werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Moderator: Giraeffchen
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LuxaRosenburg
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Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Die Situation, die @miss_undercover beschreibt, haben wir zur Zeit. Extrem anstrengend und dauerhaft nicht tragbar. Aber: meine Tochter kommt im Halbstundentakt, egal wie sie einschläft, ob an der Brust oder in der Trage. Das hängt also nicht zusammen. In meiner Verzweiflung lese ich grade "Schlaf gut, Baby" und finde da einen Tipp sehr schlüssig: Das Baby braucht Nähe zum Schlafen und die soll es auch bekommen. Es ist aber sinnvoll, die Bedingungen immer wieder ein bisschen zu variieren. Also nicht immer "Stillen plus Singen plus Rücken streicheln plus Irgendwas", sonst geht evtl irgendwann nichts mehr wenn eine der Bedingungen fehlt.
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Serafin
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Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Wie bringt man Kinder ohne stillen zum Schlafen?! Im Ernst. Wenn ich will, dass er even im Bett pennt dann hilft mir Trage und so nix.
Und ich denke, die Verbindung ist ehe Einschlafen bei Mama ist mit stillen
Und ich denke, die Verbindung ist ehe Einschlafen bei Mama ist mit stillen
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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mama2008
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Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Mein großer hat mit wenigen Monaten angefangen, beim stillen abends sich selber abgedockt, mich angeschaut und eingepennt. Nachts fast immer auch so.
Der kleine stillte sich immer in den Schlaf, auch nachts wachte er alle halbe Stunde auf, dann ging nur schlafen mit Mama oder generell nur Mama. Ihn hab ich mit ca. Zwei Bzw kurz vorher abgestimmt. Die Nächte waren die ersten beiden Lebensjahre furchtbar. Ich weiß nicht, ob es am einschlafstillen lag oder ob er eben generell ein intensiveres Kind ist.
Der kleine stillte sich immer in den Schlaf, auch nachts wachte er alle halbe Stunde auf, dann ging nur schlafen mit Mama oder generell nur Mama. Ihn hab ich mit ca. Zwei Bzw kurz vorher abgestimmt. Die Nächte waren die ersten beiden Lebensjahre furchtbar. Ich weiß nicht, ob es am einschlafstillen lag oder ob er eben generell ein intensiveres Kind ist.
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Skoxi
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Re: AW: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
FuFu hat geschrieben:Dass Kinder dann genau ein Bettchen, ein Kuscheltier, eine Melodie zum einschlafen brauchen, sehe ich persönlich als Ersatz für die Nähe an und als Gewohnheit. Nicht umgekehrt.
Das ist ein schöner und sicher sehr wahrer Gedanke! L schläft überall ohne Probleme ein, Hauptsache ich liege daneben, bzw wir stillen eben.
Wobei ich eher das Gefühl habe, dass ich die Nähe mehr brauche wie er, er schläft von 19 bis 0 Uhr friedlich alleine im Bett ohne aufzuwachen. Ich kuschel jedoch so gerne, und ich wüsste nicht wie ich das stillen nachts sonst organisieren sollte.
[quote="FuFu]
Und noch eine kleine Anekdote am Rande: Eine Freundin sagte mal zu mir, sie hätte bei ihrem ersten Kind so ein Theater mit dem nicht beim stillen einschlafen gemacht. Wie oft wäre ihr Sohn dann wieder aufgewacht, wie sehr sie das behindert hat, weil es nachts anstrengend ist, auf sowas zu achten.
Bei ihrem zweiten Kind hat sie das gelassen. Es war viel entspannter für sie und das Abstillen und alleine schlafen war letztlich sogar weniger schwierig als beim ersten, obwohl der ja theoretisch keine Verbindung zwischen Saugen und schlafen kannte...[/quote]
Deine Freundin hat also beides getestet, und ist klar fürs einschlafstillen, das lese ich gerne [emoji1]
Das ist genau die Situation die ich vermeiden will!miss_undercover hat geschrieben: Gute Idee deshalb: wenn das Baby nachts wach wird und nicht hungrig wirkt, einfach mit streicheln o.ä. wieder in den Schlaf begleiten. Viele Mütter stillen ihre Babys nachts fast schon reflexartig jedes Mal, wenn die wach werden. Also auch zum Beruhigen. Dagegen spricht natürlich gar nichts, wenn es Mutter und Kind damit gut geht, aber so kann sich ein Baby tatsächlich dran gewöhnen x mal pro Nacht an die Brust zu wollen und ohne quasi gar nicht mehr zu schlafen. Da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, zu sagen: Ich befriedige nachts gerne den Hunger meines Babys, aber zum Dauernuckelstillen bin ich nachts nicht bereit, da helfe ich meinem Kleinen lieber anders beim Weiterschlafen!
Ich sehe jedoch bei uns keine Gefahr momentan da rein zu rutschen. L wird nachts auch wenn er Hunger hat nicht richtig wach, er schlägt erstmal mitm Kopf hin und her, und rollt sich von einer Seite auf die andere - alles im Schlaf mit geschlossenen Augen. So wird dann auch gestillt, im Schlaf. Wenn er keinen Hunger hätte, würde er vermutlich durchschlafen.
Oh das tut mir leid dass eure Nächte so anstrengend warenmama2008 hat geschrieben: Der kleine stillte sich immer in den Schlaf, auch nachts wachte er alle halbe Stunde auf, dann ging nur schlafen mit Mama oder generell nur Mama. Ihn hab ich mit ca. Zwei Bzw kurz vorher abgestimmt. Die Nächte waren die ersten beiden Lebensjahre furchtbar. Ich weiß nicht, ob es am einschlafstillen lag oder ob er eben generell ein intensiveres Kind ist.
Ist es nach dem abstillen dann direkt besser geworden?
Ich danke euch für eure Erfahrungen, und habe heute mit gutem Gewissen in den Schlaf gestillt.
Komischerweise mag er da nicht im liegen stillen, das klappt nur im Sitzen. Wenn ich liege, dreht er sich weg und weint. Im Sitzen dockt er an und trinkt als wäre nichts gewesen...
LG Skoxi
Zwerg 02/2016
Kleine Maus 03/19
Kleine Maus 03/19
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Skoxi
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Re: AW: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
FuFu hat geschrieben:Dass Kinder dann genau ein Bettchen, ein Kuscheltier, eine Melodie zum einschlafen brauchen, sehe ich persönlich als Ersatz für die Nähe an und als Gewohnheit. Nicht umgekehrt.
Das ist ein schöner und sicher sehr wahrer Gedanke! L schläft überall ohne Probleme ein, Hauptsache ich liege daneben, bzw wir stillen eben.
Wobei ich eher das Gefühl habe, dass ich die Nähe mehr brauche wie er, er schläft von 19 bis 0 Uhr friedlich alleine im Bett ohne aufzuwachen. Ich kuschel jedoch so gerne, und ich wüsste nicht wie ich das stillen nachts sonst organisieren sollte.
[quote="FuFu]
Und noch eine kleine Anekdote am Rande: Eine Freundin sagte mal zu mir, sie hätte bei ihrem ersten Kind so ein Theater mit dem nicht beim stillen einschlafen gemacht. Wie oft wäre ihr Sohn dann wieder aufgewacht, wie sehr sie das behindert hat, weil es nachts anstrengend ist, auf sowas zu achten.
Bei ihrem zweiten Kind hat sie das gelassen. Es war viel entspannter für sie und das Abstillen und alleine schlafen war letztlich sogar weniger schwierig als beim ersten, obwohl der ja theoretisch keine Verbindung zwischen Saugen und schlafen kannte...[/quote]
Deine Freundin hat also beides getestet, und ist klar fürs einschlafstillen, das lese ich gerne [emoji1]
Das ist genau die Situation die ich vermeiden will!miss_undercover hat geschrieben: Gute Idee deshalb: wenn das Baby nachts wach wird und nicht hungrig wirkt, einfach mit streicheln o.ä. wieder in den Schlaf begleiten. Viele Mütter stillen ihre Babys nachts fast schon reflexartig jedes Mal, wenn die wach werden. Also auch zum Beruhigen. Dagegen spricht natürlich gar nichts, wenn es Mutter und Kind damit gut geht, aber so kann sich ein Baby tatsächlich dran gewöhnen x mal pro Nacht an die Brust zu wollen und ohne quasi gar nicht mehr zu schlafen. Da macht es aus meiner Sicht schon Sinn, zu sagen: Ich befriedige nachts gerne den Hunger meines Babys, aber zum Dauernuckelstillen bin ich nachts nicht bereit, da helfe ich meinem Kleinen lieber anders beim Weiterschlafen!
Ich sehe jedoch bei uns keine Gefahr momentan da rein zu rutschen. L wird nachts auch wenn er Hunger hat nicht richtig wach, er schlägt erstmal mitm Kopf hin und her, und rollt sich von einer Seite auf die andere - alles im Schlaf mit geschlossenen Augen. So wird dann auch gestillt, im Schlaf. Wenn er keinen Hunger hätte, würde er vermutlich durchschlafen.
Oh das tut mir leid dass eure Nächte so anstrengend warenmama2008 hat geschrieben: Der kleine stillte sich immer in den Schlaf, auch nachts wachte er alle halbe Stunde auf, dann ging nur schlafen mit Mama oder generell nur Mama. Ihn hab ich mit ca. Zwei Bzw kurz vorher abgestimmt. Die Nächte waren die ersten beiden Lebensjahre furchtbar. Ich weiß nicht, ob es am einschlafstillen lag oder ob er eben generell ein intensiveres Kind ist.
Ist es nach dem abstillen dann direkt besser geworden?
Ich danke euch für eure Erfahrungen, und habe heute mit gutem Gewissen in den Schlaf gestillt.
Komischerweise mag er da nicht im liegen stillen, das klappt nur im Sitzen. Wenn ich liege, dreht er sich weg und weint. Im Sitzen dockt er an und trinkt als wäre nichts gewesen...
LG Skoxi
Zwerg 02/2016
Kleine Maus 03/19
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Lösche Benutzer 20900
Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Also ganz ehrlich wenn es ohne Protest geht würde ICH es entkoppeln. Aber du findest es schön und es stört dich nicht, also würde ich es dabei belassen 
Und ich hatte im Vergleich zu anderen hier sehr schnell keine Lust mehr auf einschlafstillen, und seit sie ohne einschläft sind die nächte besser
wir haben auch Stück für Stück das nächtliche stillen durch tragen/kuscheln ersetzt. Mir geht es viel besser damit und Pippi schläft seitdem fast durch und hat auch nicht viel dagegen protestiert zum Glück!
Und nur ganz kurz zu den stillabständen in der Nacht: Pippi hat die ersten 3 Monate viel besser geschlafen, dann war dauernuckeln oder stündliches nuckeln am der Tagesordnung und da war kein einziges stillen wegen Hunger [emoji85]
Und ich hatte im Vergleich zu anderen hier sehr schnell keine Lust mehr auf einschlafstillen, und seit sie ohne einschläft sind die nächte besser
Und nur ganz kurz zu den stillabständen in der Nacht: Pippi hat die ersten 3 Monate viel besser geschlafen, dann war dauernuckeln oder stündliches nuckeln am der Tagesordnung und da war kein einziges stillen wegen Hunger [emoji85]
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Lösche Benutzer 20453
Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Vorweg: Ich mag das hier:
Aaaber: Ich oute mich hier auch mal als eine von denen, die es tendenziell eher bereuen.
Ich habe hier generell ein Schlechtschläferkind (17 Mon.) und heute z.B. war wieder mal so ein Abend, wo ich alle zehn Minuten oder so zu ihm rein musste und er sich durch nichts Anderes beruhigen ließ als durch immer und immer wieder "auspacken". Aus den gleichen Gründen scheitert der Papa regelmäßig am abendlichen Beruhigen (auch wenn er ihn mittags gut zum Schlafen bringt, wenn ich in der Arbeit bin) und aus dem Grund war ich auch in 17 Monaten noch kein einziges Mal abends weg, auch wenn die Oma, an die er gut gewöhnt ist (und bei der er ebenfalls tagsüber schläft), zur Verfügung stünde.
Klingt leicht frustriert jetzt, und ist es auch ein bisschen.
Ich hab auch immer gern einschlafgestillt und tue es noch, aber die Kehrseite zeigt sich bei uns doch recht deutlich.
Und was das nächtliche Durch- bzw. Weiterschlafen betrifft: Jemand schrieb hier, dass manche Mütter das Kind in der Nacht reflexartig stillen, auch wenn es wohl keinen Hunger haben kann.
Ja, so eine Mutter bin ich auch. Ich bete immer, dass ich rechtzeitig wach werde und ihn stillen kann, solange er noch im Halbschlaf ist. Denn sobald es nur eine Millisekunde zu lang dauert, ist er ganz wach und bleibt das dann für zwei, drei Stunden. Und das ist nicht schön, wenn man am nächsten Tag arbeiten muss.
Also wie überall bitte auch hier nicht davon ausgehen, dass das, was beim eigenen Kind funktioniert, bei allen funktioniert.
Sorry, musste ich loswerden.
auch noch einmal ganz fett unterschreiben, das hast du gut formuliert, FuFu.FuFu hat geschrieben:Das mit der Nähe (und das wird mit dem stillen gegeben) betrachte ich als Grundbedürfnis eines Kindes und eines jeden Menschen. Dass Kinder dann genau ein Bettchen, ein Kuscheltier, eine Melodie zum einschlafen brauchen, sehe ich persönlich als Ersatz für die Nähe an und als Gewohnheit. Nicht umgekehrt.
Aaaber: Ich oute mich hier auch mal als eine von denen, die es tendenziell eher bereuen.
Ich habe hier generell ein Schlechtschläferkind (17 Mon.) und heute z.B. war wieder mal so ein Abend, wo ich alle zehn Minuten oder so zu ihm rein musste und er sich durch nichts Anderes beruhigen ließ als durch immer und immer wieder "auspacken". Aus den gleichen Gründen scheitert der Papa regelmäßig am abendlichen Beruhigen (auch wenn er ihn mittags gut zum Schlafen bringt, wenn ich in der Arbeit bin) und aus dem Grund war ich auch in 17 Monaten noch kein einziges Mal abends weg, auch wenn die Oma, an die er gut gewöhnt ist (und bei der er ebenfalls tagsüber schläft), zur Verfügung stünde.
Klingt leicht frustriert jetzt, und ist es auch ein bisschen.
Ich hab auch immer gern einschlafgestillt und tue es noch, aber die Kehrseite zeigt sich bei uns doch recht deutlich.
Und was das nächtliche Durch- bzw. Weiterschlafen betrifft: Jemand schrieb hier, dass manche Mütter das Kind in der Nacht reflexartig stillen, auch wenn es wohl keinen Hunger haben kann.
Ja, so eine Mutter bin ich auch. Ich bete immer, dass ich rechtzeitig wach werde und ihn stillen kann, solange er noch im Halbschlaf ist. Denn sobald es nur eine Millisekunde zu lang dauert, ist er ganz wach und bleibt das dann für zwei, drei Stunden. Und das ist nicht schön, wenn man am nächsten Tag arbeiten muss.
Also wie überall bitte auch hier nicht davon ausgehen, dass das, was beim eigenen Kind funktioniert, bei allen funktioniert.
Sorry, musste ich loswerden.
- Vivilotta
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1131
- Registriert: 29.11.2015, 10:54
Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Nanulak, ich musste mich bei meiner Tochter auch bis vor 6 Wochen ständig zum Nachstillen parat halten. Das war ja eigentlich schon immer so, und alle 10 Minuten hat mich das dermaßen genervt, dass ich seitdem im Schlafzimmer mit ihr geblieben bin. Dann war es lange Zeit so alle halbe Stunde, bis ich beschlossen hab, es geht so nicht mehr. Es war eine schwierige Nacht, aber seitdem schläft sie zumindest 4 bis 6 Stunden. Nicht ohne aufzuwachen, aber ohne Stillen. Worauf ich aber hinauswill: mein Kind lässt sich auch nicht vom Papa beruhigen. Ich dachte auch immer, das liegt am Stillen, es ist aber fast noch schlimmer geworden seit dem Teilabstillen. Es kann also einfach sein, dass das starke Bedürfnis nach Stillen das große Mama-Bedürfnis deines Kindes anzeigen, das so oder so da wäre...
mit Fini 02/15
mit Fini 02/15
mit Fini 02/15 und Paulini 05/19
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Lösche Benutzer 20453
Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Hm, ich weiß auch nicht. Ich meine halt, weil ich selber ihn ohne Stillen auch idR nicht beruhigt kriege! Im Gegenteil, wenn er in Rage ist, schubst er mich förmlich weg, bis ich die Stillposition einnehme.
Huah, alle Nicht-AP-Eltern würden mir schön was husten, wie ich ihn verzogen habe.
Aber großes Mama-Bedürfnis ist schon vorhanden, keine Frage.
Huah, alle Nicht-AP-Eltern würden mir schön was husten, wie ich ihn verzogen habe.
Aber großes Mama-Bedürfnis ist schon vorhanden, keine Frage.
- Vivilotta
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: werde ich das Einschlafstillen irgendwann bereuen?
Das war auch gar nicht als Kritik oder so gemeint. Eher als Beruhigung für dich, dass du nichts falsch gemacht hast, sondern dein Kind sich ansonsten eben einen anderen Weg ausgesucht hätte. Nur du darfst zum Schlafen tragen oder so [emoji6]
mit Fini 02/15
mit Fini 02/15
mit Fini 02/15 und Paulini 05/19