Stillen meines zweiten Kindes
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Leominor
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
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Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Hallo Teazer,
alles klar. Danke für die Infos!

alles klar, gut zu wissen. Dann brauchen wir das nicht mehr machen. Mein Mann und ich haben vorhin schon kurz drüber gesprochen.Danke, aber nein Danke. Das Gewicht einer Windel sagt gar nichts aus. Daher soll er das Wiegen in Zukunft bitte auch lassen. Je nachdem wie viel ein Baby schwitzt und wie es atmet, gehen sehr unterschiedliche Mengen Flüssigkeit über Haut und Atem verloren. Es ist nicht wichtig wieviel exakt in den Windeln landet, sondern wie oft merklich ein Unterschied zur leeren Windel spürbar ist. Die Windeln sind in Kombination mit Gewicht und Stillhäufigkeit ein Indikator.
Wie oft (in etwa) mindestens, damit es als Stilleinheit gilt?Es gilt als Stilleinheit, wenn hörbar/sichtbar geschluckt wurde.
Regt das Nuckeln die Milchbildung an oder wofür genau ist das wichtig? Heute Nachmittag hat meine Tochter sehr viel genuckelt und hatte damit eine lange Wachphase ( lange Wachphasen finde ich meist ungünstig, weil ihnen lange Schlafphasen folgen, in denen ich sie schwer wach bekomme), aber es kam nichts/kaum was. Ich glaube die letzten Tage waren es auch v.a.in den Nachmittagsstunden, in denen wenig Milch kam und/oder sie schläfrig war.Das Nuckeln ist ebenfalls wichtig
Zur Unterscheidung, ob das nächste Stillen nach einer Nuckelunterbrechung als eigenständige Stilleinheit gilt: Wenn das Nuckeln kürzer als das vorherige Stillen war, dann wird es nicht extra gezählt:
15 min Trinkstillen + 5 min Pause + 10 min Trinkstillen = 1x stillen
15 min Trinkstillen + 20 min Pause + 10 min Trinkstillen = 2x stillen
Sobald eine Windel schmutzig ist, wird sie zu "Stuhl" gezählt.
alles klar. Danke für die Infos!
Ja, das ist gut. Unser Problem ist eher , dass wir zu viele Beobachtunsgkriterien haben: Schlaf-/Wachphasen, Meldet sch selber zum stillen/wird geweckt. Qualität des Stillen, etc. ...da müssen wir uns eher aufs Wesentliche beschränken.Dass die Angaben 100% richtig sind, ist nicht so wichtig. Es geht immer um eine Tendenz. Ab jetzt dokumentiert Ihr ja täglich und bewusst für die Beratung. Da sind die Angaben sicher korrekt. Es hilft, wenn Ihr neben Stillplatz, Wickeltisch und Waage einen Zettel mit Stift legt. Ein Strich ist dann schnell gemacht und dann kannst Du, wenn es gerade passt, die Angaben zusammenführen und hier posten.
Ja uns ist bewusst, dass das nicht viel Aussagekraft hat und sich brauchbare Daten erst im Verlauf der kommenden Zeit ergeben werden.Das ist erfahrungsgemäß ein sehr fehleranfälliger Ablauf, der leider unzuverlässige Daten erzeugt, die wir nicht nutzen können.
Ja, so versuchen wirs jetzt!Um möglichst genaue Werte zu erhalten, schlage ich folgendes vor. Wiegt täglich
- morgens nach dem Aufwachstillen zur gleichen Uhrzeit
- frisch gewickelt
- sonst unbekleidet
- mit der gleichen, unbewegten Waage
viele Grüße
vom huetchen
mit dem Flaschensammler (1/15) und der Johannisbeere (7/18)
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Ja, zum Einschlafstillen. Das sind etwa 5-10 Min. Und morgens meist nochmal geschätzt 5-15 Min. Er stillt dann NACH dem Baby. Ich kann gar nicht sagen, wieviel er trinkt. Oft denke ich er nuckelt nur. Aber gestern dachte ich, dass er morgens soviel getrunken hatte, dass vormittags gar nichts mehr fürs Baby 'da' war.
Zwischendurch kommt er manchmal , nimmt einen 'Schluck' und geht wieder.
Stillst du Krümel eigentlich noch?
viele Grüße
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Hallo Wiepaula
Da habt ihr ja auch Einiges mitgemacht! Und trotzdem hat es dann bei euch so erfolgreich geklappt.
Auf das Saugen achte ich auch mal. Zumindest rutscht die Brustwarze hier bei uns nicht raus!
..Und Danke für deine mutmachenden Worte und guten Wünsche!

wollte noch kurz was dazu schreiben, nachdem es gestern nicht mehr geklappt hat.Wiepaula hat geschrieben: 13.07.2018, 09:13 Guten Morgen,
Hab den Beitrag gestern Abend geschrieben, mittlerweile gibt's dazu zwei Antworten von Teazer und eine von dir, hab die noch nicht gelesen..Nur als Erklärung zum besseren Verständnis..
ja, das Saugen ist definitiv stärker geworden. Am Anfang
weiß ich noch, dass ihr die Brust oft einfach rausgerutscht ist, wenn ich sie ihr nicht festgehalten habe und sie war ein kräftiges fast 4kg Kind mit Wumms, aber halt ein Neugeborenes.
Hab grad gelesen, dass du dir immer noch soviele Gedanken machst... Ich kenne diese Zweifel von unserem ersten Stillkind und weiß nun im Nachhinein, dass es total unbegründet war...Unsere Große ist einfach ein zartes Kind und wollte nie viel essen. Das war bei mir teilweise so, dass keine Hebamme (meine nicht und ihre Vertretung auch nicht) tasten könnten, welche Seite jetzt eigentlich dran ist. Die Brüste waren immer weich. Milcheinschuss hab ich kaum gemerkt und sie war so zart, dass ich immer dachte zu wenig Milch zu haben, aber so war es gar nicht. Sie hatte einfach einen sehr "Brustschonenden" Trinkstil... Was ich leider von unserer zweiten nicht behaupten kannvielleicht ist es ja bei dir andersherum.
Teazer wird dir da bestimmt helfen. Ich schicke dir eine Umarmung und ganz viel Vertrauen darauf, dass ihr das schon alles gut macht!
Da habt ihr ja auch Einiges mitgemacht! Und trotzdem hat es dann bei euch so erfolgreich geklappt.
Auf das Saugen achte ich auch mal. Zumindest rutscht die Brustwarze hier bei uns nicht raus!
..Und Danke für deine mutmachenden Worte und guten Wünsche!
Eventuelle hormonelle Ursachen (da hatte Teazer ja schon geschrieben, dass das nicht unbedingt problematisch sein muss), ungünstiger Stillstart, evtl ungünstiges Stillmamagement...ich weiß es selbst nicht genau...Wie kommst du denn jetzt eigentlich nochmal darauf, dass du zu wenig Milch hättest?
Danke, leominorLeominor hat geschrieben: 16.07.2018, 16:06 Von mir im Übrigen auch herzlich willkommen euch zweien!
viele Grüße
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koalina
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Ja, wenn auch selten. 2x in 24h. Ich habe gefragt da es bei uns (zu viel) geholfen hat gleichzeitig zu stillen. Also Tandem, meine milchmenge stieg dadurch wahnsinnig an. Anfangs habe ich das bewusst gemacht bis ich merkte das ich mir zu viel Milch eingehandelt habe. Evtl könntet ihr das morgens machen. Je nachdem was teazer meint. Krümel war damals aber auch erst 2 und stillte noch mehr.
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Guten Morgen! 
Ganz ehrlich? Ich möchte nicht, dass diese Beratung in Euer aktuelles Stillmanagement hinein funkt. Im Moment beobachten wir bloß. Die Erstabnahme war jedenfalls unauffällig. Das spricht eigentlich dafür, dass es gut läuft. In ein paar Tagen wissen wir mehr.

Mindestens 1x.huetchen hat geschrieben: 16.07.2018, 23:05 Wie oft (in etwa) mindestens, damit es als Stilleinheit gilt?
Hautkontakt ist sehr wichtig. Es "schaltet" die Milchbildung schon an, bevor überhaupt ein Tropfen Milch fließt. Natürlich regt vor allem der Milchfluss die Milchproduktion an. Es ist jedoch ein Irrglaube, dass das Nuckeln keinen Effekt hätte. Außerdem hat das Stillen ja nicht nur nutritive Funktionen. Und auch beim Nuckeln wird hin und wieder ein Milchspendereflex ausgelöst.Regt das Nuckeln die Milchbildung an oder wofür genau ist das wichtig?
Nachmittags und abends fließt die Milch tatsächlich schwerer, da die Sensitivität der Hormon-Rezeptoren über den Tag abnimmt. Am sensibelsten sind sie nachts und in den frühen Morgenstunden. Da fließt die Milch leichter.Heute Nachmittag hat meine Tochter sehr viel genuckelt und hatte damit eine lange Wachphase ( lange Wachphasen finde ich meist ungünstig, weil ihnen lange Schlafphasen folgen, in denen ich sie schwer wach bekomme), aber es kam nichts/kaum was. Ich glaube die letzten Tage waren es auch v.a.in den Nachmittagsstunden, in denen wenig Milch kam und/oder sie schläfrig war.
Ja, absolut. Zumal Schlaf- und Wachphasen kaum etwas über die Intensität des Stillens aussagen. Manche Babys schlagen sich binnen weniger Minuten den Bauch voll. Andere trinken lieber langsam.Ja, das ist gut. Unser Problem ist eher , dass wir zu viele Beobachtunsgkriterien haben: Schlaf-/Wachphasen, Meldet sch selber zum stillen/wird geweckt. Qualität des Stillen, etc. ...da müssen wir uns eher aufs Wesentliche beschränken.
Wunderbar.Ja, so versuchen wirs jetzt!![]()
Das bezweifel ich. Die Brust ist niemals leer. Die meiste Milch wird während des Stillens gebildet. Im besten Falle regt Dein Großer die Milchbildung fürs Baby an.huetchen hat geschrieben: 16.07.2018, 23:16 Aber gestern dachte ich, dass er morgens soviel getrunken hatte, dass vormittags gar nichts mehr fürs Baby 'da' war.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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- huetchen
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Hallo ihr,
koalina, das ist interessant. Heute haben wir den Großen gar nicht stillen lassen, da wir gestern tatsächlich dachten,er trinkt zu viel weg. Gestern hat er nachtmittags auch gestillt und da es nachmittags mit dem Stillen unser Tochter schwierig war, dachte ich er hat evtl zu viel getrunken.
Vielleicht sollten wir ihn aber eher mehr für die Miochbildung nutzen. Letzte Woche habe ich ihn ab und zu mal gefragt, ob er stillen möchte, nachdem unsere Tochter fertig war. Vielleicht sollte ich das öfter machen.
Tandem habe ich tatschlich noch nicht ausprobiert. Vielleicht sollte ich mal!
Ich denke ja auch immer noch über Pumpen nach --zur Anregung. Wäre das förderlich? Oder lieber den Sohn trinken lassen?
Auf Hautkontakt werde ich auch nochmal mehr achten. Danke für den Hinweis!
Was du schreibst,Teazer ist interessan! Vielleicht schreib ich später nochmal was dazu.
Jetzt wollte ich noch kurz was zu gestern schreiben:
Gestern und heute - und auch schon am Wochenende - war es irgendwie schwierig. Unsere Tochter schluckt nur wenig und löst im Moment eher selten den Milchspendereflex aus.
Beispiel: Gestern, also Montag:
In der Nacht von Sonntag auf Montag lief es eigentlich gut. Sie hat sich da auch selbst gemeldet. Nachts ist es meistens ganz gut. An den Vormittag gestern kann ich mich nicht so ganz genau erinnern, weil ich da selbst etwas schläfrig war. Nachmittags war sie gestern 3 Std. am Stück wach und hat genuckelt ohne viel zu trinken. Danach war sie natürlich sehr schläfrig. Stillen und wecken war seither bis heute (Di) Morgen schwierig. Obwohl es nachts eigentlich meist besser läuft, war es heute Nacht schwierig.
Oft gibt es Phasen, in denen ich denke: Oh jetzt klappt es aber ganz gut. Dem folgen dann lange Phasen,in denen sie kaum trinkt. Ich kann nicht sagen, ob es an der Schläfrigkeit liegt oder einfach 'nicht genug Milch zur Verfügung steht'.
Vielleicht wecke ich sie auch zu oft und sie kommt zu wenig zur Ruhe. Aber nachdem ich gestern nicht ganz sicher war, ob sie vormittags genug getrunken hat, sie nachtmittags fast nur genuckelt hat und abends dann auch kaum getrunken hat, weil sie so viel schlief, hab ich gestern Abend /heute Nacht halt immer mal versucht sie zu wecken. Getrunken hat sie dann aber wenig.
koalina, das ist interessant. Heute haben wir den Großen gar nicht stillen lassen, da wir gestern tatsächlich dachten,er trinkt zu viel weg. Gestern hat er nachtmittags auch gestillt und da es nachmittags mit dem Stillen unser Tochter schwierig war, dachte ich er hat evtl zu viel getrunken.
Vielleicht sollten wir ihn aber eher mehr für die Miochbildung nutzen. Letzte Woche habe ich ihn ab und zu mal gefragt, ob er stillen möchte, nachdem unsere Tochter fertig war. Vielleicht sollte ich das öfter machen.
Tandem habe ich tatschlich noch nicht ausprobiert. Vielleicht sollte ich mal!
Ich denke ja auch immer noch über Pumpen nach --zur Anregung. Wäre das förderlich? Oder lieber den Sohn trinken lassen?
Auf Hautkontakt werde ich auch nochmal mehr achten. Danke für den Hinweis!
Was du schreibst,Teazer ist interessan! Vielleicht schreib ich später nochmal was dazu.
Jetzt wollte ich noch kurz was zu gestern schreiben:
Gestern und heute - und auch schon am Wochenende - war es irgendwie schwierig. Unsere Tochter schluckt nur wenig und löst im Moment eher selten den Milchspendereflex aus.
Beispiel: Gestern, also Montag:
In der Nacht von Sonntag auf Montag lief es eigentlich gut. Sie hat sich da auch selbst gemeldet. Nachts ist es meistens ganz gut. An den Vormittag gestern kann ich mich nicht so ganz genau erinnern, weil ich da selbst etwas schläfrig war. Nachmittags war sie gestern 3 Std. am Stück wach und hat genuckelt ohne viel zu trinken. Danach war sie natürlich sehr schläfrig. Stillen und wecken war seither bis heute (Di) Morgen schwierig. Obwohl es nachts eigentlich meist besser läuft, war es heute Nacht schwierig.
Oft gibt es Phasen, in denen ich denke: Oh jetzt klappt es aber ganz gut. Dem folgen dann lange Phasen,in denen sie kaum trinkt. Ich kann nicht sagen, ob es an der Schläfrigkeit liegt oder einfach 'nicht genug Milch zur Verfügung steht'.
Vielleicht wecke ich sie auch zu oft und sie kommt zu wenig zur Ruhe. Aber nachdem ich gestern nicht ganz sicher war, ob sie vormittags genug getrunken hat, sie nachtmittags fast nur genuckelt hat und abends dann auch kaum getrunken hat, weil sie so viel schlief, hab ich gestern Abend /heute Nacht halt immer mal versucht sie zu wecken. Getrunken hat sie dann aber wenig.
viele Grüße
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Teazer kann dazu sicher mehr sagen. Für uns war es gut. Ob das für euch passt weiss ich nicht. Krümel hat den msr ausgelöst und so musste krümelchen nur schlucken. Ich denke das es ihr den Start erleichtert hat.
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stillwunsch
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Hallo, hier sind die aktuellen Werte:
03.07. 3670 g, ?x stillen, 0x Urin, 3x Stuhl, HB
04.07. xxxx g, 7-10x stillen 0x Urin, ca. 3x Stuhl
05.07. xxxx g, 14x stillen, 0x Urin, 4x Stuhl
06.07. xxxx g, 11x stillen, 1x Urin, 2x Stuhl
07.07. 3540 g, 11x stillen, 1x Urin, 2x Stuhl, HB
08.07. xxxx g, 10x stillen, 0x Urin, 2x Stuhl
09.07. xxxx g, 12x stillen, 0x Urin, 3x Stuhl
10.07. xxxx g, 14x stillen, 2x Urin, 3x Stuhl
11.07. xxxx g, 13x stillen, 4x Urin, 3x Stuhl
12.07. xxxx g, 17x stillen, 2x Urin, 3x Stuhl
13.07. 3640 g, 13x stillen, 2x Urin, 2x Stuhl, HB
14.07. 3670 g, 17x stillen, 0x Urin, 6x Stuhl
15.07. 3690 g, 13x stillen, 0x Urin, 5x Stuhl
16.07. 3710 g, 10x stillen, 1x Urin, 4x Stuhl
17.07. 3760 g,
Viele gute Grüße!
03.07. 3670 g, ?x stillen, 0x Urin, 3x Stuhl, HB
04.07. xxxx g, 7-10x stillen 0x Urin, ca. 3x Stuhl
05.07. xxxx g, 14x stillen, 0x Urin, 4x Stuhl
06.07. xxxx g, 11x stillen, 1x Urin, 2x Stuhl
07.07. 3540 g, 11x stillen, 1x Urin, 2x Stuhl, HB
08.07. xxxx g, 10x stillen, 0x Urin, 2x Stuhl
09.07. xxxx g, 12x stillen, 0x Urin, 3x Stuhl
10.07. xxxx g, 14x stillen, 2x Urin, 3x Stuhl
11.07. xxxx g, 13x stillen, 4x Urin, 3x Stuhl
12.07. xxxx g, 17x stillen, 2x Urin, 3x Stuhl
13.07. 3640 g, 13x stillen, 2x Urin, 2x Stuhl, HB
14.07. 3670 g, 17x stillen, 0x Urin, 6x Stuhl
15.07. 3690 g, 13x stillen, 0x Urin, 5x Stuhl
16.07. 3710 g, 10x stillen, 1x Urin, 4x Stuhl
17.07. 3760 g,
Viele gute Grüße!
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Re: Stillen meines zweiten Kindes
Nur ein Gedanke, der mir gerade kommt: wo schläft denn eure Tochter? Wenn sie nachts neben dir liegt, trinkt sie vielleicht auch im (Halb-) Schlaf? Das hab ich mit dem Tigermädchen immer gemacht, wenn ich aufgewacht bin und Knoten in der Brust hatte. Schlafendes Kind auf die Seite gedreht, mit der Brust am Mund gekitzelt bis der auf ging. Sie hat dann in der Regel auch getrunken. Ich weiß nicht ob das in eurer Situation eine gute Idee ist oder ob das überhaupt klappen kann, aber ich dachte ich schreib es euch mal. Vielleicht ist es ja einen Versuch wert (bevor sie gar nicht trinkt)...
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