Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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schlangengurke
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von schlangengurke »

So, ich schmeiß jetzt den ganze Ansatz und den Brotteig weg. Der Teig schmeckt nach Essiggurke. Ich habe auch im Moment so gar keinen Kopf dafür.
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rueckenwind
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von rueckenwind »

Das ist ja frustig, Schlangengurke.
Vielleicht ein anderes Mal, ein bisschen Zeit und Ruhe benötigt man am Anfang schon.
Soll ja auch Spaß machen.
Kennst du vielleicht jemanden, der dir etwas von seinem Anstellgut abgeben kann?
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schlangengurke
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von schlangengurke »

Ach, bestimmt finde ich jemanden. Gerade ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
Der kommt aber irgendwann, und dann fange ich vielleicht wirklich erst mal mit dem Anstellgut von jemand anderem an.
Labello86
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Labello86 »

Ohje Schlangengurke, das ist ja ärgerlich.
Ich habe gestern motiviert durch diesen Thread meinen ersten Sauerteig angesetzt und er bildet nach 24 Stunden schon die ersten Bläschen, juchu :mrgreen:
Jetzt bin ich ein bisschen aufgeregt, wie es weitergeht und freue mich aufs erste selbstgebackene Sauerteigbrot. Danke für die vielen guten Tipps!
Mit großem Schulbub (10/2017) und nicht mehr so kleinem Mädchen (10/2019)
DolphinFFM
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von DolphinFFM »

Welche Rezepte nutzt ihr denn zum backen?
Ich habe eins von einem selbst-ernannten-Brot-„Guru“, das ist aber doch recht aufwendig. Habt ihr Tipps?
... mit den 3 Tigermädchen (02/2014 & 12/2016 & 01/2020)
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rueckenwind
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von rueckenwind »

Ich habe einige Rezepte vom Plötzblog ausprobiert und von dort auch meine Standardbrot-Rezepte
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Yadela
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Yadela »

Meinst du als „Einsteiger“-Brot?

Da kann ich das nur empfehlen:
https://brotbackforum.iphpbb3.com/foru ... r-t81.html
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Sisqi
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Sisqi »

Mein Anstellgut in 8. Generation richt fruchtig-säuerlich, aber irgendwie hat er nur wenig Triebkraft. Ist das ok? Ich habe etwas bedenken, dass ich die falschen Mikroorganismen anzüchte. Die Temperatur ist hier meist eher niedrig. Die Rezepte vom Plötzblog finde ich sehr technisch und für mich nicht umsetzbar, da ich weder ein passendes Thermometer (außer Fieberthermometer mit flexibler Spitze oder Bratenthermometer) habe noch die Möglichkeit, dauernd gleiche/ passende Bedingungen gewährleistet kann.

Wie reinigt ihr die Schüsseln und Löffelt, etc., bei Roggenmehl? Ich habe gelesen, dass das Roggenmehl die Rohre verklebt.
A 06/13, E 03/16 & P 11/18
DolphinFFM
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von DolphinFFM »

Ja, als Anfänger, aber auch einfach als Standard-Brot das schnell und zuverlässig funktioniert.
Gerne auch in Sauerteig-Vatiante.

Ich habe am Sonntag & Montag gebacken, ergab ein Brot. Das hat genau für zweimal Brot essen als Familie gereicht
. Nun müsste ich also wieder backen. Das Rezept ist aber zu aufwendig um das alle 2 Tage zu backen.
Daher suche ich Alternative Rezepte, die gut im Familienalltag zu leisten, aber trotzdem lecker (und ergiebig) sind.
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Wenn ich wenig Zeit habe, mache ich gern das Paderborner vom Ploetzblog, weil man das nicht formen muss (wird in der Form gebacken).

Ich backe auch grundsätzlich immer zwei Brote, denn wenn ich den Backofen plus Backstein schon aufheize, muss es sich auch lohnen.

Und ich reduziere die Rezepte vom ploetzblog mittlerweile. Das ganze Bohei mit Ziehen und Falten, oder die Gehtemperatur bei Zimmertemperatur mache ich nicht mit. Ich habe aber auch eine Gärbox mit Thermostat.

Soweit ich weiß ist allerdings das zweite Brotbackbuch von Lutz mit verschiedenen Varianten der Rezepte, die auch Leute berücksichtigen, die wenig Zeit haben bzw Berufstätige.
Mit Schulkind 07/2012, in NRW
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