Magic Cleaning / Marie Kondo
- Minchen
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4677
- Registriert: 18.11.2008, 09:09
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ich bin ein Kind des kalten Krieges. Meine Eltern sind im Nachkriegsberlin sehr ärmlich aufgewachsen und hatten zum Teil wirklich nichts. Dann im kalten Krieg in West-Berlin hatten wir immer einen vollen Vorratskeller. Davon kann ich mich halt nur schwer lösen. Und das hat dann am Ende schon auch mit Angst zu tun: Angst, Dinge könnten nicht mehr verfügbar sein, auch wenn ich das intellektuell natürlich besser weiß. Das ist ein langer Prozess...
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
- Jia
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 7878
- Registriert: 29.07.2014, 11:18
- Wohnort: südliches NRW
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Das ist dann natürlich eine doppelte Prägung, einerseits noch die vererbte Angst der Eltern, andererseits der Vorratsgedanke des kalten Kriegs. Da verstehe ich, dass die Angst vor Mangel da ist, auch wenn das heute irrelevant ist. Bei mir dagegen herrscht seit zwei Generationen Überfluss, da ist Mangel kein Thema mehr, dafür ist's der Rausch der ständigen Verfügbarkeit von Konsumgütern und die Anfälligkeit für Werbeversprechen. Entsprechend wenig kann ich mit der Angst-Zentriertheit des Artikels anfangen. Letztlich gibt es viele Gründe, weshalb Menschen Dinge horten. Gemeinsam ist aber immer, dass man die Emotionen dahinter verstehen muss, sonst wird man das Problem längerfristig nicht los...
Mit Maikäfer (2014) und Junikäferchen (2016)
- FuFu
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3058
- Registriert: 15.02.2013, 17:38
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Meine Eltern sind irgendwo zwischen Nachkriegszeit/ lustvollem Konsum und Sammelleidenschaft - kombiniert mit super viel Platz ist das eine Menge Zeug. [emoji33]
Ich hatte beruflich mal ein bisschen mit Katastrophenschutz zu tun und muss gestehen, dass ich immer mal wieder damit liebäugel, mehr Vorräte anzulegen. [emoji15] Zumindest ist das der Grund, wieso wir nicht schon längst auf so ein Wassersprudeldings umgestiegen sind. Zu abhängig vom Leitungswasser möchte ich nicht sein. [emoji57] Wobei das ja dann eher nicht die Dinge betrifft, die ich derzeit aussortiere, sondern eher Lebensmittel.
Es ist aber eine Wissenschaft für sich, eine vernünftige Vorratshaltung zu bestücken und dann ja auch regelrecht zu pflegen.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
Ich hatte beruflich mal ein bisschen mit Katastrophenschutz zu tun und muss gestehen, dass ich immer mal wieder damit liebäugel, mehr Vorräte anzulegen. [emoji15] Zumindest ist das der Grund, wieso wir nicht schon längst auf so ein Wassersprudeldings umgestiegen sind. Zu abhängig vom Leitungswasser möchte ich nicht sein. [emoji57] Wobei das ja dann eher nicht die Dinge betrifft, die ich derzeit aussortiere, sondern eher Lebensmittel.
Es ist aber eine Wissenschaft für sich, eine vernünftige Vorratshaltung zu bestücken und dann ja auch regelrecht zu pflegen.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
-------------------------------------
Klein-FuFu Dez. 2012
Klein-FuFu Dez. 2012
-
Lösche Benutzer 1828
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ich bin in sehr, sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Es gab oft tagelang nichts zu essen, Kleidung war kaum vorhanden, Spielzeug auch ganz wenig.
Es ist schon wohl im Unterbewußtsein immer die Sorge da, es könnte zu wenig vorhanden sein.
Mittlerweile quellen die Kleiderschränke der Kinder aber nicht mehr über. Es wird langsam besser.
Es ist schon wohl im Unterbewußtsein immer die Sorge da, es könnte zu wenig vorhanden sein.
Mittlerweile quellen die Kleiderschränke der Kinder aber nicht mehr über. Es wird langsam besser.
- merkaeserka
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1278
- Registriert: 17.12.2013, 12:45
- Wohnort: Saarland
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Bei uns hat sich die Vorratshaltung von Lebensmitteln und auch Drogerieartikeln mit mehr Übersichtlichkeit und Einkaufszettel von alleine ergeben. Dadurch, dass ich einen Essensplan habe und nur noch einmal mal die Woche einkaufe wird es viel leichter Spontan- und Lustkäufe zu verhindern. Im Keller gibt es ein Regal für Konserven und Gläser. Dort lagert auch die Marmelade (außer Erdbeere und Aprikosen, die ist in der Tiefkühltruhe) und die eingemachten Früchte. Trockenvorräte lagern in der Küche bzw. im Flurschrank, den mein Mann extra dafür gebaut hat. Ganz zufrieden bin ich aber noch nicht, die Küchenschränke sind sehr tief und dort verliert sich immer ein bisschen die Übersicht. Mein Plan ist jetzt an die Türen Kisten anzuschrauben, ich traue mich aber noch nicht, da ich dann in die aussortierten Tupperbehälter Löcher bohren müsste....
Wintermama '87 mit Herbstkind 09/10 und Frühlingsbaby 05/14 *08/17
-
hakama
- gut eingelebt
- Beiträge: 34
- Registriert: 04.11.2011, 21:40
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ich finde den Artikel ganz gut. Klar, schon irgendwie stark vereinfachend, trotzdem lenkt er das Augenmark auf einen möglichen und sehr wahrscheinlichen zugrundeliegenden Mechanismus. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass wenn man die Gründe für sich durchgeht, doch immer irgendeine Angst am Ende herauskommt. Keine bewusste Furcht vor irgendwas, sondern eine diffuse Angst, die sich in allerlei Mäntelchen hüllt. Ich finde die Frage ist auch immer ein bisschen, wieviel Abhängigkeiten man so in seinem Leben haben will. Ich meine, solange alles so ist, wie es sein soll, macht die Abhängigkeit (in einem bestimmten Rahmen) ja kein Problem. Jeden Abend ein Glas Wein zu trinken oder auf dem Sofa ne kleine Portion Chips und Süßigkeiten zu naschen, kann durchaus eine Form der Abhängigkeit sein, ist aber möglicherweise keine Problem. Wenns allerdings überhand nimmt, kann das schon sehr negative Konsequenzen haben. Aber total unabhängig zu sein, ist letztlich doch auch nur eine Illusion.
@Jia und der volle Kleiderschrank bzw. die Lust sich damit auszudrücken: Wieviel Angst bei Kleidung dabei ist, merkt man, finde ich erst, wenn man sich eben mal so kleidet, wie man sich gar nicht wohlfühlt. Da ist ja dann schon die Frage: Warum ist das von so elementarer Bedeutung, dass wenn ich ein vermeintlich hässliches Kleidungsstück anziehe oder einen rosafarbenen Haarreif Hello-Kitty-Aufdruck ins Haar mache (oder eben irgendwas, was ich eigentlich nicht "bin"), ich mich unwohl fühle? Gerade der Haarreif kann durchaus praktisch sein und würde mir zu Hause vielleicht gar nichts ausmachen, trotzdem würde ich damit nicht vor die Türe gehen. Ich würde schon sagen, das ist die Angst von anderen "verkannt" zu werden als jemand der man nicht ist (aber was ist daran eigentlich schlimm?) oder von anderen ausgelacht, verspottet oder negativ bewertet zu werden. Das ist alles möglicherweise ganz normal, aber dennoch Angst ... Die Sache ist ja auch, dass Angst nicht per se schlecht ist, sondern evolutionär durchaus sinnvoll. Ich stimme dir aber auch zu, die nächste Frage wäre ja dann irgendwie: Heißt das jetzt, ich darf mich nicht mehr so anziehen, wie es mir gefällt, weil es sonst aus Angst ist? Da mag ich KonMaris Ansatz lieber: Behalte, was dich glücklich macht. Statt: Schmeiß weg, was du aus Angst behältst. Ich glaube aber, der Artikel hat schon recht: Angst ist mit unglaublich vielen unserer Dingen assoziiert.
@Jia und der volle Kleiderschrank bzw. die Lust sich damit auszudrücken: Wieviel Angst bei Kleidung dabei ist, merkt man, finde ich erst, wenn man sich eben mal so kleidet, wie man sich gar nicht wohlfühlt. Da ist ja dann schon die Frage: Warum ist das von so elementarer Bedeutung, dass wenn ich ein vermeintlich hässliches Kleidungsstück anziehe oder einen rosafarbenen Haarreif Hello-Kitty-Aufdruck ins Haar mache (oder eben irgendwas, was ich eigentlich nicht "bin"), ich mich unwohl fühle? Gerade der Haarreif kann durchaus praktisch sein und würde mir zu Hause vielleicht gar nichts ausmachen, trotzdem würde ich damit nicht vor die Türe gehen. Ich würde schon sagen, das ist die Angst von anderen "verkannt" zu werden als jemand der man nicht ist (aber was ist daran eigentlich schlimm?) oder von anderen ausgelacht, verspottet oder negativ bewertet zu werden. Das ist alles möglicherweise ganz normal, aber dennoch Angst ... Die Sache ist ja auch, dass Angst nicht per se schlecht ist, sondern evolutionär durchaus sinnvoll. Ich stimme dir aber auch zu, die nächste Frage wäre ja dann irgendwie: Heißt das jetzt, ich darf mich nicht mehr so anziehen, wie es mir gefällt, weil es sonst aus Angst ist? Da mag ich KonMaris Ansatz lieber: Behalte, was dich glücklich macht. Statt: Schmeiß weg, was du aus Angst behältst. Ich glaube aber, der Artikel hat schon recht: Angst ist mit unglaublich vielen unserer Dingen assoziiert.
-
AnnaKatharina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8304
- Registriert: 17.05.2012, 21:26
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Meine Oma hortet ganz klar Sachen aus "Angst" sonst irgendwann Mangel zu leiden.
Ich sag nur 4 komplette feine Services für je 12 Personen. Plus 3 Sets Alltagsgeschirr.
Einen ganzen Schrank voller Handtücher. Und einen voller Bettwäsche. Einen kompletten Kellerraum voller Einmachgläser. Mehrere Schränke und einen Dachboden voller Kleidung.
Aufgewachsen im Krieg.
Ich sag nur 4 komplette feine Services für je 12 Personen. Plus 3 Sets Alltagsgeschirr.
Einen ganzen Schrank voller Handtücher. Und einen voller Bettwäsche. Einen kompletten Kellerraum voller Einmachgläser. Mehrere Schränke und einen Dachboden voller Kleidung.
Aufgewachsen im Krieg.
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
-
Lösche Benutzer 6191
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Naja, solange Platz da ist, man nicht umzieht und die Person selbst damit zufrieden ist, dann ist es ja grundsätzlich mal kein Problem...
Mein Opa ist auch so.
Schlimm wirds nur, wenns gefährlich wird, gerade bei den alten Leutchen. Eingemachte Birnen aus den Achzigern, Tiefkühlfleisch aus den frühen Neunzigern...zwanzig Kanister Benzin in der Garage...
Oder irgendwelche halb kaputten Geräte, wie Kreissägen oder 40 Jahre alte Heizdecken...die aber nicht getauscht oder entsorgt werden (dürfen) 
Mein Opa ist auch so.
Schlimm wirds nur, wenns gefährlich wird, gerade bei den alten Leutchen. Eingemachte Birnen aus den Achzigern, Tiefkühlfleisch aus den frühen Neunzigern...zwanzig Kanister Benzin in der Garage...
-
windelmatz
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 307
- Registriert: 10.03.2015, 17:26
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
FuFu hat geschrieben:Windelmatz, hast du die Teile gezählt? [emoji33]
Es stimmt auch nicht so ganz, dass sich noch nichts geändert hat und Minchen hat ganz recht, es war noch nicht genug, ich bin ja nicht mal bei allen Kategorien durch.
Ich habe allerdings festgestellt, dass ich zu krass ausgemistet habe - ich hatte heute morgen keine saubere Unterhose mehr. [emoji15] [emoji15] [emoji15] Mein Mann wäscht meistens und ich achte da nicht so drauf und schwups, auch keine auf der Leine.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
@ FuFu xD ja so ungefähr *lol* ich hatte beim 2014, und beim 2015 Dinge entsorgen mitgemacht %) war für mich damals die richtige Motivation überhaupt anzufangen (als ich damit begonnen hatte habe ich noch gar nichts von Konmarie gewust)
-
windelmatz
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 307
- Registriert: 10.03.2015, 17:26
Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Bei mir war es immer der Auslöser das wir als Kind nie viel hatten, nicht viel Geld, nicht viele Sachen, meistens Ausgeschlossen wurden weil keine Markenklamoten oder so (ja Kinder können grausam sein bei meinem Sohn verzichten wir allerdings nun ganz bewusst auf Markenklamoten mal sehen wie lange das funktioniert). Ich hatte immer angst davor dass wenn ich etwas weggebe dass ich es mir nicht mehr leisten kann es nach zu kaufen wenn wir es brauchen. Angefangen hatte ich deshalb mit den Dingen die Doppelt waren davon konnte ich mich am Anfang am leichtesten trennen (ja man findet das sowieso nie was man extra zur Seite gelegt hat weil man zu viele Sachen hat! und muss dann erst recht neu kaufen). Andererseits erinnere ich mich daran dass wir viel mehr als Familie gemacht haben (Spielen, Spaziergänge etc.) und das wir immer noch einen ganz tollen Zusammenhalt haben um den mich schon im Teenageralter viele beneidet hatten.
Mittlerweile bin ich sogar schon so weit das ich weniger und viel gezielter Stoffe einkaufe und auch gerne mal auf einen verzichte, weil es kommen ja immer neue (noch schönere) nach und alle kann ich eh nie vernähen und bei vielen die ich manchmal unbedingt haben musste weil sie so schön waren habe ich gemerkt dass es teilweise jetzt noch schönere geben würde (und die unbedingt haben muss Stoffe eigentlich auch gar nicht so 100 % zu uns passen) die Angst etwas zu verpassen ist also weniger geworden und es bestärkt mich eher darin dass ich so vielleicht auch mal etwas spezielleres damit machen kann wenn nur noch wenig da ist (Patchen mit anderen Stoffen zum Beispiel statt nur "langweilig" ein Stoff pro Shirt).
Früher hatte ich Angst davor mein Dusch und Shampoo "aufzubrauchen" weil ich ja auf vieles Allergisch reagiere jetzt brauche ich zum ersten Mal die "eisernen" Reserven auf denn was hat es mir gebracht sie haben die Zusammensetzung geändert und ich hatte es nicht einmal gemerkt ehe die neue Flasche angebraucht wurde und alles wieder schlimmer wurde was nun dazu geführt hat das ich eine 3 Monatsration Dusch hier hatte durch die ich mich jetzt *durchquäle*. Ich habe jetzt so umgestellt dass ich einen Seifensieder habe der mir meine Seife auch noch nachsieden kann falls die bei ihm aus dem Verkauf geht (wenn sie zum Beispiel zu wenige Leute kaufen) und habe so auch keine Angst mehr und horte die Seifen nicht, ich habe jetzt 2 Stück hier liegen eine für die Haare und eine für den Körper und bin sehr zufrieden damit getestet habe ich schon und vertrage sie echt gut jetzt muss ich nur noch die Shampoo Reserven los werden %). (und das sage ich obwohl ich dachte mein Badezimmer ist Minimalistisch gewesen... ich habe noch einmal reduziert und brauche zum Schluss dann wohl nur noch die Gesichtstücher zum waschen die beiden Seifen (ok ich könnte auf eine Reduzieren was ich wahrscheinlich später auch werde denn eine davon ist eine Haar und Körperseife %) ), ein Deo und etwas Essig als Haarspülung - Zahnbürste und Zahnpasta natürlich auch noch %) )
@ merkasearka teste doch einen der Tupperbehälter, wenn du sie eh schon aussortiert hattest dann würde es dir nicht wehtun wenn es nicht klappt und könntest nach einer Alternative suchen oder? Und wenn du nicht alle anbohrst dann könntest du die ja trotzdem noch verkaufen, ich nehme an das ist der Grund warum du zögerst?
Achja den leeren Schrank würde ich auch weggeben mich würde er wohl immer nur stören weil es eben irgendwie noch nicht "fertig" wäre, wären dafür die Kleinanzeigen etwas? ich finde für grosse Sperrige Sachen sind die super, so habe ich auch mein Gästebett mit Unterbett und Schrankteil problemlos an den Mann bekommen.
Ganz liebe Grüsse
Mittlerweile bin ich sogar schon so weit das ich weniger und viel gezielter Stoffe einkaufe und auch gerne mal auf einen verzichte, weil es kommen ja immer neue (noch schönere) nach und alle kann ich eh nie vernähen und bei vielen die ich manchmal unbedingt haben musste weil sie so schön waren habe ich gemerkt dass es teilweise jetzt noch schönere geben würde (und die unbedingt haben muss Stoffe eigentlich auch gar nicht so 100 % zu uns passen) die Angst etwas zu verpassen ist also weniger geworden und es bestärkt mich eher darin dass ich so vielleicht auch mal etwas spezielleres damit machen kann wenn nur noch wenig da ist (Patchen mit anderen Stoffen zum Beispiel statt nur "langweilig" ein Stoff pro Shirt).
Früher hatte ich Angst davor mein Dusch und Shampoo "aufzubrauchen" weil ich ja auf vieles Allergisch reagiere jetzt brauche ich zum ersten Mal die "eisernen" Reserven auf denn was hat es mir gebracht sie haben die Zusammensetzung geändert und ich hatte es nicht einmal gemerkt ehe die neue Flasche angebraucht wurde und alles wieder schlimmer wurde was nun dazu geführt hat das ich eine 3 Monatsration Dusch hier hatte durch die ich mich jetzt *durchquäle*. Ich habe jetzt so umgestellt dass ich einen Seifensieder habe der mir meine Seife auch noch nachsieden kann falls die bei ihm aus dem Verkauf geht (wenn sie zum Beispiel zu wenige Leute kaufen) und habe so auch keine Angst mehr und horte die Seifen nicht, ich habe jetzt 2 Stück hier liegen eine für die Haare und eine für den Körper und bin sehr zufrieden damit getestet habe ich schon und vertrage sie echt gut jetzt muss ich nur noch die Shampoo Reserven los werden %). (und das sage ich obwohl ich dachte mein Badezimmer ist Minimalistisch gewesen... ich habe noch einmal reduziert und brauche zum Schluss dann wohl nur noch die Gesichtstücher zum waschen die beiden Seifen (ok ich könnte auf eine Reduzieren was ich wahrscheinlich später auch werde denn eine davon ist eine Haar und Körperseife %) ), ein Deo und etwas Essig als Haarspülung - Zahnbürste und Zahnpasta natürlich auch noch %) )
@ merkasearka teste doch einen der Tupperbehälter, wenn du sie eh schon aussortiert hattest dann würde es dir nicht wehtun wenn es nicht klappt und könntest nach einer Alternative suchen oder? Und wenn du nicht alle anbohrst dann könntest du die ja trotzdem noch verkaufen, ich nehme an das ist der Grund warum du zögerst?
Achja den leeren Schrank würde ich auch weggeben mich würde er wohl immer nur stören weil es eben irgendwie noch nicht "fertig" wäre, wären dafür die Kleinanzeigen etwas? ich finde für grosse Sperrige Sachen sind die super, so habe ich auch mein Gästebett mit Unterbett und Schrankteil problemlos an den Mann bekommen.
Ganz liebe Grüsse