Böld ist, wenn die Kinder 7-21 machen. Oder 22. Wie die Herrschaften hier.Valeska hat geschrieben: 24.02.2021, 08:18Das klingt total normal, sowohl das viele Genuckel gegen morgen als auch, dass du dabei weiter schläfst. So war es hier auch meistens (und ist am Wochenende immer noch - unter der Woche stehe ich jetzt zeitig auf wegen Arbeit und - nach kurzer Umgewöhnungsphase mit Geschrei und frühem Aufstehen - lässt sie sich mittlerweile auch von Papa beruhigen und schläft dann ohne mich weiter).amaryllis hat geschrieben: 23.02.2021, 22:47 Ab 4/5 Uhr hängt sie bis ca. 9 Uhr sicherlich stündlich an der Brust. Vorher schläft sie glücklicherweise nach wie tief und fest. Aber was sie da in den frühen Morgenstunden genau fabriziert, kann ich wirklich nicht sagen, weil ich nach dem Andocken meistens sofort wieder ausgeknockt bin.
Rakete geht übrigens mit mir zusammen um 22:00 ins Bett in letzter Zeit, ich habe irgendwann aufgegeben, einen Feierabend ohne Kind haben zu wollen. Weil sie jetzt in die Krippe eingewöhnt wird, wird sich der Rhythmus demnächst eh von selber ändern und nach vorn verschieben. Sowas ohne Not durchzuziehen, ist uns Eltern irgendwie nie gelungen, vor allem da wir selber Eulen sind. Was bringt uns da ein Kind, das von 19-7 schläft? Dann doch lieber 22-10
Ich habe mich gefreut zu lesen, dass du mittlerweile so viel entspannter stillst!
Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Es wird anders. Und das erste Kind ist eh wach, da ists dir dann eh egal. Ists zweite halt auch wach.amaryllis hat geschrieben: 23.02.2021, 22:47Ich forme aus der Bettdecke schon immer einen Korpus, bevor ich mich heimlich davonstehle, aber sobald der faule Zauber auffällt, wird auch hier entrüstet gebrüllt. Ohje, "Papa raus!" ist aber wirklich gnadenlos unempathischSerafin hat geschrieben: 18.02.2021, 09:53 Oh je. Meine Kinder waren und sind auch so wie deine. Und ich wurde schon öfters echt aggressiv. Und kaum steh ich auf, riecht der kleine das und fängt an zu brüllen. Papa ist natürlich nicht erlaubt. Sein erster Zwei-Wort-Satz war: Papa raus! Mit anklagend zur Tür weisendem Finger aus dem Deckengewusel. Suuuuper.. Ich weiß, dass man es nicht sein sollte, aber ich glaube mein Mann wäre da wirklich geknickt. Hoffentlich wirft die Schnute stattdessen lieber MICH raus, das wäre völlig in Ordnung.
Dein Wort in Gottes Ohr! Hoffentlich wird beim zweiten Kind alles leichter. Aber so wie ich mich kenne, finde ich bestimmt wieder für jede Lösung ein Problem.![]()
Und, für mich wäre es auch absolut in Ordung, wenn ich mal rausbefohlen und papa herbefohlen werden würde. In ein paar Jahren vielleicht.
Papa ist es hier schon vom großen gewöhnt, abgelehnt zu werden. Der war viel viel extremer. Den durfte er ncith mal anschauen, schon hat er gebrüllt wie am Spieß. Auf den Arm nehmen? Vergiss es. Tragen? Vergiss es. Und ja, da war er total traurig, eifersüchtig auf mich und ich war auch eifersüchtig und wütend auf ihn, weil ich ständig das nciht schlafende Kind an der Backe hatte.
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ha, ich forme die Decke auch immer bevor ich mich raus schleiche oder lege ihr ein großes Kuscheltier an den Bauch, klappt beides maximal 5 Minuten.
Mit mehreren Kindern wird es anders, ja. Dann hat man auch schon mal von 4:30-22 Uhr Halligalli.
Richtig entspannt wurde es hier erst ab Kind 3, weil dann definitiv klar ist wie der Hase läuft und man auch die Situation Kind plus Baby schon kennt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so locker werde oder besser anders herum: ich bin erschrocken, wie steif und uncool ich beim ersten Kind war, obwohl ich dachte, ich wäre total locker
Mit mehreren Kindern wird es anders, ja. Dann hat man auch schon mal von 4:30-22 Uhr Halligalli.
Richtig entspannt wurde es hier erst ab Kind 3, weil dann definitiv klar ist wie der Hase läuft und man auch die Situation Kind plus Baby schon kennt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so locker werde oder besser anders herum: ich bin erschrocken, wie steif und uncool ich beim ersten Kind war, obwohl ich dachte, ich wäre total locker
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Genau das. Dem Baby fällt kurz nach 18 Uhr ein, dass es vielleicht doch noch einen zweiten Mittagschlaf machen sollte?! Bitte, gerne. Dann gibts halt später Abendbrot, ist doch egal ob jetzt 2 oder 3 Kinder noch ewig wach sind.Willma hat geschrieben: 24.02.2021, 10:30 ich bin erschrocken, wie steif und uncool ich beim ersten Kind war, obwohl ich dachte, ich wäre total locker![]()
Und das Essen ist entspannter mit ausgeschlafenem Kind.
Amaryllis, du schreibst, dass die Schnute an Tagen, wo sie eigentlich hundemüde sein müsste, nach der ersten Schlafphasen wieder quietschfidel ist. Das haben wir hier auch, ganz konsequent immer. Da freut man sich auf einen frühen Feierabend und dann ist Halligalli bis spät in die Nacht. Das ist auch ein Grund warum ich den Babybären mittlerweile regelrecht zwinge, nochmal kurz zu schlafen. Dann darf er halt beim Kochen in die Trage zum kuscheln. Oder wir stillen im Bett. Selbst wenn der Mittagschlaf dann das Ins-Bett-Gehen nach hinten verschiebt ist mir das lieber als ein völlig übermüdetes Kmatschbaby.
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Oh, ja, an die sieben Stunden zwischen Ende Mittagsschlaf und Anfang Nachtschlaf kann ich mich noch sehr gut erinnern. Der Abstand war bei uns genauso. Deswegen habe ich immer versucht, dass sie recht früh Mittags schlafen.amaryllis hat geschrieben: 23.02.2021, 22:47Dann scheint mein kleiner Wirbelwind ja kein Einzelfall zu sein. So ein Mist, ich dachte immer, Kinder gehen um 19 Uhr nach dem Sandmännchen ins Bett. Heute hat die Schnute von 12:30 bis 14:30 Uhr ihren Mittagsschlaf gemacht. Leider musste ich die Hälfte der Zeit daneben liegen, aber es war auch schön ein bisschen entspannt zu kuscheln. Sie ist nun um 21:30 Uhr eingeschlafen, also nach gut 7 Stunden Halligalli. Wir waren heute bei meiner Mutter und dort hat der kleine Frechdachs sich zum ersten Mal selbständig am Wohnzimmertisch hochgezogen. Sie stand da tatsächlich ein Weilchen und hat mit ihren kleinen, gierigen Fingerchen nach allem gegrabbelt, was in Reichweite war.deidamaus hat geschrieben: 19.02.2021, 09:06Abends waren sie fast nie vor zehn, elf im Bett. Da hat es definitiv geholfen nochmal spazieren zu gehen und am späten Nachmittag möglichst nicht mehr schlafen zu lassen.Irgendwie passt das gar nicht, sie ist doch noch ein so winziges Babylein!
Mein Jüngster ist mit 5 Monaten gekrabbelt und stand mit Festhalten an Möbeln. Das war sehr, sehr komisch, da echt noch miniklein.
Das klingt doch super.Ich habe jetzt seit einer Woche konsequent das Syntocinon weggelassen und das Stillen scheint sich positiv zu verändern. Selbst abends gibt es nun (überwiegend) kein Gezeter mehr. Vielleicht habe ich ihr durch das Spray auch die Möglichkeit genommen, sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Möglicherweise hattet ihr auch Recht mit eurer Einschätzung, dass die Schnute mehr Milch abbekommt als ich denke, denn sie wirkt eigentlich nach jedem Stillen zufrieden, auch wenn die letzte Beikost 18 Stunden her ist. Es hat mich einfach irritiert, dass sich das Stillen so verändert hat.Wenn dein Baby beim Stillen gleichmäßig schluckt, hast du einen MSR gehabt, sonst würde die Milch nicht so reichlich fließen. Viele Mütter merken den MSR nie oder nur phasenweise. Das ist völlig normal.
Wie geht es dir denn mit dem Stillen im Moment insgesamt? Es liest sich auf jeden Fall deutlich entspannter bei dir.
Nein, bitte nicht. Dazu besteht überhaupt kein Grund.Sollte ich nun noch einmal wiegen, weil ich das Spray weggelassen habe oder reicht es, nach meinem Gefühl zu gehen (was allerdings oftmals kein zuverlässiger Berater ist, wie wir wissen)?
Wenn dein Baby nicht stillt, ist die Oberlippe aber nicht eingezogen, oder?
Nein, sie ist recht schmal, aber als eingezogen würde ich sie nicht bezeichnen.Okay, dann sollte alles in Ordnung sein. Gerade dadurch, dass sich das Stillen jetzt tatsächlich einzupendeln scheint.
Super, dass du so lange durchgehalten hast und es jetzt geschafft hast, die Verantwortung für das Auslösen des MSRes an dein Baby abzutreten. Das war ein großer Schritt für dich. Ich sage oft, dass das Stillen mit Beginn der Beikost einfacher wird. Und das meist einfach dadurch, dass die Mutter weiß, dass sie nicht mehr alleine für die Ernäherung zuständig ist. Das hilft im Kopf enorm.
Alles in allem sehr, sehr positiv, was du gerade schreibst. Das ist eine wirklich schöne Nachricht am frühen Morgen.
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Hallo ihr Lieben,
bitte entschuldigt die lange Funktstille.
Ich habe jeden Tag überlegt, ob ich antworten soll oder nicht, da ich so gerne positive Nachrichten geschickt hätte und jeden Tag gehofft habe, dass es am nächsten Tag besser wird.
Leider besteht meine Msr-Problematik nach wie vor und ich schaffe es auch nicht wirklich, mich damit abzufinden.
Da ich jetzt auch noch in Prüfungsvorbereitungen stecke, fehlte es mir dann doch wieder an mentaler Stärke und ich habe das Spray wieder häufiger genutzt.
Ohne bekommt die Kleine halt meistens nur zwischen 20 und 40g (mit mehrfachem Brustwechsel und Brustkompression) heraus, während es mit einem winzigen Tropfen des Sprays ohne jegliches Zutun immer 80 bis 140g sind und danach kann ich locker noch 50 ml oder mehr ausstreichen (ich konnte es nicht lassen und habe eine kleine Studie durchgeführt
). Warum es nicht mehr richtig "läuft", weiß ich noch immer nicht. Die Brust fühlt sich nach "puren" Stilleinheiten auch nie richtig entleert an. Ist es denn üblich, dass der Milchfluss mit der Zeit so extrem viel langsamer wird? Die Schnute und ich finden das jedenfalls alles andere als toll. Ablenken mit lesen, fernsehen, Hörbuch, meditieren, visualisieren, mich mit meinem Mann unterhalten, Wärme, Rücken- und Nackenmassage, mich verliebt auf die Schnute konzentrieren, nichts macht einen Unterschied. Heute hat mein Mann mir vor dem Stillen sogar eine Brustmassage verpasst. War super, hat nur auch keinen Unterschied bewirkt.
Abends ist sie zwar nach einer Zeit auch ohne Spray eingeschlafen, aber das dauerte dann halt ewig, weil sie ständig an- und abdockt und ich sie nur mit sehr viel Geduld, Gesang, schaukeln usw. in den Schlaf bekomme. Mit dem Spray trinkt sie gut und schläft dann ein. Das ist einfach zu verlockend und hinterlässt auch den faden Beigeschmackt, ihr etwas vorzuenthalten. Die Milch läuft mit dem Spray ja auch nicht einfach so aus der Brust, sondern die Schnute muss trotzdem saugen. Und wenn ich es nach einer (für mich) "erfolglosen" Stillrunde benutze, trinkt sie locker nochmal 100g aus der Brust. Dann kann sie ja vorher nicht richtig satt gewesen sein, sondern hatte schlichtweg keine Lust mehr.
Ich habe hier im Forum nochmal quer gelesen und mein Problem scheint zwar selten zu sein, kam aber wohl schon vor.
Leider ist die Nutzerin hier nicht mehr angemeldet, mich hätte brennend interessiert, wie es weiterging.
https://stillen-und-tragen.de/forum/vie ... 2&t=212790
Ich habe auch nochmal über deine Idee nachgedacht, deidamaus, dass es eventuell etwas Neurologisches sein könnte.
Ist das denn übehaupt denkbar, wenn es von der 6. Lebenswoche bis zum fast 5. Monat problemlos klappte?
Kann man den Msr bzw. den entpsrechenden Nerv beim Neurologen "testen" lassen?
Abgesehen vom Stillen läuft es aber soweit gut. Die Maus lernt so schnell und ist einfach zuckersüß. Es ist so schön, sie bei ihrer Entwicklung zu beobachten. Sie kann jetzt auch endlich richtig selbstständig sitzen und irgendwie macht sie das nochmal süßer!
bitte entschuldigt die lange Funktstille.
Ich habe jeden Tag überlegt, ob ich antworten soll oder nicht, da ich so gerne positive Nachrichten geschickt hätte und jeden Tag gehofft habe, dass es am nächsten Tag besser wird.
Danke für deine lieben Worte. Ich hoffe, du bist nachdem was jetzt folgen wird nicht enttäuscht.deidamaus hat geschrieben:Super, dass du so lange durchgehalten hast und es jetzt geschafft hast, die Verantwortung für das Auslösen des MSRes an dein Baby abzutreten. Das war ein großer Schritt für dich. Ich sage oft, dass das Stillen mit Beginn der Beikost einfacher wird. Und das meist einfach dadurch, dass die Mutter weiß, dass sie nicht mehr alleine für die Ernäherung zuständig ist. Das hilft im Kopf enorm.
Leider besteht meine Msr-Problematik nach wie vor und ich schaffe es auch nicht wirklich, mich damit abzufinden.
Da ich jetzt auch noch in Prüfungsvorbereitungen stecke, fehlte es mir dann doch wieder an mentaler Stärke und ich habe das Spray wieder häufiger genutzt.
Ohne bekommt die Kleine halt meistens nur zwischen 20 und 40g (mit mehrfachem Brustwechsel und Brustkompression) heraus, während es mit einem winzigen Tropfen des Sprays ohne jegliches Zutun immer 80 bis 140g sind und danach kann ich locker noch 50 ml oder mehr ausstreichen (ich konnte es nicht lassen und habe eine kleine Studie durchgeführt
Abends ist sie zwar nach einer Zeit auch ohne Spray eingeschlafen, aber das dauerte dann halt ewig, weil sie ständig an- und abdockt und ich sie nur mit sehr viel Geduld, Gesang, schaukeln usw. in den Schlaf bekomme. Mit dem Spray trinkt sie gut und schläft dann ein. Das ist einfach zu verlockend und hinterlässt auch den faden Beigeschmackt, ihr etwas vorzuenthalten. Die Milch läuft mit dem Spray ja auch nicht einfach so aus der Brust, sondern die Schnute muss trotzdem saugen. Und wenn ich es nach einer (für mich) "erfolglosen" Stillrunde benutze, trinkt sie locker nochmal 100g aus der Brust. Dann kann sie ja vorher nicht richtig satt gewesen sein, sondern hatte schlichtweg keine Lust mehr.
Ich habe hier im Forum nochmal quer gelesen und mein Problem scheint zwar selten zu sein, kam aber wohl schon vor.
Leider ist die Nutzerin hier nicht mehr angemeldet, mich hätte brennend interessiert, wie es weiterging.
https://stillen-und-tragen.de/forum/vie ... 2&t=212790
Ich habe auch nochmal über deine Idee nachgedacht, deidamaus, dass es eventuell etwas Neurologisches sein könnte.
Ist das denn übehaupt denkbar, wenn es von der 6. Lebenswoche bis zum fast 5. Monat problemlos klappte?
Kann man den Msr bzw. den entpsrechenden Nerv beim Neurologen "testen" lassen?
Abgesehen vom Stillen läuft es aber soweit gut. Die Maus lernt so schnell und ist einfach zuckersüß. Es ist so schön, sie bei ihrer Entwicklung zu beobachten. Sie kann jetzt auch endlich richtig selbstständig sitzen und irgendwie macht sie das nochmal süßer!
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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- ShinyCheetah
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Hi Amaryllis, schön von dir zu lesen
Bei der Einleitung dachte ich ja schon, ihr hättet doch abgestillt
Ich freu mich, dass dem nicht so ist 
Ich teile jetzt einfach mal meine spontanen Gedanken mit dir und hoffe, du fasst das nicht falsch auf
Für mich klingt das so als wärst du ein Gewichtheber, der länger gedoped hat und sich eigentlich hat überreden lassen, das nicht mehr zu machen. Aber dann stellt er fest: So lange ich gedoped habe, konnte ich problemlos 80 kg stemmen. Jetzt, ohne das Dopingmittel, schaff ich nur noch 60kg,egal wie viel Mühe ich mir gebe! Ist mit meinem Körper was nicht in Ordnung? Offenbar funktioniere ich nur "richtig" mit dem Dope! Vielleicht gibt's da ja ein Problem mit der Struktur meiner Muskeln? 
Ich will damit sagen, diese gigantischen (!!!) Mengen Milch, die bei dir bei einem (!!!!) Oxy-MSR kommen sind hier das krasse, nicht die scheinbaren 20 - 40 mL beim normalen Stillen. Dein Baby ist kein schlecht zunehmendes Vollstillbaby mehr. Ich persönlich denke, du darfst dich ohne Sorgen von dem Gedanken trennen, dass da mehr Milch kommen muss als natürlicherweise kommt, egal wie wenig das ist, denn: Die Menge ist für dein Baby vollkommen ausreichend!
Bin trotzdem neugierig, was Deidamaus zum Neuro-Thema sagt
Ich teile jetzt einfach mal meine spontanen Gedanken mit dir und hoffe, du fasst das nicht falsch auf
Ich will damit sagen, diese gigantischen (!!!) Mengen Milch, die bei dir bei einem (!!!!) Oxy-MSR kommen sind hier das krasse, nicht die scheinbaren 20 - 40 mL beim normalen Stillen. Dein Baby ist kein schlecht zunehmendes Vollstillbaby mehr. Ich persönlich denke, du darfst dich ohne Sorgen von dem Gedanken trennen, dass da mehr Milch kommen muss als natürlicherweise kommt, egal wie wenig das ist, denn: Die Menge ist für dein Baby vollkommen ausreichend!
Bin trotzdem neugierig, was Deidamaus zum Neuro-Thema sagt
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Freshi
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ach Amaryllis, keiner hier wird von dir enttäuscht sein!!!
Was du die letzten Monate geleistet hast ist doch Wahnsinn!
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Manchmal ist das größte Glück ganz klein... (05/18)&(06/20)
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ganz und gar nicht, bitte immer raus damit. Ihr dürft mir jederzeit unverblümt eure Meinung sagen.ShinyCheetah hat geschrieben: 10.03.2021, 06:12 Ich teile jetzt einfach mal meine spontanen Gedanken mit dir und hoffe, du fasst das nicht falsch auf![]()
Laut deines Beispiels hätte ich die 80kg allerdings eine Zeit lang auch ohne Dopingmittel gehoben, dann hätte ich es plötzlich immer seltener geschafft und jetzt plötzlich gar nicht mehr. Und das obwohl mein Training sich nicht verändert hat. Da wärst du doch auch stutzig und würdest mit dem Gedanken spielen, das medizinisch abklären zu lassen oder? Dann könntest du höchstens noch erwidern, dass es normal ist, dass man mit 60 Jahren nicht mehr das gleiche heben kann, wie mit 20 Jahren....
Ich habe übrigens die Entdeckung gemacht, dass die Milch unmittelbar nach gewissen, horizontalen, Oxytocin ausschüttenden Aktivitäten plötzlich wieder "normal" fließt. Aber das ist ja auch keine Dauerlösung.
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ich mache mir auch keine Sorgen, dass sie zwingend mehr braucht, weil sie sonst unteversorgt wäre, es ist vielmehr so, dass ich das Gefühl habe, ihr etwas nicht zu geben bzw. geben zu können, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt aber gerne noch hätte.ShinyCheetah hat geschrieben: 10.03.2021, 06:12 Ich will damit sagen, diese gigantischen (!!!) Mengen Milch, die bei dir bei einem (!!!!) Oxy-MSR kommen sind hier das krasse, nicht die scheinbaren 20 - 40 mL beim normalen Stillen. Dein Baby ist kein schlecht zunehmendes Vollstillbaby mehr. Ich persönlich denke, du darfst dich ohne Sorgen von dem Gedanken trennen, dass da mehr Milch kommen muss als natürlicherweise kommt, egal wie wenig das ist, denn: Die Menge ist für dein Baby vollkommen ausreichend!
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
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