Ich bin so verzweifelt
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- romina
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Re: Ich bin so verzweifelt
Klingt nach milchstau.
Kannst du deine hebamme kontaktieren?
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~ ~ dezemberchen & novemberchen ~ ~
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Ineken
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Re: Ich bin so verzweifelt
Meine Nachsorgehebamme ist im Urlaub
.
Das ist nur ein Pflaumengrosser Knubbel .
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Meine Maus 19.04.2015 und unser Mäuserich 21.05.2018 sowie kleine Maus 26.02.2021
- romina
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Re: Ich bin so verzweifelt
dann vielleicht an die stillberaterinnen im stillforum? die können dir sagen wirauf du achten musst und was du tun kannst damit es wieder besser geht! einen milchstau sollte man ernst nehmen!
ich wünsche dir gute besserung!
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- Selina79
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Re: Ich bin so verzweifelt
Quark drauf!!!
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Mondenkind
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Re: Ich bin so verzweifelt
Das tut sie hier doch gradromina hat geschrieben:dann vielleicht an die stillberaterinnen im stillforum?
doch, kann schon sein. Leg regelmäßig an (darfst sie auch wecken dafür), günstig ist es auch, sie mit dem Kinn in Richtung Stau anzulegen. Außerdem kannst Du sanften Druck während des Stillens auf die Stelle ausüben. Nach dem Stillen und zwischendurch immer wieder kühlen. Dann pendelt sich das ein und wird auch wieder weicher, sehr bald.Ineken hat geschrieben:Jedoch habe ich nun seit heute morgen in der linken Brust einen Knubbel, der auch weh tut.
Hat jemand eine Ahnung was das sein könnte ? Ein beginneneder Milchstau wird es doch nicht sein,oder ?
Gute Besserung, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Ineken
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Re: Ich bin so verzweifelt
Vielen Dank für die Tipps. Ich versuche alles umzusetzen und hoffe mal das es schnell besser wird . Ein wenig kleiner ist der Knubbel schon geworden
.
Danke nochmal
.
LG Ineken
Danke nochmal
LG Ineken
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februarkind16
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Re: Ich bin so verzweifelt
Mit Milchstaus kenne ich mich leider aus
. Mir hat es bisher geholfen, mich unter die warme Dusche zu stellen (alternativ zu baden, wir haben aber keine Badewanne). Wenn die Brust schön warm ist, dann vorsichtig Milch ausstreichen. Ganz sanft anfangen, so wie du es verträgst. Wenn keine Milch kommt, etwas stärker Druck ausüben. Aber immer flächig ausstreichen, nicht punktuell (also nicht nur mit einem Finger).
Du kannst auch mal schauen, ob du auf der Brustwarze einen weißen Punkt entdeckst. Das könnte eingetrocknete/geronnene Milch sein, die einen Milchgang verstopft. Da muss man dann vorsichtig probieren, die Verstopfung zu lösen. Z.B. mal für eine halbe Stunde auf eine Stilleinlage Olivenöl geben und so schon mal die Verstopfung einweichen. Danach dann das Kind trinken lassen oder selbst drücken/ausstreichen unter der Dusche. Wenn die Verstopfung raus "fliegt" (das sieht man wirklich so), dann spritzt die Milch nur so aus dem ehemals verstopften Kanal.
Alles Gute! Ist es denn schon besser?
Du kannst auch mal schauen, ob du auf der Brustwarze einen weißen Punkt entdeckst. Das könnte eingetrocknete/geronnene Milch sein, die einen Milchgang verstopft. Da muss man dann vorsichtig probieren, die Verstopfung zu lösen. Z.B. mal für eine halbe Stunde auf eine Stilleinlage Olivenöl geben und so schon mal die Verstopfung einweichen. Danach dann das Kind trinken lassen oder selbst drücken/ausstreichen unter der Dusche. Wenn die Verstopfung raus "fliegt" (das sieht man wirklich so), dann spritzt die Milch nur so aus dem ehemals verstopften Kanal.
Alles Gute! Ist es denn schon besser?
Mama mit großem Sohn (02/15) und kleinem Sohn (07/19) und kleinem Sternchen (09/18)
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Mondenkind
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Re: Ich bin so verzweifelt
Wie geht es Dir?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Kurz hierzu: "ausstreichen" bedeutet nicht "mit Druck Milch herausbekommen". Bitte immer ganz vorsichtig vorgehen, der Milchspendereflex wird letztlich dann durch sanften Druck am Warzenhof ausgelöst. Ich habe schon schwere Verletzungen an der Brust in der Notaufnahme gesehen, die durch falsch verstandenes "Ausstreichen" hervorgerufen wurden. Grundsätzlich gilt: Wenn es weh tut, ist es falsch! Hier eine Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=gAdOjAj9D4kfebruarkind16 hat geschrieben:Ganz sanft anfangen, so wie du es verträgst. Wenn keine Milch kommt, etwas stärker Druck ausüben.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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februarkind16
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Re: Ich bin so verzweifelt
Danke für den Link! Dann hat meine Hebamme mir das ja komplett falsch erklärt
. Vielleicht kriege ich es so beim nächsten Milchstau ja besser hin.
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Ineken
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- Wohnort: Kleines Örtchen im Sauerland
Re: Ich bin so verzweifelt
Hallo,
so nun muss ich mich doch nochmal melden. Unsere Stillbeziehung läuft eigentlich super. Sie iisst ein wenig Brei und ich stille nach Bedarf weiter. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht seit ja fast 3 Monaten diese furchtbaren Nächte wären. Ich habe schon versucht im Forum Schlaf zu posten,ich hoffe es ist ok wenn ich jetzt hier noch einmal Rat suche.
Es ist folgendermaßen. Ich habe immer Einschlafstillen betrieben und es war nie ein Problem. Plötzlich fing es aber an, dass die kleine stündlich Nachts wach wurde. Es hat nix geholfen , keine Tragen,kein Kuscheln ,nur die Brust. Sie hat kurz genuckelt, ein wenig getrunken und ist dann wieder eingeschlagen. Die ersten Wochen hab ich es auf Zähne , Entwicklung etc . geschoben. Ich hab mit immer vor Augen gehalten das es eine Phase ist, die auch wieder vorbei geht. Leider wurde es überhaupt nicht besser. Nacht für Nacht das selbe Theater. Sie findet einfach nicht selber in den Schlaf, braucht immer meine Brust. Sie trinkt auch öfters, aber meistens ist es wirklich nur ein kurzes beruhigen.
Das ganze geht jetzt fast 3 Monate,die letzten Wochen wirklich Nachts im Stundentakt. Ich bin fix und alle. Ich kann einfach nicht mehr. Leider ist es auch so, dass ich nicht im liegen Stillen kann. Das klappt einfach nicht bei uns. Das heisst ich muss mich immer im Bett aufsetzten, sie rüber nehmen, anlegen ... .
Die Kinderärztin bei der U5 sagte als sie auf das Schlafverhalten ansprach, dass dieses schlechte Schlafen von der Nuckelei an der Brust kommt. Das Sie quasi ohne Brust nicht einschlafen kann. Und das ein Kind mit fast 8 Monaten durchaus länger als 2 Stunden ohne Brust Nachts auskommen muss. Ich hab die Worte damals nicht ernst genommen, aber mittlerweile bin ich doch ein wenig verunsichert. Ich liebe das Stillen, aber ich bin gerade einfach an einem Punkt wo ich so fertig bin , dass ich sage ich stille ab damit ich endlich mal wieder schlafen kann. Dieser verdammte Schlafmangel ist so kräftezehrend. Mir ist andauernd übel, ich habe Kopfschmerzen und meine Waage geht steil mach unten. Kurz gesagt ich bin echt verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Und so kann es auch nicht weiter gehen, denn ich kann nicht mehr.
Hat irgendjemand einen Tipp? Was soll ich machen, gar nicht mehr Einschlafstillen? Jegliches Nuckeln unterbinden? Ich verlange ja gar nicht das sie durchschläft, aber jede Stunde wach werden ist einfach sehr anstrengend .
LG Ineken
so nun muss ich mich doch nochmal melden. Unsere Stillbeziehung läuft eigentlich super. Sie iisst ein wenig Brei und ich stille nach Bedarf weiter. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht seit ja fast 3 Monaten diese furchtbaren Nächte wären. Ich habe schon versucht im Forum Schlaf zu posten,ich hoffe es ist ok wenn ich jetzt hier noch einmal Rat suche.
Es ist folgendermaßen. Ich habe immer Einschlafstillen betrieben und es war nie ein Problem. Plötzlich fing es aber an, dass die kleine stündlich Nachts wach wurde. Es hat nix geholfen , keine Tragen,kein Kuscheln ,nur die Brust. Sie hat kurz genuckelt, ein wenig getrunken und ist dann wieder eingeschlagen. Die ersten Wochen hab ich es auf Zähne , Entwicklung etc . geschoben. Ich hab mit immer vor Augen gehalten das es eine Phase ist, die auch wieder vorbei geht. Leider wurde es überhaupt nicht besser. Nacht für Nacht das selbe Theater. Sie findet einfach nicht selber in den Schlaf, braucht immer meine Brust. Sie trinkt auch öfters, aber meistens ist es wirklich nur ein kurzes beruhigen.
Das ganze geht jetzt fast 3 Monate,die letzten Wochen wirklich Nachts im Stundentakt. Ich bin fix und alle. Ich kann einfach nicht mehr. Leider ist es auch so, dass ich nicht im liegen Stillen kann. Das klappt einfach nicht bei uns. Das heisst ich muss mich immer im Bett aufsetzten, sie rüber nehmen, anlegen ... .
Die Kinderärztin bei der U5 sagte als sie auf das Schlafverhalten ansprach, dass dieses schlechte Schlafen von der Nuckelei an der Brust kommt. Das Sie quasi ohne Brust nicht einschlafen kann. Und das ein Kind mit fast 8 Monaten durchaus länger als 2 Stunden ohne Brust Nachts auskommen muss. Ich hab die Worte damals nicht ernst genommen, aber mittlerweile bin ich doch ein wenig verunsichert. Ich liebe das Stillen, aber ich bin gerade einfach an einem Punkt wo ich so fertig bin , dass ich sage ich stille ab damit ich endlich mal wieder schlafen kann. Dieser verdammte Schlafmangel ist so kräftezehrend. Mir ist andauernd übel, ich habe Kopfschmerzen und meine Waage geht steil mach unten. Kurz gesagt ich bin echt verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Und so kann es auch nicht weiter gehen, denn ich kann nicht mehr.
Hat irgendjemand einen Tipp? Was soll ich machen, gar nicht mehr Einschlafstillen? Jegliches Nuckeln unterbinden? Ich verlange ja gar nicht das sie durchschläft, aber jede Stunde wach werden ist einfach sehr anstrengend .
LG Ineken
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