Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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MissGinko
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von MissGinko »

Danke für deine schnelle Antwort! Ich hoffe, dass ich morgen dazu komme.
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Tweety2606
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Tweety2606 »

Yelma hat geschrieben: 15.02.2018, 18:25 Naja, die war schon so ne Stunde alt, hab gepumpt, bin gegangen, mein Mann hat sie angeboten, Pupselchen wollte nicht, ich kam wieder und hab probiert.
Mein jüngerer Sohn nahm MuMi nur, solange sie noch Körpertemperatur hatte. Sobald sie abgekühlt war, nicht mehr. Aufgewärmt auch nicht.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von meme2017 »

In Bezug auf die abgepumpte Muttermilch: Meine Milch war nach dem Einfrieren auch seifig. Richtig doll, auch der Geruch war schon gewöhnungsbedürftig...

Aber mein Sohn trinkt Muttermilch grundsätzlich nur aus mir und aus nichts anderem. Da er auch keine Flasche und keine Pre genommen hat, hat mein Mann entwender ab Beikostalter mit Obst oder Möhre-Obst gelöffelt überbrückt oder schlicht mit Wasser aus Becher oder mit dieser Pipette vom Fiebersaft.
Kam selten vor, aber reichte für einige Stunden aus.
Blöder war die Frage, wie ich einmal im Zug fest sitzend ohne Pumpe die Milch los werden sollte...

Aber Deine OP muss ja schon vorbei sein. Hoffe, Dir geht es gut und Ihr habt eine gute Lösung gefunden!
Mit dem kleinen Mann (01/17)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Glückskatze »

Hallo, wollte mich nochmals für die guten Wünsche zur Op und die Tips bedanken. Leider war es für meinen Kleinen und den Papa der ziemliche Albtraum. Lag aber nicht ausschließlich am Stillen. Eine halbe Stunde nachdem ich weg war (und das letzte Mal gestillt hatte) hat mein Kleiner angefangen zu Schreien. Er hat mehr oder weniger 6 Stunden durchgeschrieen, trotz ständigen Tragen. An Füttern war gar nicht zu denken, weil es keine ruhige Minute gab und die Flasche gar nicht akzeptiert wurde. Nach 6 Stunden schreien ist er zwar eingeschlafen für 20 Minuten, dann hat er aber sofort weiter geschrien :(
Mein Mann ist dann mit Baby zur Intensiv und meinte, es ist ein absoluter Notfall und wenn irgendwie möglich, soll Baby noch stillen bevor ich die Medikamente bekomme. Er ist dank super Ärzte total durchgeschwitzt mit schreienden Kind an mein Bett und hat ihn mir auf den Bauch gelegt. Mein Baby ist dann bei mir sofort eingeschlafen und wollte gar nicht stillen. :(
Ich habe mich echt schrecklich gefühlt.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Schnecke106 »

Das hört sich wirklich furchtbar an, aber ich denke, dass er vielleicht "nur" Eure Anspannung wegen der OP gespürt an und sich mit seinem Schreien ausgedrückt hat. Babys haben sehr feine Antennen für die Gefühle der Eltern. Natürlich ist so etwas schrecklich für alle Beteiligten, aber ich bin ganz sicher, dass er das gut verkraften wird. Alles Gute und schnell gute Besserung.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Sophia85 »

Glückskatze hat geschrieben: 16.02.2018, 13:34 Hallo, wollte mich nochmals für die guten Wünsche zur Op und die Tips bedanken. Leider war es für meinen Kleinen und den Papa der ziemliche Albtraum. Lag aber nicht ausschließlich am Stillen. Eine halbe Stunde nachdem ich weg war (und das letzte Mal gestillt hatte) hat mein Kleiner angefangen zu Schreien. Er hat mehr oder weniger 6 Stunden durchgeschrieen, trotz ständigen Tragen. An Füttern war gar nicht zu denken, weil es keine ruhige Minute gab und die Flasche gar nicht akzeptiert wurde. Nach 6 Stunden schreien ist er zwar eingeschlafen für 20 Minuten, dann hat er aber sofort weiter geschrien :(
Mein Mann ist dann mit Baby zur Intensiv und meinte, es ist ein absoluter Notfall und wenn irgendwie möglich, soll Baby noch stillen bevor ich die Medikamente bekomme. Er ist dank super Ärzte total durchgeschwitzt mit schreienden Kind an mein Bett und hat ihn mir auf den Bauch gelegt. Mein Baby ist dann bei mir sofort eingeschlafen und wollte gar nicht stillen. :(
Ich habe mich echt schrecklich gefühlt.
Ihr Armen! Oh je, das klingt schlimm.

Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass du dich gut erholst! Das ist jetzt erst mal das Wichtigste. Sobald ihr wieder dürft, werdet ihr schön stillen und dann ist der ganze Stress bald vergessen.
Zum ersten Mal Mama, Sohn wurde 04/2017 geboren.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von newmanekineko »

Oh je! :-(

((Glückskatze))

Das hätte meine ältere Tochter auch bringen können. Ich kann deinen Kummer verstehen.
Ich habe mich in vergleichbarer Situation damit getröstet, dass sie zwar geweint hat aber nicht alleine geweint hat. Sondern in Geborgenheit bei ihrem Papa ihren Schmerz und ihrer Sehnsucht nach Mama ausdrücken konnte.
Ich denke, es war dadurch nicht traumatisch für sie.
Gute Besserung!
Viele Grüße!

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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Bumbine »

((((Glückskatze))))
mit Frühchenbub (05/15, 28. SSW) auf der Hüfte und Spätchenmädchen (05/17, 42. SSW) vor dem Bauch
Grammatikfehler seien mir verziehen, ich bemühe mich sehr, bin aber Schwedin und blicke manchmal im Artikeldschungel nicht durch
Labello86
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Labello86 »

Hallo Glückskatze, oje ihr Armen... gut dass dein Mann die ganze Zeit da war! Ich wünsch dir gute und ganz schnelle Erholung!
Mit großem Schulbub (10/2017) und nicht mehr so kleinem Mädchen (10/2019)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von kathrinp »

(((Glueckskatze)))


Kurze Frage meinerseits: Ich werd zeitnah wieder arbeiten gehen, ein paar Stunden am Tag (5 Stunden, plus minus) und muesste fuer M abpumpen. Meine KV ist was Pumpen angeht etwas doof, weshalb wir zum Schluss gekommen sind, dass wir auch gleich eine kaufen koennen. Jetzt stellt sich nur die Frage, elektisch oder manuel? Habt ihr da nen Tipp auf den Punkt? Ich muesste so 2x in der Zeit pumpen (bzw davor, danach und einmal dazwischen oder so). Eventuell sogar nur fuer 2-3 Monate und danach koennte ich wieder zu Hause sein, da muessen wir mal gucken. Rein preislich sind die manuellen ja nicht sooo teuer, der Mann wuerde aber direkt ne elektrische Pumpe (eine mit Batterie-Option) kaufen wollen, nur weiss ich nicht, ob das unbedingt notwendig ist. Was denkt ihr?

(Die elektrische Pumpe, die er im Auge hat liegt bei 160 Dollar, also auch machbar, und idealerweise kommt ja noch Kind #3 & #4 oder so, wuerde also wohl schon Verwendung finden fuer mehr als die 2-3 Monate, er haette sie am liebsten schon laengst bestellt, ist da aber eh gern bei mit nem Schnellschuss...)
Mama von S (07/2013), M (01/2018) & L (07/2019)
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