Was für "Werte" möchtet ihr euren Kindern vermitteln?
- Peanut
- ist nicht mehr wegzudenken
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Was für "Werte" möchtet ihr euren Kindern vermitteln?
Wir haben in unserer Gemeinde monatlich "women´s night",
diesmal unter dem Thema "Wertvoll".
Was ist mir wirklich wichtig?!
Was ich möchte ich meinen Kindern vermittlen!?
Mich würde mal interessieren, was euch an "Werten" wichtig ist.
Ich bin gläubig und möchte das meinen Kindern natürlich auch vermitteln.
(Also es gibt Gott, er hat uns erschaffen, wir verlassen uns auf ihn...)
Und wichtig ist mir Vertrauen, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit!
Bin gespannt was ihr schreibt!
diesmal unter dem Thema "Wertvoll".
Was ist mir wirklich wichtig?!
Was ich möchte ich meinen Kindern vermittlen!?
Mich würde mal interessieren, was euch an "Werten" wichtig ist.
Ich bin gläubig und möchte das meinen Kindern natürlich auch vermitteln.
(Also es gibt Gott, er hat uns erschaffen, wir verlassen uns auf ihn...)
Und wichtig ist mir Vertrauen, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit!
Bin gespannt was ihr schreibt!
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sternschnuppe73
- alter SuT-Hase
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Im Endeffekt hast ud ja schon sehr wichtige Punkte genannt.
Was ich noch hinzufügen möchte ist, das ich ihnen Liebe mitgeben möchte und den Glauben an das Gute.
LG sternschnuppe
Was ich noch hinzufügen möchte ist, das ich ihnen Liebe mitgeben möchte und den Glauben an das Gute.
LG sternschnuppe
Februarmädel 2003 und Maimädel 2005
You just call out my name - and you know wherever I am - I'll come runnin´ - to see you again
Winter, spring, summer or fall - All you have to do is call - And I'll be there - You've got a friend
(Carol King)
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- coccolone
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Re: Was für "Werte" möchtet ihr euren Kindern vermitteln?
Ich bin auch gläubig und möchte meinem Sohn somit natürlich auch Christliche Werte vermitteln.Peanut hat geschrieben: Ich bin gläubig und möchte das meinen Kindern natürlich auch vermitteln.
(Also es gibt Gott, er hat uns erschaffen, wir verlassen uns auf ihn...)
Da kann ich auch unterschreiben.Peanut hat geschrieben:Und wichtig ist mir Vertrauen, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit!
Ansonsten sind mir folgende Eigenschaften noch wichtig:
- Respekt
- Hilfsbereitschaft
- nicht egoistisch sein
- Gastfreundlichkeit
- Pünktlichkeit
Hmm, mir fällt gerade nichts mehr ein, aber da ist bestimmt noch mehr!
"You can't start a new chapter in your life, if you keep re-reading the last one."
- Anakina
- alter SuT-Hase
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Das finde ich eine tolle Frage - habe den Thread mal festgepinnt und hoffe auf gute Antworten 
Ich möchte Sophie auf jeden Fall Vertrauen mitgeben!
Vertrauen an sich selbst, Vertrauen in uns (ihre Eltern), Vertrauen ans Leben und ans Glück
in andere Menschen, Vertrauen an ihren eigenen Weg!
Respekt, Ehrlichkeit und Mut für sich und andere einzustehen (wenn das ein Wert ist???) möchte ich ihr noch mitgeben.
Ich möchte Sophie auf jeden Fall Vertrauen mitgeben!
Vertrauen an sich selbst, Vertrauen in uns (ihre Eltern), Vertrauen ans Leben und ans Glück
Respekt, Ehrlichkeit und Mut für sich und andere einzustehen (wenn das ein Wert ist???) möchte ich ihr noch mitgeben.
Liebe Grüße von Katharina
mit großem Mädchen (01/06), kleinem Mädchen (05/08) und Baby-Mädchen (03/11)
mit großem Mädchen (01/06), kleinem Mädchen (05/08) und Baby-Mädchen (03/11)
- Peanut
- ist nicht mehr wegzudenken
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das ist aber nett...Das finde ich eine tolle Frage - habe den Thread mal festgepinnt und hoffe auf gute Antworten Lachen
das ist mir auch wichtig, mein Mann ist nämlich sowas von unpünktlich, daß kann mich jedes mal auf die Palme bringen...- Pünktlichkeit
Und das möchte ich das das meinen kindern anders wird!
Noch ne Frage, wie vermittelt ihr diese Werte euren Kindern?
ich hab mir gedacht, sowas geht eigentlich nur durch vorleben!?
- coccolone
- Dipl.-SuT
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Die Frage nach dem "Wie?" stelle ich mir auch sehr oft! Ich denke du hast Recht, das (konsequente?) Vorleben ist wichtig.Peanut hat geschrieben:Noch ne Frage, wie vermittelt ihr diese Werte euren Kindern?
ich hab mir gedacht, sowas geht eigentlich nur durch vorleben!?
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- Capesider
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Ja, ich denke auch dass die Kinder am besten von uns lernen durch das, was wir tun, indem sie sich das einfach abgucken und verinnerlichen.sandra_p hat geschrieben:Die Frage nach dem "Wie?" stelle ich mir auch sehr oft! Ich denke du hast Recht, das (konsequente?) Vorleben ist wichtig.
Ich möchte Becci auf jeden Fall mitgeben, dass wir sie immer lieben werden, egal was passiert und egal was sie aus sich und ihrem Leben machen möchte. Ich finde es gibt nichts schlimmeres als das Gefühl zu haben, seinen Eltern nicht zu genügen und Erwartungen nicht zu erfüllen, das macht einen so fertig.
Außerdem würde ich ihr gerne vermitteln, dass es eine Liebe geben kann, die ein ganzes Leben lang hält. Sowas ist so selten und kostbar, ich habe das bei meinen Großeltern miterlebt und ich habe sie dafür immer so bewundert, wie lieb sie sich noch hatten, als sie beide schon 90 waren.
Ich möchte ihr zeigen, dass nicht immer alles schnell und im Wandel sein muss, sondern dass es ganz viele langsame, kleine Dinge gibt, die kostbar und wertvoll sind und an denen man sich freuen kann.
Respekt finde ich noch ganz wichtig, Respekt vor sich selber und vor anderen Menschen.
Und die Gewissheit, dass man selbst wichtig ist und sich nicht schämen muss für das, was man ist und was man will.
Liebe Grüße
Danny
mit 16-jähriger Pferdeflüsterin
und dem Dinoexperten :

Danny

mit 16-jähriger Pferdeflüsterin
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Lalumama
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- Registriert: 28.08.2007, 13:21
Wir sind nicht gläubig, deshalb kann ich meinen Kinder nur meine eigenen Wertvorstellungen vermitteln. Die wären:
alle schon genannten (außer dem Glauben)
sowie
Achtung vor der Natur, Lebensmitteln (ich hasse es wenn was weggeworfen wird!)
Verantwortungsbewusstsein, für sich selbst und andere bzw. für unser aller Zukunft
positive Lebenseinstellung!!!
Toleranz (woran es mir manchmal fehlt - ich arbeite dran
)
Denn wie gesagt kann man Werte nur durch Vorleben vermitteln.
Das mit der Liebe, die ein Leben lang hält, finde ich so schön gesagt!! Das liegt mir auch total am Herzen, bin selbst Scheidungskind (meine Eltern reden bis heute nicht miteinander), das sollen meine Kinder niemals erleben müssen!
alle schon genannten (außer dem Glauben)
sowie
Achtung vor der Natur, Lebensmitteln (ich hasse es wenn was weggeworfen wird!)
Verantwortungsbewusstsein, für sich selbst und andere bzw. für unser aller Zukunft
positive Lebenseinstellung!!!
Toleranz (woran es mir manchmal fehlt - ich arbeite dran
Denn wie gesagt kann man Werte nur durch Vorleben vermitteln.
Das mit der Liebe, die ein Leben lang hält, finde ich so schön gesagt!! Das liegt mir auch total am Herzen, bin selbst Scheidungskind (meine Eltern reden bis heute nicht miteinander), das sollen meine Kinder niemals erleben müssen!
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kja1985
- isyisy
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- Registriert: 10.10.2007, 18:41
- Wohnort: Zwischen Düsseldorf und Köln
Interessante Frage aber nicht leicht zu beantworten. Da sind so viele wichtige Dinge, viele wurden ja auch schon genannt.
Für mich ist am wichtigsten und umfassendsten auch das Vertrauen. In andere und in sich selber, seinem Bauchgefühl vertrauen. Dazu gehört dann für mich zwangsläufig, dass richtig und falsch (also das "Gewissen") als Basis grundgelegt sind. Und dafür ist eben ein entsprechendes Vorleben nötig. Regeln, an die sich auch die Eltern halten und die auf die Familie abgestimmt sind und flexibel angepasst werden, aber auch mal Fünfe gerade sein lassen. Die Achtung der Kinder erwerben und nicht als "Erwachsenenbonus" einfach einfordern. Sich selber hinterfragen und im Spiegel das eigene Gewissen überprüfen. Mit den Fehlern des anderen so umgeht, wie man sich das von anderen bei eigenen Fehlern auch wünscht. Und alles in allem nicht krampfhaft versuchen, perfekt zu sein.
Wirr ists. Danke für die tolle Frage!
Liebe Grüße
isy
Für mich ist am wichtigsten und umfassendsten auch das Vertrauen. In andere und in sich selber, seinem Bauchgefühl vertrauen. Dazu gehört dann für mich zwangsläufig, dass richtig und falsch (also das "Gewissen") als Basis grundgelegt sind. Und dafür ist eben ein entsprechendes Vorleben nötig. Regeln, an die sich auch die Eltern halten und die auf die Familie abgestimmt sind und flexibel angepasst werden, aber auch mal Fünfe gerade sein lassen. Die Achtung der Kinder erwerben und nicht als "Erwachsenenbonus" einfach einfordern. Sich selber hinterfragen und im Spiegel das eigene Gewissen überprüfen. Mit den Fehlern des anderen so umgeht, wie man sich das von anderen bei eigenen Fehlern auch wünscht. Und alles in allem nicht krampfhaft versuchen, perfekt zu sein.
Wirr ists. Danke für die tolle Frage!
Liebe Grüße
isy
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isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)
Hat dieser Satz fünf Wörter - oder sieben?
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