Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

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annikki
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von annikki »

das war bei dem rezept ähnlich. hat eklig nach hefe geschmeckt. mit den geh-zeiten habe ich rumprobiert. ich habe sie deutlich verlängert und der hefe mehr zeit gegeben. so ist der hefegeschmack verschwunden. weniger hefe würde mmn nicht mit dem vollkorn passen.
Liebe Grüße Anni

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Vogelfrei
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Vogelfrei »

Kaktus hat geschrieben:hat jemand von euch ein bewährtes Rezept für Semmeln/Brötchen, gern (anteilig) Vollkorn?

ich hab schon den ganzen Plötzblog durchsucht, aber das meiste ist mir zu aufwendig.... zumal ich eine etwas größere Menge backen müßte :oops:
gedacht sind sie zu Würstchen und gebackenem Leberkäse für ca. 10 Erwachsene und 4 Kinder

wenn sich nichts findet, hol ich einfach welche beim Bäcker :P
Kennst du die Schneebrötchen aus dem Plötzblog? Die werden abends angesetzt und morgens abgebacken, und wir finden sie alle lecker. Im Original ist da nur 550er Weizenmehl drin, ich mache sie aber meist komplett aus 1050er oder kürzlich mit einem Drittel Dinkelvollkorn - weil mir der Rest ausgegangen war. Geschmeckt haben sie bisher immer. Im Grundrezept kommen 1,5g Hefe auf 4 Brötchen. Der Teig ist ein wenig weicher, aber noch ganz gut zu händeln.
Ich mach die meist dann, wenn plötzlich schon wieder Freitagabend ist und ich an den Tagen zuvor vergessen habe, einen Teig für den Samstag anzusetzen...
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Miracleine
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Hmm, irgendwie sieht das rustikale Bauernbrot sehr kompakt aus. Ich habe es ja in einem länglichen Gärkörbchen gemacht. Der Sauerteig war schon nicht wirklich aufgegangen. Das Brot in der Gare hat sich nur knapp verdoppelt und im Ofen hat es überhaupt nicht mehr an Größe gewonnen. Es ist jetzt zwar nicht so dunkel, aber die Kruste fasst sich schon arg hart an. Und da es nur an der Seite der Länge lang gerissen ist, ist die Kruste halt auch sehr massiv. Naja, ich bin gespannt auf das Abendbrot und berichte weiter.
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Kaktus
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Kaktus »

@Vogelfrei: danke für den Tip mit den Schneebrötchen, die hatte ich mir tatsächlich nicht angeschaut
die sind ja ähnlich, wie die Morgenmuffel-Brötchen, aber weniger Hefe :wink:

@Miracleine: ich finde, die Kruste wirkt direkt nach dem backen viel härter/knuspriger, als sie tatsächlich ist
und verdoppelt hat sich da bei der Gare der Teig bei mir noch nie, das war höchstens 1/3.....
viele Grüße
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

So, das rustikale Bauernbrot ist lecker geworden. Nur ist es mir etwas zu kompakt. Die Brotscheiben haben eher so das Format eines dicken Weizenbaguettes, sind also arg klein. Irgendetwas ist da schief gelaufen. Ich werde es aber auf jeden Fall noch mal probieren.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Hm, bei mir ist das auch jetzt nicht riesig in der Porung. Aber das klingt wirklich, als wäre da was schiefgelaufen. Schade. :-( War vielleicht das Mehl abgelaufen? Ich hatte letztens 1150er, das irgendwie leicht ranzig roch, und das Brot ist dann auch nicht so toll aufgegangen. War ein Paderborner.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Öhm, ja. Ertappt. Ich habe gerade mal nachgeschaut und das Weizenvollkorn war nicht mehr so ganz frisch. Alles andere noch gut. Dabei achte ich eigentlich sehr darauf wie alt das Mehl ist, nachdem mir im Bioladen mal ewig abgelaufenes angedreht wurde und das Brot auch so überhaupt nicht aufging.

Wobei mich heute auch irritiert hat, dass sich am Grundteig so gar nichts getan hat. Der sah irgendwie total eingeschlafen aus. Und da kommt ja nur Roggenvollkorn und kein Weizenvollkorn rein. Dabei hatte der schöne 16,5 Stunden bei 27 Grad. Normalerweise passt das perfekt.

Oder ist das Brot insgesamt immer so klein? Ich kenne ja nun nur Paderborner und Hinkelstein im Vergleich und selbst das Paderborner ist geschätzt doppelt so hoch.

Ich schaue mal, ob ich gleich noch ein Foto vom Brot machen kann.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Wobei, Weizenvollkorn ist ja nur ein Bruchteil. Glaub nicht dass das der Auslöser war.

Komisch.

Hm, bei mir geht es eigentlich normal auf. Würde sagen, so wie das Paderborner oder Roggenvollkornbrot auch.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

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Das Foto täuscht etwas in der Größe. Das Brot ist nur gerade eben so breit wie eine Mehltüte, also 10-11cm und entsprechend flach.

Oder ist mein Gärkörbchen einfach zu lang?

Egal wie. Ich werde es noch mal probieren. Denn schmecken tut es uns. :-)
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Wie schwer ist denn dein Teig? Vielleicht ist die Gesamtmenge einfach zu gering für dein Gärkörbchen? Ich rechne mir alle Rezepte grundsätzlich immer auf 1,5 kg-Brote um, weil wir diese Menge einfach brauchen.
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