Teazer hat geschrieben:
Die Zufuhrempfehlung für Stillende liegt bei 450 Mikrogramm pro Tag. Da liegst Du also deutlich drunter. Oder sollen es 40 Milligramm sein?
Das ist mir jetzt richtig peinlich. Du hast Recht, es sind tatsächlich Milligramm.
Ich habe leider nicht mehr herausfinden können. Lass doch Deinen Arzt bitte bei Embryotox anrufen. Die Angabe im Beipackzettel ist evtl. nur juristisch jedoch nicht medizinisch begründet.
Traeumi hat geschrieben:Schadet das Stillen auch nicht in der (Früh)Schwangerschaft, wenn es deutlich mehr ist als sonst? (...) Aber wenn ich deine Antwort richtig verstehe, sollte das eigentlich kein Problem sein oder?
Ganz genau.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul) AP estab. 2009, 2011 & 2014
Teazer hat geschrieben:
Die Zufuhrempfehlung für Stillende liegt bei 450 Mikrogramm pro Tag. Da liegst Du also deutlich drunter. Oder sollen es 40 Milligramm sein?
Das ist mir jetzt richtig peinlich. Du hast Recht, es sind tatsächlich Milligramm.
Ich habe leider nicht mehr herausfinden können. Lass doch Deinen Arzt bitte bei Embryotox anrufen. Die Angabe im Beipackzettel ist evtl. nur juristisch jedoch nicht medizinisch begründet.
Mein Arzt findet es unproblematisch.
Ich habe gestern dann auch noch mal im Netz gesucht und raus gefunden, dass Folsäure ein wasserlösliches Vitamin sei und da wird alles zu viel wieder ausgeschieden.
Mia90 hat geschrieben:Vielleicht was homöopathisches? Weiß nicht, inwiefern sich das ggfs aufs stillen auswirkt, kann man ja aber herauszufinden. Mein Partner hat sonst tgl cetirizin genommen und hatte trotzdem Symptome. Letzten Sommer habe ich ihm "Heuschnupfen DHU" geholt und er brauchte nicht 1 tbl chemie wir waren beide sehr überrascht. Er hatte nur immer wg der Müdigkeit gejammert, da hab ich alternativen gesucht.
A. mit Zwergnase J. (03/15)
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Im Beipackzettel steht nur nach Rücksprache mit dem Arzt.
Ich muss vielleicht am Montag dann eh zum Arzt dann frage ich ihn.
Homöopathische Mittel Bedarfen beim stillen auch einer Abklärung oder wie ist das mit alternativen Heilmethoden?
Mia90 hat geschrieben:Vielleicht was homöopathisches? Weiß nicht, inwiefern sich das ggfs aufs stillen auswirkt, kann man ja aber herauszufinden. Mein Partner hat sonst tgl cetirizin genommen und hatte trotzdem Symptome. Letzten Sommer habe ich ihm "Heuschnupfen DHU" geholt und er brauchte nicht 1 tbl chemie wir waren beide sehr überrascht. Er hatte nur immer wg der Müdigkeit gejammert, da hab ich alternativen gesucht.
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Im Beipackzettel steht nur nach Rücksprache mit dem Arzt.
Ich muss vielleicht am Montag dann eh zum Arzt dann frage ich ihn.
Homöopathische Mittel Bedarfen beim stillen auch einer Abklärung oder wie ist das mit alternativen Heilmethoden?
Ja es gibt auch bei der Homöopathie Sachen, die man stillend nicht nehmen sollte. Daher am besten einen homöopathisch tätigen Arzt oder Heilpraktiker fragen. Weiß nicht inwiefern die stillmods damit Erfahrung haben, aber das werden sie bestimmt noch sagen
A. mit Zwergnase J. (03/15)
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Liebe Grüße
A. mit J. (*03/2015)
Und Mini J. (*01/2017)
Vronale hat geschrieben:Homöopathische Mittel Bedarfen beim stillen auch einer Abklärung oder wie ist das mit alternativen Heilmethoden?
Auch alternativen Heilmittel können stillunverträglich sein.
Herbstmami14 hat geschrieben:Kann ich eine Creme mit 1mg/g estriol 1-2x täglich anwenden?
Lokale Anwendungen sind für gewöhnlich kein Problem. Estriol hat auch nur eine HWZ von 30-60 min. Ansonsten gilt für Östrogene:
"Durch Estrogene kann es zu einer leichten Verringerung der Milchmenge (besonders bei vorbestehenden Laktationsstörungen) und zur Veränderung der Zusammensetzung der Muttermilch kommen. Beides spielt bei normal ernährten Frauen kaum eine Rolle. Es gibt einen Fallbericht, nach dem ein männlicher Säugling eine Gynäkomastie unter mütterlicher Einnahme oraler Kontrazeptiva entwickelte. Estriol und Estradiol sind hinsichtlich ihrer Verträglichkeit für den gestillten Säugling nicht untersucht." Quelle
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
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Ich brauch dringend mal Rat.
Ich habe mir einen Zahn ganz doof abgebrochen und nun muss der gezogen werden.
Ich soll eine örtliche Betäubung mit Adrenalin bekommen.
Die Frauenärztin sagt 12 Stunden nicht stillen. Die Kinderärztin ist nicht da. Zahnarzt sagt das muss der Gyn entscheiden.
Ich weiß nicht, wie ich 12 Stunden nicht stillen soll-das geht nicht.
Dachte aber immer man darf nach den örtlichen sofort wieder Stillen.
Kann mir bitte jemand helfen ????
Lg
Meine Maus 19.04.2015 und unser Mäuserich 21.05.2018 sowie kleine Maus 26.02.2021
Du kannst sofort danach wieder stillen und muss keine Rücksicht auf die örtliche Betäubung nehmen. Sowas muss eigentlich der Zahnarzt wissen, schlimm, dass du dir wegen sowas Gedanken machen musst.