Stillkrise! Verzweifelt!
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
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Starshine85
Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo Ihr Lieben!
Ich werde noch bekloppt! Ich weiß nicht, ob ich mich da in etwas reingesteigert habe und das Problem nur in meinem Kopf existiert, aber langsam verzweifle ich!
Unser Sohn ist jetzt genau 4 Monate und wird voll gestillt. ich mach mir einfach Sorgen, dass ich zu wenig Milch habe.
Es fing damit an, dass er nicht all zu gut zugenommen hat zwischen der U3 und U4 (700g in 10 Wochen). Der Arzt sagte, es wäre nicht viel, aber noch ok (wir sind unterhalb der Durchschnittskurve, aber nicht unter Minimum). Er ist dabei super gewachsen und auch sonst gut entwickelt. So! Dann bin ich auf die Idee gekommen die Windeln abzuwiegen. Ich komme nicht über 400g in 24h, was für sein Alter viel zu wenig ist! Da fing der Horror an!
Bevor ich zufüttern muss, will ich alles probieren und noch so lange es geht voll stillen. Ich bekomme aber von überall in meinem Umfeld gesagt, ich soll ihm doch endlich die Flasche geben. Ich habe aber Angst, dass dies der Anfang vom Ende für das Stillen ist.
Nun habe ich mir eine Pumpe besorgt und versuche so meine Brust zu mehr Milch bringen. Was aber nur (meine Meinung) bedingt klappt (ich pumpe den 3. Tag). Ich pumpe direkt nach dem Stillen und es kommt max. 20ml wenn es gut läuft, manchmal auch nichts. So komme ich in 24h (ich steh auch Nachts zum Pumpen auf) auf 80-100ml die ich ihm abends zufüttere. Von dem Windelgewicht ist es auch minimal mehr geworden.
Er kommt im Normalfall alle 4h. Ich habe versucht alle 3h anzulegen. Dabei habe ich das Gefühl er hat keinen richtigen Hunger. Er trinkt kürzer. Dabei ist er sowieso ein Schnelltrinker. Er trinkt max. 5 min pro Seite. Ich hab ihn heute um 18 Uhr gestillt und wollte vor dem Schlafengehen um 20 Uhr noch mal die Brust geben. Dies endete in einem Desaster. Das selbe gestern Abend und heute vor dem Mittagschlaf. Entweder weil er einfach keinen Hunger hatte, oder es war keine Milch da.
Er schläft auch noch recht viel. Tagsüber 5-6h und nachts 10h. Meine Mutter sagt, weil er keine Enrgie hat und deshalb so schläfrig ist.
Ich verurteile keine Mamas die mit Flasche füttern und nein, an Flaschen ist nichts schlimmes! Aber ich möchte noch so gerne bis min. 6 Monate voll stillen und habe Angst, dass er nach der Flasche die Brust nicht so oft nimmt und ich dadurch noch weniger Milch habe!
Könnt ihr mich beruhigen? Oder habt ihr Tipps was ich noch machen kann, um mehr Milch zu haben?
Danke schonmal fürs lesen!
Ich werde noch bekloppt! Ich weiß nicht, ob ich mich da in etwas reingesteigert habe und das Problem nur in meinem Kopf existiert, aber langsam verzweifle ich!
Unser Sohn ist jetzt genau 4 Monate und wird voll gestillt. ich mach mir einfach Sorgen, dass ich zu wenig Milch habe.
Es fing damit an, dass er nicht all zu gut zugenommen hat zwischen der U3 und U4 (700g in 10 Wochen). Der Arzt sagte, es wäre nicht viel, aber noch ok (wir sind unterhalb der Durchschnittskurve, aber nicht unter Minimum). Er ist dabei super gewachsen und auch sonst gut entwickelt. So! Dann bin ich auf die Idee gekommen die Windeln abzuwiegen. Ich komme nicht über 400g in 24h, was für sein Alter viel zu wenig ist! Da fing der Horror an!
Bevor ich zufüttern muss, will ich alles probieren und noch so lange es geht voll stillen. Ich bekomme aber von überall in meinem Umfeld gesagt, ich soll ihm doch endlich die Flasche geben. Ich habe aber Angst, dass dies der Anfang vom Ende für das Stillen ist.
Nun habe ich mir eine Pumpe besorgt und versuche so meine Brust zu mehr Milch bringen. Was aber nur (meine Meinung) bedingt klappt (ich pumpe den 3. Tag). Ich pumpe direkt nach dem Stillen und es kommt max. 20ml wenn es gut läuft, manchmal auch nichts. So komme ich in 24h (ich steh auch Nachts zum Pumpen auf) auf 80-100ml die ich ihm abends zufüttere. Von dem Windelgewicht ist es auch minimal mehr geworden.
Er kommt im Normalfall alle 4h. Ich habe versucht alle 3h anzulegen. Dabei habe ich das Gefühl er hat keinen richtigen Hunger. Er trinkt kürzer. Dabei ist er sowieso ein Schnelltrinker. Er trinkt max. 5 min pro Seite. Ich hab ihn heute um 18 Uhr gestillt und wollte vor dem Schlafengehen um 20 Uhr noch mal die Brust geben. Dies endete in einem Desaster. Das selbe gestern Abend und heute vor dem Mittagschlaf. Entweder weil er einfach keinen Hunger hatte, oder es war keine Milch da.
Er schläft auch noch recht viel. Tagsüber 5-6h und nachts 10h. Meine Mutter sagt, weil er keine Enrgie hat und deshalb so schläfrig ist.
Ich verurteile keine Mamas die mit Flasche füttern und nein, an Flaschen ist nichts schlimmes! Aber ich möchte noch so gerne bis min. 6 Monate voll stillen und habe Angst, dass er nach der Flasche die Brust nicht so oft nimmt und ich dadurch noch weniger Milch habe!
Könnt ihr mich beruhigen? Oder habt ihr Tipps was ich noch machen kann, um mehr Milch zu haben?
Danke schonmal fürs lesen!
- SchneFiMa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 11586
- Registriert: 04.10.2009, 13:20
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Guten Morgen Starshine,
Herzlich willkommen hier bei uns. Bitte melde dich an, dann kann ich dich besser beraten und deine Beiträge müssen nicht händisch freigeschaltet werden.
Bitte schau in den Thread Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT? und beantworte die dort aufgeführten Fragen. Wichtig ist auch eine Liste der Daten und Gewichte, die du hast, damit ich mir ein Bild seiner Gewichtsentwicklung machen kann.
Vielen Dank und Grüße von SchneFiMa
Mod-Team Stillberatung
Herzlich willkommen hier bei uns. Bitte melde dich an, dann kann ich dich besser beraten und deine Beiträge müssen nicht händisch freigeschaltet werden.
Bitte schau in den Thread Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT? und beantworte die dort aufgeführten Fragen. Wichtig ist auch eine Liste der Daten und Gewichte, die du hast, damit ich mir ein Bild seiner Gewichtsentwicklung machen kann.
Vielen Dank und Grüße von SchneFiMa
Mod-Team Stillberatung
SchneFiMa mit
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
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pqr
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- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo Starshine
Bei SchneFiMa bist Du in guten Händen.
Das kriegt Ihr bestimmt hin.
Alles Gute Euch.
Bei SchneFiMa bist Du in guten Händen.
Das kriegt Ihr bestimmt hin.
Alles Gute Euch.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
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Starshine85
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 11.03.2016, 11:42
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Danke! Ich bin neu hier und war zu hektisch, um mir alles genau anzuschauen.
Ich bin mir jetzt nich sicher wo ich diese Fragen beantworten soll, deshalb schreibe ich es mal hier rein....
Unser Sohn wird seit 3 Tagen zugefüttert. Ich habe ihm die im Verlauf des Tages abgepumpte Muttermilch im Halbschlaf gegeben (da er sonst die Flasche nicht genommen hat). Beim ersten Mal gab es 80 ml, dann 155ml und gestern etwa 145ml. Immer Ca. 2-2,5 h nach dem Einschlafen.
Üblicherweise (seit dem Zufüttern ist alles etwas durcheinander) habe ich um 6 morgens gestillt. Er trinkt meist höchstens 5 min pro Seite. Das auch schon immer. Gegen 8 oder 9 macht er ein Nickerchen 15-30 min. Gegen 10 wird nochmal gestillt. Windeln gewechselt und um 11 wird er angezogen und kommt zum Schlafen in den Kinderwagen auf die Terrasse. Er schläft 3h (zuhause schafft er höchstens 1,5). Gegen 2 wird er wach und wird gestillt. Gegen 4 oder halb 5 schläft er nochmals 1,5-2 h. Um 6 wird er nochmals gestillt. Gegen kurz vor 8 bringe ich ihn ins Bett, dabei bekommt er nochmal die Brust, die er auch meist zumindest kurz genommen hat. Seit dem ich abpumpe nimmt er in so einem kurzen Abstand die Brust nicht mehr und es endet in einer Schreiatacke. Meist schläft er dann bis 2, wird dann gestillt. An der Brust kann er nie einschlafen, sie ärgert ihn eher und er schläft nur, wenn ich sie wegpacke.
Ich Wechsel die Windel nach bedarf. Sie ist aber nach kurzer Zeit meist feucht, aber nie wirklich voll.Ich habe mal die Windeln abgewogen.
2.3.: 325g, 3.3: 370g immer von 7:00-20:00
Seit dem ich abpumpe und zufüttere: 8.3: 211g (Abend davor 80ml zugefüttert, kein Stulgang); 9.3: 419g (155ml zugefüttert, Stuhlgang); 10.3.: 387g (145ml zugefüttert, Stuhlgang) Er anfangs jeden Tag, dann jeden zweiten Tag und jetzt recht unregelmäßig Stuhlgang.
Der Stillstart war sehr gut und bis jetzt auch keine Probleme, außer dass er die rechte Brust nicht so gerne hat wie die Linke. Er war recht schnell bei 4 h und es hat sich seit dem nichts geändert. Er spuckt nie und macht nicht immer ein Bäuerchen. Mit zwei Wochen war er an der Brust sehr unruhig nach dem er gegessen hatte. Er wollte ständig an die Brust, hat sich aber geärgert als Milch rauskam und musste würgen. Daraufhin haben wir ihm einen symmetrischen Schnuller gegeben und er wurde ruhiger. Den Schnuller bekommt er zum Schlafen und Autofahren. Seit dem er aber die Hände in den Mund nehmen kann, nimmt er ihn immer seltener an. Sonst kennt er keine Hütchen oder sonstiges....
Insgesamt kann ich nicht sagen, dass er ein Unruhiges Kind ist. Meist ist er sehr interessiert an seiner Umgebung um beobachtet diese sehr genau und meist relativ ernst. Wenn er aber ausgeschlafen ist, lacht er auch mal gerne.
Wir hatten eine Beleghebamme, mit der wir noch sehr regelmäßig Kontakt haben. Des Weiteren waren wir nur zu den Us beim KiA, da sonst nichts war. Geimpft ist er noch nicht. Auch sonst keine medizinischen Auffälligkeiten, weder bei ihm noch bei mir.
Zum Gewicht:
Geburt: 3950g 56cm 11.11.2015
U2/Entlassung: 3670g 13.11.2015
20.11.2015: 4080g Hebamme
17.12.2015: 4930g 57cm KiA U3
15.02.2016: 5700g Hebamme
29.02.2016: 5600g 62,5cm KiA U4
07.03.2016: 5760 Hebamme
Nochmal zum Pumpen:
Ich pumpe direkt nach dem Stillen und komme auf höchstens 20ml von beiden Seiten nach 15min pumpen Pro Seite auf höchster Pumpstufe (dachte müsste die Intensität einstellen, wie bei unserem Sohn). Meist kommt auch garnichts. Eine Stunde nach dem Stillen komme ich meist auf 30ml. Bei zwei h nach dem Stillen auf 50ml und nach 3-4h (abends wenn er schläft, wecke ich nicht zum Stillen) auf 60-70ml von beiden Seiten.
Ich hoffe das reicht an Infos.... Ich bedanke mich herzlichst für eure Hilfe! Und
Ich bin mir jetzt nich sicher wo ich diese Fragen beantworten soll, deshalb schreibe ich es mal hier rein....
Unser Sohn wird seit 3 Tagen zugefüttert. Ich habe ihm die im Verlauf des Tages abgepumpte Muttermilch im Halbschlaf gegeben (da er sonst die Flasche nicht genommen hat). Beim ersten Mal gab es 80 ml, dann 155ml und gestern etwa 145ml. Immer Ca. 2-2,5 h nach dem Einschlafen.
Üblicherweise (seit dem Zufüttern ist alles etwas durcheinander) habe ich um 6 morgens gestillt. Er trinkt meist höchstens 5 min pro Seite. Das auch schon immer. Gegen 8 oder 9 macht er ein Nickerchen 15-30 min. Gegen 10 wird nochmal gestillt. Windeln gewechselt und um 11 wird er angezogen und kommt zum Schlafen in den Kinderwagen auf die Terrasse. Er schläft 3h (zuhause schafft er höchstens 1,5). Gegen 2 wird er wach und wird gestillt. Gegen 4 oder halb 5 schläft er nochmals 1,5-2 h. Um 6 wird er nochmals gestillt. Gegen kurz vor 8 bringe ich ihn ins Bett, dabei bekommt er nochmal die Brust, die er auch meist zumindest kurz genommen hat. Seit dem ich abpumpe nimmt er in so einem kurzen Abstand die Brust nicht mehr und es endet in einer Schreiatacke. Meist schläft er dann bis 2, wird dann gestillt. An der Brust kann er nie einschlafen, sie ärgert ihn eher und er schläft nur, wenn ich sie wegpacke.
Ich Wechsel die Windel nach bedarf. Sie ist aber nach kurzer Zeit meist feucht, aber nie wirklich voll.Ich habe mal die Windeln abgewogen.
2.3.: 325g, 3.3: 370g immer von 7:00-20:00
Seit dem ich abpumpe und zufüttere: 8.3: 211g (Abend davor 80ml zugefüttert, kein Stulgang); 9.3: 419g (155ml zugefüttert, Stuhlgang); 10.3.: 387g (145ml zugefüttert, Stuhlgang) Er anfangs jeden Tag, dann jeden zweiten Tag und jetzt recht unregelmäßig Stuhlgang.
Der Stillstart war sehr gut und bis jetzt auch keine Probleme, außer dass er die rechte Brust nicht so gerne hat wie die Linke. Er war recht schnell bei 4 h und es hat sich seit dem nichts geändert. Er spuckt nie und macht nicht immer ein Bäuerchen. Mit zwei Wochen war er an der Brust sehr unruhig nach dem er gegessen hatte. Er wollte ständig an die Brust, hat sich aber geärgert als Milch rauskam und musste würgen. Daraufhin haben wir ihm einen symmetrischen Schnuller gegeben und er wurde ruhiger. Den Schnuller bekommt er zum Schlafen und Autofahren. Seit dem er aber die Hände in den Mund nehmen kann, nimmt er ihn immer seltener an. Sonst kennt er keine Hütchen oder sonstiges....
Insgesamt kann ich nicht sagen, dass er ein Unruhiges Kind ist. Meist ist er sehr interessiert an seiner Umgebung um beobachtet diese sehr genau und meist relativ ernst. Wenn er aber ausgeschlafen ist, lacht er auch mal gerne.
Wir hatten eine Beleghebamme, mit der wir noch sehr regelmäßig Kontakt haben. Des Weiteren waren wir nur zu den Us beim KiA, da sonst nichts war. Geimpft ist er noch nicht. Auch sonst keine medizinischen Auffälligkeiten, weder bei ihm noch bei mir.
Zum Gewicht:
Geburt: 3950g 56cm 11.11.2015
U2/Entlassung: 3670g 13.11.2015
20.11.2015: 4080g Hebamme
17.12.2015: 4930g 57cm KiA U3
15.02.2016: 5700g Hebamme
29.02.2016: 5600g 62,5cm KiA U4
07.03.2016: 5760 Hebamme
Nochmal zum Pumpen:
Ich pumpe direkt nach dem Stillen und komme auf höchstens 20ml von beiden Seiten nach 15min pumpen Pro Seite auf höchster Pumpstufe (dachte müsste die Intensität einstellen, wie bei unserem Sohn). Meist kommt auch garnichts. Eine Stunde nach dem Stillen komme ich meist auf 30ml. Bei zwei h nach dem Stillen auf 50ml und nach 3-4h (abends wenn er schläft, wecke ich nicht zum Stillen) auf 60-70ml von beiden Seiten.
Ich hoffe das reicht an Infos.... Ich bedanke mich herzlichst für eure Hilfe! Und
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Starshine85
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 6
- Registriert: 11.03.2016, 11:42
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Achso, ich hab versucht nach 3h zu stillen, dabei habe ich das Gefühl er hat keinen richtigen Hunger. Er spielt rum und trinkt noch kürzer. Somit habe ich die Sorge dass er nur die Vordermilch bekommt und die Brust nicht leer trinkt.
Dann hab ich versucht einfach zwischendurch öfter anzulegen. Das endete jedes Mal in einem Desaster. Ich habe ihn um 6 gestillt und wollte vor dem Schlaf um 8 nochmal anlegen. Er ist an die Brust gegangen hat es kurz versucht und hat dann wie am Spieß geschrieen. Ging wieder an die Brust und hat wieder geschrieen. Ich habe die Brust gedrückt und ihm einen Spritzer in den Mund gegeben, dann schnappte er kurz und hat wieder geschrieen. So war das beide Abende und gestern vor dem Mittagschlaf. Heute vor dem Mittagschlaf hab ich es nicht mehr versucht.
Dann hab ich versucht einfach zwischendurch öfter anzulegen. Das endete jedes Mal in einem Desaster. Ich habe ihn um 6 gestillt und wollte vor dem Schlaf um 8 nochmal anlegen. Er ist an die Brust gegangen hat es kurz versucht und hat dann wie am Spieß geschrieen. Ging wieder an die Brust und hat wieder geschrieen. Ich habe die Brust gedrückt und ihm einen Spritzer in den Mund gegeben, dann schnappte er kurz und hat wieder geschrieen. So war das beide Abende und gestern vor dem Mittagschlaf. Heute vor dem Mittagschlaf hab ich es nicht mehr versucht.
- SchneFiMa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 11586
- Registriert: 04.10.2009, 13:20
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo Starshine,
Schauen wir uns mal die Gewichtsdaten an, die du mir gegeben hast:
11.11.2015: 3950g, 56cm
13.11.2015: 3670g U2/Entlassung
20.11.2015: 4080g Hebamme
17.12.2015: 4930g 57cm KiA U3
Im grob gesehen 1. Monat hat dein Sohn wöchentlich ca. 190 Gramm zugenommen, das liegt in der durchschnittlichen Zunahme von 170-330 Gramm bei Babys in den ersten beiden Monaten
In der Zeit vom 17.12. - 15.02. hätte dein Sohn mindestens 1090 g zunehmen sollen, es waren jedoch lediglich 770 g. Dieses liegt unter der oben genannten durschnittlichen Zunahme in den ersten beiden Monaten. Auch im 3. Monat sollten die Kinder durchschnittlich 110-330 Gramm wöchentlich zunehmen.
15.02.2016: 5700g Hebamme
29.02.2016: 5600g 62,5cm KiA U4
In dieser Zeit sieht es nach Stillstand der Zunahme aus, weshalb die Empfehlung zur Zufütterung absolut richtig war.
07.03.2016: 5760 Hebamme
Unter der Zufütterung hat er 160 Gramm zugenommen, was zeigt, dass dieser Schritt der richtige war und du auch weiter zufüttern solltest.
Wichtiger für die Stillberatung ist es, dein Kind täglich unter der gleichen Voraussetzungen zu wiegen. Dazu ist es notwendig, dass du dir eine möglichst geeichte Babywaage aus der Apotheke leihst.
In der Grundinfo Gewichtsentwicklung - Gedeihen - Gewichtskontrolle kannst einige Tips nachlesen.
Kennst du schon die Tips zum erfolgreichen Abpumpen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Milchmenge zu steigern. Das Wichtigste ist, das Baby regelmäßig anzulegen. Durchschnittlich trinken Vollstillbabys 8-12 mal in 24 Stunden, bei zu geringer Zunahme sollte 10-12 mal in 24 Stunden gestillt werden, d.h. tagsüber etwa alle 2 Stunden und nachts alle 3 Studen.
Da du zunächst zufüttern solltest, ist es wichtig dieses stillfreundlich zu tun. Hier ist die Grundinfo Stillfreundliche Zufüttermethoden.
Ich rate zur Zufütterung per BES, oder dem Becher. Das BES hat den Vorteil, dass es beim Stillen angewendet werden kann.
Das Zufüttern mit der Flasche könnte eine Saugverwirrung hervorrufen. Was ist eine Saugverwirrung?
Wenn wir es so machen, wie vorgeschlagen, ist es neben dem täglichen Wiegen wichtig, dass du hier das tägliche Gewicht, die Stillhäufigkeit, die zugefütterte Menge und die Ausscheidungen dokumentierst, so wie hier in diesem Beispiel:
Was meinst du, magst du es so versuchen?
Viele Grüße von SchneFiMa
Mod-Team Stillberatung
Das ist absolut in Ordnung. Das Forum ist groß, schau dich in Ruhe um, dann wird es vertrauter. Deine Antworten sind hier im Thread absolut richtig. Vielen Dank dafür.Danke! Ich bin neu hier und war zu hektisch, um mir alles genau anzuschauen.
Ich bin mir jetzt nich sicher wo ich diese Fragen beantworten soll, deshalb schreibe ich es mal hier rein.
Unser Sohn ist jetzt genau 4 Monate und wird voll gestillt. ich mach mir einfach Sorgen, dass ich zu wenig Milch habe.
Es fing damit an, dass er nicht all zu gut zugenommen hat zwischen der U3 und U4 (700g in 10 Wochen).
Schauen wir uns mal die Gewichtsdaten an, die du mir gegeben hast:
11.11.2015: 3950g, 56cm
13.11.2015: 3670g U2/Entlassung
20.11.2015: 4080g Hebamme
17.12.2015: 4930g 57cm KiA U3
Im grob gesehen 1. Monat hat dein Sohn wöchentlich ca. 190 Gramm zugenommen, das liegt in der durchschnittlichen Zunahme von 170-330 Gramm bei Babys in den ersten beiden Monaten
In der Zeit vom 17.12. - 15.02. hätte dein Sohn mindestens 1090 g zunehmen sollen, es waren jedoch lediglich 770 g. Dieses liegt unter der oben genannten durschnittlichen Zunahme in den ersten beiden Monaten. Auch im 3. Monat sollten die Kinder durchschnittlich 110-330 Gramm wöchentlich zunehmen.
15.02.2016: 5700g Hebamme
29.02.2016: 5600g 62,5cm KiA U4
In dieser Zeit sieht es nach Stillstand der Zunahme aus, weshalb die Empfehlung zur Zufütterung absolut richtig war.
07.03.2016: 5760 Hebamme
Unter der Zufütterung hat er 160 Gramm zugenommen, was zeigt, dass dieser Schritt der richtige war und du auch weiter zufüttern solltest.
Das Windelgewicht sagt nicht viel über die Trinkmenge aus und hängt auch vom Atmen und Schwitzen ab. Ich möchte dich ermutigen, mit dem Wiegen der Windelgewichte aufzuhören. Dein Baby sollte 4-6 nasse Windeln haben.So! Dann bin ich auf die Idee gekommen die Windeln abzuwiegen. Ich komme nicht über 400g in 24h, was für sein Alter viel zu wenig ist! Da fing der Horror an!
Wichtiger für die Stillberatung ist es, dein Kind täglich unter der gleichen Voraussetzungen zu wiegen. Dazu ist es notwendig, dass du dir eine möglichst geeichte Babywaage aus der Apotheke leihst.
In der Grundinfo Gewichtsentwicklung - Gedeihen - Gewichtskontrolle kannst einige Tips nachlesen.
Eine Pumpe ist für das Zufüttern prima, da du so deinem Baby auch weiterhin deine Milch geben kannst. Die Milchmenge, die beim Abpumpen gewonnen werden kann, sagt nichts über die Milchmenge aus, die ein Kind aus der Brust trinken kann.Nun habe ich mir eine Pumpe besorgt und versuche so meine Brust zu mehr Milch bringen. Was aber nur (meine Meinung) bedingt klappt (ich pumpe den 3. Tag). Ich pumpe direkt nach dem Stillen und es kommt max. 20ml wenn es gut läuft, manchmal auch nichts. So komme ich in 24h (ich steh auch Nachts zum Pumpen auf) auf 80-100ml die ich ihm abends zufüttere. Von dem Windelgewicht ist es auch minimal mehr geworden.
Kennst du schon die Tips zum erfolgreichen Abpumpen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Milchmenge zu steigern. Das Wichtigste ist, das Baby regelmäßig anzulegen. Durchschnittlich trinken Vollstillbabys 8-12 mal in 24 Stunden, bei zu geringer Zunahme sollte 10-12 mal in 24 Stunden gestillt werden, d.h. tagsüber etwa alle 2 Stunden und nachts alle 3 Studen.
Da du zunächst zufüttern solltest, ist es wichtig dieses stillfreundlich zu tun. Hier ist die Grundinfo Stillfreundliche Zufüttermethoden.
Ich rate zur Zufütterung per BES, oder dem Becher. Das BES hat den Vorteil, dass es beim Stillen angewendet werden kann.
Das Zufüttern mit der Flasche könnte eine Saugverwirrung hervorrufen. Was ist eine Saugverwirrung?
Wenn wir es so machen, wie vorgeschlagen, ist es neben dem täglichen Wiegen wichtig, dass du hier das tägliche Gewicht, die Stillhäufigkeit, die zugefütterte Menge und die Ausscheidungen dokumentierst, so wie hier in diesem Beispiel:
15.07. 3800 g, 11x gestillt, 150 ml PRE, 0x Stuhl, 5x Pipi
16.07. 3770 g, 12x gestillt, 130 ml PRE, 3x Stuhl, 4x Pipi
17.07. 3810 g, 10x gestillt, 130 ml PRE, 2x Stuhl, 5x Pipi
...
Was meinst du, magst du es so versuchen?
Viele Grüße von SchneFiMa
Mod-Team Stillberatung
SchneFiMa mit
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
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Starshine85
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 6
- Registriert: 11.03.2016, 11:42
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Danke dir vielmals für deine Antwort!
Also ich füttere erst seit dem 8.3 zu. Seit dem hab ich noch nicht gewogen, um zu wissen ob er wirklich zu genommen hat.
Wie schätzt du denn tatsächlich den Handlungsbedarf ein? Weder der KiA noch die Hebamme sehen die Lage als all zu kritisch an. Ich selbst mache mir große Sorgen. Hab aber festgestellt, dass der ganze Stress sehr kontraproduktiv ist. Seit dem ich mich so verrückt mache will der Kleine nicht mal alle 4h an die Brust. Parallel zum Pumpen habe ich ja versucht alle 2h anzulegen. Es endete jedes Mal in einem Disaster. Unser Sohn hat furchtbar geschrien. Heute habe ich nicht gepumpt, und siehe da er hat die Brust alle 2h genommen und ich hab auch im Verlauf des Tages gemerkt, dass mehr Milch da ist.
Meinst du ich könnte es vielleicht paar Tage erstmal so mit öfter anlegen versuchen, bevor ich wieder Pumpe? Ich möchte so gerne wieder eine entspannte und schöne Stillbeziehung mit meinem Sohn!
Ich werde mir auf jeden Fall eine Waage besorgen. Wieviel müsste er pro Woche zunehmen?
Welche ist der beste Zeitpunkt zum Pumpen? Direkt nach dem Stillen? Ich habe Angst dem Kleinen die Milch quasi zu entziehen, wenn ich zu lange nach dem Stillen pumpe. Wenn ich aber direkt danach pumpe, kommt nichts raus. Und wieviel soll ich dann zufüttern? Und wann? Alles was ich in 24h gesammelt habe, oder jedes Mal das abgepumpte?
Du siehst ich habe Fragen über Fragen! Und danke dir sehr, dass du dir die Zeit nimmst mir zu antworten!
Also ich füttere erst seit dem 8.3 zu. Seit dem hab ich noch nicht gewogen, um zu wissen ob er wirklich zu genommen hat.
Wie schätzt du denn tatsächlich den Handlungsbedarf ein? Weder der KiA noch die Hebamme sehen die Lage als all zu kritisch an. Ich selbst mache mir große Sorgen. Hab aber festgestellt, dass der ganze Stress sehr kontraproduktiv ist. Seit dem ich mich so verrückt mache will der Kleine nicht mal alle 4h an die Brust. Parallel zum Pumpen habe ich ja versucht alle 2h anzulegen. Es endete jedes Mal in einem Disaster. Unser Sohn hat furchtbar geschrien. Heute habe ich nicht gepumpt, und siehe da er hat die Brust alle 2h genommen und ich hab auch im Verlauf des Tages gemerkt, dass mehr Milch da ist.
Meinst du ich könnte es vielleicht paar Tage erstmal so mit öfter anlegen versuchen, bevor ich wieder Pumpe? Ich möchte so gerne wieder eine entspannte und schöne Stillbeziehung mit meinem Sohn!
Ich werde mir auf jeden Fall eine Waage besorgen. Wieviel müsste er pro Woche zunehmen?
Welche ist der beste Zeitpunkt zum Pumpen? Direkt nach dem Stillen? Ich habe Angst dem Kleinen die Milch quasi zu entziehen, wenn ich zu lange nach dem Stillen pumpe. Wenn ich aber direkt danach pumpe, kommt nichts raus. Und wieviel soll ich dann zufüttern? Und wann? Alles was ich in 24h gesammelt habe, oder jedes Mal das abgepumpte?
Du siehst ich habe Fragen über Fragen! Und danke dir sehr, dass du dir die Zeit nimmst mir zu antworten!
- SchneFiMa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 11586
- Registriert: 04.10.2009, 13:20
Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo Starshine,
In den Monaten 4-6 sollten Babys wöchentlich durchschnittlich 70-140 Gramm zunehmen.
Wir müssen auf jeden Fall seine Entwicklung beobachten.
Ich schlage vor, dass wir es so zunächst eine Woche beobachten.
Was sagst du zu meinem Vorschlag?
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, viele Grüße von SchneFiMa
ModTeam Stillberatung
Starshine85 hat geschrieben:Danke dir vielmals für deine Antwort!
Also ich füttere erst seit dem 8.3 zu. Seit dem hab ich noch nicht gewogen, um zu wissen ob er wirklich zu genommen hat.
Das Wiegen ist wirklich sehr wichtig, damit wir sehen können, wie dein Sohn sich entwickelt. Da ich ihn nicht sehen kann, ist es eins der wichtigesten Parameter um das Gedeihen zu kontrollieren.Ich werde mir auf jeden Fall eine Waage besorgen. Wieviel müsste er pro Woche zunehmen?
In den Monaten 4-6 sollten Babys wöchentlich durchschnittlich 70-140 Gramm zunehmen.
Wenn dein Baby alle 2 Stunden stillt, ist das prima, wichtig ist auch, dass er nachts etwa alle 3 Stunden stillt.Wie schätzt du denn tatsächlich den Handlungsbedarf ein? Weder der KiA noch die Hebamme sehen die Lage als all zu kritisch an. Ich selbst mache mir große Sorgen. Hab aber festgestellt, dass der ganze Stress sehr kontraproduktiv ist. Seit dem ich mich so verrückt mache will der Kleine nicht mal alle 4h an die Brust. Parallel zum Pumpen habe ich ja versucht alle 2h anzulegen. Es endete jedes Mal in einem Disaster. Unser Sohn hat furchtbar geschrien. Heute habe ich nicht gepumpt, und siehe da er hat die Brust alle 2h genommen und ich hab auch im Verlauf des Tages gemerkt, dass mehr Milch da ist.
Wir müssen auf jeden Fall seine Entwicklung beobachten.
Ja, du kannst direkt nach dem Stillen pumpen, auch wenn nicht viel kommt, regt es die Milchbildung an. Die angepumpte Milch, kannst du ihm direkt nach der nächsten Stillmahlzeit mit einem Becher füttern. Du brauchst dann die Milch nicht kühlen oder erwärmen. Etwa 2-3 x am Tag direkt nach dem Stillen pumpen, halte ich für sinnvoll.Meinst du ich könnte es vielleicht paar Tage erstmal so mit öfter anlegen versuchen, bevor ich wieder Pumpe? Ich möchte so gerne wieder eine entspannte und schöne Stillbeziehung mit meinem Sohn!
Welche ist der beste Zeitpunkt zum Pumpen? Direkt nach dem Stillen? Ich habe Angst dem Kleinen die Milch quasi zu entziehen, wenn ich zu lange nach dem Stillen pumpe. Wenn ich aber direkt danach pumpe, kommt nichts raus. Und wieviel soll ich dann zufüttern? Und wann? Alles was ich in 24h gesammelt habe, oder jedes Mal das abgepumpte?
Ich schlage vor, dass wir es so zunächst eine Woche beobachten.
Du kannst deine Fragen hier immer stellen und ich werde mir die Zeit nehmen, sie dir zu beantworten.Du siehst ich habe Fragen über Fragen! Und danke dir sehr, dass du dir die Zeit nimmst mir zu antworten!
Was sagst du zu meinem Vorschlag?
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, viele Grüße von SchneFiMa
ModTeam Stillberatung
SchneFiMa mit
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
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Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo Starshine,
Wie geht es euch?
Viele Grüße,
SchneFiMa
ModTeam Stillberatung
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Starshine85
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Re: Stillkrise! Verzweifelt!
Hallo SchneFiMa!
Habe aber den Rest der Woche nicht mehr gepumpt. (Mir taten die Brüste sehr weh. Vielleicht von zu häufigen Pumpen?) Sondern nur angelegt. Somit füttere ich nicht mehr zu. Mittlerweile nimmt er die Brust auch alle zwei Stunden und will auch manchmal von alleine trinken. Er bleibt jetzt auch länger an der Brust, auch wenn diese leer ist und nuckelt etwas weiter. Nachts hingegen ist er sehr unruhig. Ich weiß nicht, ob es davon kommt, dass er quasi immer geweckt wird durch das Anlegen.
Hab mir ein zweites Pumpset zugelegt und werde versuchen 2-3 mal am Tag abzupumpen. Hoffe dass es meine Brustwarzen mitmachen.
Habe auch eine Waage besorgt. Und heute Morgen nach dem Stillen gewogen. (In etwa bei den gleichen Bedingungen wie letzte Woche Montag)
Also 10.03.2016: 5890g, gestillt 10x, 2x Stuhl,
Wie genau stelle ich fest, wie oft er Pippi macht? Ich wechsle die Windel nach Bedarf und ich bin mir sicher, dass er öfter in eine Windel pinkelt.
LG
Habe aber den Rest der Woche nicht mehr gepumpt. (Mir taten die Brüste sehr weh. Vielleicht von zu häufigen Pumpen?) Sondern nur angelegt. Somit füttere ich nicht mehr zu. Mittlerweile nimmt er die Brust auch alle zwei Stunden und will auch manchmal von alleine trinken. Er bleibt jetzt auch länger an der Brust, auch wenn diese leer ist und nuckelt etwas weiter. Nachts hingegen ist er sehr unruhig. Ich weiß nicht, ob es davon kommt, dass er quasi immer geweckt wird durch das Anlegen.
Hab mir ein zweites Pumpset zugelegt und werde versuchen 2-3 mal am Tag abzupumpen. Hoffe dass es meine Brustwarzen mitmachen.
Habe auch eine Waage besorgt. Und heute Morgen nach dem Stillen gewogen. (In etwa bei den gleichen Bedingungen wie letzte Woche Montag)
Also 10.03.2016: 5890g, gestillt 10x, 2x Stuhl,
Wie genau stelle ich fest, wie oft er Pippi macht? Ich wechsle die Windel nach Bedarf und ich bin mir sicher, dass er öfter in eine Windel pinkelt.
LG