Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
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Serafin
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Meine Kinder haben erst später ruhiger gestillt. Ich vermute auch, weil bei mir vor allem anfangs extrem viel Milch kommt. So schön ist das jetzt auch nicht, wenn man mit dem schlucken kaum nach kommt und abgefüllt wird bis oben hin. Als sie älter waren konnten sie auchtrocken nucken (meistens, sonst schwapp... ) und da wurde das stillen viel schöner und ruhiger für uns.
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Danke für deine Einschätzung. Ich bin es anders gewohnt, deshalb ist die Umstellung so enorm. Meinst du es wird irgendwann wieder so wie früher? Mich irritiert am meisten, dass der Msr plötzlich weg (oder zumindest extrem viel schwächer) war, obwohl die Brüste wirklich spürbar voll waren. Kannst du dir das irgendwie erklären?deidamaus hat geschrieben: 04.11.2020, 13:22 Ich habe mir die Videos angesehen. Dein Baby schluckt regelmäßig. Die Milch sprudelt nicht so, wie auf dem einen Video, wo sie jünger ist, aber sie schluckt immer wieder. Bedenke, dass der Mund deines Babys größer wird und nicht mehr so schnell komplett voll ist und das deine Milch nicht so sprudeln muss, dass sie mit dem Schlucken kaum nachkommt. Es sieht völlig unauffällig aus. Und die Gewichtsentwicklung zieht ja auch wieder an. Im 5ten und 6ten Lebensmonat sind 70-140 g durchschnittlich pro Woche normal. Seit dem 21.10 (zwei Wochen) waren es im Schnitt pro Woche 105 g, also völlig normal.
Durch die fehlende Entleerung hat sich die Milch jetzt natürlich auch verdünnisiert. Meine Brüste sind den ganzen Tag super leer und schlaff. Noch nicht ganz so extrem wie ohne Dom, aber nah dran. Seltsamerweise habe ich es bisher geschafft, nicht in Panik zu geraten. Ausstreichen klappt so naja. Insgesamt konnte ich mit drei Melksitzungen (
Wir waren heute Mittag im Park spazieren, aber die Maus hat leider Krawall gemacht und wir mussten umdrehen. Auf meinem Arm brüllte sie wie am Spieß und bei Papa war sie auf Knopfdruck still. Meine Anspannung überträgt sich wohl auch auf sie.
Wir haben uns dann anschließend ins Bett vekrümelt und viel gestillt und gekuschelt. Leider gab es gefühlt keinen weiteren Msr. Eben brauchte es 25 Minuten Wechselstillen mit Brustkompression bis sie satt (oder es einfach nur Leid?) war. Sie will halt wirklich oft an die Brust und ich muss ziemlich viel quetschen und wechseln, da sie ständig meckert und quakt. Wenn es dadurch bald wieder normal läuft, kann ich das gerade durchhalten.
Ein freudiges Ereignis gab es heute: Die Maus hat sich zum ersten Mal alleine auf den Bauch gedreht!
Bei uns war es bisher auch immer 3-5 Minuten Druckbetankung mit anschließender Milchdusche aus dem Babymund für mich. Das war mir deutlich lieber.Serafin hat geschrieben: 04.11.2020, 13:28 Meine Kinder haben erst später ruhiger gestillt. Ich vermute auch, weil bei mir vor allem anfangs extrem viel Milch kommt. So schön ist das jetzt auch nicht, wenn man mit dem schlucken kaum nach kommt und abgefüllt wird bis oben hin. Als sie älter waren konnten sie auchtrocken nucken (meistens, sonst schwapp... ) und da wurde das stillen viel schöner und ruhiger für uns.
Nachtrag: Gerade hat die Maus einen Msr ausgelöst und schön geschluckt. Dabei ist die andere Brust ist sogar ausgelaufen! Ich freue mich so!
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Ich tippe stark auf die Hormonumstellung. Ob die Milch wieder so stark fließt, dass dein Baby druckbetankt wird, weiß ich nicht. Aber genug Milch bekommt sie bestimmt weiterhin.amaryllis hat geschrieben: 04.11.2020, 17:13 Danke für deine Einschätzung. Ich bin es anders gewohnt, deshalb ist die Umstellung so enorm. Meinst du es wird irgendwann wieder so wie früher? Mich irritiert am meisten, dass der Msr plötzlich weg (oder zumindest extrem viel schwächer) war, obwohl die Brüste wirklich spürbar voll waren. Kannst du dir das irgendwie erklären?
Das ist doch ein sehr passables Ergebnis, finde ich. Ohne den MSR auszulösen, hättest du nicht so viel MIlch gewinnen können.Durch die fehlende Entleerung hat sich die Milch jetzt natürlich auch verdünnisiert. Meine Brüste sind den ganzen Tag super leer und schlaff. Noch nicht ganz so extrem wie ohne Dom, aber nah dran. Seltsamerweise habe ich es bisher geschafft, nicht in Panik zu geraten. Ausstreichen klappt so naja. Insgesamt konnte ich mit drei Melksitzungen () 100 ml gewinnen, wobei 60 davon alleine auf den Msr in der Nacht zurückzuführen sind.
Der Papa riecht auch nicht nach Milch. In manchen Momenten hilft das Wunder.Wir waren heute Mittag im Park spazieren, aber die Maus hat leider Krawall gemacht und wir mussten umdrehen. Auf meinem Arm brüllte sie wie am Spieß und bei Papa war sie auf Knopfdruck still. Meine Anspannung überträgt sich wohl auch auf sie.
Durch das viele Wechselstillen und die Brustkompression wird die Milchmenge schnell wieder steigen und die Milch leichter fließen.Wir haben uns dann anschließend ins Bett vekrümelt und viel gestillt und gekuschelt. Leider gab es gefühlt keinen weiteren Msr. Eben brauchte es 25 Minuten Wechselstillen mit Brustkompression bis sie satt (oder es einfach nur Leid?) war. Sie will halt wirklich oft an die Brust und ich muss ziemlich viel quetschen und wechseln, da sie ständig meckert und quakt. Wenn es dadurch bald wieder normal läuft, kann ich das gerade durchhalten.
Super cool. Dann ist der Weg zur ersten Fortbewegung nicht mehr so weit. Mein Jüngster ist mit knapp fünf Monaten schon gekrabbelt. Auf den Bauch gedreht hat er sich nur ein paar Wochen vorher. Es kann also sehr schnell gehen.Ein freudiges Ereignis gab es heute: Die Maus hat sich zum ersten Mal alleine auf den Bauch gedreht!![]()
Super gut. Siehst du, sie kann es nochSerafin hat geschrieben: 04.11.2020, 13:28 Nachtrag: Gerade hat die Maus einen Msr ausgelöst und schön geschluckt. Dabei ist die andere Brust ist sogar ausgelaufen! Ich freue mich so!![]()
Die Nacht wird bestimmt auch gut und morgen läuft es schon wieder besser.
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Könnte es nicht daran liegen, dass ich sie habe durchschlafen lassen? In den ersten Nächten musste ich sogar nachts noch ausstreichen, davon kann ich jetzt nur Träumen. War das vielleicht doch ein Fehler? Das ist die einzige Änderung die mir noch einfällt. 3x1 hat bei mir sonst immer super gewirkt und jetzt ist es schlimmer, als würde ich nichts nehmen. Entschuldige, ich bin gerade wieder etwas frustriert. Das Dom war immer mein Rettungsanker und der bricht mir gerade weg.deidamaus hat geschrieben: 04.11.2020, 20:06 Ich tippe stark auf die Hormonumstellung. Ob die Milch wieder so stark fließt, dass dein Baby druckbetankt wird, weiß ich nicht. Aber genug Milch bekommt sie bestimmt weiterhin.
Leider fühlt sich die Brust nach diesen Stilleinheiten nahezu unverändert an. Nach dem Msr heute Nachmittag war sie deutlich leerer (obwohl sie vorher auch alles andere als voll war). Das lässt mich stark an der Effektivität zweifeln, da ich ja schon als die Brust noch voll war komprimiert und wechselgestillt habe. So scheint einfach kaum etwas herauszukommen. Sie sind aber auch einfach schlaff und "leer".Durch das viele Wechselstillen und die Brustkompression wird die Milchmenge schnell wieder steigen und die Milch leichter fließen.
Dann mache ich mich mal auf alles gefasst... krabbeln sieht so süß aus, darauf freue ich mich.Super cool. Dann ist der Weg zur ersten Fortbewegung nicht mehr so weit. Mein Jüngster ist mit knapp fünf Monaten schon gekrabbelt. Auf den Bauch gedreht hat er sich nur ein paar Wochen vorher. Es kann also sehr schnell gehen.
Leider war es ein Einzelerfolg. Bis vor kurzem hat es noch 17x (!!) an einem Tag geklappt. Das kann doch einfach nicht sein.Super gut. Siehst du, sie kann es noch![]()
Ich hoffe so sehr, dass du recht hast.Die Nacht wird bestimmt auch gut und morgen läuft es schon wieder besser.
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
An einschlafen ist überhaupt nicht zu denken. Sie jammert ganz kläglich und saugt weinend, weil nichts kommt. Ich habe sie jetzt zu meinem Mann gebracht, aber das wird nicht lange gut gehen. Es ist unerträglich. Gestern um diese Zeit waren die Brüste noch gefüllt, heute absolut nicht mehr. Es wird immer weniger und ich überlege gerade wieder einen Schlussstrich zu ziehen, ehe mir die Entscheidung eh genommen wird. Es wird jeden Tag schlimmer. Ich fühle mich einfach nur erschöpft. Ich kann und will nicht mehr, irgendwie soll es halt nicht sein.
Vielleicht gebe ich ihr jetzt gleich die ausgestrichene Milch von heute, bzw. mein Mann. Ich will sie schon gar nicht mehr sehen.
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Amaryllis, es tut mir so leid für dich, dass das Stillen für dich so nervlich anstrengend und belastend ist. Es muss schwierig sein, wenn man sich, wie du, in einem solchen Gedankenkarusell dreht. Ich hoffe nach wie vor für dich, dass ihr noch eine ganze Menge Leichtigkeit bekommt.
Was ich dir jetzt schreibe, ist nichts neues, das wurde hier schon mehrfach gesagt.
Dass du keinen Unterschied von vor und nach dem Stillen spürst, ist nicht ungewöhnlich. Und nur weil sich die Brust schlaff und leer anfühlt heißt das nicht, das da nix raus kommt.
Deine Tochter kriegt mehr Milch, als du glaubst. Ihre nassen Windeln kommen ja nicht von ungefähr. Ich habe heute übrigens mal aufgepasst. Eine Stilleinheit dauert bei uns zwischen 30 und 90 Sekunden. Außer, der Herr schläft dabei ein. Dann nuckelt er auch mal ne Stunde. Einen MSR spüre ich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Er schluckt ein paar Mal, gezählt habe ich jetzt nicht. Dann ist er fertig, keine Chance, ihn nochmal an die Brust zu bringen. Oft spuckt er dann noch.
Ob das Stillen wieder anders wird, wenn die Hormone sich umgestellt haben, kann dir keiner sagen. Vielleicht. Und vielleicht kommen dann die Zähne und es wird wieder anders. Oder sie bekommt einen Schnupfen und mag deshalb nicht so. Oder sie perfektioniert das Drehen und hat keine Zeit mehr weil sie kugeln muss. Oder die Sonne scheint, ein Auto fährt draußen vorbei, du hast Streifen auf dem Shirt, es ist Mittwoch...
Es ist super schwer, aber ungemein hilfreich in vielen Bereichen im Leben mit Kindern zu sagen: dann ist das so. Annehmen und Aussitzen
Und zwischendurch darfst du dir auch mal auf die Schulter klopfen und dir bewusst machen, was du leistest. Du hast ein Kind auf die Welt gebracht, du kannst es mit deiner Milch ernähren, es wächst und gedeiht, es kann stillen, du kannst stillen, es läuft alles so, wie es soll. Ihr macht das super.
Und jetzt lese ich dich gerade in der Vorschau. Ach je, du liest dich so frustriert. Dann lasse sie bei deinem Mann und nimm dir ne halbe Stunde Pause. Leg dich in die Wanne, lies was, schlaf schon mal. Vielleicht ist es gerade auch kein Hunger. Irgendwas passt ihr nicht und sie kann es euch weder kommunizieren noch kann sie anders damit umgehen als zu nuckeln. Auch Babies müssen damit umgehen lernen, dass die Brust nicht für jedes Problem die Lösung ist.
Ich wünsche eine gute Nacht
Was ich dir jetzt schreibe, ist nichts neues, das wurde hier schon mehrfach gesagt.
Dass du keinen Unterschied von vor und nach dem Stillen spürst, ist nicht ungewöhnlich. Und nur weil sich die Brust schlaff und leer anfühlt heißt das nicht, das da nix raus kommt.
Deine Tochter kriegt mehr Milch, als du glaubst. Ihre nassen Windeln kommen ja nicht von ungefähr. Ich habe heute übrigens mal aufgepasst. Eine Stilleinheit dauert bei uns zwischen 30 und 90 Sekunden. Außer, der Herr schläft dabei ein. Dann nuckelt er auch mal ne Stunde. Einen MSR spüre ich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Er schluckt ein paar Mal, gezählt habe ich jetzt nicht. Dann ist er fertig, keine Chance, ihn nochmal an die Brust zu bringen. Oft spuckt er dann noch.
Ob das Stillen wieder anders wird, wenn die Hormone sich umgestellt haben, kann dir keiner sagen. Vielleicht. Und vielleicht kommen dann die Zähne und es wird wieder anders. Oder sie bekommt einen Schnupfen und mag deshalb nicht so. Oder sie perfektioniert das Drehen und hat keine Zeit mehr weil sie kugeln muss. Oder die Sonne scheint, ein Auto fährt draußen vorbei, du hast Streifen auf dem Shirt, es ist Mittwoch...
Es ist super schwer, aber ungemein hilfreich in vielen Bereichen im Leben mit Kindern zu sagen: dann ist das so. Annehmen und Aussitzen
Und zwischendurch darfst du dir auch mal auf die Schulter klopfen und dir bewusst machen, was du leistest. Du hast ein Kind auf die Welt gebracht, du kannst es mit deiner Milch ernähren, es wächst und gedeiht, es kann stillen, du kannst stillen, es läuft alles so, wie es soll. Ihr macht das super.
Und jetzt lese ich dich gerade in der Vorschau. Ach je, du liest dich so frustriert. Dann lasse sie bei deinem Mann und nimm dir ne halbe Stunde Pause. Leg dich in die Wanne, lies was, schlaf schon mal. Vielleicht ist es gerade auch kein Hunger. Irgendwas passt ihr nicht und sie kann es euch weder kommunizieren noch kann sie anders damit umgehen als zu nuckeln. Auch Babies müssen damit umgehen lernen, dass die Brust nicht für jedes Problem die Lösung ist.
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amaryllis
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Danke, Grashüpfer.
Also beim Abpumpen kommt selbst parallel zum Stillen überhaupt nichts. Auch das hat immer (!) geklappt. Es wird also tatsächlich kein Msr ausgelöst. Die Brust ist auch einfach nur leer, selbst nachts. Mit 0-2 Msr pro Tag, kein Wunder, da wird ja null Bedarf signalisiert.
Sie hat gerade eben sogar nachts beim Stillen geweint. Wie soll ich da entspannt bleiben? Sie tut mir einfach Leid. Das war's wohl.
Also beim Abpumpen kommt selbst parallel zum Stillen überhaupt nichts. Auch das hat immer (!) geklappt. Es wird also tatsächlich kein Msr ausgelöst. Die Brust ist auch einfach nur leer, selbst nachts. Mit 0-2 Msr pro Tag, kein Wunder, da wird ja null Bedarf signalisiert.
Sie hat gerade eben sogar nachts beim Stillen geweint. Wie soll ich da entspannt bleiben? Sie tut mir einfach Leid. Das war's wohl.
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Kobold
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
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- deidamaus
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
amaryllis, wie war der Rest der Nacht? Kannst du dein Baby einfach mal zur Kontrolle wiegen? Wieviele nasse Windeln hat sie?
Gehe doch mit der Dosis des Domperidons weiter hoch (3 x 2) und dann schau mal, was passiert.
Liebe Grüße
deidamaus
Gehe doch mit der Dosis des Domperidons weiter hoch (3 x 2) und dann schau mal, was passiert.
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deidamaus
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mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Maikäferchen19
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Re: Baby wecken oder nicht, damit Milchbildung nicht abnimmt?
Liebe amaryllis, es tut mir so Leid für euch, dass gerade auf jedes Hoch wieder ein Tief folgt. Es liest sich wahnsinnig anstrengend. Kannst du dich vielleicht auf die vollen Windeln konzentrieren um zu beurteilen, ob deine Tochter genug Milch bekommt? Das würde vielleicht ein bisschen vom MSR und Schlucken beobachten ablenken? Leider gibt es tatsächlich Phasen, in denen die Babies mit irgendwas unzufrieden sind und wir wissen nicht, was es ist. Wir können alles Mögliche versuchen, aber letztendlich manchmal trotzdem nichts tun außer Nähe geben und hoffen, dass es besser wird.
Ich hatte immer die Assoziation, der Knuffi hat Bauchweh, wenn er so geweint hat und nichts geholfen hat. Ich hab meine Ernährung umgestellt, hab ihm den Bauch massiert, bin im Fliegergriff mit ihm rum gelaufen, hab ihn in die Trage gepackt, hab versucht, ihn zu stillen, hab Globuli ausprobiert... Ob es wirklich Bauchweh war, weiß ich nicht.
Weil du noch geschrieben hattest, dass du das Gefühl hast, dass dir niemand glaubt: niemand ist bei euch beim Stillen dabei und niemand weiß, wie sich dein Körper anfühlt. Deshalb müssen wir das glauben, was du schreibst. Wir versuchen nur, dir Mut zu machen und vielleicht nochmal einen anderen Blickwinkel vorzuschlagen.
Für die objektive Beurteilung ist deidamaus da. Wenn sie anhand des Gewichts und der Windeln feststellt, dass deine Maus nicht genug bekommt, wird sie es dir ganz sicher sagen. Und so lange sie das nicht tut, versuchen wir, dir eine kleine Portion Optimismus zu schicken
Ich hatte immer die Assoziation, der Knuffi hat Bauchweh, wenn er so geweint hat und nichts geholfen hat. Ich hab meine Ernährung umgestellt, hab ihm den Bauch massiert, bin im Fliegergriff mit ihm rum gelaufen, hab ihn in die Trage gepackt, hab versucht, ihn zu stillen, hab Globuli ausprobiert... Ob es wirklich Bauchweh war, weiß ich nicht.
Weil du noch geschrieben hattest, dass du das Gefühl hast, dass dir niemand glaubt: niemand ist bei euch beim Stillen dabei und niemand weiß, wie sich dein Körper anfühlt. Deshalb müssen wir das glauben, was du schreibst. Wir versuchen nur, dir Mut zu machen und vielleicht nochmal einen anderen Blickwinkel vorzuschlagen.
Für die objektive Beurteilung ist deidamaus da. Wenn sie anhand des Gewichts und der Windeln feststellt, dass deine Maus nicht genug bekommt, wird sie es dir ganz sicher sagen. Und so lange sie das nicht tut, versuchen wir, dir eine kleine Portion Optimismus zu schicken
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)