Ich bin, bis auf den Urlaub, wo ich nicht genug Protein geschafft habe zu mir zu nehmen, diese Woche ganz gut vegan gefahren, finde ich.
Leider streikt mein Mann so völlig, so dass es für mich etwas komplizierter ist, wenn ich neue Sachen ausprobiere, weil ihm nichts zu schmecken scheint, aber ich werde jetzt häufiger mal mehr kochen und für mich Portionen einfrieren.
Also, er isst einige der bekannten vegetarische Rezepte gerne mit, aber momentan... "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht!"... Ist alles nicht nach seinem Geschmack.
Nur seine Geschmacksnerven sind von Kindheit an an "Tütenaroma" gewöhnt und ich koche einfach nie mit so etwas, weil ich es von früher eben anders gelernt habe und ich den Kram auch nicht im Essen haben möchte und ich bis heute nicht verstehe, warum man Essen aus der Dose frischem Essen vorziehen kann.
Aber, das ist schon immer ein Streitpunkt zwischen uns gewesen, eskaliert nur gerade an dem veganem Essen.
Wobei er auch vegane Essen essen würde, wenn es ihm denn schmecken würde. Er sieht das Problem durchaus also realistisch.
Mein Sohn hat gestern zu ihm gesagt: Papa, guck dir doch mal Mama's und dann deinen Bauch an. Wer hat wohl recht mit dem gesunden Essen?
Kindermund und Wahrheit und so...