Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Waldbewohnerin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Waldbewohnerin »

Wie cool Grizelda, du hast eine Mühle in erreichbarer Nähe? Ich finde gerade da gehen ja auch eher Leute hin, die viel brauchen, einfach weil es da größere Gebinde gibt. Da hätte ich kein schlechtes Gewissen.
FuFu hat geschrieben: 22.03.2022, 08:09 Dann allerdings bei Produkten, die er eh einkauft. Also es würde im jetzt nicht einfallen, glutenfreie Backmischung zu kaufen, weil die knapp ist, oder so… :wink:
Ich glaube viele kaufen zur Not dann auch so was 🙈

Ich hab gerade bei "meiner" Mühle mal geschaut:
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Waldbewohnerin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Waldbewohnerin »

Sorry für den Doppelpost:
Haben Bäcker da denn jetzt eigentlich auch ein Problem oder liegt das wirklich nur am Hamstern?
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Lösche Benutzer 25726

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Lösche Benutzer 25726 »

Die Mühle, in der meine Eltern immer für alle Mehl kaufen, nimmt auch keine Neukunden mehr an.
Mein Vater wird jetzt trotzdem versuchen, für 4 Haushalte Großgebinde zu bekommen. Das wird dann definitiv nach Hamstern aussehen, ich bin gespannt, ob er was kriegt und wie viel.
Also, das klingt jetzt falsch: sie kaufen da schon seit Jahren für alle ein und wenn sie hinfahren holen sie halt gleich mehr. Und eben für 4 backfreudige und gefräßige Haushalte 🙈
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Glöckchen
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Glöckchen »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 22.03.2022, 07:32 Ich frage mich auch, was die Leute mit dem ganzen Roggenmehl und Vollkornmehl machen, dass sie sonst nie kaufen. Ich hab oft den Eindruck, die meisten wissen gar nicht, dass man mit Roggenmehl eigentlich nur Sauerteigbrot machen kann (außer halt kleinere Mengen im Mischbrot). Und das Vollkornmehl schmeckt ihnen nicht und wird dann bei denen nur ranzig, weil sie es nie brauchen, weil ja eigentlich genug da ist...

Ich hab zum Glück keinen Versorgungsengpass, weil ich alle 6-8 Wochen in der BioMühle meines Vertrauens bestelle. Die haben auch nur Mehl und Getreide aus der Region und sollten da eigentlich keine Probleme kriegen. Außer alle fangen plötzlich an da zu bestellen 🤔
Das frage ich mich auch bzw. es wird so sein, dass das dann nur im Schrank steht. Beim Öl finde ich das noch viel problematischer, das wird nun wirklich schnell ranzig. Was dagegen spricht ist, dass das ganze Mehl und die ganzen Nudeln von vor zwei Jahren anscheinend aufgegessen und verarbeitet sind.
Und ja die Leute werden "alle" bei "deiner" Mühle bestellen.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Vorrat, der immer so 10-15kg beträgt, auskomme, bis es wieder Mehl gibt. Vor zwei Jahren hat das nicht gut geklappt, da hatte ich aber auch wenig auf Lager, als es los ging. Jetzt sind es auch keine 10kg mehr.
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Hat jemand ein erprobtes reptez für einfache und schnelle Brötchen.
Ich brachte was, saß ich schnell backen kann für mittags nach der Schule. Weil wir abends warm essen, reicht mittags was kleineres.
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Glöckchen
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Glöckchen »

Plötz drei Stunden Brötchen!
Ich mache gerne Baguette draus und variiere die Mehlsorten etwas nach belieben.
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Danke das Schau ich mal
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Waldbewohnerin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Waldbewohnerin »

Die finde ich auch lecker, ersetze aber immer das Olivenöl, das schmeckt so stark raus (unseres zumindest).

Ich werfe nochmal die Sonntagsbrötchen vom plötzblog ins Rennen, die könnte man abends vorbereiten und müsste die Mittags dann nur aus dem Kühlschrank in den Ofen schieben.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von splischsplasch »

Glöckchen hat geschrieben: 22.03.2022, 13:18
Waldbewohnerin hat geschrieben: 22.03.2022, 07:32 Ich frage mich auch, was die Leute mit dem ganzen Roggenmehl und Vollkornmehl machen, dass sie sonst nie kaufen. Ich hab oft den Eindruck, die meisten wissen gar nicht, dass man mit Roggenmehl eigentlich nur Sauerteigbrot machen kann (außer halt kleinere Mengen im Mischbrot). Und das Vollkornmehl schmeckt ihnen nicht und wird dann bei denen nur ranzig, weil sie es nie brauchen, weil ja eigentlich genug da ist...

Ich hab zum Glück keinen Versorgungsengpass, weil ich alle 6-8 Wochen in der BioMühle meines Vertrauens bestelle. Die haben auch nur Mehl und Getreide aus der Region und sollten da eigentlich keine Probleme kriegen. Außer alle fangen plötzlich an da zu bestellen 🤔
Das frage ich mich auch bzw. es wird so sein, dass das dann nur im Schrank steht. Beim Öl finde ich das noch viel problematischer, das wird nun wirklich schnell ranzig. Was dagegen spricht ist, dass das ganze Mehl und die ganzen Nudeln von vor zwei Jahren anscheinend aufgegessen und verarbeitet sind.
Und ja die Leute werden "alle" bei "deiner" Mühle bestellen.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Vorrat, der immer so 10-15kg beträgt, auskomme, bis es wieder Mehl gibt. Vor zwei Jahren hat das nicht gut geklappt, da hatte ich aber auch wenig auf Lager, als es los ging. Jetzt sind es auch keine 10kg mehr.
Ich hoffe auch, dass ich erstmal mit meinem kleinen Vorrat auskomme. So, dass wenigstens der Sauerteig nicht hopps geht.
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Glöckchen
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Glöckchen »

Ja das Olivenöl ersetze ich auch durch neutrales Backöl.
Die Sonntagsbrötchen mag ich auch, noch lieber aber die Mailänder, wenn Übernachtgare eine Option ist.
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