Nicht stillen können als psy. Belastung
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
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Fernweh
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Wenn ich es dann mit dem BES probiere, soll ich dann einen von den neuen Saugern nehmen, oder den alten?
- deidamaus
- Mod a.D.
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Wenn sie mit allen gut klar kommt, dann nimm den, der sich am besten dafür eignet (die aus einem weicheren Material gehen oft besser). Wenn das ein-, zweimal geklappt hat, kannst du auf BES mit Hütchen wechseln. Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass es funktioniert.
Liebe Grüße von deidamaus
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mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Fernweh
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Gestern wars etwas heikel mit den anderen Saugern, werde wohl heute noch weiter den Wechsel festigen. Möchte nichts mehr überstürzen.
Gestern 3 x Intervall, 1 x kurz und knappe 30 ml Mumi. Fülle jetzt immer in die kleine Flasche und nehme dieses Maß her.
Gestern 3 x Intervall, 1 x kurz und knappe 30 ml Mumi. Fülle jetzt immer in die kleine Flasche und nehme dieses Maß her.
- Kuriburi
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Ich möchte nochmal meine gedrückten Daumen hier lassen. Das macht ihr super! Ohne Überstürzen hört sich nach einem guten Plan an. Mit Ruhe und Zuversicht packt ihr das!
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
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Fernweh
- Profi-SuTler
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Danke dir! Da es wohl unser letzter Versuch sein wird, möchte ich es noch einmal etwas ruhiger angehen und probieren den Stress etwas rauszunehmen, auch wenn das nicht immer ganz so einfach ist.
- deidamaus
- Mod a.D.
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Lieber einen Tag abwarten, bis es gut klappt und dann erst den Umstieg wagen, als es überstürzen. Da hast du vollkommen recht.Fernweh hat geschrieben:Gestern wars etwas heikel mit den anderen Saugern, werde wohl heute noch weiter den Wechsel festigen. Möchte nichts mehr überstürzen.
Für die Pumphäufigkeit ist das doch gut.Gestern 3 x Intervall, 1 x kurz und knappe 30 ml Mumi. Fülle jetzt immer in die kleine Flasche und nehme dieses Maß her.
Liebe Grüße von deidamaus
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Fernweh
- Profi-SuTler
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Mir kommt vor, als ob ich +/- immer gleich viel Mumi bekomme, egal ob ich 3 oder 5 x Intervallpumpe oder kurz, als ob es keinen Unterschied macht. Die Erhöhung führe ich eher auf den Bockshornklee zurück. Ich würde gerne mehr pumpen, aber es geht sich fast nie aus.
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Fernweh
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Gestern 3 x Intervall, 1 x kurz, etwas über 25 ml
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Fernweh
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Hatten heute einen Versuch mit Sauger und BES. Die Haltung war kein Problem, sie hat fleißig gesaugt aber leider auch sehr viel Luft. Ich hab es richtig gehört. Sie hat dann nach kurzer Zeit sehr heftig zu weinen begonnen. Wahrscheinlich wegen der vielen Luft und weil die Milch nicht so gut gekommen ist. Ich habe dann recht lange gebraucht um sie zu beruhigen. So heftig hat sie schon lange nicht mehr bei einem Versuch geweint.
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juleika
- hat viel zu erzählen
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Re: Nicht stillen können als psy. Belastung
Du, meine große Tochter hat sich damals am Anfang auch beim "ganz normalen Vollstillen" ohne Hilfsmittel richtig hörbar mit Luft vollgepumpt... Ich würde mich davon nicht entmutigen lassen - dass sie überhaupt rangegangen ist und fleißig gesaugt hat, ist doch schonmal ein toller Erfolg. Wenn ihr beide vertrauter mit dem Handling seid, reduziert sich bestimmt auch das Nebenluftschlucken, da braucht es sicher nur ein paar Kniffe.
Ich lese hier schon länger still mit und wollte dir nun auch einmal dalassen, dass ich es toll finde, dass du dich so für eure Stillbeziehung einsetzt! Und wenn ich die kritischen Kommentare von deinem Mann lese, versetzt es mir immer einen Stich... Ich habe zu Anfang auch mit der Stillbeziehung zu meiner ersten Tochter gehadert, weil ich über Monate wunde Brustwarzen und Schmerzen hatte und dabei die Angst, zu wenig Milch zu haben. Da hat mich mein Mann auch nicht so richtig gut unterstützt und wollte ihr immer gern zusätzlich ein Fläschchen geben und hat nicht verstanden, dass mich das ganz traurig gemacht hat. Ich glaube, manche Männer können einfach die Besonderheit und den großen Wert einer Stillbeziehung nicht nachvollziehen und verstehen nicht, wie sehr es sich für Mutter und Kind lohnt, dafür zu kämpfen. Ich hoffe, du kannst dir hier bei uns ganz viel Bestätigung abholen und kannst versuchen, den Gedanken, du würdest deine Tochter damit "quälen" abzulegen. Ich bin fest davon überzeugt, dass du damit was Gutes für sie tust! Ich habe meine große Tochter dann im Verlauf unproblematisch über zwei Jahre gestillt und die kleine von Anfang an ohne Probleme bis jetzt 17 Monate. Aus meiner Erfahrung ist Zuversicht und so weit wie möglich Entspanntheit/Entspannung der Schlüssel zur gelingenden Stillbeziehung. Und eine gute Beratung, die du hier durch die Moderatoren auf jeden Fall erhältst.
Ich glaube, ihr könnt das noch schaffen, und dein Mann soll das nicht in Frage stellen, sondern dich verdammt nochmal dabei unterstützen!
Ich lese hier schon länger still mit und wollte dir nun auch einmal dalassen, dass ich es toll finde, dass du dich so für eure Stillbeziehung einsetzt! Und wenn ich die kritischen Kommentare von deinem Mann lese, versetzt es mir immer einen Stich... Ich habe zu Anfang auch mit der Stillbeziehung zu meiner ersten Tochter gehadert, weil ich über Monate wunde Brustwarzen und Schmerzen hatte und dabei die Angst, zu wenig Milch zu haben. Da hat mich mein Mann auch nicht so richtig gut unterstützt und wollte ihr immer gern zusätzlich ein Fläschchen geben und hat nicht verstanden, dass mich das ganz traurig gemacht hat. Ich glaube, manche Männer können einfach die Besonderheit und den großen Wert einer Stillbeziehung nicht nachvollziehen und verstehen nicht, wie sehr es sich für Mutter und Kind lohnt, dafür zu kämpfen. Ich hoffe, du kannst dir hier bei uns ganz viel Bestätigung abholen und kannst versuchen, den Gedanken, du würdest deine Tochter damit "quälen" abzulegen. Ich bin fest davon überzeugt, dass du damit was Gutes für sie tust! Ich habe meine große Tochter dann im Verlauf unproblematisch über zwei Jahre gestillt und die kleine von Anfang an ohne Probleme bis jetzt 17 Monate. Aus meiner Erfahrung ist Zuversicht und so weit wie möglich Entspanntheit/Entspannung der Schlüssel zur gelingenden Stillbeziehung. Und eine gute Beratung, die du hier durch die Moderatoren auf jeden Fall erhältst.
Ich glaube, ihr könnt das noch schaffen, und dein Mann soll das nicht in Frage stellen, sondern dich verdammt nochmal dabei unterstützen!
Julia mit Maya (06/12) und Mira (06/15)