Mein Tipp: Legt eine feste Matratze unter die Federwiege, sodass der Zwuck eine Chance hat, ohne großes Verletzungsrisiko seine eigene Technik zu finden
Ich saß übrigens immer 1,5 m entfernt auf dem Sofa und habe eingehalten, bis F aufgewacht ist
Moderator: Giraeffchen
Darf ich fragen, wie es bei euch weiterging?Biene87 hat geschrieben: 06.05.2020, 21:48 Der Zwuck (9 Monate) macht von Anfang an seinen Mittagsschlaf (2-3 Stunden) in der Federwiege (Nonomo) bei uns im Wohnzimmer. Wir tragen ihn in den Schlaf und legen ihn dann darin ab.
Momentan trauen wir uns aber nicht, ihn dort auch nur 1 Minute unbeaufsichtigt zu lassen. Sobald er wach wird, setzt er sich auf und versucht, auszusteigenPraktisch heißt das, dass einer von uns sich auf einer Matratze direkt unter die Federwiege legt und auch schläft/liest etc. Und wenn derjenige aufs Klo muss, schreibt er dem anderen eine WhatsApp
also nur machbar, weil wir dank Corona beide daheim sind.
Meine Frage:
Ich habe gelesen, dass Kinder selber ein- und aussteigen können aus der Federwiege? Ab wann geht das? Er krabbelt seit etwa 4 Wochen, sitzt sehr stabil und zieht sich überall hoch.
Meine Tochter dreht sich in der Federwiege auch auf den Bauch, aber das macht sie, um sich aufzusetzen - nicht um rückwärts auszusteigen....Biene87 hat geschrieben: 10.06.2020, 08:11 Vom Bett, Sofa etc. krabbelt der Zwuck inzwischen sehr zuverlässig rückwärts runter. In der Federwiege dreht er sich nach dem Aufstehen auch auf den Bauch, die Tendenz ist also richtig.