Brust leer - Baby schreit
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Hewerling2018
Brust leer - Baby schreit
Hallo miteinander!
Dies ist mein erster Beitrag, ich bin erst seit wenigen Minuten Mitglied. Seit einigen Tagen bin ich sehr verzweifelt. Mein Junge ist sieben Wochen alt. Er wurde auf normalem Wege geboren, trank bereits im Kreissaal sehr gut an der Brust und tat dies auch an den folgenden Tagen. In den darauf folgenden Wochen trank er immer mehr Und seit zwei oder drei Wochen trinkt er immer an beiden Seiten hintereinander bei einer Mahlzeit. Er saugt sehr heftig, schläft nie an der Brust ein. Er trinkt so lange, bis er nur noch heftig saugt, aber nicht mehr schluckt. D.h. für mich, der Milchvorrat in dieser Brust ist aufgebraucht. Ich wechsele dann die Seite, da trinkt er wieder bis die Brust leer ist. Seit drei Tagen schreit er und gebärdet sich sehr wild wenn die Brust leer ist. Ein erneutes Anlegen an die andere Seite bringt gar nichts, da er eine Seite binnen weniger Minuten leer hat. Die andere Seite konnte sich dann noch nicht entsprechend erholen und ist noch nicht wieder gefüllt.
Ab und zu nimmt er den Schnuller. Nach dem eben beschriebenen Stillen bringt der Schnuller aber gar nichts, er regt sich eher noch mehr auf, weil keine Milch herauskommt. Wir hatten angefangen ab und zu ihm ein Fläschchen zu geben, wenn wir das Gefühl hatten, dass er, nachdem er beide Seiten leer getrunken hatte, sehr unzufrieden war und sehr stark schrie. Er trank die Flasche aus, das waren immer so um die 40-50 ml, wirkte dann zufriedener. Da er aber generell sehr unruhig ist und viel weint, fing er auch danach an irgendwann wieder zu weinen. Als ich feststellte, dass ich darauf hin immer weniger Milch produzierte, stellte ich vor zwei Tagen das zufüttern ein. Seither habe ich diese großen Probleme.
Bei der U3 hat er gut zugenommen. Bei Geburt wog er 3400 g, bei der U3 knapp 4200 g. Wie viel er jetzt wiegt, weiß ich nicht. Ich müsste ihn wiegen. Allerdings fehlt uns dazu die Ausstattung. Ich habe aber das Gefühl, dass er weiter zugenommen hat, was ich an den beginnenden Fett Polstern sehen kann.
Bis vor einigen Tagen hat er getrunken und kam dann alle 2-4 Stunden. Die Abstände sind nun viel kürzer geworden. Über zwei Stunden geht es nicht hinaus. Dadurch kann sich meine Brust natürlich weniger erholen und auch weniger Milch bilden. Er trinkt dann sozusagen öfter aber jedes Mal eine geringe Menge Milch. Das macht ihn wütend.
Ich habe einmal gelesen, dass in 98 % der Fälle die Milch bei voll stillenden Müttern ausreicht. Woher weiß ich, ob ich nicht vielleicht zu den 2 % gehöre, wo die Milch einfach nicht reicht? Es ist offensichtlich, dass er nach dem Stillen mehr möchte. Die Frage ist, braucht er das auch wirklich oder möchte er einfach noch mehr trinken? Ich möchte, wenn möglich, auf jeden Fall weiter voll stillen aber wenn sich herausstellen sollte, das es mir nicht möglich ist, mein Kind angemessen zu versorgen, werde ich natürlich auf Pre-Nahrung umstellen.
Ich hoffe, ich habe alle nötigen Infos geschrieben und mein Problem ist verständlich. Wenn nicht, welche Informationen werden noch benötigt? Vielen Dank für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Dies ist mein erster Beitrag, ich bin erst seit wenigen Minuten Mitglied. Seit einigen Tagen bin ich sehr verzweifelt. Mein Junge ist sieben Wochen alt. Er wurde auf normalem Wege geboren, trank bereits im Kreissaal sehr gut an der Brust und tat dies auch an den folgenden Tagen. In den darauf folgenden Wochen trank er immer mehr Und seit zwei oder drei Wochen trinkt er immer an beiden Seiten hintereinander bei einer Mahlzeit. Er saugt sehr heftig, schläft nie an der Brust ein. Er trinkt so lange, bis er nur noch heftig saugt, aber nicht mehr schluckt. D.h. für mich, der Milchvorrat in dieser Brust ist aufgebraucht. Ich wechsele dann die Seite, da trinkt er wieder bis die Brust leer ist. Seit drei Tagen schreit er und gebärdet sich sehr wild wenn die Brust leer ist. Ein erneutes Anlegen an die andere Seite bringt gar nichts, da er eine Seite binnen weniger Minuten leer hat. Die andere Seite konnte sich dann noch nicht entsprechend erholen und ist noch nicht wieder gefüllt.
Ab und zu nimmt er den Schnuller. Nach dem eben beschriebenen Stillen bringt der Schnuller aber gar nichts, er regt sich eher noch mehr auf, weil keine Milch herauskommt. Wir hatten angefangen ab und zu ihm ein Fläschchen zu geben, wenn wir das Gefühl hatten, dass er, nachdem er beide Seiten leer getrunken hatte, sehr unzufrieden war und sehr stark schrie. Er trank die Flasche aus, das waren immer so um die 40-50 ml, wirkte dann zufriedener. Da er aber generell sehr unruhig ist und viel weint, fing er auch danach an irgendwann wieder zu weinen. Als ich feststellte, dass ich darauf hin immer weniger Milch produzierte, stellte ich vor zwei Tagen das zufüttern ein. Seither habe ich diese großen Probleme.
Bei der U3 hat er gut zugenommen. Bei Geburt wog er 3400 g, bei der U3 knapp 4200 g. Wie viel er jetzt wiegt, weiß ich nicht. Ich müsste ihn wiegen. Allerdings fehlt uns dazu die Ausstattung. Ich habe aber das Gefühl, dass er weiter zugenommen hat, was ich an den beginnenden Fett Polstern sehen kann.
Bis vor einigen Tagen hat er getrunken und kam dann alle 2-4 Stunden. Die Abstände sind nun viel kürzer geworden. Über zwei Stunden geht es nicht hinaus. Dadurch kann sich meine Brust natürlich weniger erholen und auch weniger Milch bilden. Er trinkt dann sozusagen öfter aber jedes Mal eine geringe Menge Milch. Das macht ihn wütend.
Ich habe einmal gelesen, dass in 98 % der Fälle die Milch bei voll stillenden Müttern ausreicht. Woher weiß ich, ob ich nicht vielleicht zu den 2 % gehöre, wo die Milch einfach nicht reicht? Es ist offensichtlich, dass er nach dem Stillen mehr möchte. Die Frage ist, braucht er das auch wirklich oder möchte er einfach noch mehr trinken? Ich möchte, wenn möglich, auf jeden Fall weiter voll stillen aber wenn sich herausstellen sollte, das es mir nicht möglich ist, mein Kind angemessen zu versorgen, werde ich natürlich auf Pre-Nahrung umstellen.
Ich hoffe, ich habe alle nötigen Infos geschrieben und mein Problem ist verständlich. Wenn nicht, welche Informationen werden noch benötigt? Vielen Dank für eure Hilfe.
Liebe Grüße
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Hewerling2018
Re: Brust leer - Baby schreit
Hewerling2018 hat geschrieben: 06.11.2018, 21:59 Hallo miteinander!
Dies ist mein erster Beitrag, ich bin erst seit wenigen Minuten Mitglied. Seit einigen Tagen bin ich sehr verzweifelt. Mein Junge ist sieben Wochen alt. Er wurde auf normalem Wege geboren, trank bereits im Kreissaal sehr gut an der Brust und tat dies auch an den folgenden Tagen. In den darauf folgenden Wochen trank er immer mehr Und seit zwei oder drei Wochen trinkt er immer an beiden Seiten hintereinander bei einer Mahlzeit. Er saugt sehr heftig, schläft nie an der Brust ein. Er trinkt so lange, bis er nur noch heftig saugt, aber nicht mehr schluckt. D.h. für mich, der Milchvorrat in dieser Brust ist aufgebraucht. Ich wechsele dann die Seite, da trinkt er wieder bis die Brust leer ist. Seit drei Tagen schreit er und gebärdet sich sehr wild wenn die Brust leer ist. Ein erneutes Anlegen an die andere Seite bringt gar nichts, da er eine Seite binnen weniger Minuten leer hat. Die andere Seite konnte sich dann noch nicht entsprechend erholen und ist noch nicht wieder gefüllt.
Ab und zu nimmt er den Schnuller. Nach dem eben beschriebenen Stillen bringt der Schnuller aber gar nichts, er regt sich eher noch mehr auf, weil keine Milch herauskommt. Wir hatten angefangen ab und zu ihm ein Fläschchen zu geben, wenn wir das Gefühl hatten, dass er, nachdem er beide Seiten leer getrunken hatte, sehr unzufrieden war und sehr stark schrie. Er trank die Flasche aus, das waren immer so um die 40-50 ml, wirkte dann zufriedener. Da er aber generell sehr unruhig ist und viel weint, fing er auch danach an irgendwann wieder zu weinen. Als ich feststellte, dass ich darauf hin immer weniger Milch produzierte, stellte ich vor zwei Tagen das zufüttern ein. Seither habe ich diese großen Probleme.
Bei der U3 hat er gut zugenommen. Bei Geburt wog er 3400 g, bei der U3 knapp 4200 g. Wie viel er jetzt wiegt, weiß ich nicht. Ich müsste ihn wiegen. Allerdings fehlt uns dazu die Ausstattung. Ich habe aber das Gefühl, dass er weiter zugenommen hat, was ich an den beginnenden Fett Polstern sehen kann.
Bis vor einigen Tagen hat er getrunken und kam dann alle 2-4 Stunden. Die Abstände sind nun viel kürzer geworden. Über zwei Stunden geht es nicht hinaus. Dadurch kann sich meine Brust natürlich weniger erholen und auch weniger Milch bilden. Er trinkt dann sozusagen öfter aber jedes Mal eine geringe Menge Milch. Das macht ihn wütend.
Ich habe einmal gelesen, dass in 98 % der Fälle die Milch bei voll stillenden Müttern ausreicht. Woher weiß ich, ob ich nicht vielleicht zu den 2 % gehöre, wo die Milch einfach nicht reicht? Es ist offensichtlich, dass er nach dem Stillen mehr möchte. Die Frage ist, braucht er das auch wirklich oder möchte er einfach noch mehr trinken? Ich möchte, wenn möglich, auf jeden Fall weiter voll stillen aber wenn sich herausstellen sollte, das es mir nicht möglich ist, mein Kind angemessen zu versorgen, werde ich natürlich auf Pre-Nahrung umstellen.
Ich hoffe, ich habe alle nötigen Infos geschrieben und mein Problem ist verständlich. Wenn nicht, welche Informationen werden noch benötigt? Vielen Dank für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Noch etwas: ich habe eine zwei Jahre alte Tochter. Sie war bei Geburt viel kleiner und schwächer als ihr Bruder jetzt. Sie wog nur 2600 g. Bei ihr wurde es so im fünften Monat eng. Da merkte ich, dass es ihr nicht reicht. Es war ungefähr das gleiche Problem. Vorher war sie voll gestillt.
Mit abpumpen habe ich keine Erfahrung.
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koalina
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- Registriert: 17.11.2014, 16:00
- Wohnort: im schönen Norden
Re: Brust leer - Baby schreit
Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Wunder und herzlich willkommen!
Es ist sehr effektiv und Milch steigernd das Baby noch eine 3. Und 4. Seite anzubieten. Auch wenn du die Brust als leer empfindest. Manchmal braucht es etwas mehr Zeit bis das Baby den msr erneut auslöst. Daher nicht gleich (von dir aus) abdocken. Man nennt das wechselstillen.
Ist die Weiterentwicklung unauffällig? An dieser erkennt man ob dein baby genug Milch erhält.
Damit die stillberaterinnen dir gut helfen können wäre es hilfreich wenn du diese Fragen zu beantworten: Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?
Liebe Grüße
Koalina
Es ist sehr effektiv und Milch steigernd das Baby noch eine 3. Und 4. Seite anzubieten. Auch wenn du die Brust als leer empfindest. Manchmal braucht es etwas mehr Zeit bis das Baby den msr erneut auslöst. Daher nicht gleich (von dir aus) abdocken. Man nennt das wechselstillen.
Ist die Weiterentwicklung unauffällig? An dieser erkennt man ob dein baby genug Milch erhält.
Damit die stillberaterinnen dir gut helfen können wäre es hilfreich wenn du diese Fragen zu beantworten: Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?
Liebe Grüße
Koalina
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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koalina
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Re: Brust leer - Baby schreit
Weiterentwicklung = Gewichtsentwicklung
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Hewerling2018
Re: Brust leer - Baby schreit
Danke für den Hinweis. Hier nochmal die Antworten zusammengefasst:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja, es bekam die letzten Tage, bevor ich seit zwei Tagen damit aufhörte, ab und zu, nicht jeden Tag, etwas pre Nahrung. Das war ungefähr 40-50ml nach einer stillmahlzeit. Nicht jeden Tag und höchstens ein Mal pro Tag.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Bis vor zwei Tagen trank er an jeder Brust ca 3-5 min. Danach war er wach. Er schläft nicht von allein, nur im Tragetuch. Er schlief unterschiedlich lange, je nachdem, wann er einschlief. Die stillabstände waren um die 3-4 Stunden. Seit zwei Tagen schläft er eben kurzer, um die 1/2 bis Stunde.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Er hat mehrmals pipi, mehrmals Stuhlgang.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Im Kreißsaal wie beschrieben. Er ist ein unruhiges Baby, zappelt sehr viel während des Trinkens.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Schnuller ja, ab und zu aber wenig effektiv bei der Beruhigung.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter?
Nein
Medikamenteneinnahme?
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Eine Schwester, wie beschrieben.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja, es bekam die letzten Tage, bevor ich seit zwei Tagen damit aufhörte, ab und zu, nicht jeden Tag, etwas pre Nahrung. Das war ungefähr 40-50ml nach einer stillmahlzeit. Nicht jeden Tag und höchstens ein Mal pro Tag.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Bis vor zwei Tagen trank er an jeder Brust ca 3-5 min. Danach war er wach. Er schläft nicht von allein, nur im Tragetuch. Er schlief unterschiedlich lange, je nachdem, wann er einschlief. Die stillabstände waren um die 3-4 Stunden. Seit zwei Tagen schläft er eben kurzer, um die 1/2 bis Stunde.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Er hat mehrmals pipi, mehrmals Stuhlgang.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Im Kreißsaal wie beschrieben. Er ist ein unruhiges Baby, zappelt sehr viel während des Trinkens.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Schnuller ja, ab und zu aber wenig effektiv bei der Beruhigung.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter?
Nein
Medikamenteneinnahme?
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Eine Schwester, wie beschrieben.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
- IdieNubren
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7407
- Registriert: 01.10.2016, 15:22
- Wohnort: Franken
Re: Brust leer - Baby schreit
Meine große hat bei Schüben auch immer nach dem stillen geschrien. Die Nachfrage bestimmt ja das Angebot, also immer weiter anlegen. Nach 2-3 Tagen hatte sich meinen Brust auf den höheren bedarf eingestellt und das Baby hat ein bisschen gespuckt und dann war alles wie vorher.
Hier hab ich gelernt das die Brust nie leer ist, Milch wird beim stillen gebildet.
Ich wünsche dir alles gute dass ihr weiter entspannt stillen könnt.
Hier hab ich gelernt das die Brust nie leer ist, Milch wird beim stillen gebildet.
Ich wünsche dir alles gute dass ihr weiter entspannt stillen könnt.
Idie mit (06/16), (04/18) und (09/20)
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Hewerling2018
Re: Brust leer - Baby schreit
Vielen Dank euch beiden für den Zuspruch. Ich versuche, weiter durchzuhalten.
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Serafin
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 22586
- Registriert: 08.07.2014, 17:03
Re: Brust leer - Baby schreit
Du kannst auch versuchen, öfter anzulegen. Damit die Brust weiß, es wird mehr gebraucht. Einfach schon eher anbieten, wenn das Baby nicht will, auch gut. Aber die milch wird beim Stillen gemacht, die Brust ist also nie leer.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
kleiner Schildkröterich 05/19
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FräuleinPfoetchen
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 642
- Registriert: 12.09.2017, 16:32
Re: Brust leer - Baby schreit
Zusammen mit dem Zeitpunkt klingt das für mich nach einem Entwicklungsschub : https://www.gewuenschtestes-wunschkind. ... woche.html
Bei uns hat sich der jedenfalls so geäußert. Eine Woche lang war sogar die linke Brust für ihn total blöd und wurde nur angeschrien, da musste ich tricksen und ihn mit Hilfe eines Sofakissens "rückwärts" anlegen, damit er denkt, er wäre an der anderen Brust
Das kann man leider nur aussitzen und es verschwindet meist so schnell, wie es kam. Für die Milchproduktion - haben die anderen ja schon geschrieben - tut dein Kind schon genug. Du kannst höchstens noch sicherstellen, dass du selbst genug trinkst und isst.
Ein Schub verschwindet meist so plötzlich, wie er kam.
Das Brust leer Gefühl kann auch daher kommen, dass nach dieser "überprallen" Zeit des Milcheinschuss sich alles irgendwann einspielt. Dann wird die Brust allgemein wieder weicher aber einem selbst kommt der Unterschied zu diesen Riesenbrüsten kurz nach der Geburt so krass vor, dass man schon den Eindruck gewinnen kann, die Brust wäre leer. Ist sie aber nicht, versprochen. Euer Stillstart war so gut, du gehörst sicher nicht zu den 2% (( ))
Bei uns hat sich der jedenfalls so geäußert. Eine Woche lang war sogar die linke Brust für ihn total blöd und wurde nur angeschrien, da musste ich tricksen und ihn mit Hilfe eines Sofakissens "rückwärts" anlegen, damit er denkt, er wäre an der anderen Brust
Das kann man leider nur aussitzen und es verschwindet meist so schnell, wie es kam. Für die Milchproduktion - haben die anderen ja schon geschrieben - tut dein Kind schon genug. Du kannst höchstens noch sicherstellen, dass du selbst genug trinkst und isst.
Ein Schub verschwindet meist so plötzlich, wie er kam.
Das Brust leer Gefühl kann auch daher kommen, dass nach dieser "überprallen" Zeit des Milcheinschuss sich alles irgendwann einspielt. Dann wird die Brust allgemein wieder weicher aber einem selbst kommt der Unterschied zu diesen Riesenbrüsten kurz nach der Geburt so krass vor, dass man schon den Eindruck gewinnen kann, die Brust wäre leer. Ist sie aber nicht, versprochen. Euer Stillstart war so gut, du gehörst sicher nicht zu den 2% (( ))
<3
Kind 1 (9 J.)
Kind 2 (5 J.)
<3
Kind 1 (9 J.)
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<3
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Hewerling2018
Re: Brust leer - Baby schreit
Danke ihr Lieben!
Seit heute Morgen ist er tatsächlich wieder anders drauf und schreit die Brust nicht mehr an. Nur noch eine Weile danach aber das bin ich gewöhnt
Seit heute Morgen ist er tatsächlich wieder anders drauf und schreit die Brust nicht mehr an. Nur noch eine Weile danach aber das bin ich gewöhnt