Haushalt: Kurze Frage - Kurze Antwort

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Kalimera
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Kalimera »

Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
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Waldkäuzchen
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Waldkäuzchen »

Kalimera hat geschrieben: 28.03.2022, 20:18 Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
Achso. Hm, das weiß ich auch nicht. Ist aber ein guter Gedanke weil der Mini darin baden wird.
Weiß da jemand Näheres? Mein Chemiewissen ist eher auf Kosmetik beschränkt.
Liebe Grüße vom Waldkäuzchen!

...mit dem kleinen Mäuselino (02/20), einem Sternchen (11/24) und dem kleinen Wunder (01/26)
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Jia
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Jia »

Waldkäuzchen hat geschrieben: 28.03.2022, 20:21
Kalimera hat geschrieben: 28.03.2022, 20:18 Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
Achso. Hm, das weiß ich auch nicht. Ist aber ein guter Gedanke weil der Mini darin baden wird.
Weiß da jemand Näheres? Mein Chemiewissen ist eher auf Kosmetik beschränkt.
Also beim Auto sollte es sich bei Regen ja auch nicht abwaschen. Ich gehe davon aus, dass es abreibbar ist, also nach dem Putzen gelegentlich erneuert werden muss. Aber im Wasser lösbar sollte das nicht sein.
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blueberry
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von blueberry »

Kalimera hat geschrieben: 28.03.2022, 20:18 Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
Genau das war auch mein Gedanke
Ich bin sehr sicher, dass Autopolitur keinerlei Tests durchlaufen muss, die sie als sicher für den (großflächigen!) Hautkontakt - zumal unter Wärmeeinwirkung - erklären. Oder gar als speichelecht oder geeignet für die Oberfläche von Spielzeug.

(Als wir unseren Esstisch wachsen ließen, wies uns der Tischler extra darauf hin, dass er Holzwachs aus dem für Kinderspielzeug zulässigen Bereich verwendet hat, wegen des vielen Hautkontakts).

Für Textilien, Kosmetika, Spielzeug, ... machen wir uns hier doch meistens viele Gedanken diesbezüglich - und wünschen uns strengere Grenzwerte als vorgegeben (z.B. Ökotex-Standard, kbA, Phtalatfrei, PVC-frei, ...)

Autopolitur hat garantiert nichtmal Basis-Tests durchlaufen, wie sie sich in warmem Wasser bei Ganzkörper-Kontakt und ggf. in Verbindung mit Badezusatz, Seife, Shampoo, Putzmitteln, ... verhält. Muss sie ja auch nicht.


Ich persönlich würde mich nicht nackt in eine Badewanne setzen, deren Oberfläche aus Autopolitur besteht. Und meinen Kindern würde ich es verbieten, bis ich die Liste an Inhaltsstoffen gesehen und einen seriösen Artikel zur Unbedenklichkeit von Autopflege auf Kinder(schleim)haut gelesen habe.
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blueberry
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von blueberry »

Kalimera hat geschrieben: 28.03.2022, 20:18 Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
Genau das war auch mein Gedanke
Ich bin sehr sicher, dass Autopolitur keinerlei Tests durchlaufen muss, die sie als sicher für den (großflächigen!) Hautkontakt - zumal unter Wärmeeinwirkung - erklären. Oder gar als speichelecht oder geeignet für die Oberfläche von Spielzeug.

(Als wir unseren Esstisch wachsen ließen, wies uns der Tischler extra darauf hin, dass er Holzwachs aus dem für Kinderspielzeug zulässigen Bereich verwendet hat, wegen des vielen Hautkontakts).

Für Textilien, Kosmetika, Spielzeug, ... machen wir uns hier doch meistens viele Gedanken diesbezüglich - und wünschen uns strengere Grenzwerte als gesetzlich vorgegeben (z.B. Ökotex-Standard, kbA, Phtalatfrei, PVC-frei, ...)

Autopolitur hat garantiert nichtmal Basis-Tests durchlaufen, wie sie sich in warmem Wasser bei Ganzkörper-Kontakt und ggf. in Verbindung mit Badezusatz, Seife, Shampoo, Putzmitteln, ... verhält.

Muss sie ja auch nicht.


Ich persönlich würde mich nicht nackt in eine Badewanne setzen, deren Oberfläche mit Autopolitur behandelt wurde. Und meinen Kindern würde ich es verbieten, bis ich die Liste an Inhaltsstoffen gesehen und einen seriösen Artikel zur Unbedenklichkeit von Autopflege auf Kinder(schleim)haut gelesen habe.
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von blueberry »

Ups, sorry fürs Doppelposting :oops: . (Ich soll längere BEiträge nicht vom Handy aus tippen. Ich soll längere Beiträge nicht vom Handy aus...)

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Jia hat geschrieben: 28.03.2022, 21:02
Waldkäuzchen hat geschrieben: 28.03.2022, 20:21
Kalimera hat geschrieben: 28.03.2022, 20:18 Ich kenn mich echt nicht mit Autopolitur aus - verbindet sich das so doll mit den Lücken/der Badewanne, dass sich beim Baden dann nichts rauslöst, worin man vielleicht nicht gerade baden möchte (Schadstoffe)?
Achso. Hm, das weiß ich auch nicht. Ist aber ein guter Gedanke weil der Mini darin baden wird.
Weiß da jemand Näheres? Mein Chemiewissen ist eher auf Kosmetik beschränkt.
Also beim Auto sollte es sich bei Regen ja auch nicht abwaschen. Ich gehe davon aus, dass es abreibbar ist, also nach dem Putzen gelegentlich erneuert werden muss. Aber im Wasser lösbar sollte das nicht sein.
In Ergänzujg zu meinem Doppelposting:

Dass sich ein Material nicht merklich verändert heißt aber nicht automatisch, dass es bei zweckfremder Verwendung keine Schadstoffe abgibt.

- viele Lacke sind z.B. nicht für Kinderspielzeug geeignet: wenn die erstmal drauf sind auf dem Spielzeug sehe ICH keinen Unterschied zwischen dem schadstoffe an Menschenhaut abgebenden und dem für Spielzeug geeigneten Lack (insbesondere bei Klarlacken)

- Melamingeschirr gibt z.B. ab 70 Grad Schadstoffe in Speisen und Getränke ab, die u.a. nierenschädlich sind (also bei einer Temperatur, die beim Kochen, in der Mikrowelle und beim Tee-/Suppeausschenken [fürs Kind schonmal abkühlen lassen] locker erreicht wird).
Der Melaminbecher/-kochlöffel/-pfannenwender verändert sich aber über viele Jahre hin nicht sichtbar.
(By the way: das gilt auch für Coffee-to-go-Becher u.ä. aus "aus Bambus" - die Bambusfasern werden ebenfalls mit Melaminharz verbunden, mit denselben gesundheitlichen Problemen wie Melamingeschirr: die sollten nicht mit heißen Speisen/Getränken in Kontakt kommen. Toll für nen Kaffeebecher :roll: .)

- Bisphenol-A-haltigen Babyfläschchen o.ä. sieht man auch nicht an, dass sie den Stoff an den Inhalt abgeben.

usw.

Für all sowas gibt es Prüflabore und Normen.
Damit man sich mit Produkten nicht schadet, müssen sie aber eben auch der Norm entsprechend verwendet werden (Kosmetika kann man ja z.B. nicht bedenkenlos essen).

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Waldkäuzchen hat geschrieben: 28.03.2022, 18:14
Dorkas hat geschrieben: 28.03.2022, 16:17 Was für ein Material ist es denn? Emaille?
Hast du den Eindruck, dass es Schmutz-/Kalkablagerungen sind, oder eher, dass das Material verkratzt ist?
Wenn man regelmäßig mit Scheuermilch o.ä. drangeht, dann bilden sich feinste Kratzer, in denen sich Schmutz leichter festsetzt. Vermutlich hat der Vorbesitzer das so gemacht? Ich weiß nicht, ob man das überhaupt noch glänzend bekommt.
Oh nein, mit den Kratzern könntest du Recht haben.
Ich habe mir das gerade mal inzensiv im Licht angesehen. Voll zerkratzt.
Kann ich da noch irgendwas machen? Es ist wohl Emaille.
Ich will doch so gerne eine glänzende Badewanne 😩
Der Vor(vorvor)mieter hat offenbar mit säurehaltigen Reinigern oder Kratzschwämmen gearbeitet. Dadurch wurde die Emaille beschädigt.
Wichtig wäre mir in so einem Fall zuallererst, ob das im Übernahmeprotokoll der Wohnung vermerkt wurde (sonst ganz schnell nachmelden/reklamieren).

Und dann ist eigentlich der Vermieter für die Behebung des Mangels verantwortlich, denn Du selbst darfst an fest verbauten Einrichtungsgegenständen nicht ohne Vermieterzustimmung dauerhafte Veränderungen vornehmen.
Eine Badewanne neu zu lackieren gehört aber zu den dauerhaften Veränderungen an der Mietsache. Und vielleicht möchte der Vermieter das ja auch lieber einem Fachbetrieb überlassen als einer Mieterin, die noch nie eine Badewanne lackiert/mit Zweikomponentenlack gearbeitet/große Flächen glatt und gleichmäßig lackiert hat.

(Und: Badewannenlack ist teuer. Ich hatte das mal vor Jahren recherchiert, weil ich in einer kleinen Studentenwohnung eine abgeplatzte Stelle am Wannenboden verursacht hatte [ich glaube, es war eine runtergefallene Badeölflasche, die das Emaille 1-Cent-groß hatte abplatzen lassen], und da war es WESENTLICH billiger, ein spezielles Emaille-Reparaturset für Badewannen für die kleine Stelle zu kaufen als die ganze Wanne neu zu lackieren: da wäre man bei ca. 80-100 EUR gewesen...
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Waldkäuzchen »

@blueberry: Vielen Dank,für deinen Beitrag.
Ja, das mit der Autopolitur lasse ich mal sein. Was da drin ist, ist ja auch nicht für den Hautkontakt gedacht. (Obwohl ich die Idee immer noch mag😆).
Und danke für den Hinweis mit der Meldung an die Vermieter. Ich habe schon mehrere Sachen nachgemeldet. Also auch noch die Badewanne. Denn ich mag für die Fehler der Vormieter nicht geradestehen.
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von blueberry »

Waldkäuzchen hat geschrieben: 29.03.2022, 15:01 @blueberry: Vielen Dank,für deinen Beitrag.
Ja, das mit der Autopolitur lasse ich mal sein. Was da drin ist, ist ja auch nicht für den Hautkontakt gedacht. (Obwohl ich die Idee immer noch mag😆).
Und danke für den Hinweis mit der Meldung an die Vermieter. Ich habe schon mehrere Sachen nachgemeldet. Also auch noch die Badewanne. Denn ich mag für die Fehler der Vormieter nicht geradestehen.
Gern. Grad das mit der Ergänzung des Übergabeprotokolls finde ich wichtig. Da sind Makler:innen/Vermietfirmamitarbeiter auch einfach sehr unterschiedlich pingelig, und wenn Ihr jetzt jemand der Sorte "ach, ist ja halb so wild" hattet (ich finde überhaupt erstaunlich, dass eine Oberflächenbeschädigung der Badewanne nicht vor Eurem Einzug auffiel. Die Wohnung musste ja auch abgenommen werden vorher oder es ging ggf. sogar eine professionelle Reinigungsfirma/der Hausmeister putzend durch) und bei Auszug ggf. jemanden, der sehr genau hinschaut, wird es halt dann blöd, wenn der Vermieter am Ende auf Neueinbau der Wanne besteht (weil ihm Überlackieren nix halbes und nix ganzes ist...).

Viel Erfolg und hoffentlich ein bald zufriedenstellendes Ergebnis! (Nicht wundern: wenn sich für Lackieren entschieden wird, kann das je nach Fabrikat bis zu 14 Tage dauern, bis man die Wanne wieder nutzen kann.)
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Yelma »

Es gibt explizit Badewannenpolitur für Kunststoff wie auch Emailliertes.
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Man weiß gar nicht wie viele Menschen man nicht mag bevor man einen Namen für sein Kind sucht
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Dorkas
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Re: Kurze Frage - Kurze Antwort

Beitrag von Dorkas »

Meine Spülmaschine ist mir ein Rätsel. Sie ist zugegebenermaßen schon echt alt und ganz einfach, aber erfüllt noch ihren Zweck.
Oben wird alles schön sauber. Unten werden Teller und Besteck auch sauber. Aber wenn ich eine Kaffeetasse reinstelle, kommt die schmutzig wieder raus. Man sieht, das Wasser drangekommen ist, weil sie anders aussieht als beim Reinstellen. Aber sauber wird sie dort nicht.
Kennt jemand zufällig dieses Phänomen und weiß eine Lösung?
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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