Ich war ein paar Tage im Urlaub und hier herrscht noch Chaos...komme gerade vom Arzt, etwas erschrocken. Es wurde ein großer Gallenstein entdeckt, die Gallenblase ist chronisch entzündet und macht häufig Beschwerden. Koliken kommen nicht vor, zum Glück, dazu ist der Stein zu groß.
Ich kann die Op also planen. Jetzt habe ich hier ein 13 Monate altes Stillkind, das noch überhaupt nicht ans Aufhören denkt.
Ich glaube eine Mitaufnahme in die Klinik ist in dem Alter unmöglich, zumal ich das nicht bewältigen könnte mit seinem Bewegungsdrang.
Irgendwie könnte das eine von außen initiierte Möglichkeit zum Abstillen sein. Aber wie verkraftet er das wenn ich gleichzeitig eine knappe Woche nicht da bin und damit das Stillen (vor allem nachts) komplett weg fällt?
Soll/kann ich nach dem Krankenhaus weiter stillen (ich weiß dass die Medikamente kein Problem sind). Eigentlich wollte ich ihm Zeit geben bis er etwa 2 ist und erhoffte mir einen etwas weniger infektbelasteten Start in der Kita im Herbst.
Fühl mich grad völlig durcheinander. Eigentlich hätte ich es gern so schnell wie möglich hinter mir, andererseits bin ich noch gar nicht bereit für ein endgültiges Stillende
Habt ihr Tipps?
Danke schon mal!

