Wir haben die selbe Grundsituation, Kind 2 Jahre, 1. Kita-Winter.
Sind im August gestartet, ab September habe ich gearbeitet. Ich war wirklich oft heftig erkältet, aber es ging immer irgendwie. Dem Kind ging es bis auf eine Schnupfnase immer gut.
Von August bis Dezember war sie einen Tag wegen Husten zu Hause.
Ich war aber irgendwann angenervt. Hatte das Gefühl gar keine Zeit mehr für mich zu haben, da ich so oft geschlafen habe - schlafen musste, wenn das Kind geschlafen hat.
Meine Rettung: Orthomol immun
Es ist teuer, aber ich war tatsächlich vier Wichen nicht krank. Dann war ich schwanger und es ist wegen dem Vitamin A Gehalt umstritten. Ich nahm es nicht mehr und war prompt wieder krank.
Im Januar hat es mich dann komplett umgehauen, wahrscheinlich kann mein Immunsystem jetzt einfach nicht mehr. Mir fällt es sehr schwer das zu akzeptieren.
Schlimme Erkältung, kaum was getrunken/gegessen, evtl. dadurch ganz üble Schwangerschaftsübelkeit und Kreislauf, nur liegend und mit Tabletten kam ich durch den Tag.
Dann war das Kind auch richtig krank, somit keine Chance zur Schonung. Bin wieder arbeiten gegangen und nach zwei Tagen fast zusammen geklappt. Es war Wochenende und ich dachte, bis Montag bekomme ich das hin.
Samstag Abend Schüttelfrost und Bindehautentzündung. Das Kind dann auch wieder Zuhause mit Mittelohrentzündung (war wohl mit den Nasentropfen nicht konsequent genug)...
Montag müsste ich wieder arbeiten, aber ich glaube nicht, dass ich es kann...
Ich glaube aber nicht, dass es am Stillen liegt (na gut, vielleicht auch). Kenne genug andere Fälle, wo Kind und Eltern auch teilweise 3-6 Monate nur krank waren.
Hast Du Möglichkeiten Dein Immunsystem zu unterstützen?
Einmal die Woche in die Sauna, z. B.?
Ich trinke jetzt viel Rotbäckchen Saft, habe noch keine Ahnung, ob es hilft.
Außerdem werde ich evtl. demnächst starten Kefir selbst zu machen, dass soll das Immunsystem ja auch toll unterstützen.
Ansonsten denke ich oft im April ist es hoffentlich schon wärmer und wir haben das meiste überstanden.
Mich wundert es, dass die Milchmenge bei Krankheit sich nicht steigern lässt. Das kann ich mir gar nicht erklären, da hier dann fast gar nichts mehr gegessen wird.
Aber vielleicht ist mein Kind da auch einfach sehr extrem