Buchbesprechung ODENT's GEBURT UND STILLEN

Buchempfehlungen und Buchbesprechungen
Benutzeravatar
AnKaHe
ist gern hier dabei
Beiträge: 85
Registriert: 07.03.2007, 20:42
Wohnort: Dresden

Beitrag von AnKaHe »

Hallo,

also ich bin auch gerade dabei es zu lesen und kann nur schon sagen, dass ich eine Weile brauchte, mich auf seinen seltsamen Stil einzulassen.
Der Vergleich mit den Säugetieren ist zwar zutreffend (meiner Meinung nach), und ich fand ihn nicht befremdlich, aber mich stört, dass er seine Beispiele auch nicht belegt und sie somit sonst wo her sein können. Und die drei Versuche mit Mäusen sind nun echt nicht der Bringer, wenn ich das so salopp mal sagen kann.

Die Idee der Privacy, also Privatheit (das Wort gibt es doch, oder?) trifft sicher zu und ist sehr wichtig. Mal sehen, soooo weit bin ich ja noch nicht.

Bin gespannt :)
mit Motte 06 und Frosch 09
Benutzeravatar
lala
Dipl.-SuT
Beiträge: 5089
Registriert: 04.06.2006, 14:13

Beitrag von lala »

Hallo Anne,

hinten im Buch sind zu jedem Kapitel die Quellen angegeben, die dann vermutlich die Beispiele belegen (habe ich jetzt nicht recherchiert).

lg!
Viele Grüße von lala mit größerer Tochter (03/05) und kleinerer Tochter (11/07).
Larissa26
gut eingelebt
Beiträge: 26
Registriert: 01.10.2007, 22:31
Wohnort: thüringen

Beitrag von Larissa26 »

Also ich les das Buch geade und bin total begeistert.
Bisher konnte mich nchts zu einer Hausgeburt bewegen aber mittlerweile überleg ich doch.Eben weil alles einfach so logisch ist. All das passt mit den Büchern "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" und "Es geht auch ohne Windeln" zusammen. Alles sagen man soll auf sich hören und mir ist jetzt bewusst geworden, dass ich die Geburt mac meinen Wünschen machen muss. Nich wie andere es wollen und wie man mir versucht sändig reinzureden.
Ich weiß am besten was ich will und auch wenn es ihn verletzen würde, ich wöllte meinen mann nicht dabei haben. wollte es nie, hab es nur gemacht, weil er dabei sein wollte und ich ihn nicht verbieten wollte bei der geburt seines sohnes dabi zu sein. aber ICH hab da nicht auf mich gehört und das nächste mal mach ich es wie ich es will.
Dank des Buches
Benutzeravatar
mayra
Homo sapiens SuTtensis
Beiträge: 10209
Registriert: 16.01.2008, 11:02

Beitrag von mayra »

Ich hab es auch gelesen und bin dadurch noch mehr ins Grübeln gekommen. Eine HG möchte ich ja schon lange haben (muss nur noch die Hebamme überzeugen), und dass mein Mann evtl. stören könnte, habe ich mir schon vorher überlegt... aber wie soll man das in der heutigen Zeit durchsetzen? Es ist schon so selbstverständlich geworden, dass sie dabei sind, wie würde er sich fühlen, wenn ich ihn nicht dabeisein lasse??
mayra mit Schlawiner 07/08 und Lockenkopf 07/10
BildBild
Benutzeravatar
Bolline
Mod a.D.
Beiträge: 311
Registriert: 11.05.2005, 16:03
Wohnort: Bayern

Beitrag von Bolline »

Ich muss dazu sagen, ich hab mich total davon begeistern lassen OHNE Mann zu gebären. Als es dann soweit war, hätte ich mir nichts und niemanden mehr an meiner Seite gewünscht als ihn...

Allerdings war es nicht zu ändern.
Sonnenschein (3/05) und Froscherl (7/07)
Mama (6/77) und Papa (1/73)

Sie: "Hast du alles?", er nimmt ihre Hand & sagt "Jetzt schon."

Ich blogge nun auch... Projekt 365: http://bollineswelt.blogspot.com/
Benutzeravatar
lala
Dipl.-SuT
Beiträge: 5089
Registriert: 04.06.2006, 14:13

Beitrag von lala »

Ich würde es offen lassen. Ich fand die Idee ohne Mann auch gut, andererseits gehört mein Mann einfach zu mir. Ich habe ihn dann tatsächlich auch gut brauchen können, gegen Ende dann nicht mehr, da habe ich ihn dann "rausgefaucht", fürs Finale durfte er dann wieder.... Man kann vorher nie wissen wie es wird, wenn es soweit ist.
Viele Grüße von lala mit größerer Tochter (03/05) und kleinerer Tochter (11/07).
Benutzeravatar
mayra
Homo sapiens SuTtensis
Beiträge: 10209
Registriert: 16.01.2008, 11:02

Beitrag von mayra »

Ja, vielleicht ist "offen lassen" wirklich die beste Lösung. Da mein Mann das Buch zur Zeit gerade liest, kommt er vielleicht eh von selbst drauf, dass es evtl. besser wäre, ich wär allein. Aber in der Nähe sollte er schon sein (allein schon, damit er den Kleinen nicht verpasst...), falls ich ihn doch brauchen sollte.
mayra mit Schlawiner 07/08 und Lockenkopf 07/10
BildBild
Antworten

Zurück zu „Bibliothek“