Das passiert. Versuch beim nächsten Mal, dem Impuls nicht nachzugeben.Becca123 hat geschrieben: 25.05.2021, 11:26 Ich habe gestern Abend einen Fehler gemacht und sie wieder mal gewogen vor und nach dem Stillen. War nicht so toll für mich und ich frage mich warum ich es gemacht habe.
Doch, das kann man. Und das solltest du. Die Zeit seit der Geburts war stressig und traumatisch (und dann noch due Pandemie als Background). Es ist absolut okay, dass du dich fühlst, wie du dich fühlst. Das kann durchaus ein postpartales Stimmungtief oder eine pp Depression sein. Das solltest du ernst nehmen und dir Hilfe holen.Generell frage ich mich was im Moment mit mir los ist, aber gegen so eine depressive Verstimmung kann man nichts machen.
Du leistest so unheimlich viel für dein Baby. Du bist aber auch wichtig. Nimm das ernst. Es wird nicht besser, wenn du versuchst, es kein zu reden oder zu ignorieren.
Das kann ich gut nachvollziehen. Aber heute sind die Arztpraxen ja wieder offen. Bestimmt kann euch euer*eure KiA*Ä schnell beruhigen. Aber Vorsorge ist besser als Nachsorge.Ich will einfach nicht noch einmal ins Krankenhaus mit ihr müssen. Der Monitor ist schon mehr als genug Ballast.
Das kann Frust bei ihr aufbauen. Würde ich nicht tun.Immer wieder abdocken und kurz warten vielleicht?
Ich bezweifle stark, dass sie weniger trinkt. Sie nimmt nämlich völlig unauffällig zu.Kann sie denn trotzdem zunehmen obwohl sie offensichtlich weniger trinkt?
Die reife Frauenmilch ist recht konstant, mit Schwankungen über den Tag und abhängig bom Geschlecht des Kindes. Ich denke, Angebot und Nachfrage haben sich gut eingespielt und deine Kleine stillt jetzt einfach effektiver.Kann die Milch reichhaltiger werden oder reguliert sich das alles wieder?
Ich zweifle, dass die Flasche helfen würde, denn es sind ja nicht die Fakten (Zunahme, Ausscheidungen), die gegen eine gute Versorgung sprechen, sondern dein Bauchgefühl.Ich weiß nicht ob ich sie jemals entspannt, nach Bedarf, stillen kann. Ich hoffe es so sehr, aber wenn es so nervenaufreibend bleibt schaffe ich das nicht und dieser Gedanke macht mich wirklich traurig. Allerdings weiß ich natürlich auch nicht ob Flasche geben entspannter sein würde. Das habe ich ja noch nie gemacht.
Intuition ist wichtig. Aber ich denke, dass du durch deine Sorgen gerade keinen klaren Blick auf die Situation hast. Ich verstege, woher das kommt. Ihr hattet eiben schwierigen Start. Ich kann nur immer wieder wiederholen: Deine Tochter nimmt super zu.
Kotz dich hier aus. Es tut mir do leid, dass dich Corona so unmittelbar berührt hat. Mein herzliches Beileid. Es ist geftig momentan. Wir sind hier, um dir emotional und fachlich beizustehen. Du wuppst gerade so viel. Lass uns dich ein wenig stützen.Gott, das klingt alles als wäre ich komplett Banane.Ich verstehe diese verdammte Unsicherheit selbst nicht, aber seit Corona hier quasi unser Leben im Griff und zum Teil auch zerstört hat (ich habe ja mittlerweile zwei liebe Kolleginnen an den Scheiß verloren, war in der Schwangerschaft selbst krank), ist alles schwierig. Ich bin aber froh dass ich hier meine unsinnigen Gedanken los werden kann. Und ich hoffe weiter diese fiese Phase, dieser "Wurm da drin" geht schnell vorbei.
Das freut mich.Ich habe auch einen Erfolg zu vermelden: die Kleine hat sich heute morgen mal von alleine gemeldet und gesucht und nicht nur gepresst und gestöhnt um auf sich aufmerksam zu machen. Das überhöre ich leider recht häufig am Anfang weil ich so müde bin. Und als ich gewogen habe kam ja dann auch eine kleine Überraschung. Sie war aber heute morgen auch quasi dauerhaft an der BrustOhne den großen Bruder ist es einfacher das zuzulassen.