Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
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amandaH
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Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Hallo mal wieder,
ich habe ja bereits vor ein paar Monaten hier gute Unterstützung erhalten, als es um das Thema Stillen/Familienbett und Durchschlafen ging.
Nun hat sich die Frage mit dem Schlafen echt erledigt - unser Sohn (18 Monate) schläft super, meistens durch und morgens bis ca. 7 Uhr, unabhängig davon, ob er im Reisebett, seinem Beistellbett oder bei mir im Bett schläft.
Allerdings ernte ich jetzt neben der Kritik durch meinen Freund auch zunehmend Kommentare von weiteren Familienmitgliedern. Obwohl ich meinen Sohn ausschliesslich abends zum Einschlafen stille (er verlang sonst nicht aber dann eben schon danach, sofern ich im Haus bin), mehren sich die Vorwürfe, ich würde es wegen mir machen, mir eine Art Exklusivität sichern wollen (das kommt v.a. von der Oma, die eine sehr gute und enge Beziehung zu ihm hat) und ihm etwas angewöhnen, von dem er nie wieder los kommt ("Wenn ein Kind "Milch" sagen kann, sollte es sie nicht mehr bekommen usw.), es werden Beispiele von Bekannten angeführt, bei denen lange gestillte Kinder enorme Probleme hatten etc. Mein Freund problematisiert weiterhin, dass ich ihn (also meinen Sohn) in Abhängigkeit von mir halte und vor allem für praktische Probleme sorge. Z.B., dass er mit ihm nicht mal ein Wochenende alleine irgendwo hinfahren kann.
Ich bin nun schon verunsichert. In unserem Freundeskreis haben alle Leute ihre gleichaltrigen Kinder bereits abgestillt - ich hatte mir immer vorgenommen, es von meinem Sohn ausgehen zu lassen, und bisher hat die Reduktion der Stillmahlzeiten auch ganz von selbst sehr gut geklappt. Ohne Quengeln, Neinsagen oder Kämpfen. Ich fühle mich einerseits darin bestätigt, dass er ein extrem unabhängiges, freundlich auf andere zugehendes und selbstbewusstes Kind ist. Die Eingewöhnung in den Mini-Kindergarten (durch meinen Freund) läuft z.B. gerade super-harmonisch und alles spricht für eine sehr sichere Bindung.
Andererseits stimmt es, dass ich das abendliche Ritual auch geniesse. Ich lese ihm etwas vor, wir zwei sind ganz für uns und es sind die garantierten friedlichen 20 Minuten des Tages. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich ihn abstillen sollte. Also in meiner Gegenwart lässt er sich abends definitiv nicht anders zum Einschlafen bringen - er möchte an die Brust. Mit anderen Bezugspersonen schläft er auch ohne Stillen ein ohne sich zu beklagen. Ich könnte nun das ins-Bett-Bringen natürlich immer meinem Partner überlassen und mich raushalten, bis der Kleine das Stillen vergessen hat. Mir kommt es aber wie austricksen vor und ich würde es auch nur aufgrund des Drucks tun. Nicht, weil ich es wollte oder weil ich denke, es sei besser für ihn.
Es fällt mir nur so unglaublich schwer, mich verteidigen zu müssen. Wäre dankbar für eure Einschätzungen.
ich habe ja bereits vor ein paar Monaten hier gute Unterstützung erhalten, als es um das Thema Stillen/Familienbett und Durchschlafen ging.
Nun hat sich die Frage mit dem Schlafen echt erledigt - unser Sohn (18 Monate) schläft super, meistens durch und morgens bis ca. 7 Uhr, unabhängig davon, ob er im Reisebett, seinem Beistellbett oder bei mir im Bett schläft.
Allerdings ernte ich jetzt neben der Kritik durch meinen Freund auch zunehmend Kommentare von weiteren Familienmitgliedern. Obwohl ich meinen Sohn ausschliesslich abends zum Einschlafen stille (er verlang sonst nicht aber dann eben schon danach, sofern ich im Haus bin), mehren sich die Vorwürfe, ich würde es wegen mir machen, mir eine Art Exklusivität sichern wollen (das kommt v.a. von der Oma, die eine sehr gute und enge Beziehung zu ihm hat) und ihm etwas angewöhnen, von dem er nie wieder los kommt ("Wenn ein Kind "Milch" sagen kann, sollte es sie nicht mehr bekommen usw.), es werden Beispiele von Bekannten angeführt, bei denen lange gestillte Kinder enorme Probleme hatten etc. Mein Freund problematisiert weiterhin, dass ich ihn (also meinen Sohn) in Abhängigkeit von mir halte und vor allem für praktische Probleme sorge. Z.B., dass er mit ihm nicht mal ein Wochenende alleine irgendwo hinfahren kann.
Ich bin nun schon verunsichert. In unserem Freundeskreis haben alle Leute ihre gleichaltrigen Kinder bereits abgestillt - ich hatte mir immer vorgenommen, es von meinem Sohn ausgehen zu lassen, und bisher hat die Reduktion der Stillmahlzeiten auch ganz von selbst sehr gut geklappt. Ohne Quengeln, Neinsagen oder Kämpfen. Ich fühle mich einerseits darin bestätigt, dass er ein extrem unabhängiges, freundlich auf andere zugehendes und selbstbewusstes Kind ist. Die Eingewöhnung in den Mini-Kindergarten (durch meinen Freund) läuft z.B. gerade super-harmonisch und alles spricht für eine sehr sichere Bindung.
Andererseits stimmt es, dass ich das abendliche Ritual auch geniesse. Ich lese ihm etwas vor, wir zwei sind ganz für uns und es sind die garantierten friedlichen 20 Minuten des Tages. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich ihn abstillen sollte. Also in meiner Gegenwart lässt er sich abends definitiv nicht anders zum Einschlafen bringen - er möchte an die Brust. Mit anderen Bezugspersonen schläft er auch ohne Stillen ein ohne sich zu beklagen. Ich könnte nun das ins-Bett-Bringen natürlich immer meinem Partner überlassen und mich raushalten, bis der Kleine das Stillen vergessen hat. Mir kommt es aber wie austricksen vor und ich würde es auch nur aufgrund des Drucks tun. Nicht, weil ich es wollte oder weil ich denke, es sei besser für ihn.
Es fällt mir nur so unglaublich schwer, mich verteidigen zu müssen. Wäre dankbar für eure Einschätzungen.
mit Zappelfrosch (*04/2014) und Milchwutz (*10/2016)
- Kinsale
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Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Entschuldige- meine Frage ist vielleicht doof- aber du schreibst, dein Kind schläft ohne dich auch ohne Stillen ein. Wo ist dann das Problem?
So kann dein Partner doch problemlos mit ihm wegfahren, wenn er das möchte?
Meine Kinder sind beide bei mir bis zum abstillen stillend eingeschlafen (bzw. die kleine tut das noch) und ohne mich eben ohne stillen. Wenn das klappt, sehe ich irgendwie kein Problem. [emoji1]
Wochenenden mit Papa oder auch Übernachtungen bei Oma (auf Wunsch der Oma UND der Kinder [emoji6]) sind so ganz problemlos möglich. Stillen hatte bei uns überhaupt nichts damit zu tun.
So kann dein Partner doch problemlos mit ihm wegfahren, wenn er das möchte?
Meine Kinder sind beide bei mir bis zum abstillen stillend eingeschlafen (bzw. die kleine tut das noch) und ohne mich eben ohne stillen. Wenn das klappt, sehe ich irgendwie kein Problem. [emoji1]
Wochenenden mit Papa oder auch Übernachtungen bei Oma (auf Wunsch der Oma UND der Kinder [emoji6]) sind so ganz problemlos möglich. Stillen hatte bei uns überhaupt nichts damit zu tun.
- Linda89
- Power-SuTler
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Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Dein Freund kann doch ein Wochenende mit ihm weg fahren, wenn ich das so lese!? Danach stillt ihr halt weiter... Aber das ist eben das Leid von Eltern, man muss irgendwie lernen, mit so doofen Kommentaren umzugehen. Sorry, dass ich keinen besseren Tipp habe...
Mobil mit Sohn 7/13 und Tochter 1/15
Mobil mit Sohn 7/13 und Tochter 1/15
Sohn Juli 2013, Tochter Januar 2015, Tochter Juni 2019, Tochter März 2021
- Carraluma
- alter SuT-Hase
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Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Ja, ja, an allem ist das Stillen schuld. An allen charakterlichen Eigenheiten usw. Quatsch!
Einer "Blindprobe" hält das nicht stand. Erzieherinnen sagen doch immer wieder, sie wüssten nicht, welche Kleinkinder noch gestillt würden, wenn es ihnen nicht erzählt wird.
Mindestens 2 Jahre stillen neben geeigneter Kost ist doch die WHO-Empfehlung. Demnach sind weniger als 2 Jahre alles andere als lang.
Solange es euch gefällt, lass dir nicht reinreden und genießt es. Ihr scheint doch keinerlei Schwierigkeiten zu haben, wenn dein Kleiner sogar bei anderen schläft. Das klappt auch bei manchen Kindern nicht, die nicht (mehr) gestillt werden.
Einer "Blindprobe" hält das nicht stand. Erzieherinnen sagen doch immer wieder, sie wüssten nicht, welche Kleinkinder noch gestillt würden, wenn es ihnen nicht erzählt wird.
Mindestens 2 Jahre stillen neben geeigneter Kost ist doch die WHO-Empfehlung. Demnach sind weniger als 2 Jahre alles andere als lang.
Solange es euch gefällt, lass dir nicht reinreden und genießt es. Ihr scheint doch keinerlei Schwierigkeiten zu haben, wenn dein Kleiner sogar bei anderen schläft. Das klappt auch bei manchen Kindern nicht, die nicht (mehr) gestillt werden.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
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nido56
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- Registriert: 07.02.2013, 15:11
Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Na, was fuer ein Glueck, dass mein Sohn sprachverzoegert war und vor seinem zweiten Geburtstag praktisch gar nichts Verstaendliches gesagt hat...amandaH hat geschrieben:"Wenn ein Kind "Milch" sagen kann, sollte es sie nicht mehr bekommen usw.
Spass beiseite, ich sehe hier zwei Themen, die meiner Meinung nach nicht viel miteinander zu tun haben:
1. Die Frage, ob Du Deinem Sohn in irgendeiner Weise schadest, wenn Du ihn weiterhin stillst.
2. Der Unmut der restlichen Familie darueber, dass es etwas gibt, dass ausschliesslich Du Deinem Kind geben kannst, und der damit verbundenen Vorwurf es ginge Dir nur um die Befriedigung eigener Beduerfnisse und den Erhalt dieser Exklusivitaet.
Zu 1: Ausser "Nein, das schadet sicher nicht" kann man da nicht viel sagen. Klar ist er ans Stillen gewoehnt, obwohl er rein biologisch auch schon prima ohne auskommen koennte. So what? Kinder brauchen auch viele andere Dinge nicht zwingend zum Ueberleben, aber wir geben sie ihnen trotzdem, weil sie es moegen. Ich finde uebrigens, dass das Abstillen mit zunehmendem Alter immer einfacher wird, weil man den Kindern besser erklaeren kann, was passiert.
Zu 2: Zum einen sagst Du ja selbst, dass er sich in Deiner Abwesenheit von anderen Bezugspersonen auch ohne Stillen ins Bett bringen laesst. Was spricht also dagegen, dass der Papa allein ein Wochenende mit ihm wegfaehrt? Ich war trotz Stillkind ein paar mal auf Geschaeftsreise und Papa allein mit dem Piraten. Das einzige "Problem" war, dass ich eine Handpumpe mitnehmen und 1-2 Mal am Tag etwas Druck ablassen musste. Vater und Sohn kamen auch gut ohne mich klar.
Und was ist so schlimm daran, an einem Ritual festzuhalten, dass Dir gefaellt? Manche Vaeter baden z.B. gemeinsam mit ihren Kindern, weil sie das schoen finden. Das ist doch im Grunde auch nichts anderes als ein gemeinsames Ritual, das nicht notwendig aber schoen ist. Ist Stillen nur erlaubt, solange es biologisch lebensnotwendig ist und gleichzeitig moeglichst unangenehm fuer die Mutter? Darf man nicht stillen, wenn man es selbst schoen findet?
Uebrigens ist bei uns das Abstillen inzwischen bald 2 Jahre her. Der Pirat ist inzwischen schon sehr selbstaendig. Trotzdem ist und bleibt er ein Mamakind. Obwohl er ein gutes Verhaeltnis zu seinem Papa hat, ist er noch immer stark auf mich bezogen und liebt es auch, mit mir zu kuscheln. Daran hat das Abstillen ueberhaupt nichts geaendert.
Ich kenne ziemlich viele Kinder, die deutlich ueber ihr erstes Lebensjahr hinaus gestillt worden sind. Einige sind eher schuechtern und sehr auf ihre Mutter bezogen, andere sind unabhaengige Draufgaenger... Genauso wie bei den nicht oder nur kurz gestillten Kindern. Ich sehe da keinen Zusammenhang mit der Stilldauer.
nido mit dem Piraten (01/2012)
- Hermine12
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 30.04.2015, 16:37
Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Ich kann mich den Vorschreiberinnen nur anschließen. Es tut euch beiden gut und schadet weder deinem Freund noch der Oma. Ich hoffe, ihr könnt es bald wieder genießen [SMILING FACE WITH SMILING EYES] irgendwann will der Kleine bestimmt von selbst nicht mehr.
Liebe Grüße von Hermine
mit kleinem Wusel (Juni 2015)
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. (Rumi)
mit kleinem Wusel (Juni 2015)
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. (Rumi)
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amandaH
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- Registriert: 23.09.2014, 09:25
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Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Hm. Da war/bin ich eben nicht so sicher, also von der biologischen Seite her: Sollte ich dann abends abpumpen, auch wenn ich keine "Fussballbrust" habe? Oder wäre der Milchfluss dann nach einem Wochenende weg und mein Sohn sässe vor einer versiegten Quelle? Bei wie vielen Tagen ohne Stillen läge da wohl die Grenze?Dein Freund kann doch ein Wochenende mit ihm weg fahren, wenn ich das so lese!? Danach stillt ihr halt weiter...
Ansonsten, stimmt: Für ihn wäre das sicher kein Problem.
mit Zappelfrosch (*04/2014) und Milchwutz (*10/2016)
- romina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7021
- Registriert: 21.03.2014, 19:33
Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Ich habe hier im Forum von Frauen Gelesen die nach Wochen nach dem abstillen noch Milch hatten. Ein Wochenende ist da sicher kein Problem. Abpumpen würde ich in dem Fall nur wenn du das Gefühl hast das es drückt. Meine Tochter hat sich kürzlich selbst abgestillt und es kam lange noch Milch. Also sie will zwischendurch immer noch mal ausprobieren für ca1 min. Mittlerweile sind Wochen vergangen und manchmal will sie es noch ausprobieren und ich glaub Mittelweile kommt nix mehr. Aber nach ein paar Tagen war definitiv noch Milch da und ich habe eher nicht so starken milchfluss.
Ansonsten kann ich mich nur anschließen es klingt sehr schön und harmonisch bei euch mit dem stillen! Lass dir das nicht nehmen. so lange ihr beide es genießt ist es total schön! [emoji3]
Ansonsten kann ich mich nur anschließen es klingt sehr schön und harmonisch bei euch mit dem stillen! Lass dir das nicht nehmen. so lange ihr beide es genießt ist es total schön! [emoji3]
~ ~ dezemberchen & novemberchen ~ ~
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08u11
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3351
- Registriert: 17.09.2012, 16:14
Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Ich war schon ein paarmal für 2 Nächte weg, seit das Mittelkind etwa 18 Monate alt ist. Ich habe da jeweils morgens und abends abgepumpt. Zum einen hätte es mir sonst wehgetan und zum anderen wollte ich eben auch, dass die Milch noch weiter fließt. Einziges Mal ohne pumpen war die Geburt der kleinen Schwester - da war ich 3 Nächte im Kh
. Bei uns ging das super. Wie oft man pumpen muss bzw. wie lange noch Milch kommt, ist wohl von Frau zu Frau sehr verschieden. Aber irgendwie denke ich, selbst wenn dann nach der Rückkehr erstmal wenig da ist, müsste man da ja recht schnell relaktieren können oder?
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
- FuFu
- Profi-SuTler
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- Registriert: 15.02.2013, 17:38
Re: Unsicherheit bei lange gestilltem Kleinkind
Ich habe im ähnlichen Alter abgestillt. Und rate was passiert ist - mindestens ein halbes Jahr lang könnte NUR ich sie ins Bett bringen. Und auch heute, über ein Jahr nach dem abstillen akzeptiert sie den Papa nur Zähne knirschend beim ins Bett bringen , wenn ich auch zu hause bin.
Sie schläft wenn ich nicht da bin problemlos bei jeder Bezugsperson (Papa, Oma, Tante, Krippe) ein.
Es schadet auf keinen Fall weiter zu stillen. Und eine gute Beziehung baut man nicht auf, indem man eine andere Beziehung versucht zu schmälern. Wobei ich wie gesagt glaube, dass Mama eben immer Mama bleibt, ob gestillt oder mit Fläschchen.
Auf dein Umfeld würde ich nichts geben. Und auch gar nicht groß diskutieren.
Schwieriger finde ich den Umgang mit dem Partner. Mein Mann war auch nicht begeistert vom (in unserer Umgebung) laaaaangen stillen. Andererseits ist es einfach auch nicht unbedingt seine Sache, weil es eine Beziehung zwischen Mutter und Kind ist. Ich konnte immer gut argumentieren, dass stillen nicht ausschlaggebend ist, denn mein Mann hatte Elternzeit während ich noch gestillt habe und es war völlig unproblematisch. Aber er hat sich trotzdem immer eher von außen beeinflussen lassen.
Wenn dir das stillen wichtig ist, wie ich mir nicht rein reden lassen, von niemandem.
Ich habe übrigens etliche Tage NACH dem abstillen meinen ersten Milchstau gehabt. Kann also gut sein, dass du ein Wochenende locker weg steckst. Ansonsten kannst du dich ein wenig ausstreichen für die Entlastung und zur Anregung.
Wenn es deinem Mann wichtig ist, würde ich aber das Wochenende riskieren, ich persönlich würde in dem Alter die Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind über das Stillen stellen. Aber das ist meine sehr persönliche Meinung.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
Sie schläft wenn ich nicht da bin problemlos bei jeder Bezugsperson (Papa, Oma, Tante, Krippe) ein.
Es schadet auf keinen Fall weiter zu stillen. Und eine gute Beziehung baut man nicht auf, indem man eine andere Beziehung versucht zu schmälern. Wobei ich wie gesagt glaube, dass Mama eben immer Mama bleibt, ob gestillt oder mit Fläschchen.
Auf dein Umfeld würde ich nichts geben. Und auch gar nicht groß diskutieren.
Schwieriger finde ich den Umgang mit dem Partner. Mein Mann war auch nicht begeistert vom (in unserer Umgebung) laaaaangen stillen. Andererseits ist es einfach auch nicht unbedingt seine Sache, weil es eine Beziehung zwischen Mutter und Kind ist. Ich konnte immer gut argumentieren, dass stillen nicht ausschlaggebend ist, denn mein Mann hatte Elternzeit während ich noch gestillt habe und es war völlig unproblematisch. Aber er hat sich trotzdem immer eher von außen beeinflussen lassen.
Wenn dir das stillen wichtig ist, wie ich mir nicht rein reden lassen, von niemandem.
Ich habe übrigens etliche Tage NACH dem abstillen meinen ersten Milchstau gehabt. Kann also gut sein, dass du ein Wochenende locker weg steckst. Ansonsten kannst du dich ein wenig ausstreichen für die Entlastung und zur Anregung.
Wenn es deinem Mann wichtig ist, würde ich aber das Wochenende riskieren, ich persönlich würde in dem Alter die Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind über das Stillen stellen. Aber das ist meine sehr persönliche Meinung.
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
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Klein-FuFu Dez. 2012
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