Das ist mal wieder so ein „genialer“ Tip zum Stillen von jemandem, der keine Ahnung hat...Nalandrea hat geschrieben: 02.08.2019, 13:19 Huhu,
ich brauche ein wenig Rückversicherung:
Ich habe von einer Hebamme den Tipp bekommen, die Maus nach Möglichkeit nach und nach auf einen zwei- bis eher dreistündigen Stillabstand zu ziehen mit der Begründung, dass die Brust dann mehr Zeit hätte, die fette Hintermilch zu bilden. Das soll ich machen, wenn die Maus zuvor gut getrunken hat. Beim häufigen Anlegen käme zwar Milch, aber eben nur die dünnere Milch und das würde ja nicht lange sättigen.
Unsere Maus nimmt - wie schon damals meine ältere Tochter - nur sehr langsam zu.
Ich lege daher bislang nach Bedarf an (also meist eher deutlich öfter, als alle drei Stunden) und mich stören auch Clusterphasen nicht. Ich dachte bisher, dass das dem aktuellen Stand entspräche, wie man beim Stillen vorgeht. Der Kommentar zur Bildung der Hintermilch verunsichert mich aber. Ist da was dran?
Bis du Hilfe von einer Stillberaterin hast: meistens wird empfohlen mindestens 10-12x in 24h zu Stillen und Wechselstillen und Brustkompression sind wohl auch hilfreich.
Alles Gute für euch!

