Abstill-Plauder-Strang
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- rueckenwind
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ja, Sassenach, das war es dann auch. Ich bin jetzt sogar ganz froh, dass ich mich nicht 'einfach' durchgesetzt habe. Aber auch nur, weil ich eine neue Einstellung finden konnte, denn total genervt weiterstillen wäre auch wirklich doof gewesen, dann lieber gegen Widerstand abstillen, glaube ich.
Mein Sohn hat die ersten Male auch protestiert, wenn sein Papa ihn ins Bett gebracht hat. Allerdings nur, wenn ich eigentlich zuhause war, war ich nicht da, war es bei weitem nicht so dramatisch. Also war ich regelmäßig weg und habe irgendwann meinem Sohn auch deutlich gemacht, dass ich keine Lust mehr auf stundenlanges Einschlafstillen habe. Dann haben wir gemeinsam Zeiten fest gesetzt, variable '4 Minuten' (immer!), danach haben wir gekuschelt und ich habe angefangen, kleine Traumreisen zu erzählen, bei denen er oft zur Ruhe gefunden hat. Ich glaube, dass es ganz wichtig war, J. bei seinem Abschiednehmen zu begleiten und auch zu akzeptieren, dass er wütend oder traurig ist. Wenn das Verhältnis zwischen Vater und Kind gut ist, der Papa ausreichend geduldig und zugewandt ist, dann kann er das sicherlich genau so gut begleiten. Aber ich finde sowieso, dass Menschen (egal ob groß oder klein) wütend und traurig sein dürfen, ein Kind auch mal weinen oder wüten darf/soll - es aber schon gut ist, das (soweit möglich) verständnisvoll zu begleiten.
Ich glaube, dass das gerade bei größeren Stillkindern einfach ein ziemlich großer Schritt ist und doch ganz schön was verändert. Da ist es sicherlich manchmal leichter, abzustillen, solange die Stillkinder kleiner sind - andererseits ist es wunderschön, ein Kind, zu stillen, dass das auch kommentieren kann und später vielleicht erinnert.
Mein Sohn hat die ersten Male auch protestiert, wenn sein Papa ihn ins Bett gebracht hat. Allerdings nur, wenn ich eigentlich zuhause war, war ich nicht da, war es bei weitem nicht so dramatisch. Also war ich regelmäßig weg und habe irgendwann meinem Sohn auch deutlich gemacht, dass ich keine Lust mehr auf stundenlanges Einschlafstillen habe. Dann haben wir gemeinsam Zeiten fest gesetzt, variable '4 Minuten' (immer!), danach haben wir gekuschelt und ich habe angefangen, kleine Traumreisen zu erzählen, bei denen er oft zur Ruhe gefunden hat. Ich glaube, dass es ganz wichtig war, J. bei seinem Abschiednehmen zu begleiten und auch zu akzeptieren, dass er wütend oder traurig ist. Wenn das Verhältnis zwischen Vater und Kind gut ist, der Papa ausreichend geduldig und zugewandt ist, dann kann er das sicherlich genau so gut begleiten. Aber ich finde sowieso, dass Menschen (egal ob groß oder klein) wütend und traurig sein dürfen, ein Kind auch mal weinen oder wüten darf/soll - es aber schon gut ist, das (soweit möglich) verständnisvoll zu begleiten.
Ich glaube, dass das gerade bei größeren Stillkindern einfach ein ziemlich großer Schritt ist und doch ganz schön was verändert. Da ist es sicherlich manchmal leichter, abzustillen, solange die Stillkinder kleiner sind - andererseits ist es wunderschön, ein Kind, zu stillen, dass das auch kommentieren kann und später vielleicht erinnert.
T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
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Carlotta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Marissa, danke das wollte ich hören
genau das glaube ich auch und probiere die dritte Nacht jetzt, davor habe ich immer so gegen sechs oder so noch mal gestillt damit ich nicht aufstehen muss. Heute waren wir halb sechs wach, furchtbar aber hoffentlich nur vorübergehend. Sollte es gar nichts bringen weiß ich nicht was ich mache.
Meine Motivation ist die gleiche wie bei dir. Schlafen. Am Stück. Die Hoffnung dass dann auch Papa akzeptiert wird. Und er könnte dann mal bei Oma schlafen (sie möchte dass er abgestillt ist). Einschlafen geht gut bei Papa und Oma - aber immer nur wenn ich weg bin. Sonst Drama. Ich mag einfach mehr Freiheit wieder.
Sassenach, Mini ist eiMen Monat jünger, dez. 14. Ich knicken nicht ein, denn ich möchte da tatsächlich nicht dass er lernt dass mehr Geschrei zum Ziel führt.
Mir tut die große etwas leid, die wacht leider oft auch auf.
Vielleicht kommt ja mal wieder eine der guten Nächte? Hoff!
Einschlafstillen ist ok für mich, auch ab und an tags.
Meine Motivation ist die gleiche wie bei dir. Schlafen. Am Stück. Die Hoffnung dass dann auch Papa akzeptiert wird. Und er könnte dann mal bei Oma schlafen (sie möchte dass er abgestillt ist). Einschlafen geht gut bei Papa und Oma - aber immer nur wenn ich weg bin. Sonst Drama. Ich mag einfach mehr Freiheit wieder.
Sassenach, Mini ist eiMen Monat jünger, dez. 14. Ich knicken nicht ein, denn ich möchte da tatsächlich nicht dass er lernt dass mehr Geschrei zum Ziel führt.
Mir tut die große etwas leid, die wacht leider oft auch auf.
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Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14
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Carlotta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Rückenwind, ich nehme es mir zu Herzen und gestehe ihm die Wut zu. Du hast es toll geschrieben. Er muss akzeptieren dass ich nicht mehr mag nachts und ich dass er es doof findet. Danke.
Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14
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Carlotta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
So Nacht ist Rum und War prima. Er hatte eine echt lange scglafphase und War dann glaube ich insgesamt 2-3 mal kurz wach, hat aber immer ohne weinen und großen Einsatz meinerseits geklappt. Um viertel vor sechs War er dann leider so wach dass er unbedingt stillen wollte (bis jetzt hätte ich da immer und das hätte uns bestimmt noch mind. Ne Stunde geschenkt) aber ich bin hart geblieben. Für 15 min ist er nochmal eingedöst, dann War schluss. Er sitzt jetzt fröhlich in der Wanne, ich bin hundemüde, denn die große hat mal wieder mies geschlafen.
Aber so könnte es weiter gehen, bin gespannt; so Nächte hatten wir ja schon öfter und dann wieder ganz fiese
Aber so könnte es weiter gehen, bin gespannt; so Nächte hatten wir ja schon öfter und dann wieder ganz fiese
Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Klingt ja gar nicht mal so schlecht!
Ich habe meinen Sohn um 23 Uhr gestillt und wollte dann schlafen.
Er ist um 1:30 Uhr nochmal aufgewacht und hat dann nicht geweint, als ich nicht stillen wollte. Aber er hat einfach nicht mehr in den Schlaf gefunden und hat sich hin und her gedreht, gekuschelt, Hand gehoben, hat alles nicht geholfen. (Aber alles ohne weinen! Er wollte es so schaffen)
Ich hab dann aufgegeben und ihn angedockt. Keine 5 Minuten später schlief er [emoji38] und dann aber bis 6:30 Uhr ohne stillen.
Also so richtig im Abstillen sind wir glaub nicht [emoji85]
Ich habe meinen Sohn um 23 Uhr gestillt und wollte dann schlafen.
Er ist um 1:30 Uhr nochmal aufgewacht und hat dann nicht geweint, als ich nicht stillen wollte. Aber er hat einfach nicht mehr in den Schlaf gefunden und hat sich hin und her gedreht, gekuschelt, Hand gehoben, hat alles nicht geholfen. (Aber alles ohne weinen! Er wollte es so schaffen)
Ich hab dann aufgegeben und ihn angedockt. Keine 5 Minuten später schlief er [emoji38] und dann aber bis 6:30 Uhr ohne stillen.
Also so richtig im Abstillen sind wir glaub nicht [emoji85]
Gruß Sassenach
Special Girl 11/2010 & Großer Bub 11/2014
...und **** im Herzen
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- Marissa04
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Sie müssen es ja auch erstmal lernen ohne stillen wieder einschlafen und weiter schlafen.
Unsere Nächte sind leider spätestens ab 5 Uhr vorbei. 4.30 Uhr eher. Hart. Aber er hat wirklich Hunger. Er futtert wirklich richtig viel morgens.
Aber ich bleibe trotzdem dabei. Ich möchte nachts nicht mehr stillen. Mit 1,5 ist er alt genug und kann das nicht stillen durch essen kompensieren.
Abends ist es mittlerweile auch nicht mehr so super. Er stillt, trinkt Wasser hinterher, wieder stillen, Wasser..... anstrengend. Mal schauen wann wir das abschaffen. Wobei mich das eigentlich nicht mal stört. Wenn es klappt. Meine Tochter habe ich auch noch mit 2,5 abends gestillt. Das war ok. Bis sie irgendwann nicht mehr eingeschlafen ist dabei. Das abschaffen war auch nicht so ohne Protest. Aber mittlerweile schläft sie schon ganz alleine ein. Es muss nur noch jemand bei ihr im Raum sein. Und nachts abgestillt hat sie sich selbst schon mit 15 Monaten als ich wieder schwanger war.
Ich finde man kann und darf seine Kinder auch ohne nächtliches stillen liebevoll begleiten. Den Frust am Anfang muss man eben aushalten. Auch wenn es anstrengend ist.
Aber wenn Mama nicht mehr möchte, dann ist das so. Im ersten Jahr stehen die Bedürfnisse nach stillen selbstverständlich über meinen. Aber so ab 1,5 definitiv nicht mehr. Mama ist auch wichtig. Und die Kinder können und müssen auch lernen die Bedürfnisse zu akzeptieren. Und das können sie auch.
Liebe grüße, geschrieben vom Handy
Unsere Nächte sind leider spätestens ab 5 Uhr vorbei. 4.30 Uhr eher. Hart. Aber er hat wirklich Hunger. Er futtert wirklich richtig viel morgens.
Aber ich bleibe trotzdem dabei. Ich möchte nachts nicht mehr stillen. Mit 1,5 ist er alt genug und kann das nicht stillen durch essen kompensieren.
Abends ist es mittlerweile auch nicht mehr so super. Er stillt, trinkt Wasser hinterher, wieder stillen, Wasser..... anstrengend. Mal schauen wann wir das abschaffen. Wobei mich das eigentlich nicht mal stört. Wenn es klappt. Meine Tochter habe ich auch noch mit 2,5 abends gestillt. Das war ok. Bis sie irgendwann nicht mehr eingeschlafen ist dabei. Das abschaffen war auch nicht so ohne Protest. Aber mittlerweile schläft sie schon ganz alleine ein. Es muss nur noch jemand bei ihr im Raum sein. Und nachts abgestillt hat sie sich selbst schon mit 15 Monaten als ich wieder schwanger war.
Ich finde man kann und darf seine Kinder auch ohne nächtliches stillen liebevoll begleiten. Den Frust am Anfang muss man eben aushalten. Auch wenn es anstrengend ist.
Aber wenn Mama nicht mehr möchte, dann ist das so. Im ersten Jahr stehen die Bedürfnisse nach stillen selbstverständlich über meinen. Aber so ab 1,5 definitiv nicht mehr. Mama ist auch wichtig. Und die Kinder können und müssen auch lernen die Bedürfnisse zu akzeptieren. Und das können sie auch.
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Mit Juli Mädchen *13 und Mai Jungen *15
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Carlotta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Sassenach, wäre so wenig stille nachts ob für dich?
Ich bin gespannt wie die Nacht wird, eigentlich sollte man ja meinen mini ist mal früher müde wenn er früher aufsteht aber nööööö. Mal sehen wann er ins Bett mag.. und was dann die Nacht bringt
Ich bin gespannt wie die Nacht wird, eigentlich sollte man ja meinen mini ist mal früher müde wenn er früher aufsteht aber nööööö. Mal sehen wann er ins Bett mag.. und was dann die Nacht bringt
Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Carlotta, wenig stillen wäre gut. Gar nicht wäre besser. [emoji38] Aber vielleicht fangen wir mal klein an.
Mir ist es vor allem wichtig, dass dieses Dauergenuckel aufhört. Ich liege so doof, dass mir alles weh tut.
Wenn die Kinder klein sind, nimmt man ja vieles in Kauf. Aber mittlerweile finde ich, dass ich auch ein wenig nach mir gucken darf.
Wann geht dein Sohn normalerweise ins Bett?
Meiner schläft meist spätestens um 19:30 Uhr.
Mir ist es vor allem wichtig, dass dieses Dauergenuckel aufhört. Ich liege so doof, dass mir alles weh tut.
Wenn die Kinder klein sind, nimmt man ja vieles in Kauf. Aber mittlerweile finde ich, dass ich auch ein wenig nach mir gucken darf.
Wann geht dein Sohn normalerweise ins Bett?
Meiner schläft meist spätestens um 19:30 Uhr.
Gruß Sassenach
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Carlotta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Sassenach, wie war deine Nacht?
Ich habe gelernt bzw. bin der Meinung gelernt zu haben dass meiner ein Ganz oder gar nicht Kind ist. So wie bei Marissa (danke nochmal
) Er war diese Nacht 3mal wach, längste Schlafphase nur so 4 Stunden, aber er hat jedes mal nach relativ kurzem Protes weiter geschlafen. Also er hat schon gemeckert, aber es ging. 5.30 wollte er dann aufstehen und aufs Sofa (da darf er jetzt morgens stillen), da habe ich aber gesagt dass noch Schlafenszeit ist. Hat er eher schlecht akzeptiert, aber ich war standhaft, habe ihm die Möglichkeit gegeben mit Papa aufzustehen (wollte er natürlich nicht). nach denke so 30 Minuten oder twas länger ist er dann nochmal eingeschlafen und hat bis 7:15 gepennt 
und so werde ich es jetzt handhaben, aufstehen werde ich nicht vor 6:30.
Mini geht so 20:30/21 Uhr ins Bett - und da ist vor sechs aufstehen einfach zu früh, normal schläft er bis sieben, halb acht. Mittags so ne Stunde.
Ja Sassenach, ich finde auh. Unsere sind jetzt über zwei, da muss einfach auch mal ohne Stillen/Nuckeln schlafen sei. Du hast ja auch ein großes Kind und bist vermutlich wie ich schon lange in diesem Schlechtschlafmodus.
Und, ich bina uch ehrlich, ich mag einfach auch abends mal wieder ein oder zwei Gin&Tonic trinken ohne überlegen zu müssen wie viel Alkohol das wohl schon war etc.
Ich hoffe es geht weiter so, ich fand die letzten zwei Nächte waren echt ok bei uns.
Ich habe gelernt bzw. bin der Meinung gelernt zu haben dass meiner ein Ganz oder gar nicht Kind ist. So wie bei Marissa (danke nochmal
und so werde ich es jetzt handhaben, aufstehen werde ich nicht vor 6:30.
Mini geht so 20:30/21 Uhr ins Bett - und da ist vor sechs aufstehen einfach zu früh, normal schläft er bis sieben, halb acht. Mittags so ne Stunde.
Ja Sassenach, ich finde auh. Unsere sind jetzt über zwei, da muss einfach auch mal ohne Stillen/Nuckeln schlafen sei. Du hast ja auch ein großes Kind und bist vermutlich wie ich schon lange in diesem Schlechtschlafmodus.
Und, ich bina uch ehrlich, ich mag einfach auch abends mal wieder ein oder zwei Gin&Tonic trinken ohne überlegen zu müssen wie viel Alkohol das wohl schon war etc.
Ich hoffe es geht weiter so, ich fand die letzten zwei Nächte waren echt ok bei uns.
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Er wollte 1x stillen ab Mitternacht. Und ich muss ehrlich sagen: ich habe keine Kraft, um Nachts "Kämpfe" zu führen.
Ich bin aber dazu übergegangen, die Stilldauer drastisch zu verkürzen. Hat schon beim Einschlafen angefangen. Da nuckelt er ewig und drückt seine Zehen in meinen Bauch *aaargh*. Da habe ich das Einschlafstillen abgebrochen und stattdessen durfte er nur Hand heben.
Nachts docke ich nach ein paar Minuten ab und das ist okay für ihn. Ich habe auch die Einbildung, dass er dadurch nachts nicht mehr so oft stillen will. Ich glaube der Leidensdruck ist nicht so hoch bei mir. Ich habe da auf meine Hausärztin gehört, die der Meinung war, nur das Abstillen nachts würde mich wieder aufrichten.
Ich möchte im März abends bis nachts weg bleiben (hab da einen Termin) und Papa muss ihn ins Bett bringen. Mein Mann freut sich schon darauf. Ich hab etwas Bauchschmerzen
Ja, ich habe noch eine größere Tochter. Um die kümmert sich aber bis auf hier und da mal einen Abend/Nacht nur mein Mann. Er schläft bei ihr im Bett und ich bin mit unserem Sohn in unserem Bett. Ich kann aber bei meiner Tochter viel besser schlafen und mein Mann würde sich mal eine Nacht ohne seine Tochter freuen
Carlotta, Abends mal weggehen und Alkohol trinken fände ich auch mal wieder toll. Ich trau mich nicht mal ein kleines Bier zu trinken, weil ich es so gar nicht mehr gewohnt bin. Da kann (und will) ich mich nachts nicht um ein Kind in meinem Bett kümmern.
Ich hatte mir auch schon überlegt, ob es vielleicht helfen würde, wenn ich ihn an sein Bett gewöhnen würde. Er hat seit 2 Jahren ein Bett in seinem Zimmer stehen. Müsste es halt vorher abstauben
Aber irgendwie fühlt es sich falsch an. Wie wenn ich ihn abschieben will.
Ich bin aber dazu übergegangen, die Stilldauer drastisch zu verkürzen. Hat schon beim Einschlafen angefangen. Da nuckelt er ewig und drückt seine Zehen in meinen Bauch *aaargh*. Da habe ich das Einschlafstillen abgebrochen und stattdessen durfte er nur Hand heben.
Nachts docke ich nach ein paar Minuten ab und das ist okay für ihn. Ich habe auch die Einbildung, dass er dadurch nachts nicht mehr so oft stillen will. Ich glaube der Leidensdruck ist nicht so hoch bei mir. Ich habe da auf meine Hausärztin gehört, die der Meinung war, nur das Abstillen nachts würde mich wieder aufrichten.
Ich möchte im März abends bis nachts weg bleiben (hab da einen Termin) und Papa muss ihn ins Bett bringen. Mein Mann freut sich schon darauf. Ich hab etwas Bauchschmerzen
Ja, ich habe noch eine größere Tochter. Um die kümmert sich aber bis auf hier und da mal einen Abend/Nacht nur mein Mann. Er schläft bei ihr im Bett und ich bin mit unserem Sohn in unserem Bett. Ich kann aber bei meiner Tochter viel besser schlafen und mein Mann würde sich mal eine Nacht ohne seine Tochter freuen
Carlotta, Abends mal weggehen und Alkohol trinken fände ich auch mal wieder toll. Ich trau mich nicht mal ein kleines Bier zu trinken, weil ich es so gar nicht mehr gewohnt bin. Da kann (und will) ich mich nachts nicht um ein Kind in meinem Bett kümmern.
Ich hatte mir auch schon überlegt, ob es vielleicht helfen würde, wenn ich ihn an sein Bett gewöhnen würde. Er hat seit 2 Jahren ein Bett in seinem Zimmer stehen. Müsste es halt vorher abstauben
Gruß Sassenach
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