Ich bin immer noch begeistert von saugbert unserem neuen saug/Wischroboter mit absaugstation und Sprachsteuerung.
„Hey siri, Esszimmer saugen“ wird nie alt.. ich glaub saugbert musste das heute 3x machen (ok wir haben an den Einstellungen rumgewerkelt) der dreck hielt sich beim dritten Mal in Grenzen.
Ein Kumpel hat unseren alten dyson wiederbelebt



Da hatten sich Haare ins Innere des Motors der bodendüse gefressen (ich berichtete von meinem erfolglosen Reparaturversuch) jetzt ist meine bodenroutine wie folgt:
Mit dem dyson die paar saharaecken (tolles Wort) saugen wo saugbert nicht hinkommt und Möbel so rücken dass ihm nix versperrt wird und dann Kaffee machen und Siri beauftragen jetzt endlich zu putzen

derweil einen Kaffee trinken (und das könnte ich auch automatisieren mit der Kaffeemaschine im wlan aber die Tasse stellt sich leider noch nicht von selbst drunter
Aber ich glaub es ist was dran an der Theorie dass die Zeit, die man in haushaltsarbeit steckt über die Jahre nicht weniger geworden ist weil sich die Aufgaben auf beide Partner verteilen sondern weil mehr automatisiert wurde..
Mein Mann hat jetzt seinen neuen Schreibtisch bekommen. Das Parkett darunter ist völlig am arsch.. aber wenn wir hier irgendwann mal ausziehen ist das wenigstens eh abgeschrieben. Billiges Gelump das die hier verbaut haben.
Das Kinderzimmer ist ein völliges Chaos und bedarf meiner persönlichen Fürsorge und saugbert.
Selfcare bekomme ich nicht hin. Weder Meditation noch Füße schmieren..
Zu den Zonen: ich hatte ja emergency room rescue mit Zonen gemacht. Das war megagenial. Aber auch weil ich im Flow war und genau wusste wo ich als nächstes hin muss nach 15 min. Wenn ich das auf eigene Faust machen sollte würdenich mich voll verhaspeln. Also warte ich bis hier damit begonnen wird. Ihr bremst mich immer so brav ab damit ich nicht in ein Loch falle