Stillkind ist verzweifelt
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- NataschaZ
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Re: Stillkind ist verzweifelt
Ich habe vom Mutterschutz- und Elternzeitgesetz nur ein gesundes Halbwissen, aber bevor du kündigst, erkundige Dich bitte, ob Du die Elternzeit verlängern kannst (oder dein Mann die Bonusmonate jetzt nehmen kann). Ausserdem müsste Dir doch die Stunde Stillzeit pro Arbeitstag zustehen. Wenn Du keine Pause machst und die Stillzeit vorher gehst, kommt 7-13 Uhr doch hin, oder? Leider weiss ich nicht, ob man das so rechnen kann, aber vielleicht hat da jemand anders mehr Ahnung.
- kleinePrinzessin
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Re: Stillkind ist verzweifelt
Oh je, das klingt sehr stressig. Das mit dem Elternzeit-Verlängern fiel mir auch ein, und, genau, Stillpausen! Ich kenne mich da leider nicht so gut aus, da ich vor allem home office arbeite und es da immer sehr flexibel handhabe mit dem Stillen, aber vielleicht meldet sich hier noch jemand mit mehr Ahnung?! Arbeitsrechtlerinnen hier?
Das mit der "inneren Maximalzeit", wie lang ich wegbleiben darf, war bei uns auch immer schon so. Mit der Zeit wird es besser. Nur das tröstet Dich wahrscheinlich gerade wenig.
Was bei uns geholfen hat (mein Sohn hatte auch diverse extreme Klammer-Phasen):
- ihm frühzeitig erklären, wie genau der Tag aussieht und wann ich wieder komme und mich dann wirklich daran halten
- viel Zeit mit Kind und mit der Betreuungsperson verbringen, OHNE dass man geht. Manche Leute behaupten dann gerne, dass das Kind sich dran gewöhnt, dass man immer da ist und es dadurch noch schwieriger wird, das halte ich aber für totalen Quatsch - zumindest ist bei uns das Gegenteil der Fall. Wir haben jeden Babysitter so eingeführt, dass ich erstmal mitgegangen/dabei geblieben bin, mich locker unterhalten habe, versucht, gemeinsame Nenner zu finden, so dass ich mich wohl fühle und der Kleine gemerkt hat, oha, der oder die gehört jetzt echt dazu, Mami lacht und unterhält sich und ist fröhlich.
Dein Kind kennt Deinen Vater ja eh, aber vielleicht hilft es, nochmal ganz bewusst etwas mit ihm (und nur ihm, ohne Oma) zu unternehmen, was auch Dir Spaß macht, so dass im Idealfall alle drei eine gute Zeit haben, was weiß ich, spazieren gehen, kochen, beim Gärtnern helfen, was auch immer Dein Papa gerne macht und Du auch. Sodass die Kleine und Dein Papa nicht nur die gerade ja etwas belastete Trennungszeit erleben. Vielleicht gewinnt Dein Vater dadurch ja auch an Selbstbewusstsein, was das Trösten vielleicht etwas einfacher macht? Nur so eine kleine Idee für die Zwischenzeit, bis Ihr eine Lösung gefunden habt.
Mann, das ist aber auch ein Sch... Durch die finanzielle Komponente ist da wirklich so ein Druck drauf. Bevor Du kündigst, würde ich mich auf jeden Fall beraten lassen bzgl Elternzeit, Stillzeiten etc.
Wenn Dein Arbeitgeber Dich so dringend und schnell und mit so vielen Stunden haben wollte, hast Du vielleicht auch eine bessere Verhandlungsposition als Dir bewusst ist? Ich hoffe auf jeden Fall, dass Ihr bald eine Lösung habt.
Abstillen würde ich deswegen auf gar keinen Fall! Das ist so ein bescheuerter Irrglaube, dass die Kinder kein Problem mehr mit Trennungen haben, wenn sie bei ihrer Mutter keine Milch mehr trinken. Sicher gebundene Kinder vermissen eben deutlich merkbar ihre Bezugspersonen, mit oder ohne Muttermilch. Jetzt noch unter Stress abstillen würde doch eher alles nur noch schlimmer machen. Was soll sich denn noch alles ändern für die Kleine? Lass Dich da nicht unter Druck setzen.
Das mit der "inneren Maximalzeit", wie lang ich wegbleiben darf, war bei uns auch immer schon so. Mit der Zeit wird es besser. Nur das tröstet Dich wahrscheinlich gerade wenig.
Was bei uns geholfen hat (mein Sohn hatte auch diverse extreme Klammer-Phasen):
- ihm frühzeitig erklären, wie genau der Tag aussieht und wann ich wieder komme und mich dann wirklich daran halten
- viel Zeit mit Kind und mit der Betreuungsperson verbringen, OHNE dass man geht. Manche Leute behaupten dann gerne, dass das Kind sich dran gewöhnt, dass man immer da ist und es dadurch noch schwieriger wird, das halte ich aber für totalen Quatsch - zumindest ist bei uns das Gegenteil der Fall. Wir haben jeden Babysitter so eingeführt, dass ich erstmal mitgegangen/dabei geblieben bin, mich locker unterhalten habe, versucht, gemeinsame Nenner zu finden, so dass ich mich wohl fühle und der Kleine gemerkt hat, oha, der oder die gehört jetzt echt dazu, Mami lacht und unterhält sich und ist fröhlich.
Dein Kind kennt Deinen Vater ja eh, aber vielleicht hilft es, nochmal ganz bewusst etwas mit ihm (und nur ihm, ohne Oma) zu unternehmen, was auch Dir Spaß macht, so dass im Idealfall alle drei eine gute Zeit haben, was weiß ich, spazieren gehen, kochen, beim Gärtnern helfen, was auch immer Dein Papa gerne macht und Du auch. Sodass die Kleine und Dein Papa nicht nur die gerade ja etwas belastete Trennungszeit erleben. Vielleicht gewinnt Dein Vater dadurch ja auch an Selbstbewusstsein, was das Trösten vielleicht etwas einfacher macht? Nur so eine kleine Idee für die Zwischenzeit, bis Ihr eine Lösung gefunden habt.
Mann, das ist aber auch ein Sch... Durch die finanzielle Komponente ist da wirklich so ein Druck drauf. Bevor Du kündigst, würde ich mich auf jeden Fall beraten lassen bzgl Elternzeit, Stillzeiten etc.
Wenn Dein Arbeitgeber Dich so dringend und schnell und mit so vielen Stunden haben wollte, hast Du vielleicht auch eine bessere Verhandlungsposition als Dir bewusst ist? Ich hoffe auf jeden Fall, dass Ihr bald eine Lösung habt.
Abstillen würde ich deswegen auf gar keinen Fall! Das ist so ein bescheuerter Irrglaube, dass die Kinder kein Problem mehr mit Trennungen haben, wenn sie bei ihrer Mutter keine Milch mehr trinken. Sicher gebundene Kinder vermissen eben deutlich merkbar ihre Bezugspersonen, mit oder ohne Muttermilch. Jetzt noch unter Stress abstillen würde doch eher alles nur noch schlimmer machen. Was soll sich denn noch alles ändern für die Kleine? Lass Dich da nicht unter Druck setzen.
Das war bei uns ganz genauso. Sowohl das Drängen der Erzieherinnen als auch sofortiges Trinken noch in der Kita auf dem unbequemen Sofa auf dem Gang.Seelentattoo hat geschrieben: Ich bin auch wieder arbeiten gegangen, als der Zwerg 12 Monate alt war, von 08.00- 16.00 und es hat lange gedauert, bis er sich eingewöhnt hatte. Er hat bis dahin nur gestillt, Beikost hat ihn so gar nicht interessiert, die Erzieherinnen der Krippe haben mir da auch immer einreden wollen, dass das abstillen sein muss.
Ich habe mich da aber nicht beirren lassen. Wenn ich ihn abgeholt habe, musste noch in der Kita gestillt werden.
Gerade so in dem Alter 12-18 Monate war ihm das stillen sooo wichtig.
mit kleinem Gespenst (*Okt. 2013), Langzeitstillkind und ehemaliger emei-Liebhaber
und mit kleinem Punkt im Bauch (ET Mai 2018)
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Lollie
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 175
- Registriert: 25.05.2015, 11:14
Re: Stillkind ist verzweifelt
So, ich hoffe ich erwische alle Fragen.
Betreuung bei meiner Mutter klappt wunderbar, da auch den ganzen Tag. Sie hat eben die Nerven dafür. Nützt aber nichts wenn sie nur zwei Tage die Woche zur Verfügung steht.
Mein Vater gibt sich auch wirklich Mühe, aber dem brüllenden Kind hat er nichts entgegenzusetzen.
Und durch den Stress hat er nun die Gürtelrose bekommen.
Mein dringendstes Problem ist jetzt also weniger das unglückliche Püppi gut, sondern es überhaupt irgendwie unterzubringen.
Wenn ich Glück habe bekomm ich noch einen Monat Elternzeit genehmigt, den Mai z.B., dann müssten nur noch drei Wochen im Juni bis zu den Sommerferien überbrückt werden, danach und bis zur Eingewöhnung würde meine kleine Schwester sich als Babysitterin was dazuverdienen.
Finanziell…puh, ich müsste zweimal Miete + Versicherungen, und im August die Autoversicherung zusammenbekommen.
Wären etwas über 1200 €.
Ob wir das wuppen können muss ich mit meinem Freund besprechen, wir haben Reserven, aber ich befürchte nicht in dieser Höhe.
Und damit ist es dummerweise nicht getan, wir leben von Mindestlohn & Azubigehalt, unsere Reserven sind eigentlich für so Sachen wir Auto/Waschmaschine kaputt gedacht.
Da dachte ich wir haben das mit der Kinderplanung super getimed; mein Freund wäre theoretisch dieses Frühjahr mit seiner Ausbildung fertig gewesen und ich hätte noch ein zweites Jahr Elternzeit genommen.
Tja, und nun ist er so krank dass er das Ausbildungsjahr wiederholen muss.
Momentan kracht einfach alles zusammen; ein weiteres Jahr Azubigehalt, erste Betreuungsperson wieder berufstätig, zweite Betreuungsperson krank, Püppi unglücklich ohne Mama…
Ganz ehrlich, ich weiß nicht mehr weiter.
Betreuung bei meiner Mutter klappt wunderbar, da auch den ganzen Tag. Sie hat eben die Nerven dafür. Nützt aber nichts wenn sie nur zwei Tage die Woche zur Verfügung steht.
Mein Vater gibt sich auch wirklich Mühe, aber dem brüllenden Kind hat er nichts entgegenzusetzen.
Und durch den Stress hat er nun die Gürtelrose bekommen.
Mein dringendstes Problem ist jetzt also weniger das unglückliche Püppi gut, sondern es überhaupt irgendwie unterzubringen.
Wenn ich Glück habe bekomm ich noch einen Monat Elternzeit genehmigt, den Mai z.B., dann müssten nur noch drei Wochen im Juni bis zu den Sommerferien überbrückt werden, danach und bis zur Eingewöhnung würde meine kleine Schwester sich als Babysitterin was dazuverdienen.
Finanziell…puh, ich müsste zweimal Miete + Versicherungen, und im August die Autoversicherung zusammenbekommen.
Wären etwas über 1200 €.
Ob wir das wuppen können muss ich mit meinem Freund besprechen, wir haben Reserven, aber ich befürchte nicht in dieser Höhe.
Und damit ist es dummerweise nicht getan, wir leben von Mindestlohn & Azubigehalt, unsere Reserven sind eigentlich für so Sachen wir Auto/Waschmaschine kaputt gedacht.
Da dachte ich wir haben das mit der Kinderplanung super getimed; mein Freund wäre theoretisch dieses Frühjahr mit seiner Ausbildung fertig gewesen und ich hätte noch ein zweites Jahr Elternzeit genommen.
Tja, und nun ist er so krank dass er das Ausbildungsjahr wiederholen muss.
Momentan kracht einfach alles zusammen; ein weiteres Jahr Azubigehalt, erste Betreuungsperson wieder berufstätig, zweite Betreuungsperson krank, Püppi unglücklich ohne Mama…
Ganz ehrlich, ich weiß nicht mehr weiter.
Mit der kleinen Digiritterin (04/2015) und dem ungeplanten, aber sehr erwünschten Goldlöckchen (11/2017)
-
Rapunzel3373
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 6
- Registriert: 20.10.2015, 12:59
Re: Stillkind ist verzweifelt
Huhu,
das klingt wirklich sehr stressig.
Ich weiß ja nicht, wie eure Situation ist, aber wäre denn Aufstocken beim Jobcenter für euch eine Option? Ich bin zum Beispiel auch in Elternzeit, aber mein Elterngeld ist so klein, dass es nicht reicht und daher bekomme ich noch Geld vom Jobcenter. Ist zwar ein bürokratischer Aufwand, aber so könntest du deine Elternzeit vielleicht verlängern ohne dass ihr in die finanziellen Miesen rutscht?
Bei mir gab es auch keine Fragen, warum ich zwei Jahre Elternzeit nehmen will, sondern das wurde so akzeptiert und beim halbierten (da auf zwei Jahre gerechneten) Elterngeld habe ich einen Freibetrag von 150 €. Vielleicht hilft euch das weiter?
Ich wünsche euch jedenfalls, dass ihr bald für alles gute Lösungen findet!
das klingt wirklich sehr stressig.
Ich weiß ja nicht, wie eure Situation ist, aber wäre denn Aufstocken beim Jobcenter für euch eine Option? Ich bin zum Beispiel auch in Elternzeit, aber mein Elterngeld ist so klein, dass es nicht reicht und daher bekomme ich noch Geld vom Jobcenter. Ist zwar ein bürokratischer Aufwand, aber so könntest du deine Elternzeit vielleicht verlängern ohne dass ihr in die finanziellen Miesen rutscht?
Bei mir gab es auch keine Fragen, warum ich zwei Jahre Elternzeit nehmen will, sondern das wurde so akzeptiert und beim halbierten (da auf zwei Jahre gerechneten) Elterngeld habe ich einen Freibetrag von 150 €. Vielleicht hilft euch das weiter?
Ich wünsche euch jedenfalls, dass ihr bald für alles gute Lösungen findet!
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Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1011
- Registriert: 19.03.2012, 12:12
Re: Stillkind ist verzweifelt
Hallo,
Hast Du mal die Tagesmutti gefragt, ob sie Euch ein wenig helfen kann? Evtl ist ja für 1-3 Tage/Woche schon Kapazität?
Gruß Lucccy
Hast Du mal die Tagesmutti gefragt, ob sie Euch ein wenig helfen kann? Evtl ist ja für 1-3 Tage/Woche schon Kapazität?
Gruß Lucccy
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Lollie
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 175
- Registriert: 25.05.2015, 11:14
Re: Stillkind ist verzweifelt
Ich melde mich mit guten Neuigkeiten!
Heut morgen hat mich meine Tagesmutti angerufen; sie selbst hätte vor August zwar keinen Platz für die Püppi, aber bei ihr direkt um die Ecke hätte eine Kollegin freie Kapazitäten.
Heut nachmittag rufe ich da mal an, noch sitze ich im Büro, da geht´s schlecht.
Hach, aber wenn das klappt…das wäre super!
Klar, für die Püppi würde das zweimal Eingewöhnung bedeuten, das ist sicher nicht optimal, aber ich könnte wenn die durch sind wenigstens beruhigt arbeiten gehen.
Und mir zumindest bei der ersten richtig Zeit lassen, die zweite würde dann meine Schwester übernehmen.
Ich wäge gedanklich alles noch ab, ich teile euch aber schonmal eine grobe Pro-/Kontraliste mit:
Pro
- Geschultes Personal das sich mit Trennungsangst etc auskennt
- Zuverlässige Verfügbarkeit
- Ich kann mir bei der Eingewöhnung Zeit lassen und werde angeleitet
- Püppi kommt endlich in Kontakt mit anderen Kindern
Kontra
- Wechselnde Bezugspersonen (ab August zur anderen Tagesmutti)
- Kosten
…ich würde fast meinen die positiven Sachen überwiegen!
Vor allem könnte endlich eine richtige Eingewöhnung stattfinden, und wenn Püppi allzu hysterisch wird steh ich Gewehr bei Fuß, ohne auf Arbeit weiter Fehlzeiten anzusammeln.
Und wenn sie merkt dass sie auch anderen Personen vertrauen kann fällt ihr der Wechsel von einer Tagesmutti zur nächsten vielleicht gar nicht mal so schwer.
Abgestillt wird übrigens nicht!
Ich berichte euch dann mal wie das Gespräch mit der Tagesmutti gelaufen ist!
Heut morgen hat mich meine Tagesmutti angerufen; sie selbst hätte vor August zwar keinen Platz für die Püppi, aber bei ihr direkt um die Ecke hätte eine Kollegin freie Kapazitäten.
Heut nachmittag rufe ich da mal an, noch sitze ich im Büro, da geht´s schlecht.
Hach, aber wenn das klappt…das wäre super!
Klar, für die Püppi würde das zweimal Eingewöhnung bedeuten, das ist sicher nicht optimal, aber ich könnte wenn die durch sind wenigstens beruhigt arbeiten gehen.
Und mir zumindest bei der ersten richtig Zeit lassen, die zweite würde dann meine Schwester übernehmen.
Ich wäge gedanklich alles noch ab, ich teile euch aber schonmal eine grobe Pro-/Kontraliste mit:
Pro
- Geschultes Personal das sich mit Trennungsangst etc auskennt
- Zuverlässige Verfügbarkeit
- Ich kann mir bei der Eingewöhnung Zeit lassen und werde angeleitet
- Püppi kommt endlich in Kontakt mit anderen Kindern
Kontra
- Wechselnde Bezugspersonen (ab August zur anderen Tagesmutti)
- Kosten
…ich würde fast meinen die positiven Sachen überwiegen!
Vor allem könnte endlich eine richtige Eingewöhnung stattfinden, und wenn Püppi allzu hysterisch wird steh ich Gewehr bei Fuß, ohne auf Arbeit weiter Fehlzeiten anzusammeln.
Und wenn sie merkt dass sie auch anderen Personen vertrauen kann fällt ihr der Wechsel von einer Tagesmutti zur nächsten vielleicht gar nicht mal so schwer.
Abgestillt wird übrigens nicht!
Ich berichte euch dann mal wie das Gespräch mit der Tagesmutti gelaufen ist!
Mit der kleinen Digiritterin (04/2015) und dem ungeplanten, aber sehr erwünschten Goldlöckchen (11/2017)