Der Hausgeflügel-Fred

Basteltipps, Handarbeiten, sonstige Freizeitaktivitäten mit und ohne Kind(er)

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daisy
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von daisy »

So schöne Fotos. Ich liebe Wachtelküken 😍

Nur jetzt haben wir schon wieder eine kranke Junghenne. Ausgerechnet Henriette, eine Sulmtalerin, die mein Sohn geschenkt bekommen hat. Wir haben vorgestern gesehen, dass sie humpelt und haben sie reingeholt. Vorhin wollte ich nochmal ihr Bein untersuchen, da hatte sie sowas wie einen epileptischen Anfall. 😱
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
daisy
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von daisy »

Francisam hat geschrieben: 03.01.2021, 14:27 Hach, ich lese hier so gerne mit und schaue mir Eure Bilder an! (Mehr Bilder! Viel mehr Bilder bitte! :lol:
Ich versuch mal Fotos zu machen aber ich bin da echt nicht gut drin. 😊

Überleg es dir mal mit Wachteln. Da hatten wir bisher wenig Probleme ausser, dass der Waschbär hier welche geholt hat.
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sternenweib
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von sternenweib »

Hat irgendjemand Erfahrungen damit, wieviel Grad Minus (Zwerg)hühner tatsächlich aushalten. Der Stall ist zwar mit Styropor etwas isoliert, aber sehr groß und hat keine Wärmequelle. Ich glaube nicht, dass das ein nennenswerter Unterschied zu außen ist und hier sind die nächsten Tage bis zu minus 9 Grad angesagt. Bis jetzt scheinen Ihnen die Temperaturen so um 0 völlig egal zu sein, aber so kalt ist ja noch mal ne andere Hausnummer. Ich hatte überlegt, die alternativ abends wenn sie schlafen in eine große Kiste in den Keller zu packen. Wenn die schlafen, schlafen die doch eigentlich, oder ist das eine ganz komische, stresserzeugende Idee und Kälte wär das kleinere Übel?
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
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schneebesen
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von schneebesen »

Wenn sie es gewohnt sind, im Sinne von immer draußen und bisher keine Probleme hatten, sind Minusgrade eigentlich kein Problem. Ich würde nochmal schauen, dass es nicht zieht im Stall. Und nachmittags nochmal ordentlich kalorienreich füttern damit sie mit vollem Magen auf der Stange sitzen und was zum "verbrennen" haben nachts.
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Meist unterwegs mit Handy, sorry für evtl. Rechtschreibfehler
daisy
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von daisy »

schneebesen hat geschrieben: 07.01.2021, 21:16 Wenn sie es gewohnt sind, im Sinne von immer draußen und bisher keine Probleme hatten, sind Minusgrade eigentlich kein Problem. Ich würde nochmal schauen, dass es nicht zieht im Stall. Und nachmittags nochmal ordentlich kalorienreich füttern damit sie mit vollem Magen auf der Stange sitzen und was zum "verbrennen" haben nachts.
Genauso würde ich das auch machen.
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sternenweib
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von sternenweib »

Ziehen tut es eigentlich nicht, höchstens unter der Tür durch. Der Stall ist doppelwandig mit Styropor dazwischen. Und Futter haben sie immer zur freien Verfügung. Dann riskier ich das mal. Danke für die Ermutigung.
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

sternenweib hat geschrieben: 07.01.2021, 22:47 Ziehen tut es eigentlich nicht, höchstens unter der Tür durch. Der Stall ist doppelwandig mit Styropor dazwischen. Und Futter haben sie immer zur freien Verfügung. Dann riskier ich das mal. Danke für die Ermutigung.
Ich habe in einer happy Huhn Folge sogar gesehen dass Ställe an einer Seite halb auf waren mit gitter davor. Sie sind wohl tatsächlich sehr unempfindlich.
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
daisy
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von daisy »

Britje: was machen die süssen Wachtelchen?

Wir haben hier gerade Drama auf dem Hühnerhof. Gestern ist Henrietta gestorben, Zwergsulmtalerin. Nach längerer Krankheit. Keine Ahnung, was sie hatte, sie war irgendwie gelähmt auf einer Seite. Wir waren sogar beim Tierarzt mit ihr. Der war sich auch nicht sicher. Sie hat ne Spritze bekommen, dazu irgendein Medikament ins Trinkwasser. Zuerst wurde es besser, aber dann wieder schlechter.

Heute habe ich beim Eierholen gesehen, dass da überall Blut auf dem Stroh war. Unsere wunderschöne Marans/Barbecieux sass ganz still in der Ecke, dann habe ich gesehen, dass der Kamm schon grau. Sie hatte einen Legedarmvorfall. Wir hatten in letzter Zeit oft riesige Eier mit 2 Dotter, vielleicht waren die von ihr.....so traurig. Sie war so ein hübsches und liebes Huhn.
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

Daisy, wie schrecklich. Wir waren mal mit einem Seidenhuhn beim Tierarzt, der konnte es auch nur noch erlösen. Ich habe das Gefühl Hühnerkrankheiten sind häufig schlecht oder gar nicht behandelbar.
Hier ist vor kurzem der Habicht in das mit Netzen überspannte Gehege reingekommen (Fliegen geht nicht, es waren nur wenige kleine Schlupflöcher drin) und hat unsere Jessica, die Glucke der aktuellen Junghennen, getötet. Das war auch schlimm. Sie war so schön und zutraulich. Mein Mann hat dann selbst die kleinsten Schlupflöcher noch dicht gemacht. Wir hätten nie gedacht dass der Habicht da durch geht...
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
Lösche Benutzer 27440

Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Lösche Benutzer 27440 »

Hier ist es auch recht traurig mit den Küken gelaufen...
der Schlupfstart war super, aber von 70 Eiern sind knapp 30 Küken geschlüpft. Darunter einige mit krummen Füßen, die wir dann erlöst haben. Gestern sind 8 nach der Nacht mehr tot als lebendig gewesen und heute morgen lagen wieder 4 ziemlich schwach. So schlecht war nicht mal unser erster Brutversuch (und da haben wir einiges falsch gemacht)
Wir haben den (neuen) Brüter in Verdacht, dass er eine zu niedrige Temperatur angezeigt hat. Mit dem uralten Teil von einem Bekannten, das wir uns sonst immer geliehen haben, hatten wir nie Probleme. So ein Mist! Mir tun die Tiere so leid 😕

Der Rest scheint aber sehr aktiv und fit zu sein. Küken die so jung schon so viel gehüpft und so unglaublich flink sind hatten wir auch noch nicht. 😄
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