Danke für deinen Erfahrungsbericht Helenchen
Das mit dem Milchbrei hat sich so ergeben, weil er am Anfang der Eingewöhnung noch immer trinken wollte, wenn ich da war, aber den GOB, den er sonst gut isst verschmähte und Brust wollte. Die TaMu hatte dann den Gedanken, ob ihm nicht der Geschmack der Mumi was Vertrautes ist, was ihm die fremde Esssituation vielleicht etwas erleichtert. Dann habe ich eben angefangen, immer etwas Milch mitzugeben und sie macht ihm dann Muttermilchbrei und gibt ihm ein bisschen aus dem Glas zu trinken, was er schon ganz gut kann. Wahrscheinlich käme er rein ernährungstechnisch auch gut ohne aus, aber ich fand die Idee gut und momentan isst er dort dann auch gut und trinkt die Milch ratzfatz weg, wenn sie ihm das Glas anbietet. Wasser bietet sie ihm auch an.
Gegen Pumpen bei der Arbeit spricht wenig, zumindest momentan. Ich bin selbständig und arbeite derzeit noch von zuhause. Irgendwann demnächst muss ich dann aber tageweise auch mal weg, und da habe ich nur Bedenken wegen der Logistik - also, wenn ich den ganzen Tag draußen bin, wie pumpe ich dann mit ner elektrischen (Cafe aufm Klo?

) oder muss ich gar nicht pumpen? Die Zeit zwischen den beiden morgen/mittags Stilleinheiten beschweren sich meine Brüste derzeit nicht, eher wenn er abends k.o. ist und nicht viel trinkt vor dem einschlafen, dann merke ich das eine Stunde später deutlich...
Und ich habe eher Bedenken, wenn ich nicht eine bestimmte Zeit dazu habe, wo ich es immer mache, es an chaotischen Tagen einfach untergeht und dann mit Pech (wenn noch Stress dazukommt) eben einen Milchstau provoziere. Daher gerade so die Gedanken zum Still- und Pump-management.