir stillen nach Bedarf tagsüber ca. alle 2 Stunden, nachts meist öfter, sodass wir auf mind. 12x/24h kommen
- Beikost haben wir vor 2 Wochen begonnen, ganz zwanglos mit einer Mischung aus Brei und Fingerfood. Findet er ganz gut, es sind aber noch sehr kleine Mengen. (Im Moment pausiern wir allerdings, weil er Durchfall ungeklärter Ursache hat und ich seinen Darm nicht zusätzlich mit neuer Nahrung belasten möchte).
Hier die Liste:
19.8. 4415g Geburt GH
20.8. 4380g Hebamme
22.8. 4100g Hebamme
23.8. 4160g Hebamme (1.Mal zugefüttert)
24.8 4240g Hebamme
26.8. 4340g Hebamme
30.8. 4430g KiA (U2)
1.9. 4580g Hebamme
7.9. 4740g Hebamme
14.9. 5140g Hebamme (Beendigung Zufütterung)
21.9. 5440g KiA (U3)
28.9. 5940g Hebamme
24.11.7570g KiA (U4)
3.12. 7680g KiA
2.1. 8300g zu Hause
4.2. 8300g zu Hause
21.2. 8300g KiA (U5)
1.3. 8300g zu Hause
Mein Frage ist: Ist das mit der stagnierenden Zunahme OK so? Ist das einfach eine Pause, weil er anfangs so groß/schwer war?
Und wie ist das mit der immer wieder regelmäßig schwankenden Milchmenge zu erklären? Fällt Euch vielleicht etwas dazu ein?
Insgesamt ist das immer wieder eine belastende Situation.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich wollte kein Detail auslassen, damit es ein vollständiges Bild gibt. Finde ich bei diesen ominösen Zuständen wichtig.
Viele liebe Grüße,
Milchschnitte
P.S.
Ich weiß, dass Babies mit der Zeit effektiver trinken und die Verweildauer pro Stillmahlzeit an der Brust sich mit zunehmenden Alter verkürzt. Doch so kurze Trinkzeiten hat er sonst nicht.
Ich weiß auch, dass es Clusterfeeding gibt (hat er als Neugeborener auch gemacht), doch das jetzt ist etwas anderes.
Ich weiß, dass die Brüste, nachdem sich alles eingespielt hat, nicht mehr so prall sind wie am Anfang. Doch bei mir sind sie nur immer in dieser einen Woche klein und weich und sonst fühlen sie sich eher gut gefüllt an.
Und ich weiß auch, dass sich die Zunahme von Babies verlangsamt. Aber so ein Totalstopp über zwei Monate?
Mit Äffchen (2016) und Tigerbaby (2022)
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Umgedacht
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1333
- Registriert: 21.03.2022, 16:20
Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Hallo, spontan sehe ich, dass auf drei Waagen gemessen wurde. Das ist schon mal schwierig vergleichbar. Waagen unterscheiden sich ja sehr stark. Misst du auf einer Personenwaage zu Hause? Die ist nicht geeignet um das Gewicht und Gedeihen von Babys zu dokumentieren. Die ist einfach nicht genau. Die Stagnation könnte ja einfach ein Messproblem sein.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Milchschnitte
- schreibt ganz schön oft
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- Registriert: 25.08.2016, 10:06
Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Hallo Umgedacht,
danke Dir schonmal für Deinen Denkanstoß.
Das mit den unterschiedlichen Waagen ist mir bewusst. Ich denke aber, dass das in unserem Fall als Faktor eher zu vernachlässigen ist, da es ja eine Übereinstimmung gibt mit der Messung beim Kinderarzt. Außerdem ist der Wert bei der Messung zu Hause ja kein Ausreißer, sondern hält sich konstant über zwei Monate bei verschiedenen Messzeitpunkten. "Hängengeblieben" auf den 8,3KG oder kaputt ist die Waage nicht - bei allen anderen Personen, die sich wiegen, verändert sich das Gewicht...
Naja mal sehen, was es noch für Ideen gibt.
Liebe Grüße!
danke Dir schonmal für Deinen Denkanstoß.
Das mit den unterschiedlichen Waagen ist mir bewusst. Ich denke aber, dass das in unserem Fall als Faktor eher zu vernachlässigen ist, da es ja eine Übereinstimmung gibt mit der Messung beim Kinderarzt. Außerdem ist der Wert bei der Messung zu Hause ja kein Ausreißer, sondern hält sich konstant über zwei Monate bei verschiedenen Messzeitpunkten. "Hängengeblieben" auf den 8,3KG oder kaputt ist die Waage nicht - bei allen anderen Personen, die sich wiegen, verändert sich das Gewicht...
Naja mal sehen, was es noch für Ideen gibt.
Liebe Grüße!
Mit Äffchen (2016) und Tigerbaby (2022)
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Umgedacht
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1333
- Registriert: 21.03.2022, 16:20
Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Bei einer Personenwaage, die nur in 100 Gramm Schritten anzeigt, kann das Gewicht von Babys einfach nicht zuverlässig verfolgt werden. Es gibt hier eine Grundinfo zum Wiegen. Schau da vielleicht mal rein.
Wenn deine Personenwaage eine Ungenauigkeit von 5% hat, was vermutlich nicht unrealistisch ist, dann beträgt der Messfehler 415 Gramm bei einem Gewicht von 8300 Gramm. Dein Kind könnte also in Realität fast ein halbes Kilo mehr oder weniger wiegen als die Personenwaage angezeigt. Auch die Waagen der Hebamme und Kinderarzt sind zu einem gewissen Teil ungenau. Letztendlich ist es aber nicht von großem Belang wie viel dein Kind absolut wiegt, sondern die Zunahme. Allerdings kannst du die Zunahme mit Personenwaagen und unterschiedlichen Waagen nicht zuverlässig verfolgen.
Ich will deine Sorge nicht kleinreden, sondern betonen, dass die Gewichtsdaten so vermutlich nicht vergleichbar sind. Ich bin allerdings keine Stillberarterin. Die werden dir inhaltlich bestimmt weiterhelfen.
Wenn deine Personenwaage eine Ungenauigkeit von 5% hat, was vermutlich nicht unrealistisch ist, dann beträgt der Messfehler 415 Gramm bei einem Gewicht von 8300 Gramm. Dein Kind könnte also in Realität fast ein halbes Kilo mehr oder weniger wiegen als die Personenwaage angezeigt. Auch die Waagen der Hebamme und Kinderarzt sind zu einem gewissen Teil ungenau. Letztendlich ist es aber nicht von großem Belang wie viel dein Kind absolut wiegt, sondern die Zunahme. Allerdings kannst du die Zunahme mit Personenwaagen und unterschiedlichen Waagen nicht zuverlässig verfolgen.
Ich will deine Sorge nicht kleinreden, sondern betonen, dass die Gewichtsdaten so vermutlich nicht vergleichbar sind. Ich bin allerdings keine Stillberarterin. Die werden dir inhaltlich bestimmt weiterhelfen.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Umgedacht
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Milchschnitte
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Danke! Was Du schreibst klingt absolut nachvollziehbar und logisch. Dennoch kommt mir der Verlauf komisch vor (wenn man nur die Messreihe unserer Waage zu Hause betrachtet und die anderen Daten außer Acht lässt, müsste es doch auch mal eine Veränderung geben in zwei Monaten).
Mit Äffchen (2016) und Tigerbaby (2022)
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Lucccy
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Lies einfach mal die Info zum Wiegen.
Eine normale Personenwaage in Kombination mit deren Ungenauigkeit und den natürlichen Schwankungen eines Babys und der geringen Zahl an Messwerten hat keine Aussagekraft.
Ich würde jetzt die Rückmeldung einer der Beraterinnen hier abwarten, welches Vorgehen für Euch sinnvoll ist.
Eine normale Personenwaage in Kombination mit deren Ungenauigkeit und den natürlichen Schwankungen eines Babys und der geringen Zahl an Messwerten hat keine Aussagekraft.
Ich würde jetzt die Rückmeldung einer der Beraterinnen hier abwarten, welches Vorgehen für Euch sinnvoll ist.
- saiidi
- alter SuT-Hase
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Ich möchte mich auch den anderen anschließen. Die Nachkommastelle einer Personenwaage hat keine Aussagekraft. Damit kannst du messen dass dein Kind etwa 8 kg wiegt. Mehr kann so eine Waage nicht. Beim Erwachsenen ist es ja auch so man wiegt etwa 67 kg . Wenn man zu unterschiedlichen Zeitpunkten wiegt sind es dann mal 66,6kg oder 67,4kg. Beim Erwachsenen ist es ja nicht relevant. Deswegen gibt es extra Babywaagen. Und auch die unterliegen in ihrem Messbereich Wägeungenauigkeiten.
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Milchschnitte
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Hallo,
kurze Frage: ich vermute, mein Beitrag ist durchgerutscht... Darf ich ihn schon melden, damit er von einem der Stillmods gesehen wird, oder soll ich noch warten und mich gedulden? Ab wann wäre das denn angemessen (ich will nicht drängeln, Stichwort "Anspruchshaltung" und so...)?
kurze Frage: ich vermute, mein Beitrag ist durchgerutscht... Darf ich ihn schon melden, damit er von einem der Stillmods gesehen wird, oder soll ich noch warten und mich gedulden? Ab wann wäre das denn angemessen (ich will nicht drängeln, Stichwort "Anspruchshaltung" und so...)?
Mit Äffchen (2016) und Tigerbaby (2022)
- Krachbum
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7769
- Registriert: 25.12.2018, 07:14
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Re: Stagnierende Zunahme und schwankende Milchmenge
Ich denke, dass dir das niemand übel nimmt, wenn du den Beitrag meldest, damit der nach dem WE nicht durchrutscht.