An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Mino93
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An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Mino93 »

Liebe Mamas,

Ich mag das Einschlafstillen mittlerweile sehr gerne.
Abends dauert es jetzt ab und zu länger und sie dockt Mal ab-;ist zur Zeit etwas schwerer müde zu kriegen, hoffe ist nur ein Schub (motorische Fortschritte).

Da ich abends allerdings nicht mehr weg komme von ihr, da sie oft lange Nuckelt oder eben bald wieder die Brust sucht, hab ich es mit den Tagesschläfchen extra durch Tragen und ablegen gelöst (wobei ich immer nach 30 min wieder bei ihr bin, da sie oft kurz aufwacht).

Jetzt klappt es mit dem Tragen immer schlechter, sie wehrt sich und weint. Hab also heute stillen und schaukeln kombiniert und es ging besser. Ich wollte am Tag nicht auch zum weiterschlafen stillen bzw nicht weg können weil sie dran hängt..

Nun zu den igentlichen Fragen:
Wie macht ihr das mit dem Einschlafstillen?
Ablegen und gehen? Oder liegend abdocken und gehen? Wenn Baby keinen Schnuller bekommt, klappt es mit dem weiterschlafen ohne nuckeln oder müsst ihr dauernd wieder hin ? Oder bleibt ihr gleich liegen?

Wie gesagt ich möchte lieber stillen als tragen, aber ich möchte auch aufstehen können :-D ..

Freue mich von euch zu hören,
Mino93
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FamilieChaos
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von FamilieChaos »

ich geh abends zumindest dann raus.Da liegt er aber dicht an seine schwester gekuschelt.Tagsüber toleriert er das nicht.Entweder schläft er in der Trage oder ich leg mich mit ihm in mein bett und bleibe dabei liegen.An manchen Tagen ist das auch nicht verkehrt,weil die nächte zum teil sehr unruhig sind
mit bald 7 Zwergen *2/99,4/00,9/02,6/08, 7/10,10/14 und 7/2020 und 6 Sternchen im Herzen
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Carraluma
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Carraluma »

Das ist abhängig vom Kind und seinem Alter, ob das Rausschleichen klappt und\oder man oft wiederkommen muss. Bzw. Von meiner Müdigkeit\meinen Aufgaben, wie lange\oft ich das Wegschleichen überhaupt versuche. Oft ist es für mich sinnvoller gleich liegen zu bleiben und selber mehr zu schlafen als tausendmal wieder zurückgerufen zu werden.
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MM85i
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von MM85i »

Ich einschlafstille im Liegen und docke dann ab. Das hat beim Großen nie funktioniert. Daher habe ich ihn abends beim TV schauen phasenweise mit im Wohnzimmer gelassen. Dann gab es eine Zeit, dass ich liegend abdocken konnte, aber bei ihm bleiben musste.

Bei der Kleinen klappt abdocken und rausgehen aktuell gut. Es gab aber auch Wochen, da wurde sie automatisch auch Abends nach 30 Minuten wach
erdbeerbrot
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von erdbeerbrot »

Ich hab hier letztes in einem Thread gelesen, dass das Abdocken während des aktiveren Nuckelns besser klappt als wenn gerade die Brust nur im Mund ist.
Schien bei uns auch so zu sein.
Hier klappt bei E das wegschleichen aber auch relativ gut. Abends hab ich E aber auch noch oft auf dem Sessel dabei bis ich ins Bett gehe.

Bei A war ich froh, wenn wir eine Folge einer Serie mit 30min ohne Unterbrechung geschafft haben...
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Sabina
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Sabina »

Ich habe beim dritten Kind (nach den ersten Schreimonaten) drei Jahre lang auf dem Sofa Einschlafgestillt. Zu Beginn hab ich sie dann einfach mitgenommen wenn ich ein paar Stundenspäter ins Bett bin. Bis dahin lag sie nuckelnd oder schlafend auf dem Stillkissen auf meinen Beinen, war zufrieden und ich konnte wenigstens TV schauen. Später hat dann mein Mann sie von meinem Schoss gepflückt und ins Bett verfrachtet. Das ging aber erst ungefähr mit 2 Jahren. Mittlerweile ist sie 3.5 Jahre alt und will meistens lieber mit mir im Bett liegen, eine Geschichte hören und einschlafen.
Ich glaube das lange Einschlafstillen vor dem TV habe ich auch schon mit der Mittleren gemacht. Allerdings vermutlich nur ca. 2 1/4 Jahre. Lustigerweise hat meine Kinder die Geräusche vom TV nie gestört. Sie schliefen immer zuverlässig ein, meist auch relativ schnell. Die Kinder meiner Freundin lassen sich für gewöhnlich ab ca. 6 Monaten schon ultraleicht ablenken wenn der TV läuft und an Einschlafstillen ist da nicht zu denken.
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…

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Montse
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Montse »

Als Baby hat andocken ganz schlecht geschafft, da hab ich stundenlang neben ihr gelegen. Fand ich aber gar nicht schlimm, habe die Zeit "genutzt" zum chillen, Netflix en, SuT etc.
Jetzt mit 2,5 Jahren macht die ja keinen Mittagsschkaf mehr, abends Einschkafdtillen im Liegen klappt oft schnell, abdkcken geht dann auch schnell.
In den frühen Morgenstunden will sie dann aber oft Dauernuckeln. Wenn ich das verweigerte und sie abdocke, wird sie richtig sauer und wach (so wie jetzt). Das ist echt nicht optimal, weil wir dann oft echt erstmal 2 Stunden oder so bis sie nochmal in den Schlaf findet.
mit drei Töchtern: E (2018) 💚, M (2021) ❤️ und A (2025) 🧡
und vier kleinen ⭐
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Tintentupf »

Hallo,

wir stillen abends zum Einschlafen im Liegen. Bzw. Zuerst eine Seite mit Naschi (Flurtablette) und dann die 2te Seite im Liegen.
Hier stillt Spatz ausgiebig und nuckelt dann. Manchmal dreht sie sich alleine auf oder ich löse vorsichtig.
Rausgeschlichen bin ich bis jetzt tatsächlich höchstens auf Toilette. Aber nur, weil ich selber chillen und schlafen will.
Spatz sucht immer wieder nach dem Busen, nuckelt kurz und dann schläft sie weiter. Bis ca. 4 Uhr geht es ganz gut (zwar oft, aber gut). Danach ist Dauernuckeln angesagt.

Tagsüber habe ich auch angefangen stillen und schlafen zu trennen. Ich saß immer so unbequem da auf der Couch. Und Mittagsschlaf hat sie immer nur rumgehampelt (beim liegen)

Jetzt schläft sie tatsächlich einfach so (meistens) ohne Tuch auf meiner Brust ein. So wie früher in den ersten Monaten.
Kinderwagen klappt auch immermal. Aber ich mag lieber zu Hause das Nickerchen machen(so kann ich mich auch Ausruhen).
Liebe Grüße,

Tintentupf mit Spatz (Valentinsschatz 2020)
Mino93
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von Mino93 »

Danke schonmal an alle die geantwortet haben!

Also hängt von Kind und alter ab ob man weg kann oder nicht :-D.. ich muss auch sagen, dass ich es ,wie einige hier ,meistens genieße liegen bleiben zu können und einfach am Handy oder Kindl zu entspannen und früh zu schlafen.Beim ersten Kind geht das wohl am einfachsten. Wie schafft ihr mehrfach Mamis das nur ? Großen Respekt!! :-)

Cool, mit Baby oder Kleinkind vorm TV, das ist bestimmt auch selten dass es so gut geht! ;)
Und das Dauernuckeln ab morgens kenn ich auch!! Mal ist es auch nachts mehr und Mal weniger. Manchmal kriegen wir es bestimmt gar nicht mit. Hätte gern Mal ein Video von einer Nacht :-D

Nur die paarzeit geht echt dabei drauf bzw die gibt's nicht mehr. Das ist schon nicht so gut .. gerade deshalb würde ich wenigstens ab und zu am Abend aufstehen, aber bis jetzt trau ich mich nicht und hab keine Lust dauernd hin zu müssen und am Ende noch ein waches Baby zu Haben. Das hab ich nachts schon oft genug ...

Bis jetzt lese ich immer nur von "Schlafberatern", dass das Baby allein einschlafen muss, damit es nicht dauernd zum weiterschlafen Hilfe braucht zb stillen.. gibt's hier auch Babys die Trotz einschlafstillen paar Std ohne Brust schlafen können?
Mino93 mit Babymaus 05/2020
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amaryllis
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch

Beitrag von amaryllis »

Mino93 hat geschrieben: 11.02.2021, 21:27 Bis jetzt lese ich immer nur von "Schlafberatern", dass das Baby allein einschlafen muss, damit es nicht dauernd zum weiterschlafen Hilfe braucht zb stillen.. gibt's hier auch Babys die Trotz einschlafstillen paar Std ohne Brust schlafen können?
Mein Baby ist heute genau 8 Monate alt und wird ebenfalls einschlafgestillt. Sie schläft eigentlich bereits seit der 8. Lebenswoche mehr oder weniger "durch". Ich stehe nahezu immer nochmal auf, da mir die Paarzeit sehr wichtig ist. In letzter Zeit ist es allerdings doch so, dass sie nach dem ersten Einschlafen, das wenn alles gut läuft gegen 21 Uhr stattfindet, zwei oder dreimal nach jeweils 30-45 Minuten kurz aufwacht und ich "nachstillen" muss. Das war schon mal weniger häufig der Fall. Dafür schläft sie danach bis mindestens 5 Uhr durch. Da trinkt/nuckelt sie dann ein bisschen (manchmal auf ein bisschen öfter ;-)) und schläft nochmal bis 8 oder 9 Uhr. Ich wache häufig vor ihr auf.
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).

Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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