ich habe mal wieder ein Anliegen
Ich hatte bereits Beratung/Begleitung bzgl. Schnalzen und Stillstreik. Nun geht es mir darum eine Relaktation in Angriff zu nehmen und ich könnte ein bisschen Unterstützung gebrauchen
Ich habe im November schweren Herzens das abendliche Einschlafstillen ausgeschlichen, da mein Sohn aus verschiedenen Gründen eine so schlechte Technik hatte, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe.
Nun würde ich gerne einen Versuch starten, indem ich Milch abpumpe. Direkt anlegen kann ich mir (momentan) nicht vorstellen und ich bin mir auch nicht sicher, ob der Kleine die Technik noch beherrscht.
Ist die Idee mit dem Abpumpen realistisch? Reicht dafür eine Handmilchpumpe oder brauche ich zwingend eine elektrische Pumpe? Wie oft müsste ich pumpen?
Bekäme ich die elektrische Pumpe mit Chance vom Gyn auf Rezept? (Beim Kinderarzt sehe ich schwarz!)
Ziel ist, dass mein Sohn täglich ein paar ml Muttermilch bekommt, in der Hoffnung damit sein Immunsystem zu unterstützen. Jeder Tropfen zählt, oder?
Milch von Hand gewinnen konnte ich leider nie effektiv. Pumpen (elektrisch) ging in der schwierigen Anfangszeit bei Kind 1 sehr gut. Von Hand pumpen habe ich beim Kleinen nur sehr selten machen müssen, das ging aber überraschend gut.
Verzweifelte Grüße von CuteTemptation mit dauerschniefendem-hustendem-fieberndem Kleinkind