Das hat eine Mutter aus der Krabbelgruppe auch erzählt- dass die Kleine durchschläft, seit sie in die Krippe geht, weil sie einfach so fertig von den vielen Eindrücken ist
Ich berichte von der Schlafberatung: die großen Aha-Momente gab es nicht (wäre auch schwierig, habe mich ja in das Thema intensiv eingelesen), aber ich fand es gut, dass eine Außenstehende Möglichkeiten aufzeigen kann, wie wir noch vorgehen können. Es haben sich ca. 3 Möglichkeiten herauskristallisiert:
Zunächst versuchen wir es weiterhin im FB mit Stillen, aber ich erkläre ihr, dass ich wieder aufstehe und jederzeit komme, wenn sie mich braucht. Und dann stehe ich konsequent wieder auf und versuche aus dem Schlafzimmer rauszukommen.
Im nächsten Schritt probieren wir das Schlafen im eigenen Zimmer mit Elternmatratze neben ihrem Bett. Evtl stören sie doch unsere Schlafgeräusche, andererseits braucht sie sehr viel Körperkontakt. Muss man versuchen ob es klappt.
Und wenn alles nichts hilft, werde ich nachts abstillen. Denn das Dauergenuckel nervt mich und tut teilweise auch weh, wenn sie nachts nicht richtig andockt.
Mein Mann fand es sehr informativ und es tat ihm sichtlich gut zu hören, dass wir nichts falsch gemacht oder das Kind "vermurkst" haben.

Generell wurde oft betont, dass alles ganz normal ist und Töchterlein völlig in Ordnung ist. Mir tat das Gespräch auch gut, ohne bewertet zu werden und fragwürdige Ratschläge zu bekommen. Ich glaube ich habe gebraucht, dass jemand klar sagt, das und das könnt ihr so und so versuchen. Ohne selber lange rum zu überlegen.