Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

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Jana208
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Jana208 »

Und noch ein kurzes Update von uns:
Wir haben vergangene Woche mit Beikost angefangen, haben Süßkartoffel und Zucchini mit doppelter Fettzugabe versucht. War jetzt noch nicht wirklich erfolgreich. L ist einfach super passiv, lässt zwar den Löffel und den Mund und man kann etwas Brei dort "abladen", aber dann passiert einfach nichts mehr. :lol:
Mund steht auf, sie schaut einen entgeistert an und rührt sich nicht. Irgendwann verdünnt die Sabber dann den Brei und er wandert nach unten, aber sie schiebt ihn nicht aktiv nach hinten. Auch nicht raus, aber scharf drauf ist sie auch nicht.
Beim 3. Versuch, dann mit Zucchini, hat sie letztlich sogar ein bisschen geweint, also haben wir es jetzt erstmal gelassen und am Wochenende eine Breipause eingelegt. Nächste Woche probieren wir es vielleicht mal mit Banane oder Avocado.

Denke aber, sie ist vielleicht noch nicht so weit.
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
Mondenkind
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Mondenkind »

Jana208 hat geschrieben: 21.02.2022, 17:03 Ich wollte nicht drängeln, da ja bei uns eigentlich keine Gefahr im Verzug ist - hoffe/denke ich zumindest. 😬
Nein, keine Sorge, ganz sicher nicht.
Allerdings ist unsere Kinderärztin der Meinung, sie sei zu dünn, hat bei der U4 im Januar sogar Untergewicht ins U-Heft eingetragen.
Ich kann das nicht nachvollziehen. Der Kurvenverlauf Deiner Tochter ist stabil und unauffällig.
Nur eben auf den unteren Perzentilen unterwegs.
Genau, da ist sie schließlich auch gestartet!
braucht Vitamine, um durch die Pandemie zu kommen"
Diese Aussage ist inhaltlich vollkommen falsch. Vitame bekommt sie erstens ja eh durch die Muttermilch in maßgeschneiderter Menge und mal davon abgesehen hat die Pandemie bzw eine evtl. Coviderkrankung rein gar nichts mit Vitaminen zu tun. Dieser Satz ist eigentlich eine fachliche Bankrotterklärung. Das muss man mal so deutlich sagen.
Jana208 hat geschrieben: 27.02.2022, 10:32 Denke aber, sie ist vielleicht noch nicht so weit.
Richtig, klingt nicht wirklich danach. Und es ist auch überhaupt nicht nötig. Zu überlegen wäre aber, ob ihr der KiÄ einfach sagt "ja, wir haben mit Brei angefangen." Punkt. Ist ja nicht gelogen. Oft wird dann gar nicht weiter nachgefragt.
komme auf 8-12 Stillmahlzeiten täglich
Super, genau richtig.
Das zusätzliche Pumpen, Massieren und Aufrahmen klingt viel und anstrengend, stresst es Dich oder kommst Du damit gut klar?
- Muss L wirklich zunehmen oder ist sie nicht auf ihrer, zugegebenermaßen niedrigen, Perzentile offenbar völlig normal entwickelt?
Dein Kind entwickelt sich gewichtsmäßig unauffällig perzentilengerecht.
- Was könnten wir denn noch verbessern? Wenn das Kind auf der Kurve zunimmt und nach dem Stillen offensichtlich satt ist?
Nichts.
- Eine Frage, die wir unserer Ärztin wohl mal stellen sollten, wäre: Wie viel soll L denn überhaupt zunehmen? Konkrete Ansagen hat die Ärztin nämlich nie gemacht
Die Antwort darauf würde mich auch interessieren, ich halte diskutieren da aber nicht für sinnstiftend oder hilfreich.

Ich weiß, dass Arztwechsel oft schwierig machbar sind. Du scheinst sehr kompetent im Stillmanagement zu sein, bist mit HEbamme und Neonatologiefreundin und diesem Forum gut beraten und kannst Dein Kind gut einschätzen. Oft hilft da das klassische "links rein rechts raus", plus "ja, wir haben mit Brei angefangen" (ohne zu sagen, dass ihr mangels Beikostreife wieder aufgehört habt" und irgendwann kommt die KiÄ sicher von allein gar nicht mehr auf die Idee, dass ihr noch stillen könntet.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Jana208
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Jana208 »

Hi Mondenkind,

ich danke dir - das ist genau die Aussage, auf die ich gehofft hatte. Erleichtert mich ehrlich gesagt noch mal immens.
Genau wie du sagst werden wir bei der nächsten U tatsächlich mit Fug und Recht sagen können, dass wir mit Brei angefangen haben (möglicherweise mag sie den ja auch bis Mitte April). Und ich hab meinem Mann, der die ja übernehmen soll, schon aufgetragen zu fragen, wie viel L denn zunehmen soll.
Die Neonatologie-Freundin haben wir am Freitag besucht (fand Lene erneut total normal entwickelt), die mutmaßt, man will sie auf der 10. Perzentile sehen. Ja ok, wie dahinkriegen, wenn nicht die abendliche Flasche mit Butter aufwerten? :lol: :roll:

Das Pumpen und aufrahmen stresst mich jetzt nicht so krass, ehrlich gesagt. Das ist ja mit 2x 10 Minuten pumpen am Tag erledigt. Manchmal reichen die Rahmspritzen auch für 2 Tage. Ich würde es dann vielleicht bei Großeltern-Besuchen sein lassen und die Pumpe dann nicht mehr mitschleppen. Aber sonst geht es.

Für dich ist es auch unerheblich, dass das Untergewicht ja im Grunde im Zusammenhang mit der Größe auftritt, oder? Wenn die Größe besser zum Gewicht passen würde, hätten wir ja vermutlich eine niedrige BMI-Kurve, aber immerhin eine, die ins WHO-Diagramm passt und nicht außerhalb liegt. Das ist ja für mich auch so ein Punkt, denn ich hatte ja bei anderen Fällen hier im Forum gesehen, dass immer nur isoliert aufs Gewicht und nie die dazugehörige Größe geschaut wird.

Ich werde auf jeden Fall Mitte April nach der nächsten U noch mal ein Update geben. Wenn sie uns da nochmal nervt, versuchen wir evtl. einfach mal die andere Ärztin aus der Praxis. Und wie du schon sagst, versuchen wir dann einfach, besser auf Durchzug zu schalten. Das fällt mir jetzt vielleicht leichter, wo ich weiß, dass du als wirklich extreme Kompetenz auf dem Gebiet keinen Handlungsbedarf siehst. Ich danke dir sehr!
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
Glyzinie
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Glyzinie »

Manche Kinder sind eben als Baby schon lang und schlank. Der Nachteil ist eigentlich nur, dass sie nicht so babyspeckig sind und manche das als super-niedlich empfinden. Andere finden Schnuller niedlich. Also was solls?
Unser Bub hat nach fast 2 Jahren Pause überhaupt mal wieder die 3. Perzentile erreicht mit 4 Jahren. Größe ging immer noch gerade so. Wir haben ihn nach bestem Gewissen und Vorschlägen ernährt, aber irgendwie war das für die Katz. Er isst sogar mehr als manch stabiles Kind. Wir hoffen jetzt auf die Pubertät, sozusagen. Meine Geschwister und ich waren die gesamte Kindheit untergewichtig. Das änderte sich erst damit. Und mein Bruder war auch so so dünn bei der Geburt wie deine Tochter. Meine Mutter war vermutlich froh, als die letzte U mit 5 Jahren erst mal durch war.
Mit eiligem Piffi (11/2016)
Jana208
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Jana208 »

L ist zum Glück schon ganz niedlich, hat auch ein bisschen Pausbäckchen, aber eben einen eher schlanken Körper. Eigentlich ist das auch echt nicht schlimm, ihr passen die Klamotten länger und in der Trage schleppe ich nur knapp 6 Kilo herum. Ein Kind von entfernten Bekannten ist einen Tag jünger und wiegt schon über 10 Kilo. 😱 Da kriegt man ja n Bandscheibenvorfall.
Ich bin echt super gespannt, wie es mal wird, wenn sie isst - nicht unbedingt, ob sie besser/mehr zunimmt, sondern eher, was sie mag und wie sie isst. Beim Stillen ist sie grad tagsüber echt immer super aktiv, strampelt, guckt in die Gegend, trinkt selten länger als 3 Minuten am Stück und dann noch ein paar Minuten mit häufigerem An- und Abdocken. Aber Windeln sind voll und auch wenn ich ihr nach anderthalb oder zwei Stunden schon die Brust anbiete, trinkt sie etwas. Sie wird schon wissen, wie viel sie braucht. 💁🏻‍♀️
Den Gonzales hab ich mir jetzt auch besorgt und schon durch, der bestärkt mich dahingehend ja auch nochmal.
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
nido56
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von nido56 »

Mein Sohn ist damals bei 36+3 mit nur 2400g auf 47 cm geboren. In der Laenge hat er schnell aufgeholt und sich nach wenigen Monaten irgendwo weit ueber der 50er Perzentile positioniert. Das Gewicht blieb hingegen die ersten Jahre immer irgendwo deutlich unterhalb der 25er. So genau weiss ich die Werte nicht mehr, aber er war definitiv mit dem BMI irgendwo jenseits von Gut und Boese. Bei uns wurde aber nur angeschaut, ob das Kind regelgerecht zunahm und insgesamt fit war.

Heute ist er 10 Jahre alt, liegt bei der Groesse auf der 90er und beim Gewicht auf der 50er Perzentile. Ich habe gerade mal aus Spass einen BMI-Rechner bemueht, und er liegt mit 14.8 gerade so ganz knapp ueber der Marke zum Untergewicht (14.6). Er macht jeden Tag Sport, isst wie ein Scheunendrescher und ist topfit. Das Kind ist einfach so ein Spargeltarzan.

Nachdem du jetzt von mehreren Fachpersonen die Einschaetzung bekommen hast, dass dein Baby fit ist, wuerde ich an deiner Stelle auch die "alles gut, wir haben mit Brei begonnen, und das Kind isst altersgerecht"-Schiene fahren und weghoeren, wenn die Kinderaerztin euch ein Problem andichten will.
nido mit dem Piraten (01/2012)
OrangerStier
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von OrangerStier »

Vlt. Geht die Ärztin stur nach irgendeiner Zahl. Meine KÄ hat z.b. nur auf Gewicht und gemessene Große jetzt zur U mit 3 Jahren geschaut und nannte mein Kind sehr sehr zart. Das der gemessene Größenwert einfach nicht passte und mein Kind nicht sehr sehr Zart sonder vlt Zart ist sah sie einfach nicht. Ich musste mir ein sie ist von sehr Zart weit entfernt echt verkneifen. Manche wollen halt echt einfach nur Schema F und machen einen damit verrückt
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Jana208 »

Ja ich denke irgendwie auch, dass sie es offenbar mit dünnen Kindern hat - vielleicht gibt es dafür ja sogar einen Grund.
Ich werde hier jedenfalls berichten, was unsere U5 Mitte April ergibt - für diejenigen, die es interessiert. Und vorher ggf die Gewichtsliste mal aktualisieren.

Ich denke und hoffe jedenfalls, dass sie weiter ihrer Kurve folgt und bei uns auch entsprechend kein konkreter Beratungsbedarf bestehen wird.
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Jana208 »

Hallo zusammen,

ich melde mich hier mit einem kurzen Update (für die, die es interessiert) und mit einer Frage zum Thema Milchpumpenrezept nach über 6 Monaten.

Ls Gewicht entwickelt sich weiterhin gut/normal:

Gewichtsentwicklung
14.9. 21: 2.685g Geburt
17.9.21: 2.585g U2

18.9.21: 2.700g Hebamme (Tuchwaage, mit Pampers)
19.9.21: 2.750g Hebamme
21.9.21: 2.900g Hebamme
24.9.21: 2.950g Hebamme
27.9.21: 3.000g Hebamme
29.9.21: 3.050g Hebamme
3.10.21: 3.150g Hebamme
9.10.21: 3.250g Hebamme
17.10.21: 3.350g Hebamme
25.10.21: 3.600g Hebamme
1.11.21: 3.650g U3
11.11.21: 4.100g Hebamme
24.11.21: 4.500g Hebamme
7.1.22: 5.100g Hebamme
17.1.22: 5.235g U4
26.1.22: 5.330g selbst gewogen, nackt, Standwaage
2.2.22: 5.530g
9.2.22: 5.490g
16.2.22: 5.630g
23.2.22: 5.710g
2.3.22: 5.850g
9.3.22: 5.930g
16.3.22: 5.990g
23.3.22: 6.080g

Mit Beikost (Brei mit viel Fett) haben wir vor einigen Wochen gestartet, geht aber noch nicht so viel rein ins Kind. Banane mit Kokosmus ist ok, Pastinake mit Butter auch, Zucchini und Süßkartoffel mit Rapsöl eher nicht so und Möhre mit Butter versuchen wir gerade. Wir bleiben dran, sind aber entspannt - mit Stillen, abends Fläschchen und dem Rahm von 40ml Muttermilch läuft es ja auch ganz gut.

Jetzt ist L allerdings ein halbes Jahr alt und ich benötige bald wieder eine Verlängerung vom Milchpumpenrezept. Meine Krankenkasse zahlt das auch über das halbe Jahr hinaus, solange ich eine ärztliche Verordnung habe. Meine Gyn hat bisher verordnet, ist aber ja streng genommen eigentlich nicht zuständig, da das "Problem" ja nicht bei mir liegt. Ich neige nicht zu Brustentzündungen oder Milchstaus. Eigentlich wäre eher meine Tochter der Grund, weil leicht und durch das Pumpen kann ich eben sehr einfach die Milch für das abendliche Fläschchen MuMi sowie den Rahm gewinnen (ca. 180-200ml am Tag in 2x 10 Minuten).

Habe heute daher in der Kinderarztpraxis angerufen, dort hieß es, man sei nicht zuständig, mit einem halben Jahr sei das Kind zu alt (Aussage der Sprechstundenhilfe). Wenn ich die Pumpe weiter über die Gyn kriegen kann, soll ich dahingehen. Dort habe ich heute leider auch die falsche Sprechstundenhilfe erwischt. Nämlich eine, die mir nach einem halben Jahr die Pumpe auch nur noch auf Privatrezept ausstellen will (eine andere hatte mir schon mal zugesagt, dass wir ja jetzt wie gehabt weitermachen können). Das Privatrezept akzeptiert meine Kasse allerdings nicht. Letztlich ist es denen eigentlich wurscht, von welchem Arzt das (klassische) Rezept kommt - korrekt wäre aber eben Kinderarzt. Die Info, man könne das Rezept nur ein halbes Jahr und nicht länger ausstellen, sei völlig veraltet und ich solle doch nochmal drauf bestehen, die Kinderärztin zu sehen.

Jetzt ist unsere KIÄ ja bekanntermaßen nicht besonders stillfreundlich und schnell mit Pre und Beikost dabei. Vermutlich haben die in der Praxis noch nie ne Milchpumpe gesehen, geschweige denn verschrieben, daher die veraltete Info. Ich habe halt Sorge, dass ich dort antanze und wieder höre, ich soll ja eh nicht mehr stillen und eben auch kein Pumpenrezept bekomme, weil laut der Ärztin keine medizinische Indikation vorliegt.

Hat irgendjemand hier mit sowas Erfahrungen? Bricht sich eine Kinderärztin wirklich nen Zacken aus der Krone, wenn sie mir die Pumpe weiter verordnet?

Natürlich könnte ich mich inzwischen vielleicht auch mal langsam von der Pumpe verabschieden, aber im Moment gibt die mir einfach noch ein Stückweit Sicherheit. Und ehrlich gesagt ist es auch komfortabel, wenn ich mal abends weg bin, eben in 10 Minuten die Portion für den Abend abzupumpen, statt mir mit der Handpumpe eine Sehnenscheidenentzündung zu holen.

Und an @Mondenkind (falls du hier nochmal reinschaust):
Bringt der Rahm von 40ml Muttermilch am Tag überhaupt irgendwas nennenswertes fürs Gewicht? Oder kann ich das in der Menge eigentlich auch lassen?
Aktuell fürchte ich natürlich ganz tief drinnen, dass das Gewicht SOFORT stagniert, wenn ich mal die gute Rahmportion weglasse. :? :lol:
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
Schnecke106
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Re: Kinderärztin attestiert Untergewicht – nimmt meine Tochter wirklich nicht genug zu?

Beitrag von Schnecke106 »

Ich hatte die Milchpumpe 18 Monate lang auf Rezept von meinem Hausarzt, vielleicht ist das eine Option. Als Begründung stand glaube ich tatsächlich etwas wie "zur Vermeidung von Milchstau" drauf, letztlich hatte ich sie aber hauptsächlich zum zifüttern.
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