Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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romina
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von romina »

Auch das kenne ich. Tags schläft meine große innerhalb von 5 min wien Stein. Abends ist es ganz anders. Glaube mittags ist sie einfach müder.
Das war bei Uns auch so als große Ca noch Baby war bis über ein Jahr alt. Dann wurde es besser. ;-) (wegen knatschendem Bett/Lattenrost. Reparieren hat hier auch immer nur kurz geholfen. Nach kurzer Zeit machte das Bett wieder Geräusche).
~ ~ dezemberchen & novemberchen ~ ~
Zööö
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Zööö »

Das gleiche hatten wir hier auch schon. Anfangs is sie abends total super eingeschlafen, dann auf einmal war sie total Geräuschempfindlich und wurde abends immer wach, dafür hat es mittags super geklappt, jetzt wechselt es immer, dauert aber bemeistern beide Male länger...
Viele Grüße
ich und
Großer Wurm *November 2014 und Würmchen *November 2016 und Würmli Juni 2019
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MamaMonster
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von MamaMonster »

fillin hat geschrieben:Ich brauche mal schnelle Hilfe :(
Meine Tochter ist jetzt 2,5 Wochen alt und das Stillen hat von Anfang an super geklappt, keine Schmerzen beim Anlegen etc. Habe auch zu Beginn nur im Liegen gestillt, da ich nicht sitzen konnte. Später dann sowohl als auch.
Seit ca 3 Tagen jedoch, haben wir Probleme mit dem Anlegen. 1. macht sie den Mund auf einmal nicht mehr weit genug auf und 2. hat sie immer die Fäuste im Gesicht. Und dann öffnet sie einmal den Mund weit und zack, ist die Hand davor. Das ist für uns beide wahnsinnig frustrierend und hat dazu geführt, dass meine linke Brustwarze ganz wund ist und auch leicht geblutet hat :cry:

Wieso ist das auf einmal so, wo es die ganze Zeit problemos ging? Was kann ich tun um das zu ändern? Denn ich weiß ja, wie sie richtig angelegt sein muss, aber es dauert zur Zeit so lang und dann schnappt sie manchmal einfach zu ohne das der Mund richtig offen ist, oder kratzt mich derweil mit den Fingern an der Brustwarze :cry:

Künstliche Sauger kennt sie keine...
Das hatte ich schon fast vergessen, das hatten wir auch. Der Stress, immer das Händchen zu halten, beim Mund zu helfen... Aaaah
Wirklich helfen kann ich dir nicht, wir haben einfach immer weiter geübt und geübt, bis er es konnte. Mit 2,5 Wochen ist der Lernprozess ja noch recht am Anfang. Aber ich drück dich mal, wenn du magst (((fillin)))


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blueberry
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von blueberry »

]
fillin hat geschrieben:Ich brauche mal schnelle Hilfe :(
Meine Tochter ist jetzt 2,5 Wochen alt und das Stillen hat von Anfang an super geklappt, keine Schmerzen beim Anlegen etc. Habe auch zu Beginn nur im Liegen gestillt, da ich nicht sitzen konnte. Später dann sowohl als auch.
Seit ca 3 Tagen jedoch, haben wir Probleme mit dem Anlegen. 1. macht sie den Mund auf einmal nicht mehr weit genug auf und 2. hat sie immer die Fäuste im Gesicht. Und dann öffnet sie einmal den Mund weit und zack, ist die Hand davor. Das ist für uns beide wahnsinnig frustrierend und hat dazu geführt, dass meine linke Brustwarze ganz wund ist und auch leicht geblutet hat :cry:

Wieso ist das auf einmal so, wo es die ganze Zeit problemos ging? Was kann ich tun um das zu ändern? Denn ich weiß ja, wie sie richtig angelegt sein muss, aber es dauert zur Zeit so lang und dann schnappt sie manchmal einfach zu ohne das der Mund richtig offen ist, oder kratzt mich derweil mit den Fingern an der Brustwarze :cry:

Künstliche Sauger kennt sie keine...
Sorry, nur kurz online: Gratulation zum Baby! :D
Falls Eure Probleme anhalten, lohnt es sich vielleicht, einen eigenen Thread zu eröffnen. Auf die Kürze fällt mir aber der Tipp ein, es mal mit zurückgelehntem Stillen zu versuchen. Hier hab ich was dazu geschrieben und auch zwei Links gepostet, in denen man weiterlesen kann.

Ich zitier mich mal von dort:
blueberry hat geschrieben:Zurückggelehntes Stillen ermöglicht dem Baby, selbst anzudocken, was Stillschwierigkeiten vorbeugen oder sie lindern kann. Babys fühlen sich sicherer, wenn die Schwerkraft sie "auf Mama zu" und nicht "von Mama weg" bewegt und rudern z.B. auch nicht haltsuchend mit den Ärmchen (die bei klassischen Stillpositionen ja schnell mal zwischen Kindermund und Brust gelangen können).
LG, blueberry
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von fillin »

Danke MamaMonster und blueberry!

Ich werde das zurückgelehnte Stillen austesten, hoffe es hilft schonmal etwas. Damit auch meine Brustwarze abheilen kann...
Sonst hilft wohl nur abwarten und immer weiter probieren wie es aussieht.
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deidamaus
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von deidamaus »

Tweety2606 hat geschrieben:Krümel versucht wohl, durch häufigeres Stillen die schwangerschaftsbedingte Wenigproduktion anzukurbeln. Seit Tagen. Legt sich das irgendwann oder muss ich aktiv was tun? Noch ist es nicht unangenehm, nur wenn er unsauber andockt, aber ich komme kaum zu irgendwas... Nachts scheint er das Stillen nicht zu vermissen, heute nacht hat er 8 Stunden am Stück geschlafen...
Bei meinen beiden Großen hat sich das gelegt. Sie haben dann irgendwann ganz plötzlich nur noch ganz selten gestillt und deutlich mehr gegessen.

Wie es bei dir läuft kann dir leider keiner sagen.

Aber: Alles Gute zur Schwangerschaft.

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tania
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von tania »

es ist recht typisch, dass stillkinder in der fruehschwangerschaft vermehrt stillen. die milch schmeckt anders, die mutter riecht anders, verhaelt sich anders, sie spueren die sorge, die freude, das "anders". bei meinem sohn nahm es spuerbar zu und zu beginn des vierten monats deutlich ab. bei mir lag es eher nicht an der milchmenge. ich habe in der zeit noch einmal am tag fuer mehrere stunden das baby einer freundin clusternd an der brust gehabt, also milch war da.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Seifenblasenfrau »

tania hat geschrieben:es ist recht typisch, dass stillkinder in der fruehschwangerschaft vermehrt stillen. die milch schmeckt anders, die mutter riecht anders, verhaelt sich anders, sie spueren die sorge, die freude, das "anders". bei meinem sohn nahm es spuerbar zu und zu beginn des vierten monats deutlich ab. bei mir lag es eher nicht an der milchmenge. ich habe in der zeit noch einmal am tag fuer mehrere stunden das baby einer freundin clusternd an der brust gehabt, also milch war da.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Tweety2606 »

Danke deidamaus und tania!
Deutlich mehr essen tut er jetzt schon. Dann warten wir mal ab.
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tania
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von tania »

Seifenblasenfrau hat geschrieben:
tania hat geschrieben:es ist recht typisch, dass stillkinder in der fruehschwangerschaft vermehrt stillen. die milch schmeckt anders, die mutter riecht anders, verhaelt sich anders, sie spueren die sorge, die freude, das "anders". bei meinem sohn nahm es spuerbar zu und zu beginn des vierten monats deutlich ab. bei mir lag es eher nicht an der milchmenge. ich habe in der zeit noch einmal am tag fuer mehrere stunden das baby einer freundin clusternd an der brust gehabt, also milch war da.
Aus Interesse: du hast ein fremdes Baby gestillt?
ja, ich hatte gut milch und keinen stress, sie furchtbar rueckenschmerzen, war alleine mit dem kind. so haben wir sie abends besucht, ich hab ihr kind gestillt. er hat ueber stunden nicht eine sekunde abgesetzt, so ein SAEUGLING!! da war er 8 bis 14 wochen alt. eine sehr gute freundin meines mannes. ich habe auch schon andere kinder gestillt, aber das waren dann eigentlich immer groessere, wo die mama grad nicht da war (so 12-14 monate).
tania mit sohn *09 und sohn *12
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