schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
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delfinstern
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Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
so schlecht kann seine Trinktechnik nicht sein, er hat die letzten Tage zugenommen. Nur trinkt er vielleicht nicht so viel, wie du meinst, dass er braucht, ihm reicht anscheinend deutlich weniger Milch zum Auskommen.
Liebe Grüße
Delfin*
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Delfin*
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EhMibima
Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Nochmal zum "Abnehmen": wenn er an aufeinanderfolgenden Tage weniger WIEGT kann er trotzdem zugenommen haben. Nur die Waage zeigt weniger an weil er viel im Bauch hatte was er dann ausgeschieden hat.
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delfinstern
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Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
und nur ein Gedanke: irgendwann muss er komplett selbstständig lernen, wie viel Essen er braucht. Ich habe jedenfalls noch kein 4jährigen gesehen, der sich zum Essen zwingen lässt....
Liebe Grüße
Delfin*
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Serafin
- Miss SuTiversum
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Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Das denk ich mir auch schon die ganze Zeit. Er muss lernen, zu holen was er braucht. Du kannst und darfst das nicht für ihn übernehmen.delfinstern hat geschrieben:und nur ein Gedanke: irgendwann muss er komplett selbstständig lernen, wie viel Essen er braucht. Ich habe jedenfalls noch kein 4jährigen gesehen, der sich zum Essen zwingen lässt....
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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- Teazer
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Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Hallo Guatemala! 
Dein Sohn nimmt im Normalbereich zu und scheidet genügend aus. Ich denke, Du hattest Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Aber deshalb ist die Normalisierung nicht gescheitert. Sie sieht lediglich anders aus als Du dachtest/denkst.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Da sind wir unterschiedlicher Meinung.Guatemala hat geschrieben:Ich hab den Verusch gestartet zur Normalisierung und es hat nicht geklappt.
Natürlich. Du allein entscheidest.Deshalb versuch ich nun mit eurer Unterstützung die 6 Monate zu erreichen. Ist das ok so?
Dann gucken wir, dass das klappt. Und auch danach begleiten wir Dich gerne weiter.Und ich wäre überglücklich mit 6 Monaten.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Guatemala
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 06.05.2016, 14:51
Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Hallo 
Meine Erwartung an die Normalisierung war, dass er sich selber meldet wenn er Hunger hat und dann trinkt. Das ist ja nicht erfolgt. Ich bin wieder am gleichen Punkt wie vor dem Versuch, nur dass ich weniger Milch habe als vorher. Aber ich hoffe das pendelt sich wieder ein. Ich versuche es ab und zu im Wachzustand, aber wenn er nicht will, dann lass ich ihn und versuche es im Schlaf. Genau wie vorher. Warum meinst du denn, der Versuch habe geklappt? Er nimmt ja jetzt wieder zu seit ich wieder interveniere. Auch die Windeln waren heute in Ordnung.
Meine Hebamme sagte mir ganz klar, dass es Babys gebe welche man nicht einfach so machen lassen kann. Denn sie merken nicht wenn sie zu wenig nehmen. Genau wie der KIA auch. Er erzählte micr, dass er manchmal erlebe, dass ein Kind bei der Kontrolle gleich schwer sei wie bei der letzten Kontrolle und da müsse sehr schnell interveniert werden. Auch die Hebamme habe das oft erlebt und ich glaube ihr das auch, weil ichs ja gerade erlebe. Er hat solange von alleine zugenommen, wo ich soviel Milch hatte, dass es ihm nur so in den Rachen gesprudelt ist und er einfach seinen Schluckreflex einschalten musste und sonst nichts. Danach hat er sich nicht genügend gemeldet zum richtig trinken und die Hebamme meinte schon damals, dass ich ein Auge drauf haben muss. Und sie behielt recht. Sonst gäbe es ja keine Babys welche man zufüttern muss. Dann würden alle genug zu sich nehmen von sich aus und nicht über einen Monat hinweg gleich schwer bleiben, wenn der lebenserhaltungstrieb genügend stark wäre bei allen Babys.
Ich bin stark davon überzeugt dass er das lernen wird. Aber vielleicht nicht heute und morgen. Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich genau gleich gewesen bin. Sie habe echt oft geweint, weil ich als Baby nicht essen wollte. Ich war immer ganz knapp mit der Zunahme. Und ich habs trotzdem noch gelernt.
Es ist ja nicht mein erstes Kind und ich sehe den Unterschied schon sehr deutlich. Die anderen haben sich wirklich das genommen was sie brauchten. Die hat es auch nicht dauernd gewürgt. Etwas ist es was ihn stört. Nur finden wir das nicht raus.
Ich verstehe gar nicht, wieso ihr so darauf beharrt, dass jedes Baby sich nimmt was es braucht? Warum würde dann der KIA mit seiner Erfahrung etwas anderes sagen?
Der heutige Tag lief besser. Er hat im Schlaf besser getrunken. Wach wollte er nicht. Wieder nur die obligaten 2 Schlücke. Beim einschlafen heute Abend war er noch wach und da hat er von sich aus mal ein bisschen mehr Schlücke genommen.
Danke dass ihr mir helft mein Ziel zu erreichen
Meine Erwartung an die Normalisierung war, dass er sich selber meldet wenn er Hunger hat und dann trinkt. Das ist ja nicht erfolgt. Ich bin wieder am gleichen Punkt wie vor dem Versuch, nur dass ich weniger Milch habe als vorher. Aber ich hoffe das pendelt sich wieder ein. Ich versuche es ab und zu im Wachzustand, aber wenn er nicht will, dann lass ich ihn und versuche es im Schlaf. Genau wie vorher. Warum meinst du denn, der Versuch habe geklappt? Er nimmt ja jetzt wieder zu seit ich wieder interveniere. Auch die Windeln waren heute in Ordnung.
Meine Hebamme sagte mir ganz klar, dass es Babys gebe welche man nicht einfach so machen lassen kann. Denn sie merken nicht wenn sie zu wenig nehmen. Genau wie der KIA auch. Er erzählte micr, dass er manchmal erlebe, dass ein Kind bei der Kontrolle gleich schwer sei wie bei der letzten Kontrolle und da müsse sehr schnell interveniert werden. Auch die Hebamme habe das oft erlebt und ich glaube ihr das auch, weil ichs ja gerade erlebe. Er hat solange von alleine zugenommen, wo ich soviel Milch hatte, dass es ihm nur so in den Rachen gesprudelt ist und er einfach seinen Schluckreflex einschalten musste und sonst nichts. Danach hat er sich nicht genügend gemeldet zum richtig trinken und die Hebamme meinte schon damals, dass ich ein Auge drauf haben muss. Und sie behielt recht. Sonst gäbe es ja keine Babys welche man zufüttern muss. Dann würden alle genug zu sich nehmen von sich aus und nicht über einen Monat hinweg gleich schwer bleiben, wenn der lebenserhaltungstrieb genügend stark wäre bei allen Babys.
Ich bin stark davon überzeugt dass er das lernen wird. Aber vielleicht nicht heute und morgen. Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich genau gleich gewesen bin. Sie habe echt oft geweint, weil ich als Baby nicht essen wollte. Ich war immer ganz knapp mit der Zunahme. Und ich habs trotzdem noch gelernt.
Es ist ja nicht mein erstes Kind und ich sehe den Unterschied schon sehr deutlich. Die anderen haben sich wirklich das genommen was sie brauchten. Die hat es auch nicht dauernd gewürgt. Etwas ist es was ihn stört. Nur finden wir das nicht raus.
Ich verstehe gar nicht, wieso ihr so darauf beharrt, dass jedes Baby sich nimmt was es braucht? Warum würde dann der KIA mit seiner Erfahrung etwas anderes sagen?
Der heutige Tag lief besser. Er hat im Schlaf besser getrunken. Wach wollte er nicht. Wieder nur die obligaten 2 Schlücke. Beim einschlafen heute Abend war er noch wach und da hat er von sich aus mal ein bisschen mehr Schlücke genommen.
Danke dass ihr mir helft mein Ziel zu erreichen
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Guatemala
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 06.05.2016, 14:51
Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
.12. 3330g, KH Geburt
09.02. 5400g, 2-Monatsgewicht
10.04. 6440g, 4- Monatsgewicht
1.5. 6810
3.5. 6860
6.5.6820
09.05. 6880g, 9x gestillt, 1x Brei, 6x Pipi, 2x Stuhl
10.05. xxxxg, 9x* stillen, 1x Brei, 4x Pipi, 1x Stuhl
11.5. 6940, 8 mal gestillt (wobei oft nur genuckelt oder 2 Schlücke), 2 mal Pipi, 1 mal Stuhl
12.5. xxxxxg, 9 mal stillen, 1 mal Brei, 6 mal Pipi (wobei z.T wenig), 2 mal Stuhl
13.5. 6930g, 10 mal stillen (wobei oft nur trocken, also weggerdeht bei MIlch), 3 Pipi, 2 Stuhl
14.5. 6940g, 11 mal stillen (oft nur genuckelt),1 mal Brei, 4 Pipi
, 2 Stuhl
15.5. 6950g, 10 mal stillen, 1 mal Brei, 4 Pipi, 1 Stuhl
16.5. 6930g, 11 mal stillen (oft nur genuckelt), 1 mal Brei, 4 Pipi, 1 Stuhl
17.5. 6980g,10 mal stillen, 4 Pipi, 2 Stuhl
18.5. 6980g, 10 mal stillen,1 mal Brei, 3 Pipi, 1 Stuhl
19.5. mit dem Gewicht weiss ich nicht recht. hab zweimal gewogen, ist etwas ungenau meine Waage, ist ne mechanische. Etwas zwischen 6980 und 7000g, 10 mal stillen, 1 mal Brei, 3 Pipi, 2 Stuhl
20.5.7010g, 11 mal stillen, 1 mal Brei, 3 Pipi, 2 Stuhl
09.02. 5400g, 2-Monatsgewicht
10.04. 6440g, 4- Monatsgewicht
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3.5. 6860
6.5.6820
09.05. 6880g, 9x gestillt, 1x Brei, 6x Pipi, 2x Stuhl
10.05. xxxxg, 9x* stillen, 1x Brei, 4x Pipi, 1x Stuhl
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13.5. 6930g, 10 mal stillen (wobei oft nur trocken, also weggerdeht bei MIlch), 3 Pipi, 2 Stuhl
14.5. 6940g, 11 mal stillen (oft nur genuckelt),1 mal Brei, 4 Pipi
15.5. 6950g, 10 mal stillen, 1 mal Brei, 4 Pipi, 1 Stuhl
16.5. 6930g, 11 mal stillen (oft nur genuckelt), 1 mal Brei, 4 Pipi, 1 Stuhl
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18.5. 6980g, 10 mal stillen,1 mal Brei, 3 Pipi, 1 Stuhl
19.5. mit dem Gewicht weiss ich nicht recht. hab zweimal gewogen, ist etwas ungenau meine Waage, ist ne mechanische. Etwas zwischen 6980 und 7000g, 10 mal stillen, 1 mal Brei, 3 Pipi, 2 Stuhl
20.5.7010g, 11 mal stillen, 1 mal Brei, 3 Pipi, 2 Stuhl
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Serafin
- Miss SuTiversum
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- Registriert: 08.07.2014, 17:03
Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Kann es sein, dass deine großen Kinder eher groß und schwer waren und jetzt ist es halt ein ganz normales Durchschnittskind vom Gewicht her?
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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Guatemala
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 171
- Registriert: 06.05.2016, 14:51
Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Serafin, nei überhaupt nicht. Der Grosse kam mit einem ganz tiefen Geburtsgewicht auf die Welt und ist noch heute ein richtiger "Spränzler", isst auch nicht so viel. Das hat mich nie beunruhigt, denn er hat sich trotzdem immer gemeldet wenn er Hunger hatte und hat nicht übermässig viel getrunken, dafür oft sehr lange am Anfang und dann später sehr kurz aber oft.
Der Mittlere war so dass er anfangs sehr oft getrunken hat, dann ne zeitlang eher selten und auch eher nur zum einschlafen und so, weil er immer ganz stark abgelenkt war, und dann später wieder sehr oft. Das Gewicht eher auch unterdurchschnittlich. Heute isst er aber sehr viel. Er hat sich aber auch gemeldet, wenn er Hunger hatte und wenn er am Tag nicht viel getrunken hatte, dann hat ers in der nacht aufgeholt. Das hat mich auch nie gestört. Aber genau das alles macht unser 3. Kind nicht. Er mledet sich nicht bei Hunger. Er meldet sich zum nuckeln und dreht sich bei Milch oft ab. ganz egal wieviel er am Tag getrunken hat. Er würde echt nicht nehmen was er braucht.
Der Mittlere war so dass er anfangs sehr oft getrunken hat, dann ne zeitlang eher selten und auch eher nur zum einschlafen und so, weil er immer ganz stark abgelenkt war, und dann später wieder sehr oft. Das Gewicht eher auch unterdurchschnittlich. Heute isst er aber sehr viel. Er hat sich aber auch gemeldet, wenn er Hunger hatte und wenn er am Tag nicht viel getrunken hatte, dann hat ers in der nacht aufgeholt. Das hat mich auch nie gestört. Aber genau das alles macht unser 3. Kind nicht. Er mledet sich nicht bei Hunger. Er meldet sich zum nuckeln und dreht sich bei Milch oft ab. ganz egal wieviel er am Tag getrunken hat. Er würde echt nicht nehmen was er braucht.
- Teazer
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Re: schwierige Stillbeziehung - letzte Chance
Guten Abend!

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Weil Du die Situation annimmst, nur noch "intervenierst", wenn es nicht stresst, und wider Deine Erwartung Dein Sohn weiterhin zunimmt, fit und fröhlich ist. Da alles ist doch eine große, positive Veränderung im Vergleich zum Anfang des Threads.Guatemala hat geschrieben:Warum meinst du denn, der Versuch habe geklappt?
Hebammen sehen Stillkinder vor allem im Wochenbett und da stimmt das tatsächlich. Nach dem Wochenbett jedoch wird ein gesundes Baby sich holen, was es braucht. Ein Kind, das dies nicht tut, kann es entweder lernen (da müsste man wahrscheinlich länger konsequent sein als es Dir möglich war) ODER es gibt einen Grund für dieses Verhalten und der liegt dann im Bereich der Medizin.Meine Hebamme sagte mir ganz klar, dass es Babys gebe welche man nicht einfach so machen lassen kann.
Jeder Arzt kennt solche Verläufe und in der Stillberating sind sie unser täglich Brot. Aber bei näherem Hinsehen findet sich eigentlich immer ein Grund dafür. Nur braucht das Herausfinden viel Zeit, lange Gespräche. Das kann ein Arzt im Praxisalltag leider nicht leisten Für ihn ist es einfacher zum Zufüttern oder "Bruststopfen" zu raten als eine ausführliche Analyse der Füttersituation durchzuführen. Denn letzendlich geht es ja darum, dass das Kind gut gedeiht. Das Wie kann den KiÄ egal sein.Genau wie der KIA auch. Er erzählte micr, dass er manchmal erlebe, dass ein Kind bei der Kontrolle gleich schwer sei wie bei der letzten Kontrolle und da müsse sehr schnell interveniert werden.
Jedes gesunde Kind kann lernen, dass es für den Milchfluss aktiv sein muss. Bei Euch läuft es halt seit Monaten so, dass Du ihm den aktiven Part abgenommen hast. Da ist es illusorisch, dass das in zwei Tagen umgekehrt werden kann. Das dauert länger. Aber ich kann verstehen, dass Du nicht so lange warten willst. Das ist ein Kraftakt und Du hast schon so viel Energie in diese Stillbeziehung gesteckt. Vor ein paar Monaten hättest Du dafür vielleicht noch Reserven gehabt. Lass und einfach gucken, was Dir jetzt möglich ist.Er hat solange von alleine zugenommen, wo ich soviel Milch hatte, dass es ihm nur so in den Rachen gesprudelt ist und er einfach seinen Schluckreflex einschalten musste und sonst nichts.
So einfach ist es nicht. Für Zufütterung gibt es viele Gründe und viele Eltern füttern wegen schlechter Beratung zu. Es gibt Fälle, in denen das Baby in den ersten Wochen sich zu wenig meldet, dann aber mit zunehmender Kraft voll stillen kann. Wenige Frauen können nicht voll stillen und müssen zufüttern. In all diesen Fällen spüren diese Babys im Alter von 5 Monate deutlich ihren Hunger und fordern Nahrung. Mit dem Selbsterhaltungstrieb ist es ein großer Untetschied, ob ich z.B. ein durch Gelbsucht schläfriges Neugeborenes vor mir habe oder einen mehrmonatigen Säugling, der schon vesucht sich durch den Raum zu bewegen. Man kann nicht alles in einen Topf werfen.Sonst gäbe es ja keine Babys welche man zufüttern muss. Dann würden alle genug zu sich nehmen von sich aus und nicht über einen Monat hinweg gleich schwer bleiben, wenn der lebenserhaltungstrieb genügend stark wäre bei allen Babys.
Wurde denn schon ernsthaft versucht, den Grund herauszufinden? Das klang für mich nämlich bisher nicht wirklich so.Die hat es auch nicht dauernd gewürgt. Etwas ist es was ihn stört. Nur finden wir das nicht raus.
Siehe oben. Wenn ein Kind sich so verhält, gibt es einen Grund.Ich verstehe gar nicht, wieso ihr so darauf beharrt, dass jedes Baby sich nimmt was es braucht? Warum würde dann der KIA mit seiner Erfahrung etwas anderes sagen?
Schön!Der heutige Tag lief besser. Er hat im Schlaf besser getrunken. Wach wollte er nicht. Wieder nur die obligaten 2 Schlücke. Beim einschlafen heute Abend war er noch wach und da hat er von sich aus mal ein bisschen mehr Schlücke genommen.
Sehr gerne.Danke dass ihr mir helft mein Ziel zu erreichen
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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