Stillen bei Neurodermitis
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- rueckenwind
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Ich finde die Frage ob es sinnvoll ist oder nicht, einem Baby Handschuhe anzuziehen wirklich schwer zu beantworten.
Mein Sohn hat sich nachts immer wieder wachgekratzt - man merkte deutlich, es fing an zu jucken, er wurde etwas unruhig, fing an zu kratzen, kratzte immer heftiger, wurde immer unruhiger und frustrierter. Oftmals hat dann nur noch geholfen, ihn im Tuch wieder in den Schlaf zu tragen oder auch seine Hände zu streicheln und ihn daran zu hindern, immer weiter zu kratzen - was ja auch eine Art der motorischen Begrenzung ist.
Wir haben es dann auch eine Zeit lang mit Handschuhen probiert, das hat auch erstmal funktioniert, er war ruhiger, hat weniger gerieben und sich kaum blutig gekratzt - bis er sie dann ziemlich leicht im Halbschlaf selbst ausziehen konnte. Wirklich hilft es wohl nur, wenn man den Juckreiz dämpfen kann. Hier hat da übrigens auch einfach kühlen geholfen, zumindest kurzzeitig nachts zum wiedereinschlafen bzw. weiterschlafen.
Ach ja, wichtig fand ich auch, die Fingernägel immer möglichst kurz zu halten, damit er zwar kratzen, aber sich keine tiefen Wunden zufügen konnte.
Und mir selbst hat die Erkenntnis geholfen, dass Baby/Kleinkindhaut sich wahnsinnig schnell erholt und auch bei wirklich üblen Schüben keine Narben zurückgeblieben sind - außerdem habe ich gelesen, dass eine sehr frühe Erkrankung ein Hinweis darauf sein kann, dass die ND später möglicherweise nicht mehr so schlimm ist.
Richtig schrecklich fand ich, als sich ein Pilz auf die betroffenen Hautstellen gesetzt hat, der mit einer Creme behandelt werden musste, die keinesfalls in Augen oder Mund gelangen sollte - da mussten wir ihn dann unter großem Geschrei im Tragetuch verarzten - es war die Hölle.
Oh je, beim Schreiben merke ich, wie froh ich bin, dass jetzt nur noch vereinzelt trockene Hautstellen auftreten und er offensichtlich das Schlimmste hinter sich hat.
Alles Gute euch!
Mein Sohn hat sich nachts immer wieder wachgekratzt - man merkte deutlich, es fing an zu jucken, er wurde etwas unruhig, fing an zu kratzen, kratzte immer heftiger, wurde immer unruhiger und frustrierter. Oftmals hat dann nur noch geholfen, ihn im Tuch wieder in den Schlaf zu tragen oder auch seine Hände zu streicheln und ihn daran zu hindern, immer weiter zu kratzen - was ja auch eine Art der motorischen Begrenzung ist.
Wir haben es dann auch eine Zeit lang mit Handschuhen probiert, das hat auch erstmal funktioniert, er war ruhiger, hat weniger gerieben und sich kaum blutig gekratzt - bis er sie dann ziemlich leicht im Halbschlaf selbst ausziehen konnte. Wirklich hilft es wohl nur, wenn man den Juckreiz dämpfen kann. Hier hat da übrigens auch einfach kühlen geholfen, zumindest kurzzeitig nachts zum wiedereinschlafen bzw. weiterschlafen.
Ach ja, wichtig fand ich auch, die Fingernägel immer möglichst kurz zu halten, damit er zwar kratzen, aber sich keine tiefen Wunden zufügen konnte.
Und mir selbst hat die Erkenntnis geholfen, dass Baby/Kleinkindhaut sich wahnsinnig schnell erholt und auch bei wirklich üblen Schüben keine Narben zurückgeblieben sind - außerdem habe ich gelesen, dass eine sehr frühe Erkrankung ein Hinweis darauf sein kann, dass die ND später möglicherweise nicht mehr so schlimm ist.
Richtig schrecklich fand ich, als sich ein Pilz auf die betroffenen Hautstellen gesetzt hat, der mit einer Creme behandelt werden musste, die keinesfalls in Augen oder Mund gelangen sollte - da mussten wir ihn dann unter großem Geschrei im Tragetuch verarzten - es war die Hölle.
Oh je, beim Schreiben merke ich, wie froh ich bin, dass jetzt nur noch vereinzelt trockene Hautstellen auftreten und er offensichtlich das Schlimmste hinter sich hat.
Alles Gute euch!
T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
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ixcacienfuegos
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Das brauchst du mir nicht zu erzählen. Wie ich bereits geschrieben habe, hab ich den Mist selbst an der Backe. Und ICH trage nachts Handschuhe (in Schubzeiten). Das hat die Anzahl der bakteriellen Infektionen verringert und die Anzahl der Narben auf der Haut. Ich würde meinem Kind jederzeit nachts dünne Baumwollhandschuhe anziehen. Das Gefühl in den Händen bleibt in etwa gleich, aber es kam bei mir dann eben nicht mehr zu blutigen Wunden.februarkind16 hat geschrieben:Auch wenn das immer empfohlen wird: ich würde meinem Kind NIE Handschuhe anziehen oder es davon abhalten zu kratzen. Ja, kratzen verschlimmert die Geschichte. Aber wer selbst keine Neurodermitis hat, weiß nicht, wie das juckt.ixcacienfuegos hat geschrieben:Was mir noch eingefallen ist: Ziehst du ihr nachts Handschuhe an?
Mein Mann hat mir mal nachts die Hände festgehalten. Alter, hab ich den zur Sau gemacht. Ich bin sehr empfindlich bei diesem "nicht kratzen"-Blödsinn.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
- RamblerRose
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Unser erster Schub war nur Mini und wurde auch gar nicht als solcher erkannt."trockene Haut" halt.wunschbaby2015 hat geschrieben: Wir probieren derzeit herum mit Pflege. Bisher (ich hoffe, die Nennung der Produkte ist okay. Werbung ist es ja nicht, hat ja alles nichts/nicht viel geholfen):
- Linola Hautmilch
- Linola Fett
- La Roche-Posay Lipikar
- Bioderma Atoderm Intensive
- Bepanthen Nasen- und Augensalbe
- Neuroderm
- Bedan
- Excipial Kids
Vielleicht hat noch jemand einen Tipp?
@RamblerRose
Ja, das Herumprobieren ist frustrierend. Sie hat tatsächlich in den letzten Tagen ihren ersten Zahn bekommen, aber der Schub dauert ja jetzt schon fast 8 Wochen. Ging das bei euch auch so lange?
Mit was cremt ihr?
Dass ich unter Startgewicht bin, ist nicht schlimm für mich, Untergewichtig bin ich noch lange nicht, nur hatte ich eben gelesen, dass das "alte" Fett Schadstoffe enthält und man darum nicht unter das Ursprungsgewicht soll während dem Stillen
Beim zweiten Schub gingst dann gleich mit bakterieller Infektion los, die immer wiederkam. Wir hatten wochenlang Antibiotikasalbe und dann Cortison "zum abheilen" bis es dann "doch Neurodermitis" war. Die Aktion ging glaube ich 3 Monate.
Seither führen wir eine on/off Beziehung mit Cortison.
Und wenn ich die Fotos mit den "neue Zähne" Notizen vergleiche, kann ich einen klaren Zusammenhang erkennen.
Aber eben erst jetzt im Nachhinein.
Was unserem Sohn guttut ist das nachtkerzenölbad von Neuroderm, dass und die Hautärztin kurmässig verschrieben hatte.wunschbaby2015 hat geschrieben:
Danke an alle für die Produktempfehlungen. Das macht unsere Liste der Möglichkeiten deutlich länger. Es hilft mir ungemein, noch etwas in der Hinterhand zu wissen.
Weitere Pflege:
Linola Gesicht und Schampoo.
Bübchen calendula mild als bodymilk. Warum dieses standardprodukt bei ihm gut geht weiß ich auch nicht.
Wir haben grad noch die Linola waschlotion, die ist aber nicht der Bringer. Die cetaphil hatten wir auch schon. Da werden ich weiter suchen müssen.
Ich hatte ja die Illusion, wenn ich was gefunden hab (Linola Gesicht) kann ich die ganze pflegeserie da nehmen. Pfffft nix da. Hier geht das zumindest nicht.
Übrigens die grundlegenden Tipps, feucht auf feucht, fett auf trocken, kurze Fingernägel, etc, DIE hat mir niemand gesagt, das musste ich ausprobieren bzw anlesen. Und hab am Anfang auch schön fettcreme aufs entzündete Gesicht weils ja so fälschlich empfohlen wurde. Da ärger ich mich noch tierisch.
mit dem großen Bruder 03/2014 an der Hand und dem kleinen Bruder am Arm 8/2016
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fabienna
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Huhu,
unser Erdbeermädchen hat seit der ersten sechsfach Impfung massiv Hautausschlag, wohl Neurodermitis. Wir haben akut mit Cortison behandelt, dann von einer prima Ärztin (du bist nicht zufällig aus der Nähe von München)
Tannolact als Badezusatz,
UEA als tägliche Pflege,
Cetrotide für rote Stellen bekommen.
Zusätzlich den Tip, den body morgens und abends zu wechseln.
Sie empfiehlt, täglich zu baden und anschließend mit UEA zu cremen.
Die Haut vom Erdbeermädchen wurde deutlich besser.
Meine Heilpraktikerin hat mir zur glutenfreien und laktosefreien Ernährung geraten. Seitdem ist die Haut total schön und fleckenfrei.
Ein toller Online-Shop, in den du die Allergene gleich eingeben kannst und der dir dann nur glutenfreie Produkte zeigt, ist www.querfood.de
Die Sachen sind nicht ganz günstig, schmecken aber auf Dauer besser und sind abwechslungsreicher, als die Schärprodukte im Supermarkt.
Übrigens rät unsere Ärztin, gerade bei Neurodermitis, so lange wie möglich zu stillen.
Ich wünsche euch schnelle und gute Besserung!
Lg, fabienna
unser Erdbeermädchen hat seit der ersten sechsfach Impfung massiv Hautausschlag, wohl Neurodermitis. Wir haben akut mit Cortison behandelt, dann von einer prima Ärztin (du bist nicht zufällig aus der Nähe von München)
Tannolact als Badezusatz,
UEA als tägliche Pflege,
Cetrotide für rote Stellen bekommen.
Zusätzlich den Tip, den body morgens und abends zu wechseln.
Sie empfiehlt, täglich zu baden und anschließend mit UEA zu cremen.
Die Haut vom Erdbeermädchen wurde deutlich besser.
Meine Heilpraktikerin hat mir zur glutenfreien und laktosefreien Ernährung geraten. Seitdem ist die Haut total schön und fleckenfrei.
Ein toller Online-Shop, in den du die Allergene gleich eingeben kannst und der dir dann nur glutenfreie Produkte zeigt, ist www.querfood.de
Die Sachen sind nicht ganz günstig, schmecken aber auf Dauer besser und sind abwechslungsreicher, als die Schärprodukte im Supermarkt.
Übrigens rät unsere Ärztin, gerade bei Neurodermitis, so lange wie möglich zu stillen.
Ich wünsche euch schnelle und gute Besserung!
Lg, fabienna
Erdbeermädchen *7/13 und Himbeermädchen *5/2015
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Lösche Benutzer 17774
Re: Stillen bei Neurodermitis
Oh Mann, das klingt wirklich schlimm 
Ich finde ja die Auslassdiät schon einen ganz schönen Hammer. Klar kann man A-Z weg lassen, aber um sich dann noch so zu ernähren, dass man sich wohl fühlt, braucht man auch Zeit... Zum Lesen, Infos einholen, Gedanken machen... Ohne vermuteten Zusammenhang finde ich so eine Auslassdiät eher schädlich, aber das ist meine Meinung.
Ich selbst war jahrelang Levensmittelallergiker und musste mich sehr viel mit Ernährung beschäftigen, die Zeit hätte ich mit Baby und Sorgen nicht gehabt.
Mein Sohn hat auch ND. Unser KiA war irgendwie tiefenentspannt (war auch doof manchmal), hat aber immer davon abgeraten einfach sinnlos irgendeine Diät zu machen. Wir hatten auch einen der schlimmsten Schübe nach dem Impfen. Er hat auch Heuschnupfen und denke ne Kreuzallergie zw. Gräsern und Hülsenfrüchten und wir stillen immer noch
Was ihm an Cremes hilft ist Elidel. Die Creme ist auch nicht so toll, ähnlich wie Cortison... Also eher sparsam, aber bei uns hilft 1 x abends, manchmal noch ein zweiter Tag und die Haut ist wieder i.O. bzw. kann sich dann selbst helfen...
Ich würde auf jeden FA weiter stillen!!!! Und auf dich und deinen Körper acht geben!
LG,
Jellicle.
Gesendet von meinem Nexus 4 mit Tapatalk
Ich finde ja die Auslassdiät schon einen ganz schönen Hammer. Klar kann man A-Z weg lassen, aber um sich dann noch so zu ernähren, dass man sich wohl fühlt, braucht man auch Zeit... Zum Lesen, Infos einholen, Gedanken machen... Ohne vermuteten Zusammenhang finde ich so eine Auslassdiät eher schädlich, aber das ist meine Meinung.
Ich selbst war jahrelang Levensmittelallergiker und musste mich sehr viel mit Ernährung beschäftigen, die Zeit hätte ich mit Baby und Sorgen nicht gehabt.
Mein Sohn hat auch ND. Unser KiA war irgendwie tiefenentspannt (war auch doof manchmal), hat aber immer davon abgeraten einfach sinnlos irgendeine Diät zu machen. Wir hatten auch einen der schlimmsten Schübe nach dem Impfen. Er hat auch Heuschnupfen und denke ne Kreuzallergie zw. Gräsern und Hülsenfrüchten und wir stillen immer noch
Was ihm an Cremes hilft ist Elidel. Die Creme ist auch nicht so toll, ähnlich wie Cortison... Also eher sparsam, aber bei uns hilft 1 x abends, manchmal noch ein zweiter Tag und die Haut ist wieder i.O. bzw. kann sich dann selbst helfen...
Ich würde auf jeden FA weiter stillen!!!! Und auf dich und deinen Körper acht geben!
LG,
Jellicle.
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sternenweib
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 02.12.2012, 21:40
Re: Stillen bei Neurodermitis
bei meiner tochter ist ganz klar der stärkste auslöser waschmittel in jeglicher form (auch sensitiv und waschnüsse) : wäsche und bettwäsche vom kind wird nur mit wasser gewaschen.
alles andere (orangen, farbstoffe) sind da zweitrangig.
sämtliche cremes (und wir haben viele ausprobiert) haben bei ihr übrigens verschlimmert, dadurch ist der juckreiz stärker geworden, die haut weicher und beides in kombination war dann echt nicht schön.
die einzige creme, die völlig kurioserweise zu einer verbesserung geführt hat, ist alverde-sonnencreme mit mineralischem filter. keine ahnung, warum.
alles andere (orangen, farbstoffe) sind da zweitrangig.
sämtliche cremes (und wir haben viele ausprobiert) haben bei ihr übrigens verschlimmert, dadurch ist der juckreiz stärker geworden, die haut weicher und beides in kombination war dann echt nicht schön.
die einzige creme, die völlig kurioserweise zu einer verbesserung geführt hat, ist alverde-sonnencreme mit mineralischem filter. keine ahnung, warum.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
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FCF
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Zur Pflege nochmal: nachdem sämtliche Pflege aus der Apotheke es bei mir immer nur schlimmer macht, bin ich auf natürliche Alternativen umgestiegen und habe folgende zwei Dinge für mich entdeckt: Leinöl - das macht zwar Flecken aber es hilft wirklich gut und eine Salbe aus Bienenwachs und Calendulaöl.
Den Tipp mit dem Leinöl habe ich von einer Bekannten, die ihr Baby/mittlerweile Kind damit behandelt. DeM Zwerg hilft es auch super.
Außerdem ist Meersalz in jeder Form eine tolle Sache bei uns! Vom Haarshampoo über Wannenbäder mit Meersalz und Nachtkerzenöl bis zum Urlaub an der See.
Stillen wurde mir für meine Kinder von allen Ärzten stark ans Herz gelegt! Gsd ist ND bei keinem akut geworden, aber für den Fall hielten alle Stillen für superwichtig! Alles Gute euch!
Den Tipp mit dem Leinöl habe ich von einer Bekannten, die ihr Baby/mittlerweile Kind damit behandelt. DeM Zwerg hilft es auch super.
Außerdem ist Meersalz in jeder Form eine tolle Sache bei uns! Vom Haarshampoo über Wannenbäder mit Meersalz und Nachtkerzenöl bis zum Urlaub an der See.
Stillen wurde mir für meine Kinder von allen Ärzten stark ans Herz gelegt! Gsd ist ND bei keinem akut geworden, aber für den Fall hielten alle Stillen für superwichtig! Alles Gute euch!
Liebe Grüße, M. mit großem Erfinder (2007), süßer Maus (2009) und kleiner Prinzessin (2011)
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Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen bei Neurodermitis
Hallo,
Was mir sonst noch einfällt: in der Apotheke kann man auch Salbengrundlagen kaufen. Das sind dann ganz einfache Zusammensetzungen, aber man spart dadurch auch viele Zusatzstoffe (Konservierungsstoffe, ...).
Ich habe zeitweise auch Cremes/Salben im Kühlschrank gelagert, dann hat man beim Auftragen gleich einen angenehm kühlenden Effekt.
Gruß Lucccy
als kurzer Tip aus eigener leidvoller Erfahrung: Urea-haltige Produkte bitte nicht auf offene Hautstellen geben. Das brennt furchtbar.fabienna hat geschrieben:UEA als tägliche Pflege,
Was mir sonst noch einfällt: in der Apotheke kann man auch Salbengrundlagen kaufen. Das sind dann ganz einfache Zusammensetzungen, aber man spart dadurch auch viele Zusatzstoffe (Konservierungsstoffe, ...).
Ich habe zeitweise auch Cremes/Salben im Kühlschrank gelagert, dann hat man beim Auftragen gleich einen angenehm kühlenden Effekt.
Gruß Lucccy
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fabienna
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- Registriert: 07.07.2014, 11:59
Re: Stillen bei Neurodermitis
@Luccccy:
Ich meine UEA (Ungentum emulsificans aquosum), nicht Urea.
Soweit ich weiß, sind das verschiedene Dinge.
Ich meine UEA (Ungentum emulsificans aquosum), nicht Urea.
Soweit ich weiß, sind das verschiedene Dinge.
Erdbeermädchen *7/13 und Himbeermädchen *5/2015
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Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 19.03.2012, 12:12
Re: Stillen bei Neurodermitis
Hallo,fabienna hat geschrieben:@Luccccy:
Ich meine UEA (Ungentum emulsificans aquosum), nicht Urea.
Soweit ich weiß, sind das verschiedene Dinge.
Da hab ich Dich falsch verstanden, bzw da hab ich zu schnell in die falsche Richtung abgebogen. Nur oft wird bei trockener Haut ja auch Urea wegen der wasserbindenden Eigenschaften empfohlen.
Unguentum emulsificans aquosum ist ja auch eine Grundlage (wie gesagt: sowas hab ich an und an auch im Kühlschrank, wegen des angenehmen Effekts).
Gruß Lucccy