eben hat es mal wieder 2 Stunden gedauert, bis mein Sohn (13 Monate) endlich eingeschlafen ist... egal, was ich versuche, er findet nicht in den Schlaf. Irgendwann gibt es leider auch immer Tränen, was ich ganz schlimm finde. Ich möchte doch so gerne, dass ins Bett gehen stressfrei verläuft
Und wenn ich ehrlich bin, macht mir das total zu schaffen, manchmal kommt es mir so vor, als würde sich mein Leben seit über einem Jahr nur noch um das Ein- und Weiterschlafen meines Kindes drehen und mir macht das Frust und das ganze Thema ist entsprechend negativ besetzt. Ich bin innerlich auch oft sehr wütend und einfach wahnsinnig angestrengt. Die Nächte sind überwiegend katastrophal, der Papa wird abends und nachts nicht akzeptiert, ich bin also alleine zuständig.
Wie geht ihr mit dem Dauerthema schlafen um, was hilft euch, entspannt zu bleiben oder gar die Perspektive so zu drehen, dass es nicht als so große Belastung wahrgenommen wird? Vor allem in der Situation? Findet ihr irgendwo einen Ausgleich oder Erholung?
Mir hilft es generell, Bücher zum Thema bedürfnisorientierte Erziehung zu lesen. Aber wenn das ins Bett bringen mit Schmerzen in Rücken und Brustwarzen verbunden ist und einfach nicht funktioniert, dann hilft auch das nicht mehr...
Müde Grüße,
Silja