Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Miracleine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Rotschopf hat geschrieben:Die Reste musst Du aber nicht wegwerfen. Die kannst Du als "alten Teig" zum Beispiel in Hefebrote als Geschmacksgeber einarbeiten.
Wie rechnest Du die dann rein? Einfach einen Tick weniger Mehl und Wasser? Und kann ich die auch in Sauerteigbrote mit einarbeiten? Die Idee das nicht weg zu werfen, auch wenn es immer nur wenig ist, finde ich nämlich super!
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Rotschopf
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Rotschopf »

Im Sauerteigforum hatte ich kürzlich etwas danach gestöbert. Es gibt auch tatsächlich einige Rezepte, in denen "alter Teig" schon mit angegeben ist. Ich meine bis zu 10% der Gesamt(mehl?)menge wären in Ordnung. Nur finde ich die Infos gerade nicht wieder... Ich hab die Reste zusätzlich mit hinein gegeben und dann etwas mehr Mehl genommen, da mein Anstellgut immer eher flüssig ist.
Miracleine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Danke. Mein ASG hat normale Teigkonsistenz. Dann nehme ich halt 10g Mehl und Wasser jeweils weniger. Wird gleich nächste Woche mal ausprobiert. :D
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fine82
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von fine82 »

Hallo,

ich bin hier in diesehm Thread auf der Suche nach einem Brotrezepept für meine Lütte (grade 1 und Brotliebhaberin) und dabei auf dieses hier von Minchen gestoßen:


500 g Dinkel
180 g Buchweizen
180 g Weizen
2 TL Vollmeersalz
ein Würfel Hefe
840 ml warmes Wasser
ggf Essig

Salz würde ich dann einfach weglassen. Kann ich Buchweizen auch ersetzen? Oder bekomme ich den fertig gemahlen irgendwo? Ich kaufe das Mehl im Bioladen. Und statt einem Würfel Hefe ginge auch Trockenhefe?
Mein letztes - und erstes - Brotrezeot bestand nur aus Weizen- und Dinkelvollkornmehl + Trockenhefe und Öl. Die Kleine mags gerne, aber meine Kastenform ist für die einfache Menge zu groß. Als ich die doppelte nehmen wolte, wurde es innen trotz viel längerer Backzeit nicht "gar". Habt ihr da sonst einen Tip?

Ich danke euch schon mal und les gleich mal fleißig weiter :)
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Kaengu
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Kaengu »

Habe grad den Hinkelstein im Ofen - und bin plötzbloggeprägt skeptisch ob das überhaupt was werden KANN ;-)
Allerdings sind meine Geißler-Brote in letzter Zeit auch nihct so toll geworden, zu wenig Ofentrieb ;-(
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Kaengu
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Kaengu »

Buchweizen gibt es auch fertig gemahlen. Ganz ohne Salz stelle ich mir das schon sehr fad vor. Zur Trockenhefe kann ich nichts sagen.
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Ich hab einmal bei nem Brot das Salz vergessen. Es war so gut wie nicht essbar. Aber probier es mal selbst, fine.

Warum das Brot nicht gar wurde - ich tippe auf zu niedrige Temperatur. Bei wieviel Grad hast du es denn gebacken?
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fine82
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von fine82 »

Stimmt, das Brot schmeckt nach nix, aber die Lütte mag es. Und mit Salz soll man ja wirklich sparsam sein. Sonst würde ich nicht backen (aber wer weiß, vielleicht komm ich noch auf den Geschmack und backe ald auch für uns Erwachsene).
Hab vorhin in der Bio-abteilung von Ro**mann Buchweizenmehl gefunden.
Ich hatte das Brot bei 180Grad gebacken, so wie sonst auch immer, nur dass es dieses Mal eben die doppelte Menge war.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von fine82 »

Ach ne, 220Grad warens. Bei Ober-/Unterhitze.
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Hm, mein Toastbrot back ich auch immer in ner Kastenform bei 220°. Sicher, dass dein Backofen auch das bringt, was dransteht? Wie lange hast du es denn gebacken? Wie viel Teig war es? Und was ist es für ne Form (Kuchenform, Brotbackform aus Edelstahl etc.)?
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