So, nachdem uns die Therapeutin quasi durch die Blume geraten hat, meine Kleine abends mal brüllen zu lassen (nicht alleine, sondern der Papa sollte dann dabei bleiben), sind wir damit auch durch. Schade um die Kohle...
Wir sind echt enttäuscht, denn am Anfang der Behandlung wurde das Schreienlassen von ihr kategorisch ausgeschlossen.
Nächtliche Schreistunde(n)
Moderator: Giraeffchen
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Re: Nächtliche Schreistunde(n)
Mein Julimädchen (07/14) & mein Augustinchen (08/16)
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Lösche Benutzer 20611
Re: Nächtliche Schreistunde(n)
Julimädchen, wie geht es euch heute!!
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Re: Nächtliche Schreistunde(n)
Oh, eine Nachfrage...
Also, unsere Nächte sind immer noch ein Auf und Ab, momentan mit einer erfreulichen Tendenz zu "Auf".
Meine Kleine ist mittlerweile knapp 23 Monate alt. Sie macht und braucht noch einen Mittagsschlaf. Abends geht sie gegen 19.30 h ins (eigene) Bett. Das Einschlafen klappt mal gut, mal weniger gut. Meistens braucht sie ca. eine halbe Stunde bis sie eingeschlafen ist. Ich lese ihr zuerst eine Gute-Nacht-Geschichte vor (dabei fährt sie schon ein wenig runter), und wir kuscheln. Dann krabbelt sie rüber in ihr Bett, und ich lege mich so halb dazu (liege nur mit dem Kopf und einem Arm bei ihr). Dann "muss" ich noch ein paar Lieder singen; dabei schläft sie dann ein. Singe ich nicht, dann fängt sie an zu quatschen, und das Einschlafen dauert länger. Dann schläft sie erstmal...
Wenn es gut läuft, dann bis in den frühen Morgen (~ 3 Uhr) - wenn es schlecht läuft, nur bis ca. 22 Uhr. Sie wird dann wach, weint, und wir holen sie in unser Bett. Auch hier: Wenn es gut läuft, schläft sie bei uns in der Besucherritze bis morgens (ca. 6.30 Uhr) quasi durch. Kann schon sein, dass sie da mal kurz wach ist, aber das registriere ich kaum. Wenn es schlecht läuft, schläft sie sehr unruhig. Dann wälzt sie sich durchs ganze Bett, jault regelrecht auf und weint dabei auch. Dabei "arbeitet" sie viel mit den Beinen und kommt einfach nicht wieder zur Ruhe.
So war es letzte Nacht, aber die Nächte davor waren ganz okay. Es ist also immer noch keine Spur Durchschlafen zu sehen, aber mit dem Weiterschlafen in unserem Bett (sofern es klappt) können wir gut leben.
Ende August kommt dann noch das Geschwisterchen dazu. Das wird wohl noch einiges an der Situation ändern...
Also, unsere Nächte sind immer noch ein Auf und Ab, momentan mit einer erfreulichen Tendenz zu "Auf".
Meine Kleine ist mittlerweile knapp 23 Monate alt. Sie macht und braucht noch einen Mittagsschlaf. Abends geht sie gegen 19.30 h ins (eigene) Bett. Das Einschlafen klappt mal gut, mal weniger gut. Meistens braucht sie ca. eine halbe Stunde bis sie eingeschlafen ist. Ich lese ihr zuerst eine Gute-Nacht-Geschichte vor (dabei fährt sie schon ein wenig runter), und wir kuscheln. Dann krabbelt sie rüber in ihr Bett, und ich lege mich so halb dazu (liege nur mit dem Kopf und einem Arm bei ihr). Dann "muss" ich noch ein paar Lieder singen; dabei schläft sie dann ein. Singe ich nicht, dann fängt sie an zu quatschen, und das Einschlafen dauert länger. Dann schläft sie erstmal...
Wenn es gut läuft, dann bis in den frühen Morgen (~ 3 Uhr) - wenn es schlecht läuft, nur bis ca. 22 Uhr. Sie wird dann wach, weint, und wir holen sie in unser Bett. Auch hier: Wenn es gut läuft, schläft sie bei uns in der Besucherritze bis morgens (ca. 6.30 Uhr) quasi durch. Kann schon sein, dass sie da mal kurz wach ist, aber das registriere ich kaum. Wenn es schlecht läuft, schläft sie sehr unruhig. Dann wälzt sie sich durchs ganze Bett, jault regelrecht auf und weint dabei auch. Dabei "arbeitet" sie viel mit den Beinen und kommt einfach nicht wieder zur Ruhe.
So war es letzte Nacht, aber die Nächte davor waren ganz okay. Es ist also immer noch keine Spur Durchschlafen zu sehen, aber mit dem Weiterschlafen in unserem Bett (sofern es klappt) können wir gut leben.
Ende August kommt dann noch das Geschwisterchen dazu. Das wird wohl noch einiges an der Situation ändern...
Mein Julimädchen (07/14) & mein Augustinchen (08/16)
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Lösche Benutzer 20611
Re: Nächtliche Schreistunde(n)
Oh, das klingt doch schon besser! Meine 7/14 Tochter schläft jetzt schon lange richtig gut (mit Mama einschlafen, allein weiterschlafen bis wir ins Bett kommen, nachts höchstens mal laut träumen oder Wasser trinken), bis auf einzelne Nächte, na klar- das hat dann aber meistens einen Grund. Ich weiß noch, dass ich vor einen Jahr dachte, ohje, wie soll das werden, ich mag nicht mehr... Aber es wird, und bei Euch ja scheinbar auch (ohne diese blöde Therapeutin)!
Diese unruhige Art zu schlafen ist für Kinder, gerade auch für sensible, ja vollkommen normal und ich empfinde das auch nicht als störend.
Seitdem unser Kleinchen da ist, schlafen wir (noch) meist aufgeteilt, 2 und 2. Beide Kinder sind empfindlich und zu 4 ist es schwer, gut durchzuschlafen.
Da die Große schon viel weniger empfindlich ist, als früher, hoffe ich, dass auch Baby bald familienbetttauglich ist
Ich wünsche Euch weiterhin alles Gute und einen Sinn für eine individuelle, kindorientierte Lösung!
Diese unruhige Art zu schlafen ist für Kinder, gerade auch für sensible, ja vollkommen normal und ich empfinde das auch nicht als störend.
Seitdem unser Kleinchen da ist, schlafen wir (noch) meist aufgeteilt, 2 und 2. Beide Kinder sind empfindlich und zu 4 ist es schwer, gut durchzuschlafen.
Da die Große schon viel weniger empfindlich ist, als früher, hoffe ich, dass auch Baby bald familienbetttauglich ist
Ich wünsche Euch weiterhin alles Gute und einen Sinn für eine individuelle, kindorientierte Lösung!
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Gabi88
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 3
- Registriert: 12.05.2016, 14:03
Re: Nächtliche Schreistunde(n)
Schonmal an Sternengucker gedacht? Unser Sohn hat auf dem Rücken liegend immer geschrien, da er mit Gesicht nach oben auf die Welt kam. Ob das ein Mythos ist oder nicht - bei mir hats geholfen, den kleinen immer auf den Bauch zu legen. Leider hat er das halt nicht selbst gemacht der süße xD
Oder er hat sich nachts irgendwie auf den Rücken gelegt, ist aufgewacht und hat geschrien. Schwupps wieder auf den Bauch, was gesungen und schon war innerhalb von 15 Minuten oder weniger wieder Ruhe. Er war schon ein recht angenehmes Kind. Ohne jetzt aber abzuschweifen: Schau mal wie das mit den Liegepositionen ist!
Oder er hat sich nachts irgendwie auf den Rücken gelegt, ist aufgewacht und hat geschrien. Schwupps wieder auf den Bauch, was gesungen und schon war innerhalb von 15 Minuten oder weniger wieder Ruhe. Er war schon ein recht angenehmes Kind. Ohne jetzt aber abzuschweifen: Schau mal wie das mit den Liegepositionen ist!