Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Sophia85
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich musste heute den KV Dienst bemühen, weil ich schön zum Osterwochenende eine Mastitis bekommen habe. Der dort zuständige Arzt meinte, wenn es schlimmer würde, müsste ich sofort abstillen. Es war allerdings kein Gynäkologe.
Ich bin da skeptisch, weil in allen Quellen, die ich zu dem Thema finden konnte, stand, dass eine Mastitis eben kein Grund zum Abstillen sei.
Er sagte das auch erst, nachdem er die Antwort auf die Frage, wie alt das Baby denn sei, bekam. Ich hatte den Eindruck, er sei der Ansicht, ich solle so oder so schon längst nicht mehr stillen.
Die Antibiose, die er mir verschrieben hat, ist jedenfalls stillverträglich, dementsprechend hab ich sie genommen, Brust gekühlt und erst mal weiter gestillt.
Hier tummeln sich ja viele fachkundige Menschen: Muss man bei Verschlechterung einer Mastitis tatsächlich abstillen? Wenn ja, wie schlimm muss es denn dafür sein?
Aktuell geht's mir gar nicht so schlecht. Die Brust ist halt rot und warm und in der Nacht dachte ich, ich bekäme die Grippe.
Ich bin da skeptisch, weil in allen Quellen, die ich zu dem Thema finden konnte, stand, dass eine Mastitis eben kein Grund zum Abstillen sei.
Er sagte das auch erst, nachdem er die Antwort auf die Frage, wie alt das Baby denn sei, bekam. Ich hatte den Eindruck, er sei der Ansicht, ich solle so oder so schon längst nicht mehr stillen.
Die Antibiose, die er mir verschrieben hat, ist jedenfalls stillverträglich, dementsprechend hab ich sie genommen, Brust gekühlt und erst mal weiter gestillt.
Hier tummeln sich ja viele fachkundige Menschen: Muss man bei Verschlechterung einer Mastitis tatsächlich abstillen? Wenn ja, wie schlimm muss es denn dafür sein?
Aktuell geht's mir gar nicht so schlecht. Die Brust ist halt rot und warm und in der Nacht dachte ich, ich bekäme die Grippe.
Zum ersten Mal Mama, Sohn wurde 04/2017 geboren.
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delfinstern
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Meines Wissens nach muss man da gar nicht abstillen, im Gegenteil, eher weiterstillen, damit die Milch rauskommt und nicht drinbleibt.
Liebe Grüße
Delfin*
mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
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- Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Dazu ein ganz klares Nein. Das Weiterstillen ist Teil der Therapie, da die Brust entleert werden muss.Sophia85 hat geschrieben: 31.03.2018, 20:31 Hier tummeln sich ja viele fachkundige Menschen: Muss man bei Verschlechterung einer Mastitis tatsächlich abstillen?
Dann sollte es Dir mit dem AB bald besser gehen. Hast Du auch einen Milchstau?Aktuell geht's mir gar nicht so schlecht. Die Brust ist halt rot und warm und in der Nacht dachte ich, ich bekäme die Grippe.
Gute Besserung!
Teazer (Stillmoderatorinnenteam)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Sophia85
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Vielen Dank für die Antwort!Teazer hat geschrieben: 31.03.2018, 20:45Dazu ein ganz klares Nein. Das Weiterstillen ist Teil der Therapie, da die Brust entleert werden muss.Sophia85 hat geschrieben: 31.03.2018, 20:31 Hier tummeln sich ja viele fachkundige Menschen: Muss man bei Verschlechterung einer Mastitis tatsächlich abstillen?
Dann sollte es Dir mit dem AB bald besser gehen. Hast Du auch einen Milchstau?Aktuell geht's mir gar nicht so schlecht. Die Brust ist halt rot und warm und in der Nacht dachte ich, ich bekäme die Grippe.
Gute Besserung!
Teazer (Stillmoderatorinnenteam)
Nee, Milchstau hab ich nicht, jedenfalls habe ich keinen bemerkt, deshalb hab ich mit der Mastitis auch gar nicht gerechnet. Es ging mir gestern und vorgestern schon schlecht, aber ich dachte halt, ich hätte einen grippalen Infekt, da geht ja viel rum zur Zeit. Heute morgen sagt dann auf einmal mein Mann, wie sieht denn deine Brust aus?!
Jetzt bin ich erst mal erleichtert, dass Stillen weiter angesagt ist. Der Kleine macht das bestimmt wieder gerne die ganze Nacht...
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Dankedeidamaus hat geschrieben: 31.03.2018, 07:28Nach Schäfer, Spielmann ist Mefanaminsäure nicht zu empfehlen. Eine versehentliche Einnahme erfordert keine Einschränkung des Stillens, die Medikation sollte jedoch umgestellt werden.tigraki hat geschrieben: 31.03.2018, 04:30 Ich soll für 4-5 Tage NSAR nehmen. Da die Ärztin keine Ibu mehr hatte, hat sie mir Mefenaminsäure gegeben. Ich soll 3x500mg/Tag nehmen. Und dazu 1x täglich 20mg Pantoprazol. Ist das ein Problem mit dem fast 17 monatigen Stillkind?
Ich vergass zu fragen.
Es wäre also gut auf Ibuprofen umzustellen, das gibt es ja auch frei verkäuflich in der Apotheke.
Pantoprazol ist in der Stillzeit kein Problem.
Liebe Grüße
deidamaus
lg
tigraki
Die Grosse (2/2009), die Mittlere (4/2013) und der Kleine (11/2016)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich könnte mich ohrfeigen! Ich habe die Mefenaminsäure jetzt zwei Tage genommen, bis ich Deine Antwort gesehen habe. Natürlich jetzt sofort abgesetzt. Muss ich nun was machen mit dem Kleinen? Was kann ihm passieren?
lg
tigraki
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Mondenkind
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Nein, gar kein Drama. Dein Kind ist ja auch schon groß. Echt kein Problem. Es ist nur nicht Mittel der Wahl, das ist alles.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Danke Dir!!! Ich hatte mir riesen Vorwürfe und Sorgen gemacht.
Schöne Ostern!
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lg
tigraki
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Weiß von euch jemand, wie viel Milch in etwa mein Kind mit 9 Monaten wohl so bei mir trinkt?? Mir ist klar, dass es keine genauen Zahlen geben kann. Aber ich frage mich, wie viel das wohl so in etwa ist, was mein Körper derzeit für unser Küken produziert??? Beikost ist hier zwar interessant, aber eher was zum Experimentieren....normal halt;).
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Leominor
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Schau mal hier:
https://stillen-und-tragen.de/forum/vie ... e+lawrence
Der Post ganz weit unten von Jusl dürfte interessant für dich sein.
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